Informatik
Begriffe
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Lernkarten
HTML
Hypertext Markup Language
- Datenformat von Webseiten / www.
- Programmiersprache mit welcher der Inhalt von Internet-Seiten definiert und gestaltet wird / häufig benutzt
- Web-Browser setzen HTML-Codes in graphisches Erscheinungsbild um
HTTP
Hypertext Transfer Protocol
Internet-Übertragungsprotokoll, welches zur Übermittlung von HTML-Dokumenten im www verwendet wird
Hub
englisch: Nabe = Mittelpunkt
- ist ein zentraler Verteiler in einem sternförmigen Netz
- jede Station / Port wird mit einem eigenen Kabel am Hub angeschlossen
- Standarts-Hub haben 8, 12, oder 24 RJ-45-Ports Anschlüsse
Switch = Weiterentwicklung einer Bridge
Hyperlink
- Querverweis in einem Text oder Mediadokument
- durch Mausklick aktiviert
I/P-Port
- Ein- / Ausgabeadresse
- Daten werden zwischen Hardware und der CPU ausgetauscht, sobald eine Unterbrechungs-aufforderung (Interrupt) ausgelöst wird
Icon
Kleines Symbolbildchen auf dem Bildschirm
ICQ
I seek you (phonetisch), Wörtlich: Ich suche Dich
Ein Internet Programm, mit welchem man Online Chatten kann, dass auch sofort anzeigt wenn ein "Buddy" online ist
IDE
Integrated Drive Elektronics
auf Board befindliche interne Standartschnittstellen Festplattensteuerung
IDE
Integrated Drive Elektronics
auf Board befindliche interne Standartschnittstellen Festplattensteuerung
Informatik
Lehre von Computern und vom programmieren
Interface
- genormte Schnittstelle / Verbindungsstelle, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Hard- bzw. Software-komponenten eines PC's ermöglicht
- verbindet Peripheriegeräte mit dem Bussystem der Zentraleinheit
Internet
- weltweites, offenes Datennetz / WAN
- grundsätzlich für jeden zugänglich
Internet via PC
- Software (Browser)
- Hardware ( Modem bzw. Adapter)
- Anschluss (Telefon, Antenne, Satellit, Strom, usw.)
- Benutzerzugriff bei einem Internetdienstanbieter (Provider)
interpretierte Programm
- Programme werden zur Laufzeit in einen Maschinencode übersetzt. Es braucht ein Laufzeitmodul
- Übersetzung Quellcodes zeitweise langsam
Intranet
- firmenweites in sich geschlossenes Datennetz (LAN oder WAN)
- Zugang nur für definierten Teilnehmerkreis verfügbar
- nutzt Internettechnologie zur internen Datenkommunikation
IP
Internet-Protocol -> TCP/IP
Methode die den Datenausstausch im Internet steuert -> HTTP, FTP, usw.
ODER:
Internet-Provider
Organisation / Dienstleister, der den Zugang zum Internet gegen Gebühr zur Verfügung stellt (z. B. Bluewin)
IP-Adresse
Internet-Protocol-Adresse
- eindeutige Nummer aus vier Zahlenblöcken, durch Punkte getrennt
- identifiziert das Netzwerk und den Computer
- Jeder Internet-Benutzer verfügt über eine einmalige IP-Adresse
IRQ Interrupt
Interrupt Request
- Unterbrechungsaufforderung: damit teilt die Peripherie (Schnittstellen, Soundkarten, etc.) dem Prozessor mit, dass die Daten zur Verarbeitung bereit stehen
- jede Mausbewegung löst einen Interrupt aus
ISA
Industial Standart Architecture
- Bussystem für erste PCs von IBM
- veralteter Bus-Typ
ISDN
Integrated Services Digital Network
digitaler Telefonstandart gemäss EN 300 359
ISP
Internet Service Provider
Betreiber eines Internet-Servers
Iteration
- Programmschleife / Repetition
- wiederholte Durchlaufen von Anweisungen oder wiederholte Anwendung einer Funktion
JPEG
Joint Photographic Experts Group
Standart für die Komprimierung von Bildern
Jumper
- sind kleine Steckbrücken, die auf Metallstifte gesteckt werden, um Kontakte herzustellen
- Einstellungsmöglichkeiten -> Konfiguration
- über dieses Verbindungsstück werden Motherboard und viele Karten konfiguriert. Sie schliessen elektrische Leitungen kurz
Kabelarten
- Koaxial
- UTP
- STP
- Glasfaser
Kapazität
Speicherplatz auf Speichermedien
Koaxialkabel
- auch BNC-Kabel genannt
- wenig störanfällig gegen Störstrahlung
- werden für Busnetze eingesetzt
- max. Übertragungsrate beträgt 10 Mbps
- RG 58 für Computer-Vernetzung
- RG 59 für Breitbandnetze / Kabelfernsehen
kompiliertes Programm
- Übersetzung ganzer Quellcode in einem Durchgang
- schnell
Konfiguration
konkrete Zusammenstellung / Ausstattung einer Computeranlage aus einer oder mehreren Zentraleinheiten, Ein- und Ausgabegeräte, Speichergeräte, sowie deren Vernetzungsstruktur
folgende Themen sind bei einer Konfiguration wichtig:
- Jumper
- DIP-Schalter
- Interrupts (IRQ)
- I/O- Port
- Speicheradresse
- MAC-Adresse
LAN
Local Area Network
lokales Netzwerk
Laufwerk
Sammelbegriff für alle möglichen Massenspeichermedien
LCD
Liquid Crystal Display
Flüssigkristallanzeige
MAC-Adresse
Media Access Control
sendet die Computer Daten in ein Netzwerk, muss sichergestellt sein, dass der richtige Computer die Daten erhält. Der Zielcomputer braucht eine eindeutige Adresse. Dazu wird in der Netzwerkkarte eine eindeutige, 6 byte grosse Zahl, die sogenannte MAC-Adresse eingebrannt
Magnetbänder
Verfahren, die Daten sequentiell auf Magnetbänder aufzuzeichnen, sind trotz langsamen Zugriffs für backup-Zwecke hervorragend geeignet.
Mainboard / Motherboard
Hauptplatine auf der alles aufgebaut ist
Makro
- Bezeichnung für eine Gruppe von Befehlen, die nacheinander ausgeführt werden
- sind Arbeitsschritte aufgezeichnet und können abgespielt werden
MAN
Metropolitan Area Network
stadtweites Netzwerk
MB
Megabyte
- Speicherkapazität
- 1'048'576 Byte
MHz
Megahertz
-Geschwindigkeit des Prozessors oder Bus
- 1 Million Schwingungen pro Sekunde
Mikroprozessor
universell verwendbare und frei programmierbare Funktionseinheit, die das vollständige Steuerwerk und Rechenwerk eines Computers enthält und auf einem oder mehreren Schaltkreisen (Chip) untergebracht ist