Informatik 1. Semester FHNW

Informatik 1. Semester FHNW

Informatik 1. Semester FHNW


Nikola Tatalovic
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über grundlegende Informatikkonzepte auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Hardware, Software, Betriebssysteme, Datenverarbeitung und Informationssysteme ab, wobei Schwerpunkte auf Rechnerarchitekturen, Schnittstellen, Speichertechnologien und Kommunikationsarten liegen. Besonders nützlich für Studierende der Informatik, die sich mit den Grundlagen der Rechnertechnik und Systemverarbeitung vertraut machen möchten.
Karten
34
Lernende
7
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
13.01.2013 / 17.02.2022

Lernkarten

Betriebsarten nach Anz. Programme: Einprogrammbetrieb

Single Tasking. Aufträge werden nacheinander bearbeitet. Das aktuelle Programm erhält sämtliche Ressourcen.

Betriebsarten nach Anz. Programme: Mehrprogrammbetrieb

Multi Tasking. Mehrere Programme bekommen abwechselnd Ressourcen zugeteilt.

Betriebsarten nach Anz. Benutzer: Einbenutzerbetrieb

Single Using: Einzelplatzsystem. Zugriff auf einzelne Ressourcen über das Netz möglich. Nachteil: schlechte Ressourcenauslastung.

Betriebsarten nach Anz. Benutzer: Mehrbenutzerbetrieb

Multi Using. Viele Datenstationen sind gleichzeitig von einem Rechner zu bedienen. Voraussetzung: Mehrprogrammbetrie, hohe Leistung. Nachteil: komplex, höhere System-Anforderungen.

Art der Kommunikation mit dem Rechner: Stapelverarbeitung

Batch Processing. Der Auftrag ist von Anfang an vollständig definiert, wird in eine Warteschlange gestellt und abgearbeitet, wenn er dran kommt.

Art der Kommunikation mit dem Rechner: Dialogverarbeitung

Der Benutzer definiert seinen Auftrag schrittweise am Bildschirm.

Art der Kommunikation mit dem Rechner: Prozessverarbeitung

Messdaten steuern einen physikalisch-technischen Prozess.

Rechnerklassen

Kleinstrechner, Mikrorechner, Mittlere Systeme, Grossrechner, Superrechner.

Client-Server-Modell

Die Client-Server-Architektur ist ein Architekturmodell für Software mit dem Ziel, die Ressourcen der beteiligten Systeme optimal zu nutzen.

Middleware

Trend der Dezentralisierung und der verteilten Verarbeitung. Mechanismen und Technologien, welche die verschiedenen Softwarekomponenten verbinden.

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