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Vorbereitung auf den Block Nervensstem
Vorbereitung auf den Block Nervensstem
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Cartes-fiches
XII Nervus hypoglossus (Unterzungennerv) Steuert die Zungenbewegung. Medulla oblongata
analoge Strukturen zu den Spinalner ven, die paarig aus allen Hirnabschnitten (mit Ausnahme des Kleinhirns) entspringen. Anders als die Spinalnerven, enthalten sie nicht i mmer beides, somatomotorische und somatosensible Fasern
parasympathische Fasern kommen nur in 4 Hirnn erven vor (III, VII, IX, X). Von den 4 Ursprungs-Hirnnerven werden die parasympa thischen Fasern jedoch durch Anastomosen auf andere Hirnnerven verteilt.
Die Hypophyse ist mit dem Hypothalamus über den Hypophysenstiel (Infundibulum) verbunden. liegt in einer nach oben offenen Aussparung des Keilbeins (Os sphenoidale, eines Sch ädelbasis-Knochens), der Hypophysengrube.
pathologisch gesteigerte Beweglichkeit bzw. Motorik der Skelettmuskulatur bezeichnet. unwillkürliche, plötzliche, unregelmäßige und nicht vorhersehbare Bewegungen der Extremitäten, des Gesichtes, des Halses und des Rumpfes.
Die Ataxie ist eine Störung der Bewegungskoordination und Haltungsinnervation. Sie äußert sich in unkontrollierten und überschüssigen Bewegungen.
Die Dysdiadochokinese ist eine Beeinträchtigung der Bewegungskoordination. Schnell abfolgende antagonistische Bewegungen (z.B. Pro- und Supination) können nicht mehr geordnet ausgeführt werden.
Mit dem Begriff Nystagmus beschreibt man unkontrollierbare, rhythmisch verlaufende Bewegungen des Auges
Wille(Limbisches System -> (Programm) Assoziationskortex->Modifikation(Basalganglien über Thalamus zum Motorischen Kortex = 1.Schleife) 2. Schleife: Pons-> Kleinhirn -> Thalamus->motorischer Kortex - > Rückenmark kann über Olive zurük zum Kleinhirn
Thalamus "Tor zum Bewusstsein": letzte Umschaltstelle vor Großhirn" - spezifischer Thalamus direkte Zuordnung von Kernen zu Rindenarealen - unspezifischer Thalamus z. B. Wach- und Weckreaktionen
Die Adhesio interthalamica ist eine schmale Gliabrücke, welche die beiden Seiten des Thalamus verbindet. Durch sie ziehen nach gängiger Lehrmeinung keine Nervenfasern.
Dura mater, fest verwachsen mit Periost Arachnoidea mater bildet Trabekel Richtung Pia mater "Spinnweben" Kein Raum zwischen Dura und Arachnoidea Pia mater: einschichtiges Plattenepithel am Gehirn dran
Tectum opticum im Mesencephalon liegt parietal des Aquäduktes, welches 3. und 4. Ventrikel verknüpft und das Mesencephalon durchbohrt optisches und akustisches Reflexzentrum
Beiderseits des III.Ventrikels im Diencephalon Schaltstationen zwischen Sehbahn, Hörbahn und Sensibilitätsbahnen einerseits und der Hirnrinde andererseits
Temporal der Thalami weiße Substanz großen afferenten und efferenten Bahnverbindungen zwischen Hirnrinde und tieferen Zentren des ZNS
temporal der Capsula interna motorisches Kerngebiet gehört zu den motorisch en Basalganglien (zentrale Steuerkerne) der extrapyramidalen Motorik mit Putamen und Nucleus caudatus
gehören zum Großhirn! subcorticale motorische Kerne steuern zusammen mit dem Pallidum die extrapyramidale Motorik
kann: unterdrückt werden, zur unbewussten Beantwortung an subcorticale motorische Kerne (motorische Basalganglien) weitergeleitet werden, über den Tractus thalamocorticalis zur Bewusstwerdung zum Parietallappen des Großhirns weitergeleitet werden
III, VII, IX, X Allen Hirnnerven fehlen beim Ursprung aus dem Hirn sympathische Fasern. Weiter in der Peripherie können sie aber sympathische Fase rn aus Blutgefäßen aufnehmen.
- in den beiden Seitenventrikeln, - als Dach des III. Ventrikels, - und teilweise als Dach des IV. Ventrikels
1. Nervus olfactorius Ausstülpung des Telencephalon Lamina cribrosa
2. Nervus Opticus Ausstülpung des Diencephalon Canalis opticus
3. Nervus Oculo-motorius mesencephalon Fissura orbitalis superior
4. Nervus Trochlearis Mesencephalon, aber von dorsal Fissura orbitalis superior (zusammen mit Nervus occulomotorius (3) und N. ophtalmicus (Teil des Trigeminus (5) und Nervus facialis(6))
5. Nervus Trigeminus Pons V1 =N. ophthalmicus Fissura orbitalis superior V2=N. maxillaris Foramen rotundum V3=N. mandibularis Foramen ovale
6. Nervus Abducens Unterrand der Pons Fissura orbitalis superior
7. Nervus Facialis Pons Porus acusticus internus
8. Nervus Vestibulo-cochlearis Pons Porus acusticus internus
9. Nervus Glosso-pharyngeus Medulla oblongata lateral der Olive Foramen jugulare
10. Nervus Vagus Medulla oblongata lateral der Olive Foramen jugulare
11. Nervus Acces-sorius Medulla Oblangata lateral der Olive Foramen jugulare
12. Nervus Hypoglossus Medulla oblongata vor der Olive Canalis nervi hypoglossi
Lamina cribrosa 1 Canalis opticus 2 Fissura orbitalis superior 3,4,6,5I Foramen rotundum 5II Foramen ovale 5III Porus acusticus internus 7,8 Foramen jugulare 9-11 Canalis nervi hypo-glossi 12
Beide Edinger- Westphal kerne werden Aktiviert, da die ipsilaterale Area pretectalis, die kontralaterale Area pretectalis wird aktiviert und beide reagieren
Definition: Mechanische Reizung der Kornea führt reflektorisch zum Lidschluss Afferenter Schenkel: N. trigeminus, Ganglion trigeminale Verschaltung: Nucleus spinalis nervi trigemini Nucleus nervifacialis Efferent: N. facialis
Efferenter Schenkel:N. intermedio-facialis, Weiterschaltung: vom Kern des nervus trigeminus auf den Kern des nervus facialis, der dannefferent zum auge führt
1.Basalganglien a. Striatum i. Nucleus caudatus ii. Putamen b. Pallidum c. Nucleus subthalamicus d. Substantia nigra 2.Cerebellum a. Spinocerebellom b. Pontocerebellum c. Vestibulocerebellum 3.Thalamus spezifisch/unspezifisch
Spinocerebellum - Vermis (Wurm) - Paravermale Zone - Interagiert mit dem Rückenmark
Spinocerebellum Pontocerebellum Vestibulocerebellum
Pontocerebellum - Hemisphären - Interagiert mit dem motorischen Kortex - Cerebrocerebellum (Synonym)