Informatik Fachbegriffe

Betribssysteme und Netzwerk

Betribssysteme und Netzwerk

Stefan Winterberger
Lernen

Stefan Winterberger
Diese Lernkarten decken zentrale Konzepte der Informatik ab und richtet sich an Studierende auf Universitätsniveau. Der Fokus liegt auf Betriebssystemen, Netzwerktechnologien und Protokollen wie TCP/IP, Ethernet und OSI-Modell sowie Virtualisierung und Benutzerverwaltung in Linux und Windows. Wer sich mit Netzwerkarchitekturen, Adressierung, Schichtenmodellen oder Systemverwaltung auseinandersetzt, profitiert besonders von diesem Überblick.
Karten
142
Lernende
11
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
05.03.2013 / 03.04.2026

Lernkarten

Telnet

-Protokoll dass den fernzugriff auf andere im Netzwerk befindliche Rechner ermöglicht.

-Textbasiert, unverschlüsselt

Umleitung

-Ausgabeumleitung: Ausgabe eines Befehls kann in eine Datei geschrieben werden. Bsp. $ greb usb > sucheUSB

-Eingabeumleitung: Daten die von einem Befehl erwartet werden könne aus Dateien gelesen werden.

 

VNC

-Virtual Network Computing

-erlaubt die Übertragung eines grafischen Bildschirminhalts über das Netz

Weiterleitung

- Weiterleitung der Ausgabe eines Befehls an einen nächsten Befehl.

-Siehe auch PIPE

Wurzelverzeichniss

-Basisverzeichniss des Systems

  • Linux: "root" /
  • Windows: C:\

YaST

- Yet another Setup Tool

-zentrales Werkzeug zur Installation, Konfiguration und Administration einer Linux-Distribution

Zugriffsrechte

-Berechtigungen die ein User auf einem System erhält

-Siehe auch Berechtigungen

Heimverzeichniss

-Verzeichniss dass dem User Persönlich zugeordnet ist und in dem man bevorzugt Arbeitet.

  • Windows: Eigene Dateien / Eigene Dokumente
  • Linux: /home/<Benutzer>

 

Emulation

-Nachahmung des bekannten Verhaltens eines Systems durch ein anderes

-unterschied zur Simulation: das Ergebniss ist wichtig nicht der ablauf

Gastbetriebssysteme

-Betriebssystem dass die Laufzeitumgebung zur Verfügungstellt um eine VM zu starten

Gastgeberrechner/Wirtsystem

-Hardware die einer VM zur verfügung gestellt wird

Simulation

-Vituelle Nachbildung eines Vorgangs

Snapshot

-Bestandesaufnahme zum Zeitpunkt x einer VM.

VirtualBox

-Software zum Virtualisieren von Betriebssystemen der Firma Oracle

Virtualisierung

-Erzeugung von physikalischen Dingen wie einer emulierten Hardware, eines Betriebssystems, Datenspeichers oder Netzwerkressource

Virtuelle Maschine (VM)

-Diese Spezialsoftware erzeugt auf einem Gastgeberrechner eine Laufzeitumgebung, die eigentliche virtuelle Maschine, die die Hardwareschnittstellen des Rechners (oder eines ähnlichen Rechners) abbildet.

VMWare

-VMware, Inc., ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das Software im Bereich der Virtualisierung entwickelt.

LAN

-Local Area Network

-Besteht aus Computern Kabeln und Netzwerkgeräten

Heimnetz und kleine Firmen (500m)

MAN

-Metropolitan Area Network

-Verbindung von mehreren LAN's

-bis 100km, meist Glasfaser

WAN

-Wide Area Network

-unbegrenzt Rechner, Kontinentübergreifend, vernetzung von MAN

Protokoll

-Sammlung der Regeln zur Kommunikation (oder ein Teil davon)

 

Header

-Teil des Datenpakets mit Steuer und Verwaltungsinformationen des Protokolls

Headerfeld

-Eine Information des Headers

-sind Normiert

OSI-Modell

-Open System Interconnection, nach ISO

-Schichtmodell mit 7 Ebenen zur Darstellung der Vorgänge im Netzwerk.

TCP/IP-Modell

-Schichtmodell mit 4 Schichten zur Darstllung von Vorgängen im Netzwerk

Protokollstapel

-Mehrere Protokolle auf Verschiedenen Schichten die zusammenarbeiten

TCP/IP

-weitverbreitester Protokollstack

-TCP, UDP, IP, HTTP, SMTP, FTP

-grundlagen des Internets

Datenfluss

Data-Encapsulation

-einpacken eines Datenpackets

-beim Senden setzt jedes Protokoll seinen eigenen Header vor dem Paket an

Data-Decapsulation

-Auspacken eines Datenpackets

-beim Empfangen wertet jede Schicht ihren Header aus, und gibt dann den Rest an die nächste Schicht weiter

Ethernet

-Netzwerktechnologie, OSI-Layer 1 und 2

-Regelt:

  • Medium (Kabel)
  • Stecker
  • Kodierung (wie werden die Bits übertragen)
  • Bandbreite
  • Segmentlänge (kabellänge)
  • Zugriffsverfahren (wer darf wann senden)
  • Topologie (Form des Netzwerks)
  • Frameformat
  • Adressierung (wie sieht die MAC-Adresse aus)

 

IEEE802.3

-Norm in der die aktuelle Version von Ethernet und allen Unterformen definiert wird

Netzwerktopologie

-Physikalische Topologie: Form des sichtbaren Netzwerks (Kabel etc.)

-Logische Topologie: Weg der Daten. Ethernet, Tokenring etc.

CSMA/CD

-Carrier Sense Multiple Access/Collision Detection

-Zugrifsverfahren von Ethernet.-Wer sendet wann und was passiert bei einer kollisionj

Kollision

-gegenseitiges Stören eine Datenübertragung

 

Voll-/Halbduplex

-Vollduplex: Senden und Empfangen gleichzeitig

-Halbduplex: nur Senden oder Empfangen

MAC-Adresse

-Media Access Control

-Physikalische Adresse von Ethernet

Repeater

-Netzwerkgerät welches 2 Netze aus OSI-Schicht 1 verbindet

Media Converter

-Netzwerkgerät welches 2 Netze aus OSI-Schicht 1 (mit unterschiedlicher Technologie) verbindet

Hub

-Sternpunkt in der Verkabelun eines Netzwerks

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