Jagdkurs - allgemein
Rechtskunde - Wildökologie - Naturschutz - Tierschutz - Wald - Feld und Wiese - Gehölzkunde - Haarwildkunde - Federwildkunde - Wildkrankheiten - Wildbrethygiene - Hege und Wildstandsregulierung - Reviereinrichtungen - Jagdbetriebslehre - Wildschutz ...
Rechtskunde - Wildökologie - Naturschutz - Tierschutz - Wald - Feld und Wiese - Gehölzkunde - Haarwildkunde - Federwildkunde - Wildkrankheiten - Wildbrethygiene - Hege und Wildstandsregulierung - Reviereinrichtungen - Jagdbetriebslehre - Wildschutz ...
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Lernkarten
Anzahl einer bestimmten Wildart pro 100ha
Schrot schrotgrößenabhängig (2,5mm = 250m), Flintenlaufgeschoß 1.500m, Randfeuerpatrone (.22lf) 1.500m, Pistolen/Revolver 1.500m, Büchse 5.000m
Geheck
Knappen - Triller - Hauptschlag - Schleifen (dauert ca. 6 sek.)
schwimmen, ziehen
Drehkammerverschluss, 6 Warzen hinten, Trommelmagazin (herausnehmbar), seitliche Schiebesicherung, Schloss herausnehmen - Abzugszügel betätigen
Sandbad beim Federwild
wird bei der Hüttenjagd eingesetzt, auf diesen gebogenen Pfahl sitzt der Uhu
wölfen (wölft)
1.10.-30.11.
Zangengebiss, Vorbiss, Rückbiss, Kulisse (Vorspringen eines/mehrer Zähne)
jagdethische, jagdbetriebliche, jagdwirtschaftliche, jagdrechtliche Gründe
Gratgams (hochalpine Lage), Waldgams (Hochwald bzw. Kampfzone)
biologisch, wirtschaftlich und ökologische Betrachtung | biologisch (Körpergewicht, Zuwachsrate, …), wirtschaftlich (Wildschäden), ökologisch (Revierzustand, Revierbelastbarkeit)
verbogene Waldstämme, die durch Hangrutschungen herrühren (Baum richtet sich immer nach oben)
Vorstehhund in Feld, alle Anderen in Behang
Waldschnepfe (quer gebänderten Scheitel), Sumpfschnepfe oder auch Bekassine oder Himmelsziege genannt (längsgebänderten Scheitel)
Ballistikarten?
Innenballistik, Mündungsballistik, Außenballistik, Zielballistik
1.10.-31.12.
11.9.-19.2.
kalte Waffen, blanke Waffen, Langwaffen und Faustfeuerwaffen
Keimruhe
1.11.-31.12.
Beutebruch (Schützenbruch), Standesbruch
Ringeltaube (auch Holztaube, Waldtaube, Kohltaube genannt), Hohltaube, Turteltaube, Türkentaube
Rabe hat einen pfeilförmigen Stoß, die Krähe hat einen geraden Stoß
Schwimmenten haben keinen Hautlappen beim Dorn an den Rudern, können direkt vom Wasser abheben und ihr Stoß ragt beim Schwimmen aus dem Wasser
zu den Habichtartigen
im 6. Lebensjahr
Reiher hat einen s-förmig gekrümmten Stingel beim Fliegen, der Storch hat einen gestreckten Stingel
Stellt den Zusammenhang (Verbindung) der Eigenjagdfläche dar, eine jagdliche Nutzbarkeit muss dabei gegeben sein (Richtwert max. 350m lang und mind. 115m breit)
Einsaugen der Brunfwitterung mit aufgezogener Oberlippe und angehobenem Haupt (Rotwild)
Scherengebiss
Schälgrad I (unter 1m, unter 5cm breite), Schälgrad II (unter 1m, über 5cm breite), Schälgrad III (über 1m, über 5cm breite), Schälgrad IV (über halben Stammumfang bzw. Wurzelschälung)
Pansen, Netzmagen, Blättermagen, Labmagen
unheilabwehrende (letzter Bissen), rechtliche (zB Inbesitznahmebruch) und funktionelle Bedeutung (zB Anschussbruch)
Junge Gans
Anlageprüfung und Vollgebrauchsprüfung
Auerwild, Birkwild, Rackelwild, Haselwild, Alpenschneehuhn
1.6.-31.1.