Informatik

Begriffe

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B. W.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in die Informatik für Grundschüler. Sie decken Themen wie Computer, Programme, das Internet und Netzwerke ab, einschließlich Hardware-Komponenten wie Prozessoren, Festplatten und Speichermedien. Die Karteikarten erklären auch Netzwerktopologien wie Stern, Bus und Ring, sowie verschiedene Kabeltypen und Protokolle. Sie sind ideal für junge Lernende, die die Grundlagen der Informatik verstehen möchten, und bieten praktische Beispiele und Definitionen zu technischen Begriffen.
Karten
269
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
27.01.2012 / 06.01.2015

Lernkarten

Cache

Puffer-Speicher / Zwischenspeicher

bereits gelesene Daten werden im Cache abgelegt und bei erneutem Bedarf schnell abgerufen

Write Allocation

- ist eine Cache Verwaltungsstrategie

- dabei werden die Daten zuerst in den Cache gelesen und dann erst ins RAM geschrieben

CAD

Computer Aided Design

mit CAD-Programmen kann man am Bildschirm zeichnen

CAE

Computer Aided Engineering

computerunterstütztes Konstruieren im Ingenieurbereich

CAP

Computer Aided Planning

computerunterstütztes Planen von Arbeitsvorbereitung und Fertigungsplanung

CAPI

Common Application Programming Interface

Telefonschnittstelle im PC

CASE Tool

Computer Aided Software Engineering

computerunterstützte Softwareentwicklung / Werkzeuge

CD-R

Compact Disk Recordable

- können CD-Roms und Audio CDs hergestellt und auch gelesen werden

- bei der Herstellung werden die Daten mit einem Laserstrahl auf den CD-Rohling gebrannt

CD-Rom

ist eine auswechselbare, optische Platte, die nach dem Beschreiben mit Daten nur noch gelesen werden kann

CD-RW

Compact Disk ReWritable

können CD-RW Disketten mehrmals (bis zu 300x) beschrieben werden

Chip

Halbleiterplättchen / winzig kleine elektronische Schaltung

CISC

Complex Instructions Set Computer

CPU-Typ mit komplexem Befehlssatz

Client-Server

- Verbundsystem von Rechnern, (Hard- oder Software) welches zur Informationsverarbeitung dient.

- Server (Dienstleister) bieten über das Netz Dienstleistungen an, Clients (Kunden -> Computer nützen diese) fordern diese bei Bedarf an.

- findet eine Aufgabenteilung statt

- ein oder mehrere Rechner stellen als Server zentral Ressourcen und Dienstleistungen zur Verfügung.

- alle anderen Rechner können als Clients auf diese zugreifen

- typische Serverdienste sind:

File-Server

Print-Server

Application-Server

Mail-Server

Web-Server

CMS

Code-Morphing-Software

Kernspannung und Rechengeschwindigkeit der CPU fortwährend an die Anforderungen des laufenden Programms anzupassen

CN

Corporate Network

- dient der Vernetzung räumlich verteilter Einzelnetze eines Unternehmens miteinander.

- Ein CN ist ein geschlossenes und privates Kommunikationsnetz.

COM 1 (Portr)

Component Objects Model

- Bezeichnung für die serielle Schnittstelle. Mit der Zahl werden die COM-Ports durchnummeriert.

- für Mäuse und Modems

Computer

ist eine Funktionseinheit zur Datenverarbeitung

Controller

elektronische Zugriffssteuerung / Prozessor um mit dem CPU zu kommunizieren -> für externe Speicher

CSMA/CD

Zugriffsverfahren Netzwerktopologie

- Stern

- Bus

- wer zuerst kommt, mahlt zuerst

Customizing

- Anpassung von Standartsoftware an anwenderspezifische Gegebenheiten durch Einstellung der Parameter

- kundenindividuelle Anpassung

Dämpfung

- wie stark sich Signale auf einer Strecke abschwächen

- wie sich Signale verschiedener Adern in einem Kabel gegenseitig beeinflussen

- Werte werden in Dezibel (dB) angegeben

Datei (File)

inhaltlich zusammengehöriger und organisierter Bestand von Daten

Dateisystem FAT 32

organisiert die Dateien auf der Festplatte in Sektoren und Adressen

Daten

Zeichen, die aufgrund bekannter oder unterstellter Abmachungen Informationen darstellen

Datenbank

eine grosse Menge von Daten, die gemeinsam verwaltet und aufbewahrt werden

Datenbus

- besteht aus Leitungen über die der Prozessor Daten sendet und empfängt

- Die Breite gibt an, wieviele Daten die CPU pro Takt transportieren kann

Datenschutz

Sicherung gegen Zugriff (Passwortschutz)

Datensicherung

Sicherung gegen Datenverlust (z. B. Backup)

Datenträger

Mittel / Medium, auf dem Daten aufbewahrt werden

Datentransferrate

mit welcher Geschwindigkeit die daten von der Festplatte ins RAM übertragen werden

DB

database

Datenbank

DDE

Dynamic Data Exchange

Kommunikationsprotokoll

defragmentieren

Zerstückelung von Daten auf der Festplatte

DFP

Digital Flat Panel

Standart für LCD-Monitor-Schnittstelle

DFÜ

Datenfernübertragung / Data long distance transmission

zwischen Computern, die geographisch von einander getrennt sind über Telefonleitung, Glasfaser, Funk, Satellit

DHCP

Dynamic Host Configuration Protocoll

dynamische Zuweisung von IP-Adressen

DIP

Dual Inline Pin

eine bestimmte Gehäuseform für Chips

DIP-Schalter

Dual In-Line Package

kleine eingebaute Schalterreihe, mit der bei Zusatzgeräten (z. B. Drucker) feste Voreinstellungen gemacht werden können

DLL

Dynamic Link Library

- dynamische link-Bibliothek

- ein Programmteil, der zur Laufzeit bei Bedarf dynamisch dazugelinkt wird

DMA

Direct Memory Access

spezifisches Verfahren zum Zugriff auf den Arbeitsspeicher eines Computers. Dabei sind Peripheriegeräte in der Lage grosse Datenmengen direkt über den DMA-Controller in den Arbeitsspeicher zu schreiben

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