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Mündliche Prüfung IK
Mündliche Prüfung IK
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Flashcards
Welche 3 Integrationsstufen des Internets im Marketing gibt es?
1. Internetkommunikation - Das Internet als Marketinginstrument (unterste Stufe)
2. E-Commerce - Das Internet als Vertriebskanal
3. E-Business - Das Internet als Plattform für neue Geschäftsmodelle
Definition Internetkommunikation
2 wichtigste Formen sind:
- Website Marketing
- E-mail Marketing
Elemente der Webseite.
- Werbung: elektronische Form einer Broschüre
- Information: mehr Information als reine Werbung
- Orientierung: Orientierungshilfen, gezielt auf die richtigen Seiten verwiesen
- Unterhaltung: Muss zu Positionierung passen
- Beratung: sehr detaillierte und auf Bedürfnisse der Nutzer ausgerichtete Informationen
- Verkauf: Werden Verkaufsaktionen abgewickelt, wird es E-Commerce genannt
- Support durch Unternehmen: Hilfe bei Problemen. Massnahme für Kostensenkung bei Kundenreklamationen
Unterschied E-Commerce und E-Buisness
E-Commerce: Verkaufskanal über das Internet, Verkauf und Bezahlung von Produkten und DL. Alle Aktivitäten über Telekommunikationsnetze. S. 184
E- Buisness: Wenn Branche revolutioniert werden oder neue Branchen entstehen. S. 192
Was ist search engine optimization
Suchmaschinenenoptimierung (SEO):
On-Page:
- Keywords
- AdWords
Off-page:
- Linkstruktur mit anderen Webseiten
- Backlinks: Likes und Shares
Was sind AdWords?
Wird ein definiertes Schlüsselwort gesucht, wird die "Seite" auf der Suchmaschine angezeigt. Es lassen sich auch negative Schlüsselwörter definieren, somit wird dann die Seite nicht angezeigt.
Bezahlung erfolgt erst, wenn geklickt wurde.
Definition E-mail Marketing
Botschaft wird an E-Mail Adresse gesendet. Es gibt verschiedene Arten:
- Adresse wurde selbst angegeben
- Beschaffung der Adresse
- mit Einverständnis ist es "Permission-Marketing"
- ohne: "Spam"
Vor- und Nachteile von Newslettern
VT:
- Effizient
- Kostengünstig
- Branchen- und Produktwissen vermitteln
- können auch Unterwegs gelesen werden, da sie via E-Mail abgerufen werden
- viele Möglichkeiten möglich
NT:
- Es gibt viele Newsletter, man muss sich abheben, Inhalt muss überzeugen und Nutzen bieten
- Kann auch Spam sein
- Zuviele können lästig sein
Was ist Permission Marketing?
Empfänger wird zuerst um Erlaubnis gebeten
- Wahrscheinlichkeit, dass E-mail gelesen wird ist höher
- ZG gerechte Gestaltung
- Sollte Zusatznutzen haben, aber auch Preisaktionen
- E-mail muss relevant sein
Beschreibung Subscriber Services
Subscriber = Teilnehmer
Nutzer der Kommunikationsnetzwerke
- A Teilnehmer: Baut die Verbindung auf
- B Teilnehmer: wird von A angewählt
Kann auch telefonisch sein
Typische Vor- und Nachteile von E-Commerce
VT:
- weniger Kosten, kein Verkaufslokal
- Handel, Importeure werden übergangen
- neue geografische Märkte
- Bestellung jederzeit möglich
- höhere Preistransparenz
- grössere Auswahl
- Kontaktmöglichkeit via Call Center
NT:
- kein sozialer Kontakt
- nicht für Produkte, die man fühlt, riecht od. schmeckt
- Waren kann nicht unmittelbar mitgenommen werden
- Sicherheit Zahlung
Entwicklung der IK
Paradigmenwechsel zum Relationship Marketing
Von: Transaktionsmarketing (Inside-out); 4P + 5 P (Personal); Push-Marketing (Information)
Zu: Relationship Marketing (Outside-in); 3 R = Recruitment (Aquisition), Retention (Kundenbindung), Recovery (Rückgewinnung; Pull Marketing (Dialog)
S. 17 IK
Unterschied corporate communication und IK
corporate. communication: Vermittelt Firmenidentität durch strategisch geplante, widerspruchfreie Kommunikation nach innen und aussen in den Instrumenten
- Auf Unternehmen bezogen
IK: Dasselbe aber auch Produkte, DL bezogen
E-Buisness Typologien
- Navigation (Das Beste im Angebot finden, comparis.ch, bizrate.com)
- Suchmaschine (Richtige Informationen finden)
- Marktplatz (immoscout24.ch, car4you.ch, betfair.com)
- Online-Auktionen
- Mass Customizing (Individuelle Zusammenstellung der Marktleistung, dell.ch)
- Disintemediation (schaltete etablierte Handelskanäle aus, hotels.com, itunes.com)
- Communities (fb, xing)
- Wiki
- Mediasharing (flickr, youtube)
- E-Content (Zungang zu digitalen Marktleistungen, E-Learning, Open Source Software, E-Zeitungen)
- Breitband Kommunikation (TV, Telefon)