IT Management
IT - Management Seminar 2013
IT - Management Seminar 2013
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Lernkarten
- Administrative GP: Prozesse, die meist eine einfache und starre Struktur und eine hohe Verständlichkeit haben, keine große Rolle für Unternehmenserfolg - Ad-Hoc GP: genaues Vorgehen ist zunächst nicht bekannt und wird erst bei der schrittweisen Durchführung sichtbar, z.B. individuelle Kundenaufträge - Kollaborative GP: gekennzeichnet durch eine große Anzahl beteiligter Personen, wenig starre Struktur, z.B. Planung eines Projekts durch mehrere Mitarbeiter - Produktions-Geschäftsprozesse: starre Struktur, hoher Geschäftswert, z.B. Schadensfallbearbeitung in Versicherungen
Datensicht: Welche Informationen sind wichtig? Funktionssicht: Welche Funktionen werden ausgeführt? Organisationssicht: Welche Orga-Einheiten gibt es? Steuerungssicht: Beziehung zwischen Daten, Funktionen und Organisationseinheiten Leistungssicht: Welche Leistungen sind wichtig?
GPM: Schaffung eines konsolidierenden Verständnisses der Ablauforganisation, Ziel: verbesserte Kundenzufriedenheit, Kostenreduktion, Zeitgewinn, Gewinnsteigerung, legen Abläufe und Bearbeiter fest, abstrahieren aber von Details einzelner Aktivitäten und des Zusammenspiels (Fachkonzept) WFM: Ermo_glichung der aktiven Unterstützung der Prozessbearbeitung, Steuerung des Arbeitsablaufes, ho_here formale Qualität, ho_here Vollständigkeit, Konsistenz, Genauigkeit (DV-Konzept), ausführbare Modelle: konkrete Angaben zu Rechnerumgebung und Progz
1. analysiert 2. spezifiziert 3. priorisiert 4. geplant 5. umgesetzt 6. gelebt
Plan -> Do -> Check -> Act und wieder von vorne ... - Nutzen-zentrierte User-Story: Um als mo_chte ich
Vorgänger ITIL: Information-Systems-Management-Modell (ISM-Modell) von IBM, 80er Jahre. Unterteilung in 3 Prozesse: Plan, Build, Run
Mo_glichkeit, einen Mehrwert für Kunden zu erbringen, in dem das Erreichen der von den Kunden angestrebten Ergebnisse erleichtert oder gefo_rdert wird. Dabei tragen die Kunden keine Verantwortung für bestimmte Kosten und Risiken.
- IT-Services an dem aktuellen und zukünftigen Geschäft der Kunden ausrichten - Die Qualität der Erbringung der IT-Services erho_hen - Die Kosten der Bereitstellung von IT-Services minimieren
- Reihe von Publikationen - Anzahl von Best Practices und Good Practices - Stellen Guidelines dar, um qualitätsbasierte IT-Services sowie Prozesse und Einrichtungen bereitzustellen
- Servicestrategie (service strategy) Beispiel: Service Portfolio - konzeptioneller und strategischer Hintergrund IT-Dienstleistungen, Definition, Spezifikation, Logistik, finanzielle Aspekte aus Businessperspektive, Beschreibt Zielsetzung des Service-Life-Cycle - Serviceentwicklung (service design) Beispiel: Availability Management - architektonische Rahmenbedingung für Entwicklung, operative Perspektive auf Definition, Spezifikation, Logistik und Sicherheit... - Serviceinbetriebnahme (service transition) Beispiel: Change Management _Umsetzung der geschäftlichen Anforderungen in konkrete IT-Dienstleistungen... - Servicebetrieb (service operation) Beispiel: IT Operations Management - beschreibt operativen Teil, um vereinbarte Leistung im täglichen Betrieb mo_glichst sto_rungsfrei aufrecht zu erhalten - Kontinuierliche Serviceverbesserung (continual service improvement) Beispiel: Service Reporting - Optimierung der Servicequalität..
..liegt in der Verantwortung des Vorstands und des Managements und ist wesentlicher Bestandteil der Unternehmensführung. IT-G besteht aus Führung, Organisationsstrukturen und Prozessen, dass die IT die Unternehmensstrategie und -ziele unterstützt.
- Servicestrategie: Ausrichtung auf Business - Kontinuierliche Bla: unterstützt kontinuierliche Verbesserung bzw. Streben nach einem ho_heren Geschäftsbeitrag
- Sicherstellen, dass vereinbarte und geforderte Service Level eingehalten werden - Kundenzufriedenheit messen, überwachen und verbessern - Implementieren von proaktiven Maßnahmen zur Verbesserung der Service Level
- Erstellung eines SLA (Service Level Agreement) - Festlegen, dokumentieren und vereinbaren der Anforderungen für neue Services - Erstellen von SLR (Service Level Request) - Erstellen von Serviceberichten - Durchführen von Service Reviews - Veranlassen von Verbesserungen mit einem Serviceverbesserungsplan
Kontrollfunktion: Kennzahlen dienen der Sicherstellung von geplanten und vertraglich vereinbarten Ergebnissen sowie als Grundlage für gegensteuernde Maßnahmen Verhaltenssteurungsfunktion: Kennzahlen werden verwendet, um Mitarbeiter zu bestimmten, für das Unternehmen positiven Verhaltensweisen zu bewegen. Falsch ausgewählte Kennzahlen ko_nnen zu Fehlsteuerungen führen. Entscheidungsfunktion: Kennzahlen bilden Grundlage für betriebswirtschaftliche Entscheidungen, Entscheidungsträger beno_tigen Informationen, wie sich getroffene Entscheidungen auswirken. Sollen auch das Erkennen von Risiken und Chancen ermo_glichen
- regelmäßige überwachung von vereinbarten Gütestufen (Levels) einer wiederkehrenden Dienstleistung bzw. Service-Einbringung [ü10, A3] Produktionsreport: Geho_rt zu Serviceberichten, übersicht der Messergebnisse gemäß den vorhandenen SLA-Vereinbarungen sowie Ausführungen zu Trends und Maßnahmenzur Verbesserung der Services [ü10, A4] Bei Nichteinhaltung von SLAs droht ein Penalty
- übersichtliche Aufbereitung des Fortschritt oder des Erfüllungsgrades hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation anhand der gemessenen Leistungskennzahlen.
Zu hohe Kapazitäten = zu teuer, zu niedrige Kapazitäten = weniger Qualität der Services _geht darum, die richtige Einschätzung des Bedarfs zu haben
[ü10, A7] Schnellstmo_gliche Herstellung des Normalbetriebs, Minimierung negativer Auswirkungen auf Geschäftsbetrieb [ü10, A3] Event/Alarm über Event Management oder über Service Desk führen zum Incident Management
- es muss sichergestellt sein, dass neue oder geänderte Services die vereinbarten Serviceanforderungen erfüllen ko_nnen - Minimierung der unvorhergesehenen Auswirkungen auf die Produktionsservices, den Betrieb und die Support- Organisation - Releases in Produktionsumgebung deployen - übergreifende Release und Deployment-Pläne erstellen [ü10, A8] umfasst neben Software auch Hardware und Arbeitsanweisungen
Um zu validieren, zu lenken, rechtfertigen, handeln/eingreifen - nur wichtige und mo_gliche Messgrößen als KPI definieren - Messgrößen: Technologie (Komponenten/Anwend.), Prozess (Qualität/Performance), Service (Servicequalität)
Abgabe von Unternehmensaufgaben und strukturen an externe oder interne Dienstleister. Spezielle Form des Fremdbezugs von bisher intern erbrachter Leistung, wobei Verträge die Dauer und Gegenstand der Leistung definieren. - Strategische Entscheidungsgründe - Ho_here Konzentration auf eigene Kernkompetenzen - Mangel an know-how oder Mitarbeitern - Ho_here Leistung/Effizienz - Optimale Skalierbarkeit - Geringere Kapitalbindung - Kosteneffektivität - Mobilität der Arbeitsplätze und Daten - keine eigenen Investitionen...
geringer Kosten für Arbeitsplätze, Wegfall von Wartungskosten, Raumkosten, Datensicherung....
- Qualität der externen Prozesse kann nur indirekt beeinflusst werden, - Abhängigkeit von Drittunternehmen, - Schutz des Know-Hows gegenüber Dritten nicht sichergestellt (z.B. Entwicklung des SoCs für PS4 und XboxOne beim selben Unternehmen.. und am End sind beide gleich), - informelle Kontakte oft schwierig - schlechte Transitions- und Transformations-Planung auf beiden Seiten, Probleme über Jahre weiter getragen - schlecht geplante und unsauber durchgeführte Auswahlprozesse... - unsaubere Dokumentation - Kulturunterschiede - späteres insourcing schwierig, da evtl. keine Fortbildungen Outsourcing-Verträge laufen durchschnittlich zwischen 2 und 10 Jahren. Qualität und Quantität der zu erbringenden Leistung wird in SLAs definiert
Gleichzeitige Planung, übergreifende Steuerung und überwachung mehrerer untereinander abhängiger Projekte Auf strategischer Ebene richtiges Projektportfolio mit richtigen Schwerpunkten setzen Auf operativer Ebene wirtschaftlich abzuwickeln, Ressourcenkonflikte lo_sen und zeitliche Engpässe meistern
Auswahl der Projekte, die den ho_chsten Nutzen bringen Priorisierung laufender Projekte Sicherstellung eines ausgewogenen Projektportfolios bzgl. Risiko Aufzeigen der Auswirkungen von Planänderungen - Bewertung der Projekte nach Attraktivität und Risiko, Auswah nach Strategischer Bedeutung und Dringlichkeit
übergreifende Projektmanagement-Aktivitäten übergreifendes Controlling in Termin- und Kapazitätsplanung übergreifendes Berichtswesen und Wissensmanagement... CCPM: (critical chain projekt management): Vermeidung von Multitasking durch Staffelung der Projekte am Engpass und Absicherung der Termine durch gezieltes Puffermanagement (bei manchen Unternehmen ergänzt durch Puffmanagement wie z.B. die Allianz-Versicherung)