HWZ - 4. Semester - Strategisches Kommunikations - Management
Strategisches Kommunikaionts Management
Strategisches Kommunikaionts Management
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Cartes-fiches
Modelle für die Strategische Analyse
Issueanalyse
Ressourcenanalyse
Wettbewerbsanalyse
Stakeholderanalyse
Stakeholderanalyse:
- Framework von Mitchell Agle
- Vor- und Nachteile
- Fazit
- Framework:
- Macht: Ein Akteur beringt einen anderen dazu, etwas zu tun, was er von sich aus nicht getan hätte
- Dringlichkeit: Grad, zu welchem Stakeholder-Anliegen sofortige Aufmerksamkeit verlangt
- Legitimität: Wahrnehmung, dass Handlungen von Akteur wünschbar, richtig und angemessen sind (ggt. von Mafia)
- Salienz: Grad, zu welchem ein Manager einem Stakeholder-Anliegen Proirität gibt
- Vorteile:
- Framework bietet Einfachheit und Klarheit
- Unterstützt Priorisierung von Stakeholder-Anliegen
- Nachteile:
- Verteidigungshaltung dominiert (Stakeholder werden eher als Gegner gesehen)
- Folglich werden Potentiale, die aus Kooperationen mit Stakeh. entstehen könnten, nicht berücksichtigt
- Fraglich ob U. nur alle mächtigen Stakeh. beachten soll
Mehrmarkenstrategie
Es werden hier mindestens 2 Marken im gleichen Produktbereich auf einem Gesamtmarkt parallel geführt
Vorteile:
- Bei abnehmender Markentreue wird angestrebt die Markenwechsler mit eigenen marken zufriedenzustellen
- Durch Einführung einer Kampfmarke werden die übrigen Unternehmensmarken aus dem Preiskampf herausgehalten
- Jede im Markt neu platzierte Marke sicher den Umternehmen im Handel mehr Regalfläche und stellt eine zustzliche Markteintrissbarriere für potentielle Konkurrenzmarken dar
Nachteile:
- Durch die einführung immer neuer Marken werden nur kleine Umsatzzuwächse zu geringe Gewinne erwirtschaftet
- Kannibalisierung der eigenen Marken
- Gefahr der Übersegmentierung, die Teilung des Gesamtmarktes in zu viele Teilmärkte.
Markenfamilienstrategie
- Unter einer Marke werden mehrere verwandte Produkte geführt
- Voraussetzungen: Änliche Marketingmixstrategien für die Produkte der Markenfamilie und ein gleichwertiges Qualitätsniveau
(Nivea)
Vorteile:
- Verringerung des Floprisikos bei Neuprodukten und schnellere Akzeptanz im Handel bei den Konsumenten
- Durch eine starke Markenbildung wird ein preispolitischer Spielraum geschaffen
Nachteile:
- Badwill Transfer: Negative Abstrahlungseffekte von einer Marke zu den anderen Marken
- Höhere Abstimmungsbedarf bezüglich des Marketingmix des einzelnen Marken.
Dachmarkenstrategie
- Sämtliche Produkte eines Unternehmens werden unter einer Marke zusammengefasst
- Der Firmenname wird zur Marke
Vorteile:
- Das Floprisiko der neuproduktionseinführung wird gesenkt
- Akzeptanz ist möglich eine unverwechselbare Unternehmensidentität une ein differenziertes Unternehmensimage aufzubauen
- Das Unternehmensimage lässt sich durch eine innovative Markenpolitik leichter aktualisieren
- Alle Produkte können zur Profilierung der Dachmakre beitragen
Nachteile:
- Es besteht die Gefahr der Markenerosion wenn die Konsumenten den Kompetenzanspruch des unternehmens nicht mehr für alle Marken akzeptieren
- Hoher Koodinationsbedarf
- Negative Abstrahlungseffekte. Möglichkeit hier: Verknüpfung von Firmennamen mit Produktnamen,
Mischformen
- Tendenz geht auch bei Unternehmen, die vorwiegend im Absatzmarkt Einzelmarkenstrategien verfolgen, in Richtung einer Markenverknüpfung
- Einerseits wird so die Unternehmensmarke stärker kommuniziert
- Anderseits wird die Unternehmensmarke als starker Absender mitkommuniziert
Eigenmarke vs. Herstellermarken
- Eigenmarke: Ware exklusiv nur in der eigenen Verkaufsstätte vertrieben
- Eigenmarke kann auch einen Retailbrand sein (Ochsner Shoes)
Disruptives Geschäftsmodell
durch Geschäftsmodelle anderer überholt
Salienz
Der Grad zu welchem Mangager einem Stakeholder Anliegen Priorität geben
Corporate Social Responsibility
verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln, welches über die einhaltung der gesetzlichen Vorschriften hinaus geht.
Unternehmensethiken
Instrumentalistische Unternehmensethik:
- Hilft um Umsatzeinbussen zu verhindern
Kreative Unternehmensethik:
- Nachhinein Spenden für etwas (wiedergutmacung)
Integrative Unternehmensethik:
- Ethische Überlegungen werden von Anfang an miteinbezogen.
Anspruchsgruppenkonzepte:
Shareholder Value Ansatz:
- Nur Interessen der Kapitalgeber werden berücksichtigt
Stakeholder Value Ansatz:
- auch Gewinnmaximierung, nicht nur Shareholder werden berücksichtigt sondern alle wichtigen Interessensgruppen.
- Diagramm: Beeinflussbarkeit des Stakeholders/ Einfluss des Stakeholders
Normativ kritisches Anspruchsgruppenkonzept:
- Verzicht auf ethisch zweifelhafte Gewinne
Unternehmensleitbild
- langfristige Zielvorstellung
- Elemente:
- Identität
- Tiele
- Verhaltensgrundsätze
Porter five Forces
Hilft attraktive Branchen zu identifizieren
Framework Mitchell Agle Wood
Schlafende Stakeholder: Sie habe Macht aber benutzen diese nicht, da ihnen ein legitimer Bezug zu einem dringenden Anliegen fehlt.
Diskretionäre Stakeholder: Sie besitzen Legitimität, haben aber keine Macht und kein dringliches Anliegen
Fordernde Stakehodler: Besitzen ausschliesslich das Attribut der Dringlichkeit. Lästig aber nicht gefährlich
Stakeholder mit zwei Attributen
Dominante Stakeholder: legitimes Anliegen, und die Macht
Abhängige Stakeholder: legitimes und dringliches Anliegen, aber Macht fehlt.
Gefährliche Stakeholder: dringende Anliegen und die Macht. Legitimität fehlt > es wird auch illegal agiert
Stakeholder mit drei Attributen
Definitive Stakeholder: Manager haben ein klars Mandat, deren Anliegen zu priorisieren und sofort danach zu handeln. Oft werden dominate zu definitiven Stakeholder
Salient für ein Unternehmen
wichtig für das Unternehmen > je mehr Attribute ein Stakeholder hat.
Macht ist das Attribut, das ein Stakeholder erst ernsthaft handlungsfähig macht
Vorteile und Nachteile am Framewokr von Mitchell
Vorteile:
- Framework bietet eine konzeptuelle Einfachheit und Klarheit
- Framework unterstützt eine Priorisierung von bestimmten STakeholderanliegen.
Nachteile:
- Es suggeriert, die Stakeholder seine grundsätzlich eher Gegner eines Unternehmens - es dominiert eine Verteidigungshaltung
- Kooperationen werden nicht thematisiert
- Soll ein Unternehmen nur die möchtigen Stakeholder beachten?
Rollen von Stakeholder
Nutzenempfänger: SH emfpangen Leistungen von Organisation. (Sponsoring/Standortgemeinschaft)
Nutzenstifter: SH verfügt über wesentliche Ressourcen
Risikoträger: SH begibt sich in Abhängigkeit mit Organisation
Risikoverursacher: SH kann Reputation beschädigen
Was ist ein Issue?
Gesellschaftliche Problemfelder, die zwar objektiv existieren können, jedoch von verschiedenen Stakeholdergruppen unterschiedlich wahrgenommen werden
Issues verschiedener Bereiche
Business Issues:
Unternehmensspezifisch, Finanzierungsthemen, Oragisationsstruktur
Wirtschaftliche issues:
Marktveränderungen, Konjunkturentwicklung, Wirtschaftskriesen
Gesellschaftliche Issues:
Demographische Entwicklung, Migration, Armut
Ökologische Issues:
Energiewende, Klimawandel
Zweck der Issueanalyse
- Erkennen von wichtigen Problemfelder
- Miteibeziehung der Issues in der Gesamtstrategie
- Chancen werden erkennbar.
Issue Entwicklungsphasen
1. Latenzphase:
- Erste Ereignisse treten auf
- Experten und Eingeweihte interessieren sich für das Thema
- Abweichung zwischen Ereignissen und Erwartungen bereits vorhanden
2. Emergenzphase (Erwartungsbildung)
- Ereignisse häufen sich
- Experten und Eingeweihte versuchen, das Anliegen zu bestimmen und zu erklären
- Fachmagazine publizieren Berichte
- interessengruppen formen sich
- Gesellschaftliche Erwartungen bilden sich
3. Aufschungsphase (Politisierung)
- Interessensgruppen tragen das Anliegen
- Massenmedien berichten
- Politiker greifen Thema auf
- Einbettung in politische Landschaft
4. Reifephase (Regelung)
- politische Fraktionen beziehen Stellung
- Massenmedien suchen neuen Themen
- Regelung des Anliegens wird in Angriff genommen
5. Abschwungphase (Sanktionen)
- Durchsetzung neuer Regelungen
- Verhalten wird überprüft und Verstösse sanktioniert.
Issue Früherkennungssystem
1. Issuidentifiktaion - Trends erkenne
- Expertenhearings
- Erahrungsaustauschgruppen
- Szenariobildung
2. Issuebeurteilung und Priorisierung
- Einrittswahrscheinlichkeit und Dringlichkeit
- Strategische Relevanz
- mögliche Auswirkungen im Stakeholdernetzwerk
- Beeinflussungsmöglichkeit des Issues durch Unternehmen allein
3. Wahl der Strategie
Industrie Structure Vie of Strategy
Top Down
Ansoff
Porter 5
Resourced Based view of Strategy
Button up
Prozessmanagement
Businesseinieering
SWOT
Ressourcen: sind die WErte und Vermögen aus denen ein Unternehmen besteht. Sie sind gleichzeitig die Einsatzfaktoren aus denen ein Unternehmen seine Leistungen erstellt
Wissen, Menschen, Lizensrechte
Innensicht