ITMC 2
Projektmanagement Teil 2
Projektmanagement Teil 2
-
- 1 / 118
-
Cartes-fiches
K12
Welche Konsolidierung gibt es?
- Terminstand konsolidieren
- Fertigstellungsgrad konsolidieren
- Kostenstand konsolidieren
- Qualitätstand konsolidieren
K12
Welche Darstellungstechniken können für den Soll-Ist-Vegleich verwendet werden?
- Terminvergleich
- Kostenvergleich
- Termin-/Kostenvergleich
- Einsatzmittelvergleich
K12
Welche Kennzahlen sind für den Termin- und Kostenvergleich relevant?
- Earned Value (EV)
- Scheduled Performance Index (SPI)
- Cost Performance Index (CPI)
K12
Was muss bei Steuerungsmassnahmen beachtet werden?
- die Problemursachen beseitigen
- rasch realisierbar
- schnelle Wirkung zeigen
- möglichst wenig Aufwand
- wenig zusätzliche Ressourcen verwenden
- Projekt als Gesamtes nicht negativ beeinflussen
- wenig Unruhe
K12
Welche Massnahmentypen wird unterschieden?
- Ist-Verlauf = Ist-Korrektur
- Planänderung = Soll-Korrektur
K12
Welche Zielsetzung werden durch den Statusbericht erreicht? (Reporting)
- Projektbeteiligten, Entscheidungsinstanzen über den Projektfortschritt informieren
- Statusbericht dient als Grundlage zum treffen von Entscheidungen
- Entscheidungsinzanzen nehmen ihre Lenkungsrolle dadurch wahr
K12
Was beinhaltet ein Statusbericht?
- Managment Summary
- Projekt-Fortschritte
- Risikoanalyse
- Projektstand
- Aufwand- und Kostencontrolling
- Steuerungsmassnahmen
- Anträge
K13 Welche möglichen Ursachen für Änderungen könnten enstehen?
- Neue Kenntnisse in der Projektarbeit
- Anforderungen wurden unvollständig formuliert
- Neue innovative Lösungsansätze nach dem Projektstart
- Veränderte Rahmenbedingungen im Unternehmen
- Veränderte Rahmenbedingungen extern
K13 Welche sind die Folgen nicht gemanagter Änderungen?
- Terminprobleme
- Kostenüberschreitungen
- Fachliche Probleme
- Frustration im Projektteam
K13 Nennen Sie die Ziele des systematischen Änderungsmanagement:
- Auswirkungen gründlich prüfen
- Änderungsentscheidungen nachvollziehbar entscheiden
- Genehmigte Änderungen planen
- Änderungen und ihre Auswirkungen gut dokumentieren
K13 Nennen Sie die Grundsätze des Änderungsmanagements:
- Änderungsanträge schriftlich formulieren
- Der Auftraggeber entscheidet
- Alle betroffenen Unterlagen aktualisieren
- Anhand der aktualisierten Unterlagen weiterarbeiten
K13 Nennen Sie die Schritte des Änderungsmanagementprozesses:
- Änderungen analysieren
- Über den Änderungsantrag entscheiden (bewilligen, ablehnen, zurückstellen)
- Alle Dokumente aktualisieren
- Am Projekt mit der aktualisierten Dokumenten weiterarbeiten
K13 Nennen Sie den Inhalt eines Änderungsantrags (Auswendig!!!)
- Ausgangslage
- Beantragte Änderung
- Betroffene Projektresultate
- Betroffene Projektdaten
- Risiken
- Konsequenzen bei Nicht-Änderung
- Empfehlung der Projektleitung
K13 Welche der folgenden Änderungen in einem Umbauprojekt sollten im sytematischen Änderungsmanagement behandelt werden?
K13 Begründen Sie in wenigen Sätzen, warum auch zurückgestellte oder abgelehnte Änderungen dokumentiert werden sollten.
- Für spätere Nachvollziehbarkeit
- Aufwendige Diskussionen danach erübrig sich
K14 Nennen Sie die Ziele des Risikomanagements
- Vermeidung von erkennbaren Risiken
- Absicherung gegen unvermeidbare Risiken
- Abschätzen der Risikohaftigkeit eines Projekts vor dem Projektstart
K14 Nennen Sie die Grundsätze des Risikomanagements
- Berfragung unabhäniger Experten
- Projektbegleitende Daueraufgabe
- Verwendung von Checklisten
- Ehrliche Einschätzung
K14 Nennen Sie die Schritte des Risikomanagementprozesses
- Risiken erkennen
- Risiken bewerten
- Risiken bewältigen
- Risiken überwachen
K14 Wie lässt sich Risiken erkennen?
Durch
- die gesamte Projektdokumentation
- Checklisten
- Brainstorming
- Interviews
- Analyse von Annahmen
K14 Welche Risikokategorien gibt es?
- Personelle Risiken
- Technische Risiken
- Projektmanagement-Risiken
- Organisatorische Risiken
- Externe Risiken
K14 Wodurch können Risiken bewältigt werden?
- Prophylaktische Massnahmen planen (Eintretenswahrscheinlichkeit minimieren)
- Frühwarnsystem
- Eventualmassnahmen planen
K14 Welche Ziele des Risikomanagements sprechen die beiden Manger an?
A] Harald Gross: "Beim Russland-Expansionsprojekt war uns bewusst: Wenn wir Pech haben, legen uns die lokalen Behörden gewaltige Steine in den Weg und gefährden das ganze Vorhaben; darauf hast du als Aussenstehender kaum Einfluss:"
Absicherung gegen unvermeidbaren Risiken.
K14 Welche Ziele des Risikomanagements sprechen die beiden Manger an?
B] Theo Stieger: "Habt ihr euch je gefragt, ob ihr das Projekt überhaupt starten wollt?"
Risikohaftigkeit des Projekt vor Projektstart.
K14 Welche Ziele des Risikomanagements sprechen die beiden Manger an?
C] Harald Gross: "Natürlich, alles andere wäre fahrlässig. Wir wollten diese Chance unbedingt nutzen, also sagten wir uns: Seien wir gegen jene Risiken gewappnet, auf die wir selber einwirken können!"
Vermeidung erkennbarer Risiken.
K14 Erklären Sie einem Aussenstehenden in wenigen Sätzen den Unterschied zwischen einer prophylaktischen Massnahme und einer Eventualmassnahme.
Prophylaktischen Massnahme: Eintretenswahrscheinlichkeit zu verringern
Eventualmassnahme: Die Tragweite des Schadens zu reduzieren
K15 Nennen Sie die Ziele des Projektabschlusses:
- Das Projekt ordnungsgemäss abschliessen
- Sicherstellen von Massnahmen auch nach dem Projektabschluss
K15 Wann findet das Projektabschluss statt?
Zwischen der Einführung und der Erhaltung.
K15 Nennen Sie die Aufgaben des Projektabschluss:
- Übergeben der Lösung in den produktiven Betrieb
- Dokumentation und Reporting übergeben
- Projektorganisation auflösen
- Abschlussveranstaltung
- Projekt-Schlussabrechnung (inkl. Nachkalkulation)
K15 Wie wird das Projektabschluss abgenommen?
Durch Übergabe- und Übernahmeprotokoll.
K15 Welche Gefahren können dem Projektabschluss gefährden?
- Künstliche Projektverzögerung
- Unklare Service-Organisation
- Fehlendes Controlling
- Keine konsequente Nutzenüberprüfung
- Fehlende Wartungsbudgets
K15 Nennen Sie die zwei wichtigsten Punkten aus der Gefahrenliste des Projektabschluss:
- Verbindliche Projekterfolgskontrolle
- Verpflichtung der Ansprechpersonen nach Projektabschluss
K15 Der Aufgraggeber eine Projekts streicht den Budgetposten "Abschlussveranstaltung", weil er deren Sinn un Zweck nicht einsieht.
Nennen Sie dem Auftraggeber mindestens zwei Argumente, die für eine offizielle Abschlussveranstaltung in Projekten sprechen:
- Projekt beenden wie es mit einem Kick-off-Meeting gestartet wurde
- Positiven Schlusspunkt setzen
- Wichtige symbolische Bedeutung für alle Beteiligten
K15 Welche derfolgenden Inhalte gehören in die Abschlussdokumentation: