Informatik

Begriffe

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B. W.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in die Informatik für Grundschüler. Sie decken Themen wie Computer, Programme, das Internet und Netzwerke ab, einschließlich Hardware-Komponenten wie Prozessoren, Festplatten und Speichermedien. Die Karteikarten erklären auch Netzwerktopologien wie Stern, Bus und Ring, sowie verschiedene Kabeltypen und Protokolle. Sie sind ideal für junge Lernende, die die Grundlagen der Informatik verstehen möchten, und bieten praktische Beispiele und Definitionen zu technischen Begriffen.
Karten
269
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
27.01.2012 / 06.01.2015

Lernkarten

HTML

Hypertext Markup Language

- Datenformat von Webseiten / www.

- Programmiersprache mit welcher der Inhalt von Internet-Seiten definiert und gestaltet wird / häufig benutzt

- Web-Browser setzen HTML-Codes in graphisches Erscheinungsbild um

HTTP

Hypertext Transfer Protocol

Internet-Übertragungsprotokoll, welches zur Übermittlung von HTML-Dokumenten im www verwendet wird

Hub

englisch: Nabe = Mittelpunkt

- ist ein zentraler Verteiler in einem sternförmigen Netz

- jede Station / Port wird mit einem eigenen Kabel am Hub angeschlossen

- Standarts-Hub haben 8, 12, oder 24 RJ-45-Ports Anschlüsse

Switch = Weiterentwicklung einer Bridge

Hyperlink

- Querverweis in einem Text oder Mediadokument

- durch Mausklick aktiviert

I/P-Port

- Ein- / Ausgabeadresse

- Daten werden zwischen Hardware und der CPU ausgetauscht, sobald eine Unterbrechungs-aufforderung (Interrupt) ausgelöst wird

Icon

Kleines Symbolbildchen auf dem Bildschirm

ICQ

I seek you (phonetisch), Wörtlich: Ich suche Dich

Ein Internet Programm, mit welchem man Online Chatten kann, dass auch sofort anzeigt wenn ein "Buddy" online ist

IDE

Integrated Drive Elektronics

auf Board befindliche interne Standartschnittstellen Festplattensteuerung

IDE

Integrated Drive Elektronics

auf Board befindliche interne Standartschnittstellen Festplattensteuerung

Informatik

Lehre von Computern und vom programmieren

Interface

- genormte Schnittstelle / Verbindungsstelle, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Hard- bzw. Software-komponenten eines PC's ermöglicht

- verbindet Peripheriegeräte mit dem Bussystem der Zentraleinheit

Internet

- weltweites, offenes Datennetz / WAN

- grundsätzlich für jeden zugänglich

Internet via PC

- Software (Browser)

- Hardware ( Modem bzw. Adapter)

- Anschluss (Telefon, Antenne, Satellit, Strom, usw.)

- Benutzerzugriff bei einem Internetdienstanbieter (Provider)

interpretierte Programm

- Programme werden zur Laufzeit in einen Maschinencode übersetzt. Es braucht ein Laufzeitmodul

- Übersetzung Quellcodes zeitweise langsam

Intranet

- firmenweites in sich geschlossenes Datennetz (LAN oder WAN)

- Zugang nur für definierten Teilnehmerkreis verfügbar

- nutzt Internettechnologie zur internen Datenkommunikation

IP

Internet-Protocol -> TCP/IP

Methode die den Datenausstausch im Internet steuert -> HTTP, FTP, usw.

ODER:

Internet-Provider

Organisation / Dienstleister, der den Zugang zum Internet gegen Gebühr zur Verfügung stellt (z. B. Bluewin)

IP-Adresse

Internet-Protocol-Adresse

- eindeutige Nummer aus vier Zahlenblöcken, durch Punkte getrennt

- identifiziert das Netzwerk und den Computer

- Jeder Internet-Benutzer verfügt über eine einmalige IP-Adresse

IRQ Interrupt

Interrupt Request

- Unterbrechungsaufforderung: damit teilt die Peripherie (Schnittstellen, Soundkarten, etc.) dem Prozessor mit, dass die Daten zur Verarbeitung bereit stehen

- jede Mausbewegung löst einen Interrupt aus

ISA

Industial Standart Architecture

- Bussystem für erste PCs von IBM

- veralteter Bus-Typ

ISDN

Integrated Services Digital Network

digitaler Telefonstandart gemäss EN 300 359

ISP

Internet Service Provider

Betreiber eines Internet-Servers

Iteration

- Programmschleife / Repetition

- wiederholte Durchlaufen von Anweisungen oder wiederholte Anwendung einer Funktion

JPEG

Joint Photographic Experts Group

Standart für die Komprimierung von Bildern

Jumper

- sind kleine Steckbrücken, die auf Metallstifte gesteckt werden, um Kontakte herzustellen

- Einstellungsmöglichkeiten -> Konfiguration

- über dieses Verbindungsstück werden Motherboard und viele Karten konfiguriert. Sie schliessen elektrische Leitungen kurz

Kabelarten

- Koaxial

- UTP

- STP

- Glasfaser

Kapazität

Speicherplatz auf Speichermedien

Koaxialkabel

- auch BNC-Kabel genannt

- wenig störanfällig gegen Störstrahlung

- werden für Busnetze eingesetzt

- max. Übertragungsrate beträgt 10 Mbps

- RG 58 für Computer-Vernetzung

- RG 59 für Breitbandnetze / Kabelfernsehen

kompiliertes Programm

- Übersetzung ganzer Quellcode in einem Durchgang

- schnell

Konfiguration

konkrete Zusammenstellung / Ausstattung einer Computeranlage aus einer oder mehreren Zentraleinheiten, Ein- und Ausgabegeräte, Speichergeräte, sowie deren Vernetzungsstruktur

folgende Themen sind bei einer Konfiguration wichtig:

- Jumper

- DIP-Schalter

- Interrupts (IRQ)

- I/O- Port

- Speicheradresse

- MAC-Adresse

LAN

Local Area Network

lokales Netzwerk

Laufwerk

Sammelbegriff für alle möglichen Massenspeichermedien

LCD

Liquid Crystal Display

Flüssigkristallanzeige

MAC-Adresse

Media Access Control

sendet die Computer Daten in ein Netzwerk, muss sichergestellt sein, dass der richtige Computer die Daten erhält. Der Zielcomputer braucht eine eindeutige Adresse. Dazu wird in der Netzwerkkarte eine eindeutige, 6 byte grosse Zahl, die sogenannte MAC-Adresse eingebrannt

Magnetbänder

Verfahren, die Daten sequentiell auf Magnetbänder aufzuzeichnen, sind trotz langsamen Zugriffs für backup-Zwecke hervorragend geeignet.

Mainboard / Motherboard

Hauptplatine auf der alles aufgebaut ist

Makro

- Bezeichnung für eine Gruppe von Befehlen, die nacheinander ausgeführt werden

- sind Arbeitsschritte aufgezeichnet und können abgespielt werden

MAN

Metropolitan Area Network

stadtweites Netzwerk

MB

Megabyte

- Speicherkapazität

- 1'048'576 Byte

MHz

Megahertz

-Geschwindigkeit des Prozessors oder Bus

- 1 Million Schwingungen pro Sekunde

Mikroprozessor

universell verwendbare und frei programmierbare Funktionseinheit, die das vollständige Steuerwerk und Rechenwerk eines Computers enthält und auf einem oder mehreren Schaltkreisen (Chip) untergebracht ist

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