HWZ BWI-A12 Semester 6


C. S.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Themen der IT-Sicherheit und richten sich an Studierende oder Fachleute. Sie decken wichtige Konzepte wie Angriffe, Schutzmaßnahmen und Risikomanagement ab, darunter Systeme, Angriffe, Software, Sniffing, Spoofing, Phishing, und Recovery. Die Karteikarten erklären auch die Rolle von Unternehmen, Angreifern und Personen in der IT-Sicherheit, sowie die Bedeutung von Planung und Malware. Sie bieten wertvolle Einblicke für alle, die sich mit der Sicherheit von IT-Systemen befassen.
Karten
56
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
28.06.2015 / 18.11.2015

Lernkarten

Disaster Recovery Planning (DRP)

Planung für die Wiederherstellung von Rechen und Kommunikationsdiensten, nachdem diese durch einen Katastrophenfall unterbrochen wurden.

Business Continuity Planning (BCP)

Planung, die sich darauf konzentriert, wie das Unternehmen den Geschäftbetrien nach einem Katastrophenfall wiederherstellen und weiterführen kann.

Managed Security Service Provider (MSSP)

Unternehmen, das Dienste zum IT-Sicherheitsmanagement für Kunden bereitstellt

Programmfehler

Hauptfehlerursache ist Komplexität des Codes. Validierung: Wurde das richtige System gebaut? Verifikation: Wurde das System richtig gebaut? Andere Fehlerarten: buffer overflow, falsche Werkzeule

Wartungsalbtraum

In Unternehmen wird fast die Hälfte der Zeit des für IT zuständigen Personals für die Wartung und enBetrieb vorhandener Systeme aufgewendet. Gründe: Anpassung an Änderungen im Unternehmen, Komplexität der Software, Fehlerhafte Systemanalyse und Entwurf, Vielfalt verschiedener Systeme

Kostenaufwand für Fehler in Systementwicklungszyklus

BILD FOLIE 37

Datenqualitätsprobleme

Schlechte Datenqualität: häufigste Ursache für die Unzuverlässigkeit von IT-Systemen. Kann ernsthafte operationale und finanzielle Probleme für Unternehmen darstellen. Kann durch Fehler bei der Dateneingabe oder durch fehlerhaftes Design von Informationssystem und Datenbanken entstehen

Kryptografie

Wissenschaft der geheimen Kommunikation, Liefert Sicherheitsfunktionen zur Veschlüsselung, Authetifizierung, für digitale Signaturen und zur Sicherstellung der Integrität. Kann wirksam passive (Lauschen, Abhören) und aktive (z.B. Man-in-the-Middle)Angriffe verhindern.

Kryptoanalyse

Wissenschaftliche Analyse der Stärke der eingesetzten Verfahren

Man-in-the-middle Angriffe

Angriffstechnik bei der ein Angreifer in die Kommunikation zwischen meist zei, aber auch mehreren Kommunkationspartner eingegriffen hat und die Daten durch ein Tätersystem schleust. Daten können grundsätzlich eingesehen und manipuliert werden. Täter kann sich physisch oder logisch zwischen den eigentlichen Teilnehmern befinden und meist unbemerkt handeln

Verschlüsselung

Codierung von Nachrichten, um zu verhindern, dass sie ohne Berechtigung im Klartext gelesen werden können

Authentifizierung

soll bezwecken, dass der Kommunikationsteilnehmer auch tastsächlich derjenige ist, der er vorgibt zu sein

Nachrichtenintegrität

Nachrichtenintegrität ist gegeben, wenn der Empfänger sichergehen kann, dass die empfangene Nachricht auch genau so abgeschickt wurde.

Biometrische Authentifizierung

Technik für die Authentifizierung von Menschen. Eindeutige Eigenschaften von Personen, wie beispielsweise Fingerabdrücke, Gesicht oder Augenabbild, werden mit einem gepeicherten Profil dieser Eigenschaften verglichen.

False-Positive

Ereignis wird als relevant erkannt (als Angriff eingestuft), obwohl es nicht relevant ist. Kann schädliche Auswirlungen haben, wenn entsprechende Gegenmassnahmen ergriffen werden. In der Regel kommt e slediglich zu einem erhöhten Bearbeitungsaufwand

False-Negative

Ereignis wird als irrelevant erkannt obwohl es relevant ist. Ein False-Negative kann gefählriche Folgen hahen, wenn der zugehörige Angriff nicht erkannt wird und so Folgeangriffe drohen.

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