mögliche Klausuraufgaben


Lukas Sellin
Diese Lernkarten decken Themen der Betriebswirtschaftslehre auf Universitätsniveau ab, insbesondere Beschaffung, Fertigung und Marketing. Sie behandeln Aspekte wie Produktpolitik, Preiselastizität, Werbestrategien und Lieferantenmanagement, wobei auch die Berechnung von Preisen und die Analyse von Nachfrage im Fokus stehen. Diese Karteikarten sind ideal für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis der betriebswirtschaftlichen Prozesse vertiefen möchten, um fundierte Entscheidungen in der Unternehmenspraxis zu treffen.
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41
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Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
14.07.2014 / 24.04.2019

Lernkarten

K. Welcher der folgenden Aspekte gelten landläufig als Nachteile der klassischen Werbung?

K: ABC-Analyse

Ziel: Die ABC-Analyse dient der Klassifizierung der Materialien nach
ihrer relativen, oft wertmäßigen, Bedeutung

• Etwa 15% der Güter haben einen etwa 80%igen Anteil am Gesamtwert (A-Güter)
• Etwa 35% der Güter haben einen etwa 15i%gen Anteil am Gesamtwert (B-Güter)
• Etwa 50% der Güter haben einen etwa 5%igen Anteil am Gesamtwert (C-Güter)

Damit wird/ werden

  • Das Wesentliche vom Unwesentlichen getrennt
  • Die Schwerpunkte der Rationalisierungsarbeit gezielt festgelegt
  • Wirtschaftlich nicht wirkungsvolle Anstrengungen vermieden
  • Die Wirtschaftlichkeit gesteigert

Ist die ABC-Analyse nicht ausreichen, kann die XYZ-Analyse hinzugezogen werden

K: Bei welchem der folgenden Objekte handelt es sich um Werbemittel?

K: Bei welchen der folgenden Objekte handelt es sich um Werbeträger?

K: Definition Isoquante

Eine Isoquante zur Outputmenge ist definiert als der geometrische Ort aller derjenigen effizienten Inputkombinationen, für die sich gerade der Output ergibt. Die Isoqaunte ist immer konvex und hat eine negative Steigung. Sie entspricht einer Höhenlinie des Ertragsgebirges. Isoquanten können sich nicht tangieren oder gar schneiden. Nähern sich Isoquanten an, wird das Ertragsgebirge steiler.

 

K: Der Preis muss sich in den Grenzen des preispolitischen Spielraums bewegen. Dieser setzt sich zusammen aus den...

(Antwortalternativen: 2, Punkte: 4; Punktvergabe nur bei komplett richtiger Beantwortung)

K: Die Preiselastizität der Nachfrage bestimmt, wie relative Absatzmengen auf relative Preisänderungen reagieren und andersrum.

(Antwortalternativen: 3, Punkte: 4)

 

K: Die Reichweite einer Zeitschrift beträgt 1,2 Mio. Leser. Eine ganzseitige Anzeige kostet 50.000 Euro. Der Tausender-Kontaktpreis beträgt:

K: Effizienz (nicht Effektivität)

siehe Bild

K: Ein Unternehmen hebt den Preis eines Produkts von 50 auf 55 Euro. Die Folge ist ein Absatzrückgang von 10 auf 5 Stück. Wie hoch ist die Preiselastizität der Nachfrage?

K: Ein Unternehmen möchte eine Entscheidung darüber treffen, in welcher Zeitschrift für ein Produkt für Frauen geworben wird. Folgende Daten liegen dem/der Werbeleiter/in vor:

siehe Bild

K: Ein Unternehmen will das Marktpotenzial besser ausschöpfen und plant eine Marktdurchdringungsstrategie. Welche Aktivitäten bieten sich grundsätzlich an, um Neukunden gewinnen zu können?

K: Erfahrungskurveneffekt

Der Erfahrungskurveneffekt besagt, dass die realen (nicht inflationierten) Stückkosten eines Produktes um einen relativ konstanten Betrag (potentiell 20-30%) zurückgehen, sobald sich die in kumulierten Produktionsmengen ausgedrückte Produkterfahrung verdoppelt.

Dabei wird unterstellt, dass alle Kostensenkungsmöglichkeiten (Lerneffekte, Betriebs- und Losgrößendegressionseffekte, Produkt- und Verfahreninnovationen etc.) konsequent genutzt werden.

K: Exponentielle Glättung erster Ordnung

Stochastische Methode der verbrauchorientierten Bedarfsermittlung, die vorallem bei einem konstanten Bedarf angewendet wird. Umso größer α ist, umso geringer ist die Glättung und die unmittlelbare Vergangenheit wird besonders stark gewertet.

K: Grenzrate der technischen Substitution

Die GRTS beschreibt, wie das Unternehmen einen Input durch einen anderen bei gleichbleibendem Output ersetzen kann

K: Grundbausteine im Lieferantenmanagement

Wie lauten die Grundbausteine des Lieferantenmanagements?

siehe Bild

K: Hierarchie der Zielebenen

Siehe Bild

K: Inwiefern kann ein gut funktionierendes Service-bzw. Kommunikationsmanagement einen Wettbewerbsvorteil generieren?

K: Lieferbereitschaft

Die Lieferbereitschaft drückt aus, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Lieferant Bestellungen aus seinem Lagerbestand bedienen kann. Sie kann auf verschiedene Arten gemessen werden.

K: Materialbedarfsarten

Ermittlung nach Ursprung und Erzeugnismenge

Primärer Bedarf: Bedarf an verkaufsfertigen Erzeugnissen (Marktbedarf) (ist vom Markt vorgegeben, wie z.B. geschriebene Aufträge)

Sekundärer Bedarf: Bedarf an Rohstoffen, Teilen und Gruppen zur Fertigung des Primärbedarfs (Der SCM vorgelagert, wird geplant, deterministische Planung)

Tertiärbedarf: Bedarf an Betriebs- und Hilfsstoffen (Wird geordnet wenn Meldebestand erreicht ist)

Ermittlung unter Berücksichtigung der Lagerbestände

K: Materialbedarfsermittlung

Bruttobedarf: periodenbezogener Primär-, Sekundär-, Tertiärbedarf (in der Produktion)

Nettobedarf: Bruttobedarf abzüglich verfügbarem Lagerbestand

K: Maßnahmen im Rahmen der Preispolitik haben Besonderheiten gegenüber anderen Maßnahmen im Marketing-Mix. Beispielsweise haben sie verglichen mit kommunikationspolitischen Maßnahmen oft eine

(Antwortalternativen: 3, Punkte: 4)

K: Mindestoptimale Betriebsgrößen

Siehe Bild

K: Nach landläufiger Auffassung wird die Markenpolitik innerhalb der Marketing-Mixes...

K: Operationalisierung von Zielen

Zielinhalt:

  • Was soll erreicht werden?

Zielausmaß:

  • In welchem Umfang?

Zeitbezug:

  • Bis wann soll es erreicht sein?

K: Preisabfolgestrategien legen die Preisentwicklung eines Produktes von vorneherein fest. Unterschieden werden die Penetrationsstrategie und die Skimmingstrategie.

(Antwortalternativen: 4, Punkte: 4)

K: Produkte lassen sich gedanklich in verschiedene Nutzenkategorien differenzieren: Kernnutzen, Zusatznutzen und Produkterweiterungsnutzen. Welche der folgenden Beispiele lassen sich der Kategorie "Zusatznutzen" zuordnen?

K: Produktionsfunktion

Eine Produktionsfunktion gibt an, welche Produktionsmengen (Output) innerhalb eines festgelegten Zeitraumes mit alternativen Faktoreinsatzmengen jeweils hergestellt werden können und welche Beziehungen die Produktionsmengen und die Faktormengen untereinander aufweisen.

Die Beschreibung dieses Zusammenhangs geschieht in mathematisch-formaler Weise.

Die Produktionsfunktion beschreibt den funktionalen Zusammenhang zwischen verschiedenen Einsatzmengenkombinationen der variablen Produktionsfaktoren Arbeit L und Kapital K und der Ausbringungsmenge Q bei gegebenem Produktionsapparat. Q = F(L,K)

K: Qualitätsfunktion nach Taguchi

siehe Bild

K: Schritte beim Target Costing

  • Marktpreis
  • Zielspanne
  • Zielkosten
  • Komponentenzielkosten
  • Vergleich mit aktuellen Kosten
  • Kostenanpassungen

K: SCOR-Modell - 5 Managementprozesse

Plan (Planen

Source (Beschaffen)

Make (Herstellen)

Deliver (Liefern)

Return (Rückgabe)

K: Substitutionalität und Limitationalität

Unter der Substitutionalität versteht man die Ersetzbarkeit von Gütern bzw. Produktionsfaktoren, ohne dass sich z. B. am Grad der Bedürfnisbefriedigung, der Qualität oder Ausbringungsmenge etwas ändert.

Der Begriff der Limitationalität kennzeichnet den Tatbestand, daß die Faktoreinsatzmengen in einer technisch eindeutigen Beziehung zur geplanten Produktionsmenge stehen. Es ist keine Substitution möglich.

K: Vendor Managed Inventory (VMI)

Als VMI wird die zeitnahe Buchführung der Bestände im Materialwirtschaftsystem des Kunden definiert.

Im Materialwirtschaftssystem des Kunden wird eine Bestandsdatei je Lieferant eingerichtet und in regelmäßigen Abständen an den Lieferanten via öffentlicher Netze (Telefon/Internet) übertragen.

In beiden Fällen gehört die Beobachtung der Bestände und das NAchschubmanagement durch den Liefernaten, ergänzt durch Informationen über geplante "abnorme Verbräuche" des Kunden zum Funktionsumfang. Die Lieferungen werden durch Monatsrechnungen fakturiert oder im Fall der Einrichtung eines Konsi-Lagers die Monatsmengen (Verbräuche) fakturiert.

K: Wann bietet sich eine Produktentwicklungsstrategie an?

K: Welche der folgenden Aussagen zur Preis-Absatz-Funktion sind richtig?

K: Welche Handlungsmöglichkeiten kommen für die Realsierung einer Produktentwicklungsstrategie in Betracht?

K: Welche Motive können Unternehmen grundsätzlich dazu bewegen, eine Diversifikationsstrategie einzuschlagen?

K: Werbewirkungsmodelle erklären, wie die Werbung durch die Empfänger aufgenommen und verarbeitet wird. Das Werbewirkungsmodell "AIDA" steht für die Begriffe:

K: Werkstoffe

  • Rohstoffe (gehen unmittelbar als Hauptbestandteil in das Erzeugnis ein)
  • Hilfsstoffe (gehen ebenfalls in das Erzeugnis ein, aber nur als Hilfsfunktion)
  • Betriebsstoffe (werden im Rahmen des Fertigungsprozesse verbraucht)
  • Halb- und Zwischenfabrikate (noch nicht fertiggestellte Erzeugnisse)

K: Zeitbezogene Qualitätsarten

siehe Bild

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