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M. M.
Diese Lernkarten vermitteln vertiefte Kenntnisse über diagnostische Methoden und therapeutische Interventionen in der Psychologie, insbesondere zu verhaltenstherapeutischen Verfahren und deren Indikationen. Sie behandeln Modelle wie das SORCK-Schema, funktionale Analysen sowie klassifikatorische und prozessdiagnostische Ansätze, die für die Therapieplanung und -durchführung entscheidend sind. Studierende und Praktizierende profitieren von diesen Inhalten, um fundierte Entscheidungen in der klinischen Praxis zu treffen und Therapieverläufe systematisch zu evaluieren.
Karten
129
Lernende
0
Sprache
Deutsch
Kategorie
Psychologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
13.10.2026 / 14.10.2026

Cartes-fiches

Diagnostik + Indikation ->

  • disorder-specific knowledge
  • knowledge of change
  • measuring instruments for evaluation 

=> führt zu prognostischer validität, differential indikation, diagnose bezogene treatment methoden

Goal of intervention-related diagnose

SORCK-Model (kanfer + saslow, 1965)

  • Stimulus (verhalten vorrausgehende reize, auslösend)
  • oragnismus (körperl., biol. zustand des individuums)
  • reaktion 
  • Consequence (pos., neg., ausbleibende konsequenz)
  • kontingenz/ kontinguität -> regelmäßigkeit / zeitl. zusammenhang (e.g. verstärkerpläne)

=> initiale analyse, analyse problemsituation, entwicjlungsbeschreibung, motivationale aspekte, selbstkontrolle, analyse soziale bedingungen 

Funktionale Verhaltens und Problemanalyse

micro level

  • analyse + detaillierte beschreibung & quantifizierung
  • funktional: fokus auf itnervention 
  • problemanalys: time-dynamic structure of problem behaviour, horizontal
  • initial diagnose + intervention support sollen guidance und korrigierend wirken 
  • level analyse: Kognitiv, emotional, körperlich, motorisch, sozial

funktionale bedingungsanalyse auf makroebene

vertikale analyse

  • biographischer hintergrund
  • entw. + aufrechterhaltung verhalten
  • coping, resources, explanatory model
  • overarching goals and plans
  • inkonsistenz goals und verhalten

Systemmodell Regulation menschl. Verhalten

takes feedback loops into accounts

Indikation

  • gesamtheit aller entscheidungen in bezug auf investigative masßnahmen und ihre modifikation vor und während therapie -> optimaler fit patient und intervention als ziel
  • Indikationsarten
    • selektiv (art von pat.)
    • adaptiv (adaption zu individuellen fällen)
    • process-oriented (adaption während therapie)
    • differential (wahl zw. verschiedenen therapieformen)
  • Kontraindikation: guter grund prozedur nicht durchzuführen

=> für krankheiten/ probleme so viel wie mögl. empirisch bewiesene techniken, individuelle anpassungen während therapieverlauf 

mögl. einflussfaktoren: stärken schwächen, persönlichkeit, motivation, lebenssituation, setting, interaktionen der faktoren

general effective mechanisms

  • trusting relationship
  • explanatory principle
  • problem analysis
  • conveying hope
  • conveying sense of achievement
  • promoting emotional experience

Specific effective mechanisms

abhängig zu therapieform

Psychoanalyse

  • promoting awarene 
  • remembrance
  • understanding 
  • interpretation

KVT:

  • reinforcement
  • frequence of occurence (desired vs. undesired verhalten)

Gruppentherapie

  • interpersonelles lernen
  • altruismus
  • selbstöffnung

general vs. specific 

perhaps artifical dichotomy

  • therapy prozess complex, dynmaisches set an konditionen 
  • Interaktion prozess mit individ. + disorder specific characteristics
  • lösung: analyse (störung, pat., interaktionen variablen)

=> spezifische techniken, generelle faktoren

Cube Model of General PT

forced psychotherapie for psychotherapist

+ neg. effecte on outcome if therapist has mental disorder, intense-real word experience

- potent. neg. effect on person if forced, costs

aber mehr effektivität is unklar

Quadermodell (in Anlehnung an Perrez + Baumann)

  • Klinisch-psychologische Interventionen finden sich nicht nur in psychotherapeutischer Praxis
  • Psychotherapie nur eine Variante klinisch-psychologischer Verfahren, Abgrenzung aber nur schwer mögl.
  • E.g. päda., betriebspsychologie, Beratung, adjuvante Betreuung

Sozialrechtl. Anerkannte vs. nicht anerkannte Verfahrensgruppen

Sozialrechtl. Anerkannte Verfahrensgruppen

  • Psychoanalytisch begründete Verfahren
    • Tiefenpsychologisch fundierte psychotherapie
    • Analytische psychotherapie
  • Verhaltenstherapie

Sozialrechtl. Noch nicht anerkannt:

  • Wissenschaftl. Fundiert: Gesprächspsychotherapie, systemische Familientherapie
  • Nicht wirkl. Wissenschaftl. Fundiert: experimentelle und humanistische therapien ->gestalttherapie, psychodrama, hypnotherapie, körperpsychotherapeutische verfahren

Differenzierung Verfahren vs. Methode vs. Technik

  • Psychotherapeutisches Verfahren (=umfassende Theorie(n), daraus abgeleitete Behandlungsstrategie(n), Konzept Indikationsstellung/ Behandlungsplanung/ Gestaltung => breites Anwendungsspektrum)
  • Psychotherapeutische Methode (=eine Theorie für spezif. Störungen & ihre Behandlung, Indikationskriterien, Beschreibung Vorgehensweise & angestrebte Behandlungseffekte)
    • Anerkannte Methoden: EMDR, Neuropsychologische Therapie, Hypnotherapie, Interpersonelle Psychotherapie
  • Psychotherapeutische Technik (=konkrete Vorgehensweise)

Technischer eklektizismus

  • Strategie, therapeutische Interventionen ohne theoretische Bezugsrahmen miteinander zu kombinieren
  • Aber (anders als bei Wirkfaktoren, siehe später) keine Theorie aus der sich Einsatz bestimmter Methoden ableiten lässt

Zentrale Wirkfaktoren verschiedner Pscyhotherapien (Grawe)

  • Ressourcenaktivierung
  • Problemaktualisierung
  • Problembewältigung
  • Motivationale Klärung

Zentrale Wirkfaktoren verschiedener Psychotherapien (Baumann &  Perrez)

  • Therapeutische Bezeihung
  • Erfolgserwartung
  • Konfrontation mit Problem
  • Kogn. Kontrolle über das Problem
  • Erfolgs- und Misserfoglsattribution

 

Metatheorie Beispielhafte ansätze (grawe)

  • „methodenintegration“
  • Psychologische psychotheraie
  • Neuropsychotherapie

3 Ebenen der Integration therapeutischer Modelle/ Vorgehens

Kontextuelles Modell (Wampold  & Imel)

  • Besonders kritisch gege. Therapieschulen
  • Nur in Ausanhmefällen Unterschiede, diese nicht häufiger als Zufall
  • Daher: therapeutische Schule/ Orientierung spielt nur geringe Rolle für therapeutischen Erfolg
  • Annahme:  kontextuelle Faktoren erklären Erfolg

Therapieziele

  • Reduktion leidensdruck
  • Reduktion symptomatik
  • Veränderun neg. Verhaltens/ Emotions/ Einstellungsmuster
  • Fähigkeit zur erfolgreichen Lebens- und Problembewältigung

Ambulante vs. stationäre Behandlung

  • Amb.: typischerweise homogen
  • Stat.: typischerweise heterogen, Schwankung Anteil pyschotherapeutischer Intervention je nach Einrichtung, Forschungsstand zu Indikation jedoch noch nicht weit fortgeschritten
    • Beispiele Indikationen: stark organisch, stark chronisch, belastendes/ problemverstärkendes milieu, chronische überbelastung, vitale Bedrohung, gleichzeitige Indikation med. Behandlung, aktuell keine stabilen Arbeits-/ Beschäftigungsverhältnisse, hohes Grad psychiatrischer + psychosomaticsher Komorbidität (vernetzung mit angegliederter amb. Behandlung)
  • Teilstat. Modelle (v.a. tagesklinisch) wachsende Beachtung, oftmals spez. Psychotherapeutischer Anteil schwer zu erkennen

Determinanten des Erlebens und Verhaltens (grawe)

= > zentrale Rolle menschl. Grundbedürfnisse = oberste sollwerte psychische aktivität

  • Übergeordnetes motivationales prinzip: konsistenzmotiv, kongruenzkonzept -> mögl. Dissonanzfreies zusammenwirken der grundbedürfnisse
  • Bedürnis orientierung + kontrolle
  • Bedürfnis nach lustgewinn + unlustvermeidung
  • Bindungsbedürfnis
  • Bedürfnis nach selbstwerterhöhung
  • Wahrnehmungen mit inkonsistenzen/ konflikten/ wiederseprüchen = unlust = bedürfnis unlustvermeidung -> inkonsitenzredukiton als ziel der psychologischen psychotherapie
    • Durch korrektive Erfahrungen, therapeutische Klärungsarbeit

Therapeutische Beziehng notw.: wegegn grundbedürfniss bindung und selbstwerterhöhung

Generic Model of Psychotherapy (Orlinsky, Howard)

Kategorien zur Beschreibung psychotherapeutischer Prozesse

  • Therapeutische Abmachungen
  • Therapeutische Interventionen
  • Therapeut. Beziehung
  • Bezug zum selbst
  • Wirkung innerhalb sitzung
  • Zeitl. Muster

 

Einflussbedingungen auf Therapie

  • Rahmenbedingungen -> überweisende, kostenträger, qualitätsmanagment
  • Beteilige Personen
  • Auswirkungen der Psychotherapie könne auf diese rückwirken
  • Kontextuelles Modell (frank und frank)
    • Vertrauensvolle beziehung zu helfender person?
    • Kontext beziehung als heilendes setting
    • Überzeugendes therapeutisches erklärungsmodell für die störung + daraus abgeleitete therapeutische strategien, techniken, prozeduren
  • Manche glauben auch dass is das einzige was erklärt und es hängt nichts mit störungsspez. Vorgehensweisen zusammen

Faktoren des Therapiergebnis

  • Deskriptive komponente der therapie (e.g. anzahl, kosten => inaktiv)
  • Aktive komponente der therapie: allg., spezifische Therapieschulen
  • Moderatoren der Therapie (e.g. alter, geschlecht, symptomeschwere etc.)
  • Mediatoren: intervenierende variablen, zw. Eigentl. Intervention und später eintretendem Effekt (kann veränderungsmechanismus sein aber muss net)
  • Mechanismen der Veränderung (nicht deckungsgleich mit mediatoren)
  • Extratherapeutische Faktoren: alle faktoren außerhalb der therapie

Interventionen ohne direkte TherapeutInnen-Anleitung

  • Anonymus-Gruppen (offen, feste Regeln)
  • Selbsthilfeorganisationen (untereinander vernetzt, Bereitstellung Infos, starkes pol. Anliegen)
  • Gesprächsselbsthilfegruppen (Fokus emotionale Verarbeitung, wichtige rolle persönl. Beziehungen, intensive dialoge/ gruppendiskussionen)
    • Aufhebung isolation, entlastung durch problemberichte anderer
    • Modellernen
    • Verstärkung eigener problembewältigung durch gruppenmitglieder
    • Integration in soziales netzwerk

Historische Phasen psychologischer Intervention

  1. Legitimationsphase: Belegen, dass psychotherapeutische Verfahren überhaupt wirken und einen spontanen Krankheitsverlauf positiv beeinflussen kann
  2. Wettbewerbsphase: Welche Therapie wirkt am besten
  3. Verschreibungsphase
  • Zuordnung von spezifischen Interventionen zu spezifischen Problemen
  • Wirksamkeit bereits geprüft aber teilweise noch unzureichend theoretisch fundiert
  1. Prozessforschungsphase
  • Neu- und Weiterentwicklung von Interventionen
  • Herausfinden, wie Psychotherapie wirkt (woher kommen positive Effekte)

Psychotherapietheorien neuer Generation

  • Ursprüngliche Aufgaben, den Erfahrungsbereich der Psychotherapie zu konstituieren und eine Faktenbasis zu schaffen und dann entsprechend der jeweiligen Therapiechule eine Behandlung einzuleiten
  • Neue Fakten schaffen eine Basis für wirksamere Therapien, was wiederum zu neue Erklärungen und Theorien benötigt, die dann wieder neue Fakten schaffen

=> Übergreifende Methoden

Wissenschaftliche Fundierung vs. Wissenschaftliche Anerkennung

  • Empirische Fundierung:
    • Ist Fortlaufender Prozess
    • Wirksamkeit muss belegt sein für verschiedene Störungsbereiche im Einzelnen
  • Empirische Anerkennung: Verfahren, Kategorial

 

 

 

Effizientest - besondere Bedeutung

  • Allgemeine Prinzipien für Wirksamkeitsstudien
    • Untersuchungsziel: Wirksamkeit und Verträglichkeit
    • Transparenz und Nachvollziehbarkeit
    • Prospektiv angelegtes Studienhandbuch
    • Bias minimieren, Präzision maximieren
    • Ethikkommission
  • Inhaltliche Festlegung der Outcome-Variablen
    • Primäre Variablen
    • Sekundäre Variable
  • Form der Outcome-Variablen
    • Kategorial vs. Kontinuierlich
    • Einzeln/eindimensional vs. Global oder zusammengesetzt
  • Kontrollgruppen
    • Placebo
    • Keine Behandlung bzw. unterschiedliche Intensität
  • Minimierung von systematischen Verzerrungen
    • Blind, doppelblind
    • Randomisiert
  • Designtypen
    • Parallelgruppendesign
    • Crossover-Design (Wechsel zwischen aktiver und Placebo Behandlung)
    • Faktorielles Design
  • Vergleichsmöglichkeiten
    • Nachweis der Überlegenheit
    • Nachweis einer Dosis-Wirkung-Beziehung
  • Steuerung des Studienablaufs
    • Protokoll einhalten
    • Datensammlung optimieren (Änderungen dokumentieren)
  • Datenanalyse
  • Evaluation der Risiken und Nebenwirkungen
    • Festlegung der Variablen und Grenzwerte
  • Abschließende Bewertung und Forschungsbericht

Dodo-Bird-Verdict

alle Psychotherapieverfahren in ihrer Wirksamkeit gleich gut

Allegiance Effekt

Therapeut findet die Behandlung seiner Schule am besten und erzielt dadurch besseres Ergebnis als mit einer anderen Behandlung

Bedeutung von allgemeinen und unspezifischen Faktoren für psych. Interventionen

= Debatte, ob Wirkungen von Psychotherapie primär auf unspezifischen Faktoren beruhen -> Placebo?

 

Allgemeine und unspezifische Faktoren

  • Positive Erwartungen, therapeutische Beziehung, Verständnis, Hoffnung, Sinnvolle Struktur
  • Diese Faktoren wirken schulenübergreifend, sie sind notwendig, aber nicht hinreichend für Erfolg, Erwartungsinduktion (so lösen die therapeuten positive gefühle aus)
  • Therapeutische Beziehung
  • formalisiertes behandlungsangebot im institutionellen rahmen
  • behandlungsrational, das zustand erklärt + behandlungsstrategie ableitet
  • durchführung der behandlung
  • entscheidend für wirkung -> durch pos. erwartung sich selbst aufhaltender prozess -> erwartungsinduktion

was ist der diagnostische prozess?

  • Grundvoraussetzung sind Diagnosen, d.h. empirisch nachprüfbare Aussagen über Problemstruktur
  • Hypothesen generieren, die sich auf klinische Entscheidungs- und Interventionsziele beziehen
    • Um welche Störung handelt es sich? (ICD/DSM)
    • Welche ätiologischen und pathogenetischen Faktoren sind zu berücksichtigen, die das Krankheitsbild und den Verlauf determinieren?
    • Welche Faktoren sind im konkreten Einzelfall zu beachten, die das Symptomverhalten und Beschwerden bedingen? (=bedingungsanalytische/therapiebezogene Diagnostik)

Indikation: Gesamtheit aller Entscheidungen über Untersuchungsmaßnahmen und ihre Modifikation, die vor und im Verlauf zur Auswahl und Veränderung getroffen werden.

    •  

Arten Diagnostik

  • Klassifikatorische Diagnostik (Zuweisung ICD-10 und DSM-5 Diagnosen)
  • Dispositionelle Diagnostik (Persönlichkeitsdiagnostik)
  • Biografische Diagnostik (Anamnese)
  • Funktionale Diagnostik (Verhaltensanalyse)
  • Indikationsfragen
  • Verlaufs- und Prozessdiagnostik
  • Erfolgsdiagnostik

warum ist diagnostik wichtig?

  • Verbesserte Klassifikation psychischer Störungen
    • Symptomdefinition, Syndromdefinition, Befunderhebung und Interpretation) à verbesserte prognostische Validität
  • Verbesserte Modelle psychischer Störungen
    • Diagnosen- und merkmalsspezifische pharmakologische Behandlungsstrategien, bzw. Kombinationstherapien
  • Differenzierung klinisch-psychologischer Verfahren
    • Prognostische Indikation: mit welchem Therapieverfahren wird eine bestimmte Störung behandelt
    • Adaptive Indikation: formale Vorgehen unter Berücksichtigung des Patienten und der Einrichtung
  • Ausdifferenzierung der Angebotslage
    • Differenzielle Indikation: Je nach Ausprägung und Spezialisierung einer Einrichtung kann eine Behandlung besser oder schlechter geeignet sein
  • Berufsordnung von Psychologen und Psychotherapeuten
    • Professionalisierung der Psychotherapie à Qualitätssicherung, Dokumentation, Begründungsstruktur
  • Ethische Aspekte: Auswahl und Festlegung von Zielen, Methoden und dem Prozess der informierten Einwilligung

Selektive Induktion: Entscheidung über Behandlung, Zuordnung von Problemen/Diagnosen zu Intervention

Adaptive Indikation: (verlauf/prozedural) Anpassung an die Reaktion des Pat. auf Behandlung

Diagnostik Ablauf/ Diagnostik Prozess

  1. Anmeldung, zuweisung des patienten / Vorkontakt
  2. Vorgespräch, allg. orientierung, planung informationserhebung
  3. Klräung Situation spezif:
    1. Beschreibugn der symptome, befund, klassifikatorische diagnostik
    2. eigenschaftsdiagnostik
    3. abklärung körperl. funktion 
    4. analyse von lebensbedingungen 
    5. funktionale problemanalyse (mikroebene)
  4. Indikationsentshciedung, prognose, erfolgsbeurteilung, therapieplanung, ausreichendes änderungswissen, therapie-/ veränderungsmotivation
  5. psychotherapie, behandlungsdurchführung
  6. kontrollmessung, prozess+ verlaufsdiagnostik
  7. erfolgsbeurteilung, zielerreichung, wirksamkeit, effektivität, misserfolg

Erstkontakt

  • Allgemeiner Eindruck vom Patienten und seinen Beschwerden
  • Vorläufige Informationsgewinnung (z.b. Soziodemografische Daten)
  • Aufklärung über diagnostische und Behandlungsoptionen
  • Ausloten einer vertrauensvollen Beziehung

Lernen