Infektiologie

Infektiologie

Infektiologie


D. R.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Infektionskrankheiten auf Universitätsniveau. Sie behandeln wichtige Themen wie Fieber, Viren, Infektionen, Therapie und Prävention, wobei Krankheiten wie Tollwut, Kinderlähmung und Dengue-Fieber im Fokus stehen. Medizinstudenten und Ärzte profitieren von den detaillierten Informationen zu Erregern, Diagnostik und Behandlungsmethoden, die für die Praxis relevant sind.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
29.04.2015 / 07.11.2016

Cartes-fiches

Brucellose

Ä. 

  • Brucella melitensis = maltafieber
  • brucella abortus = morbus bang
  • ifnektionsweg: über Lebensmittel v.a. unpasteruisierte Milch, Metzger, Landwire Tierärtze

Klinik:

  • inkub einige Tag bis mehrere Jahre
  • Allgm: grippeähliche Starkes Schwitzen, hohes teilweise undulierendes Fieber, szhafte Lymphadenopathie
  • hepatsplenomegalie
  • gelenkbefall, osteomyelitis
  • polyserositis
  • endomyokarditis

Diagnositk: Kultur aus Blut

Therapie.

  • 1. Wahl: doxycyclin und streptomycin
  • 2. Wahl Docycyclin u. Rifampicin

Komplikation: Septische Streuung mit Endokarditis, Osteomyelitis, sakroiliitis, Spondylitis

 

PräfentioN: meldepflicht ,berufskrankheit

Dengue Fieber

Epid: häufigste Viruserkrankung der Touristen in torpische Regionen insb. tropisches Asien

ä: Dnegue-Virus!!, über Mücken der Gattung aedes aegypti kann sowohl gelbfieber als auch dengue

Klinik:

  • Inkub : 2d-2w
  • asymptomatischer Verlauf bei 90%!
  • 10% fieberhaften Erkrnakung
  • Stadium I: Day 1-2: inflenzagrippeäöhnlich: plötzlich, hohes fieber ,subjektives Krnakheitgefühl, Arthralgien, Retroorbital e KSZ
  • Stadium II: Tag 3-5: erneuter Fieberanstieg nach kurzer fieberfreie Periode, makulopapulöses, masern-ähnliches Exanthem mit generalisierter Lymphadenopahei
  • Stadium III: nach 1 Woche: Symptome klingne ab, 1-2% Fälle kmmt es zu hämorrhagische Dengue-Fieber, AKutes Schocksyndrom mit Fieber Thrombopenie, hämorrhagischer Dieathes

Diagnostik: Blutuntersuchung, (direkter Nachweis der Virus-RNA), Antikörper Serologie

Therpaie: Symptomatisch, CAVE: keine ASS!!! da schon ehröhte blutungsneigung besteht

Lymphatische Filarios

  • Tropenerkrankung, Erreger u.a. Wuchereria bancrofti (Fadenwurm), Übertragung durch Mückenstich
  • Klinik: Streifenförmige Rötung von der Eintrittsstelle zu den druckdolenten Lymphknoten

Botulismus

ä: Erreger: clostiriudm botulinum = grampos, hitzelabilses Neurotoxin

Infektionswege: Lebensmittel oder über die Wunde

PPH: Botox --> hemmt irreversibel Acetylcholinausschüttung an den motorischen Endplatten Dabei wird die Fusion der Transmitter-enthaltender Vesikel mit dem präsynaptischen Membran gehmemmt --> keine Freisetzung

Inkub 12-36h

Klinik:

  • Allgm: GIT beschwerden mi übelkeit und Erbrechen, später obstipation
  • Spezif
    • Pupillen: akkomodationslähmung, mydriasis, doppelbilder
    • Schlund: dysartriie ,Dysphagei
    • peripher Paresen: von kranial nach kaudal fortschreitend
    • veg: Mudntrockenheit

Diagnostik: versuch des Nachweises ovon Botox in jeglichem Material

Therapie: Toxinbeseitigung durch Magnedarmentleerung

  • Medi: gabe von Botox-antitoxin
  • Antibiose mit Penicillin G

Poliomyelitis

= Kinderlähmung

verbreitete sehr gefürchete Kinderkrankkeit

Epid: durch flächendeckende Impfung in Europa weg! , häufigkeitsgipfel im Vorschul und schulalter, Enedemigeibete: Aseiens, Afrika

Ä: Poliovirus= RNA-Virsus = Enterovirus = mensch einziger Wirt

Fäkal-orale Infektion, selten Tröpfchen, Ansteckungsfähigkeit solang das Virus ausgeschieden wird, Inkub : 7-14 Tage

PPH: aufnahme im GIt --> Blutbahn --> Eventuelle Einsiedlung in die graue Substanz des RM (v.a. Vorderhornzellen)

Klinik:

  • 90% asymptomatisch
  • ohne ZNS: abortive Poliomyelitis: GIT, Fieber, èbelkeit, Halssz, KSZ
  • mit ZNS
    • nichtparalytische Polyomyetis 1-2%: beginn wenige Tage nach abortive Polymelitis
      • fieber,Meningismus, Rückensz, Adynamie der halsmuskulatur, keine Paesen
    • parlytisch Parese
      • 2-3 Tagen im Anschluss an menigntische Form, erneuter Fibeberanstig, Rücken, nacken und Muskelsz
        • entstehen shlaffe Paresen innerhalb h und Tage 
        • Bein am häufigsten, arm bauch rumpf thorax und augenmuskeln betroffen
        • asymtetrisch und eher proxima
        • MER verslut
        • Komplikation: aufsteigen Form mit Zwerchfelllähmung, selten stammhirnbeteiligung = zentrale atemlähmung

DiagnositK

  • Direkt: stuhl, liquor, sputum aus dem rachen
  • indirekt: serologsiche AKnachweis im Blut

Therapei: Symptomatsich, bettruhe, Impfung

Prognose: paresen bilden isch innerhalb 4-6 Wochen zurück bei aufsteigender Art letalität vo n10%!

Prävention IMpfung!!! + meldepflicht

Rabies

Epid: europa fast frei, Asien noch regelmässig

Ä: Lyssaviridae, übertragung durch Bissverletzung mit einem Tollwütigen Tier meist hunde, fledermäuse füchse

PPH: übertragun gvon infiziertem pseichel, viren wander retrograd axonal zum ZNS und befallen die graue Substanz im RM und Gehirn!

Klinik:

  • Inkub : 1-12 OWchen manchamal über 1 Jahr
  • Prodromalstadim: ksz, erbrechen, angst,e erregung ,depressiv, lokael parästehsie an Bissstelle
  • Exitationstadium= rasende Wut = tonisch klonische Krämpfe, schlundkrämpe, Hydrophobie (wasser --> brechreiz), vermehrter speichelfluss, wesensveränderung, agressiviätät
  • Paralysestaiudm: sillewut= paresen aufsteigende Lähmung bis Atemund Herzstillstand bei bis zum ende klarem Bewusstsein

Diagnostik

  • Anamese: verdächtiges Tier, Epidemisch??
  • Klinische utnersuchung: eurologische befund und Hydrophobie
  • Lbabor: virus erst nach AUsbruch der Krankheit nachweisbar
  • Lp. leichte plezytose
  • Abklatschtres der Kornea (viren in Tränenflüssigkeit)
  • Sektion des Tieres: negrikörperchen im Gehirn

Therapie:

Postexpositeionelle Immunprophylxae (schnellstmöglich auc bei verdacht da ohne theraipe immer letal!!)

gründliche Wundreiniungn udn Wundausschneidugn 

Grad der Expositon

  • Grad I: intakte Haut= keine Impfung
  • Grad II: nicht intakt: aktive Impfung mit einem Totimpfstoff and Tage 0, 3, 7, 14, 28 nach exposiotn
  • Grad iII: tiefe Verletzung Simultanimpfung mit Totimpfsott an Tage 0,3,7,14,28 und inemalige ersten Impfung simltane Verabreichugn von Tollwut-Immunglobuline (die hälfte in Wundränder)

Prognose: letaltiät immer tödlich ohne Therapie

PräventioN: präexpositionelle Imunprophylaxe

Meldpflicht