KBL
3. Semester
3. Semester
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Jp Renen
Jp Renen
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Kosten- und Leistungsverrechnung in Krankenhäusern auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Themen wie Kostenstellen, Leistungsverrechnung, Fallpauschalen und die Organisation von Krankenhäusern. Besonders relevant sind die Begriffe Kosten, Patient, Betrieb und Versicherung, die häufig in den Karten vorkommen. Diese Karteikarten sind ideal für Studierende und Fachkräfte im Gesundheitswesen, die sich mit den wirtschaftlichen Aspekten von Krankenhäusern vertraut machen möchten.
Flashcards
58
Students
1
Language
German
Category
Technology
Level
University
Created / Updated
15.03.2013 / 16.03.2013
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- 1 / 58
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Flashcards
Was sind konkrete Bsp. für Kostenstellen & deren Verantwortliche?
Technischer Leiter:
- Heizung
- Klimatechnik
- Gebäude
- Wasser/Strom
Leiter der Medizintechnik:
- Medizintechnik
CA Gynakologie / Chirurgie:
- Kst. OP Gynäkologie / Kst. OP Chirurgie
Was ist der Deckungsbeitrag?
- ist die Differenz zwischen den erzielten Erlösen (Umsatz) und den variablen Kosten
- ist der Betrag, der zur Deckung der Fix-Kosten zur Verfügung steht
- kann sowohl auf Gesamtmenge, als auch auf eine Mengeneinheit bezogen werden
Was ist die ABC-Analyse?
- A-Güter ca. 80% Wertanteil |ca. 10% Mengenanteil
- B-Güter ca. 15% Wertanteil |ca. 30% Mengenanteil
- C-Güter ca. 5% Wertanteil | ca. 60% Mengenanteil
Was ist die XYZ-Analyse?
X-Güter:
- Waren mit konstantem Verbrauch
Y-Güter:
- Waren mit trendmäßigen oder Saisonellem Verbrauch
Z-Güter:
- Waren mit völlig unregelmäßigen Schwankungen
Kundenorientierung im KH?
Zweigt sich wie folgt ab:
- interne Kunden (nächster Prozessteilnehmer)
- externer Kunde (Patient; Krankenkasse!!!)
Was ist der heutige Organisationsansatz?
- Station: Pflege
- Station: Arzt
- Hol- & Bringdienst
- Radiologie
⇒ Gesamtprozessbetrachtung!
Was ist das Selbstkostendeckungsprinzip?
Bis 1993: (Inkrafttreten des Gesundheitsstrukturgesetzes)
- alle Selbstkosten wurden vollständig aus öffentlichen Fördermitteln sowie den Erlösen aus Pflegesätzen gedeckt
Ab 1. Januar 1996: (neues Prinzip der Bundespflegesatzverordnung)
- Ausgaben sollten stabilisiert werden
- durch: leistungsgerechte Pflegesätze
- ablösen der Fallpasuchalen
Durch diese Reform wurde das Prinzip der Kostendeckung mittels Fallpauschalen stufenweise durch das Leitsungsprinzips abgelöst