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F. B.
Diese Lernkarten behandeln die Grundlagen der Biologie und Chemie auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Zellen, DNA, Viren und Bakterien. Sie decken Themen wie Mitose, Erbgang, Chromosomen und die Bedeutung von Basen ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende der Biologie und Chemie, die ihr Verständnis der zellulären Prozesse und genetischen Mechanismen vertiefen möchten.
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Allemand
Catégorie
Chimie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
15.06.2015 / 29.06.2015

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41.

Welche Bedeutung hat die Lage eines Gens auf einer Chromosomenkarte für die Häufigkeit der Rekombination?

Häufigkeit von C - O steigt mir der Entfernung der Orte aufdem Chromosom. 

Je zahlreicher das Crossing Over, desto häufiger die Rekombination 

42.

Was ist eine geschlechtsgekoppelte Vererbung? Welche Bedeutung hat sie für männliche Organismen?

Geschlechtsgekoppelte Vererbung betrifft Gene die auf den Chromosomen mit verebt werden. "Betroffen " sind v. a. Männer, da sich durch das einfache Vorhandensein von X und Y Chromosomen auch ressive krankheiten weitervererben können. 

43.

Nennen Sie die 5 Eigenschaften der DNA.

  1. Helikater Aufbau, Doppelhelix
  2. einheitliche Druchmesser 
  3. Die Helix ist rechtsgängig wie unsere Schrauben
  4. Die bieden Stränge der DNA verlaufen antiparallel
  5. Das äußere Rückgrat bildet Zucker und Phosphate. Basen (N-haltig) zeigen nach innen 

44.

Woraus besteht ein Nucleotid?

  1. Phosphat 
  2. Deoxyribose (C5 Zucker)
  3. N-haltige Purin Base (Adenin oder Guanin) o. Pyramidin- Basen (Thymin und Cytosin)

45.

Nennen Sie die 4 heterozyklischen N-Basen der DNA.

Adenin, Thymin, Guanin, Cytosin 

46.

Nennen Sie die 4 heterozyklischen N-Basen der RNA?

Adenin - Uracil , Guanin - Cytosin 

47.

Was ist Transkription?

Ein Gen wird abgelesen und als RNA Molekül vervielfältigt. 

Basen der DNA werden in Basen der RNA umgeschrieben

Ersetztne von Tyhmin -> Uracil

Desoxyribos -> Ribose 

 

48.

Was ist Translation?

Ablesen der Information der mRNA in Proteine an den Ribosemen (PBS) mit Hilfe von tRNA 

49. Welche Eigenschaften werden in transgene Pflanzen besonders häufig eingebaut? Nennen Sie Beispiele.

Verzögerte Fruchtreife z.B bei Tomaten 

Resistenzen gegen Insektenbefall z.B. Bt- Toxinen bei Kartoffeln, Mais, Baumwolle 

Resistenzen gegen PSM (Soja)

50. Welches sind die wesentlichen Merkmale von Viren?

gen. Elemente (Nukleinsäuren) die sich in einer Wirtszelle als Fremdbestandteil aufhalten und sich mit Hilfe der Replikationseinrichtungen der Zelle vermehren 

  1. Virus = lat. Gift 
  2. Virionen (Viruspartikel außerhalb der Zelle) 
  3. Größe 20 -400 nm
  4. Obligat intrazelluläre Parasiten 
  5. Bestandteile : - Genom , - Kapsil , - Membranhülle 

51. Sind Viren Lebewesen?

Kontrovers Diskutiert. 

Eigentlich nicht, da sie keinen eigenen Stoffwechsel haben.

Viren sind keine Zellen, parasitieren Zellen 

52.

Wie vermehren sich Viren?

DNA VIRUS 
-Lytischer Zyklus 

  1. Adsorptions: Virus lagert sich an Rezeptoren an 
  2. Injektion: Virus schleust Erbinfo in Zelle ein
  3. Latenz: Virus übernimmt gen. Kontrolle und lässt Viruspartikel produzieren 
  4. Lytisch: fertige Viren verlassen Zelle, dieses stirbt 

- Lysogener Zyklus 

  1. Integration in wirtschromosom ohne virulente Wirkung 
  2. Vervielfältigung des Viruschromosoms bei Zellteilung 
  3. Übergang in Lytischen zyklus bei Zellschwächung 

RNA VIRUS (auch lytischer Zyklus)

  1. Aufnahme des Virus durch Endecytose -> Endosom entsteht 
  2. Virus verlässt Endosom unter Verlust d. Proteinhülle 
  3. Virus - RNA wird im Zellkern transkribiert 
  4. Virusproteine werden von Ribosomen gebildet 
  5. Nach Reifung im Golgi- Apparat verlässt der verkapselte Virus die Zelle 

53. Nach welchen Merkmalen können Viren klassifiziert werden?

  1. Chromosomenform:           RNA / DNA 
  2. Überlebensstrategie:        Fahrerflucht / persistente Infektion 
  3. nach Wirt                            Bakteriophagen / Pflanzen / Mensch / Tier
  4. nach Form                          helicale / kubische Symmetrie 
  5. behüllt / unbehüllt 

 

54. Nennen Sie vier Krankheiten, die durch Viren verursacht werden. Nennen Sie zwei wichtige Charakteristika der Viren im Hinblick auf Hülle und Genomart.

unbehüllte: dsDNA , ssDNA , dsRNA, ssRNA ( fast alle Pflanzen)

behüllte: Außerhalb Wirt idr nicht überlebensfähig, InFektion: Tröpfcheninfektion oder Austausch kösprerflüssigkeiten ds.DNA, ssDNA 

  1. Herpes (behüllt dsDNA)
  2. Tollwut (behüllt ssRNA)
  3. Gebärmutterhalskrebs (unbehüllt dsDNA)
  4. Kinderlähmung ( unbehüllt (ssRNA)

55. Nennen Sie vier charakteristische Eigenschaften

von Bakterien.

klein (0,5 -2 Mikrometer)

Prokaryoten 

Osmotroph 

Einzellig 

physiologisch vielfältig 

56. Nach welchen Merkmalen können Bakterien unterschieden werden?

  1. Form 
  2. Begeißelung 
  3. Grau - Färbung 
  4. Stoffwechseltypen 
  5. Verhältnis zum O2
  6. Sporenbildung 

57. Welche vier Stoffwechseltypen von Bakterien kennen Sie?

  1. Chemohetereotroph Corg. als Energiequelle + C- quelle 
  2. Chemoantotroph Oxidation von Anorg. + Co2 als Energiequelle 
  3. Photoantoautotroph Licht + CO2 als Energiequelle 
  4. Photohetereotroph Licht als Energiequelle Org. als C- Quelle 

58. Welche O2-Bedarfstypen von Bakterien kennen Sie?

  1. Obligat - anaerob 
  2. Fakultativ - anaerob 
  3. Obligat - aerob 

59.Was sind Endosporen? Welche Funktion haben sie?

Überdauerungsform einiger gram- postiven Bakterien als Reaktion auf Hungerzustand 

Werden durch Endocytoseähnlichen Vorgang gebildet, dient nicht der Vermehrung, dajede zelle nur eine Endospore bilden kann und daran stirbt. 

  1. weitgehend H2O frei 
  2. Physioligisch inaktiv (kein ATP)
  3. mehrschichtige Hülle 
  4. spez. Schutz der DNA 
  5. können in kochendem Wasser einige std. überleben 
  6. Keimfähig > 100 Jahre 

60. Nennen Sie zwei Bakterienarten, die Endosporen bilden.

Anaerob : Clostridium batulinum 

Aerob: Bassilus thuringiensis 

61. Wie können Bakterien Energie gewinnen?

Aus der Oxidation von anorganischen Verbindungen (aerobe und anaerobe Atmung, Gärung.

Aus dem Licht (Cyanobakterien)

62.

Nenne Sie die vier Abteilungen, die zu den Protisten gezählt werden.

Einzellig, aber zellkern -> alle Eukaryoten !!

  1. Protozoen 
  2. Algen 
  3. Schleimpilzhe 
  4. Eipilze 

63.

Wie bewegen sich Protozoen fort?

Scheinfüßen 

Geißeln 

Wimpern 

-> Fortbewegung über Kurze Strecken möglich 

64.

Welches sind die vier wichtigsten Protozoengruppen?

  1. Flagellaten ( Geißeltierchen)
  2. Rhizopoden ( Wurzelfüßer)
  3. Cilliaten (Wimpertierchen)
  4. Sporozonen (Sporentierchen)

65.

Welche Protozoengruppen kommen im Boden vor?

Testaceen (Thekamöben)

v.a. in sauren Fichtenwäldern 

66.

Nenne Sie vier Krankheiten, die die durch Sporozoenhervor gerufen werden.

KOKZIDOSE ( Rote Ruhr v. Geflügel, Kälbern und Schweinen)

TOXOPLASAMOSE  übertragen durch Katzenkot, Essen roher Nahrung -> Fieber, Bronchitis, Durchfälle 

CRYPTOSPOREIDIOSE Dünndarmerkrankung, Wichtigste Trinkwasser bürtige Krankheit in entschickelten Ländern 

MALARIA wichtige I'nfektionskrankheit der Tropen 

67.

Nennen Sie die vier Unterreiche der Algen.

  1. Grünalgen 
  2. Rotalgen 
  3. Braunalgen 
  4. Kieselalgen 

68.

Was sind Flechten?

symbiotische Lebensgemeinschaft von Photosynthese betriebenden Partnern (Photobionten, meist Grünalgen)  und Pilzen (Mykobionten).  Mxkobionten = 98 % Schlauchpilze

Besiedeln Extremstandorte, z.B. Gesteine. Flechtensäure zersetzt Gestein : Ausgang für Bodenbildung 

69.

Warum sind Flechten eine symbiontische Lebensgemein

schaft?

  1. Mykobion + Photobiont sind aufeinadner an den Standorte angewiesen 
  2. Photobionten fest umschlossen von Mykobiont 
  3. Eigenschaften unterscheiden sich deutlich von dennen der Einzelorganismen der Symbiose 
  4. Erst in der symbiose entstehen die Wuchsformen 

70.

Was sind die besonderen Eigenschaften von Flechten?

  1. eigenschaften anders ls die der einzelnen Symbiosepartner 
  2. Sie besiedeln Extremstandorte, dort häufig als Initialvegetation 
  3. Sie dienen als Bioindikator 
  4. Sie akkumulieren Schwermetalle 
  5. Sie können mehrere hundert Jahre als werden, vereinzelt bis zu 450 Jahre 

71.

Welche Pilzabteilung bilden Flechten?

meist Schlauchpize (98%)

72.

Welche Pflanzenkrankheiten werden durch Eipilze her

vorgerufen?

  1. PHYTHIUM : ( Keimlings - / Wurzelfäule an vielen Pflanzen)
  2. PERENOSPORA : (falscher Mehltau)
  3. PHYTOPHTORA INFETANS : (Kraut und Knollenfäule an Tomate und Katoffel 

73.

Welches sind die charakteristischen Merkmale von Pilzen?

= Schwamm mykus /fungus

  1. Eukaryot (Mitochondrien und Zellkern)
  2. Primär hetereotroph (kleine Parasiten)
  3. osmotroph 
  4. morp. wenig differenzierte Zellen 
  5. kaum Arbeitsteilung unter den Zellen 

 

74.

Wie ernähren sich Pilze und wie kommen sie an die Nahrung heran?

SAPROTROPHE : meisten Bodenpilze ernähren sich vin Detritus -> ökologische Bedeutung bei Cellulose und Ligninanbau 
FAKULTATIVE PARASITEN : von lebenden Wirten oder Detritus 
OBLIGATE PARASITEN : ausschließlich von lebenden Wirten 
ENDOPHYTEN : leben vollständig im Wirtsgewebe 
SYMBIOSE : Flechten, Mycorrhiza, Termiten 

 

75.

Was sind die Vor- und Nachteile der parasitischen Lebensweise?

VORTEILE: 
weniger Konkurrenz zu anderen Organismen
Schutz gegen variablen Umweltbedingungen 

NACHTEILE 
Wirt kann Parasit bekämpfen 
Abhängig vom Wirt (steigt mit zunehmender Spezialisierung 

76.

Was ist obligater und was fakultativer Parasitismus?

OBLIGAT: 

kann nur vin seinen Wirt leben 

FAKULTATIV 

kann vom Wirt oder alternativen Nahrungsquellen leben (Dettritus)

 

77.

Wie können sich obligate Parasiten von lebendigen Pflanzen ernähren, ohne sie zu töten?

Pilze haben Spezialstrukturen entwickelt, die ein Eindringen ermöglichen, ohne Zellen zu töten -> in Zellzwischenräume oder Zellen selbst 

-> Haustorium: Ausstülpung oder kurzer Pilzfaden, der spez. für NST- Aufnahme in Zellen eindringen 

78.

Nennen Sie die fünf Abteilungen der Pilze.

  1. Töpfchenpilze 
  2. Jochpilze 
  3. Arbuskuläre Mycorrhizapilze 
  4. Schlauchpilze 
  5. Basidienpilze 

79.

Was ist die Funktion von Mycorrhiza?

Pilz wird von Pflanze mit Assimilaten versorgt, dafür vergrößert er das Wurzelsystem der Pflanze. Beide schützen sich gegenseitig. 

80.

Welche Vorteile hat die Mycorrhiza für die Pflanze?

Welchen Nachteil?

VORTEILE:

  1. erweiterung des Wurzelsystems
  2. Verbesserte P-Aufnahme 
  3. Minderung von Trockenstress
  4. Schutz gg. Phozopathogene 
  5. Inter - / Intraspez. Vernetzung 

NACHTEILE:

  1. Pilz muss mit Assimilaten versogt werden -> Ertragsdeppresion 

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