Interoperabilität von GIS

Prüfungsfragen und Definitionen zur Vorlesung Interoperabilität von GIS, MSc. Geomatik am D-BAUG der ETH Zürich.

Prüfungsfragen und Definitionen zur Vorlesung Interoperabilität von GIS, MSc. Geomatik am D-BAUG der ETH Zürich.


Roland Schenkel
Diese Lernkarten behandeln die Interoperabilität von GIS auf Universitätsniveau, mit Fokus auf objektorientierte Konzepte wie Klassen, Objekte, Beziehungen und Datenmodelle. Sie erklären die Transformation von proprietären Formaten in standardisierte Schemata, semantische Transformationen und die Nutzung von WFS für den Datenaustausch. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute, die sich mit der Integration und dem Austausch von Geodaten in verschiedenen GIS-Systemen beschäftigen.
Karten
46
Lernende
12
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
17.07.2012 / 03.08.2017

Lernkarten

mdWFS: Wie läuft eine Anfrage ab? Reicht WFS dafür?

mdWFS: model driven Web Feature Service, S. 8.24

Zuerst Anfrage an mdWFS für Liste der Datenmodelle, danach Anfrage für ein konkretes Datenmodell, danach semantische Transformation (UMLT) und Übermittlung dieser an mdWFS, Instanzierung eines gewöhnlichen WFS nach gewünschtem Modell, normale WFS-Abfrage (alles ohne Details, nur Grundidee).

Muss denn hinter dem WFS-Server eine relationale Datenbank stehen?

Nein, Schnittstelle ist standardisiert, nicht das da hinter (das darf irgendwie aufgebaut sein).

Erkläre die Beziehung und Schreibe in Interlis.

Ist Komposition, ein Auto hat einem oder mehrere Motoren in der Rolle eines Motors, ein Motor gehört zu einem Auto in der Rolle eines Autos.

ASSOCIATION AutoMotor =

auto -<#> {1} Auto;

motor -- {1..*} Motor;

END AutoMotor;

WFS Anfragen?

GetCapabilities, DescribeFeatureType, GetFeature

/Donner/ {YLin=match($3,"_geom")}. Welchem Attributstypentspricht YLin?

Boolean

Was ist ein Objekt zu einer Klasse?

Eine Instanz