Jagdkurs - allgemein

Rechtskunde - Wildökologie - Naturschutz - Tierschutz - Wald - Feld und Wiese - Gehölzkunde - Haarwildkunde - Federwildkunde - Wildkrankheiten - Wildbrethygiene - Hege und Wildstandsregulierung - Reviereinrichtungen - Jagdbetriebslehre - Wildschutz ...

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Christian Hollinger
Lernen

Christian Hollinger
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Übersicht über die Grundlagen der Jagd, insbesondere für Berufslehrlinge. Sie decken Themen wie die verschiedenen Wildarten, deren Lebensräume, die Jagdzeiten und die notwendigen Ausrüstungen ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für angehende Jäger, da sie praktische Informationen und rechtliche Rahmenbedingungen vermitteln, die für die erfolgreiche Ausübung der Jagd essenziell sind.
Karten
231
Lernende
37
Sprache
Deutsch
Kategorie
Naturkunde
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
07.04.2014 / 20.01.2026

Lernkarten

Was für ein Holz ist bruchwürdig?

ursprünglich Eiche, Kiefer, Fichte, Tanne und Erle

Lautäußerungen beim Haselwild?

Hahn - Spissen, Henne - Bisten

Wann darf Rehwild nicht gefüttert werden?

15.5.-15.9.

Schusszeit - Fasanhenne?

16.10.-31.12.

Welche Einstände gibt es?

Wohnraumeinstände und Deckungseinstände

Schusszeit - Türkentaube?

16.6.-31.1.

Glattfußhühner?

Fasan, Rebhuhn, Wachtel, Steinhun

Schusszeit Goldkelchen?

(=Baummarder) 1.4.-31.3.

Parallaxe?

scheinbare Verschiebung des Absehens auf der Bildebene

Schusszeit - Grau-/Saatgänse, Stock-/Krickente und Blesshühner?

1.9.-31.12.

Jagdhundeprüfung bei Apportierhunden?

Bringleistungsprüfung und Vollgebrauchsprüfung

Trophäenbewertung Gamswild (Nadlerpunkte)?

Schlauflänge x1,5 | Kruckenhöhe x1 | Schlauchumfang x4 | Auslage x1 | Alterzuschläge 1 Pkt. (6-10 Jahre), 2 Pkt. (11-12 Jahre), 3 Pkt. (ab 13 Jahre) | Pechbeschlagabzug (0-5 Pkt.)

Darf man Gamswild im Winter füttern?

nein

Biotophege (Revierverbesserung, Erhöhung der Tragfähigkeit)?

durch vielfältigem Lebensraum (artgerechtes Nahrungsangebot, Reduktion der Beunruhigungsfaktoren)

Absehen und Abkommen?

Absehen ist die Zielmarke im Zielfernrohre, Abkommen ist das Verhalten des Schützen bei der Schussabgabe

Wer suhlt?

Schwarzwild, Rotwild und Sikawild

Welches Wild darf nicht gefüttert werden?

Gams-, Stein-, Schwarz-, Muffel- und Damwild

Balzstrophe des Birkhahnes?

Rauschen - Rodeln

Biotophege im Wald?

Laubbäume, Sträucher und reichen Waldunterwuchs, begrünte Forstwege, Verbissgehölz, Wildwiesen, Tränken und Suhlen (obliegt dem Jäger)

Wer hat alles Zügel?

Gamswild und Schneehahn

Welche Jagdkarten gibt es?

Landesjagdkarte, ermäßigte Jagdkarte, Jagdgastkarte (gültig für 3 Tag oder 4 Wochen)

Beeinträchtigung im Wald und Gebirge?

intensive Forstwirtschaft, Fichtenmonokulturen, fehlende Laubbäume, Tourismus, Forstwege, Seilbahnen, Wanderer, Schifahrer, Paragleiter, Drachenflieger, falsche Bejagung

Biotoprequisiten?

Sind Einrichtungsgegenstände eines Biotops (Nist-/Schlafmöglichkeiten, Schlafbäume, Wasserstellen, Suhlen, Fegspuren…)

Zahnwechsel beim Rotwild und Rehwild?

Rotwild (18.-24. Lebensmonat), Rehwild (12.-15. Lebensmonat)

Bärte aus Federn?

Hahnenbart, Gänsebart und Schnepfenbart

Visiereinrichtungen bei Flinten?

Visierlaufschiene, Korn, Hilfskorn (Lyman-Korn)

Rabenvögelarten?

Saatkrähe, Aaskrähe (Nebelkrähe, Rabenkrähe), Kolkrabe, Elster, Eichelhäher, Tannenhäher, Dohle, Alpendohle und Alpenkrähe

Was ist die Mindestgröße eines Zwingers?

15 m2

Waldverwüstung durch das Wild?

flächenhafte Gefährdung durch Wildverbiss

Welche Gebiete des Naturschutzes gibt es?

Naturschutzgebiet, Landschaftsschutzgebiet, Gewässer- und Uferschutz, Naturpark, Naturdenkmäler, geschützte Landschaftsteile, Europaschutzgebiet (NATURA 2000), Nationalpark (eigenes Gesetz), Schutz von Pflanzen, Pilze und Tieren

Was beinhaltet die Artenschutzverordnung 2007?

vollkommen geschützte Pflanzen (zB Enzian, echte Brunnenkresse), teilweise geschützte Pflanzen (zB Maiglöckchen, Schneeglöckchen, Narzisse, Edelweiß), geschützte Tiere (Säugetiere, Kriechtiere, Lurche, Insekten, Käfer, Hautflügler, Schmetterlinge, Heuschrecken, Fangschrecken, Spinnentiere, Muscheln, Schnecken), geschützte Vögel (Alle außer den Bejadbaren laut Vogelschutzrichtlinie)

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