Humangeografie ZF

Basierend auf Zusammenfassung von NPE

Basierend auf Zusammenfassung von NPE


Simon Luger
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in die menschliche Geografie, mit Fokus auf Themen wie Ressourcennutzung, Urbanisierung und Umweltauswirkungen. Sie decken die Bedeutung von natürlichen und erneuerbaren Ressourcen, die Herausforderungen der Stadtentwicklung und die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf Ökosysteme ab. Ideal für Schüler, die ein besseres Verständnis für die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt erlangen möchten.
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Géographie
Créé / Mis à jour
28.10.2013 / 31.12.2019

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Traditionell vs Postmoderne Gesellschaft

lokale Gemeinschaft
vs
globale Anonymität


Soziale Positionszuweisungen über Alter, Geschlecht, Herkunft
vs
Soziale Positionszuweiungen im Rahmen von Produktionsprozessen

Wandel der Einheit «Staat»: Entstehung

Vormoderne Staaten waren durch Zentren dominiert. Die Grenzen waren unklar und durchlässig. Vormoderne Königreiche und Imperien waren oft Vielvölkerstaaten, die durch herrschende Dynastien und feudale Abhängigkeitsbeziehungen politisch zusammengehalten wurden. Im 18. Jahrhundert gewann in Europa die Idee der Nation an Bedeutung. Im 19. Jh. wurde sie dominant. Die Bildung der Nationalstaaten basiert auf dem Ideal eines kulturell homogenen 

Wandel der Einheit «Staat»: gegenwärtige Bedeutung

  • Nationalstaaten sind nach wie vor die dominierenden Akteure der internationalen Ordnung. Alle internationalen Organisationen beruhen auf Vereinbarungen zw. Nationalstaaten. Generell nimmt die Bedeutung des Nationalstaates aber ab. Die transnationalen Beziehungen nehmen immer mehr zu.

Trends: Suprastaatliche Abkommen und Dezentralisierung (regionale 

Wandel der Einheit «Staat»: Trends

Suprastaatliche Abkommen und Dezentralisierung (regionale Zusammenschlüsse wie z.B. EU nehmen immer mehr zu). Menschen leben in mehreren Ordnungssystemen und entwickeln zu ihnen unterschiedliche Loyalitäten (EU, UNO, NATO, Schengenraum,…) Wachsende Bedeutung der „Zivilgesellschaft“ (nicht –staatliche Institutionen und Akteure z.B. WWF, Bürgerinitiativen,…).

Bedeutung von Staat im Kontext mit der Dekolonisation

- Unabhängigkeitsbewegung in den ehemaligen Kolonien
(Idee der Nation, nationalen Gemeinschaft „Vaterland“)

- zufällig entstandene Verwaltungseinheiten in den Kolonien Südamerikas, und oftmals willkürlich gezogene Grenzen in Afrika und Asien führten zu Territorien mit sehr heterogener Bevölkerung

- Gegenbewegung: Tribalismus
(das Land gemäss den Stämmen verteilen)

Dimensionen des Konstruktes Grenze:
Grenzen...

  • ... sind soziale Konstrukte.
    Sie sind das Resultat von politischem und wirtschaftlichem Handeln, sie hätten sich historisch auch anders entwickeln können. 
  • ... werden für Güter, Kapital, Dienstleistungen und Ideen immer durchlässiger (debordering; z.B. Schengenraum)
  • ... dienen zur Aus- und Abgrenzung (z.B. Mexiko-USA)
  • ... können offen, durchlässig oder schwach sein
    (z.B. in der EU, dem Schengenraum)
  • ... können geschlossene, undurchlässige oder starke sein Grenzen
    (z.B. ehemaliger Ostblock)
  • sind von grenzüberschreitende Zusammenarbeit geprägt (z.B. bei Umweltkatastrophen)

 

Dimensionen des Konstruktes Grenze:
Eselsbrücke + Zusammenfassung

SGAOGG:

soziale Konstrukte
Güter, Kapital und DL
offen, dürchlässig schwach
geschlossen, undurchlässig, stark
grenzüberschreitende Zusammenarbeit

ökonomische Dimensionen der Globalisierung

·      ökonomisch: Ausbreitung der kapitalistischen Weltwirtschaft, immer weitergehenden weltweiten Einbezug der Menschen in die Weltwirtschaft, Zunahme transnationaler Unternehmen, globales Finanzsystem

politische Dimension von Globalisierung

 

·      politisch: Nationalstaaten verlieren an Bedeutung, Tendenzen zu einem politischen Zusammenwachsen der Welt (UNO), viele Probleme sind nicht mehr lösbar für einzelne Staaten Abkommen Konferenzen

kulturelle Dimension von Globalisierung

 

·      kulturell: globale Homogenisierung, Amerikanisierung, Glokalisierung, Globalisierung hat sowohl homogenisierende (Austausch von Wissen, überall Cola kaufen) als auch fragmentierende (soziale Schere) Auswirkungen

ökologische Dimension der Globalisierung

starke Zunahme des Welthandels und damit mehr Verkehr, (Klimadebatte)

Industrie wird in arme Länder verlagert

Globale Umweltprobleme werden international besprochen. 

Mobilität:
Definition

Wechsel eines Individuums zwischen definierten Einheiten eines Systems

Mobilität: Typen

  • Soziale Mobilität
    - vertikale Mobilität (zB Beförderung)
    - horizontale Mobilität (zB Filialenwechsel)
     
  • Räumliche Mobilität:
    - Migration (residenzielle Mobilität) = Permanenter oder vorübergehender Wohnsitzwechsel aus einer administrativen Raumeinheit in eine andere
    - Zirkulation (zirkuläre Mobilität) = Pendeln zwischen Wohnung und Arbeits-/Ausbildungsstätte, versorgungsorientierte Raumbewegungen, Nomadismus, Transhumanz…

Unterschiede zwischen den regional verschiedenen Sexualproportionen

  • Es gibt einen leicht höheren Knabenanteil an den Geburten insgesamt (106:100)
  • Frauen haben eine höhere Lebenserwartung
  • Männer verschärfen ihr schon als Säugling erhöhtes Sterberisiko durch ihr Verhalten
  • Sexualproportionen schwanken regional und können überwiegend als sozio-kulturell und ökonomisch beeinflusst erklärt werden.
  • Männerüberschuss in Entwicklungsländern durch höhere Sterblichkeit von Frauen (körperliche Überbeanspruchung; Müttersterblichkeit)
  • Frauenüberschuss durch Kriege
  • Ein- und Auswanderung (je nach Beruf – z.B. Alaska eher Männer…)
  • China, Indien, Pakistanund einige Länder im Nahen Osten sowie in Nordafrika zeigen ein Frauendefizit. Ca. 10 % der fehlenden Frauen gehen auf geschlechtsspezifische Abtreibung zurück. 

Bevölkerungsdynamik in Stichworten (Rückblick und Prognose)

·      Ende 18. Jh. nehmen Sterberaten langsam ab, während Geburtenrate gleichbleibt

·      Sprunghafte Veränderungen in den 1920er und 1950er Jahren: Beginn der Sterblichkeitssenkung in Entwicklungsländern

·      Aktuelle Wachstumsrate von 1.18% verdeckt regionale Unterschiede, dies zeigt sich schon bei einem Vergleich von Kontinenten oder Grossräumen

·      In Europa erfährt die Durchschnittliche jährliche Wachstumsrate ihren Spitzenwert, danach sinkt sie wieder leicht

·      Die Weltbevölkerung wird je nach Rechnung noch 50 bis 100 Jahre wachsen

·      Prognosen sind eine komplexe Angelegenheit: Wann wird das Ersatzniveau erreicht? Wie sinkt die Kinderzahl pro Frau auf das Ersatzniveau (gleichmässig, schnell, zuerst schnell dann langsam)

·      Selbst wenn das Ersatzniveau erreicht ist wächst die Bevölkerung wegen ihres jungen Altersaufbaus

·      Berechnung der Weltbank: 2.06 Kinder pro Frau (zum Vergleich:  derzeitiger Wert von Deutschland ist 2.08), optimistische Annahme der Mortalität

Kritik am demographischen Transformationsmodell

·      Empirische Verallgemeinerung der demographischen Geschichte der westlichen Welt

·      Keine Aussage zur Länge der Transformationsphasen

·      Modell postuliert, dass nach Erreichen des entwickelten Stadiums ein GGW-Zustand eintritt, bei dem die Fertilität dem Ersatzniveau entspräche; sie erklärt aber nicht den Trend zur Bevölkerungsschrumpfung

die wichtigsten räumlichen Kontraste in der Bevölkerungsdynamik

·      Es gibt auf der Welt am meisten Chinesen

·      Entwicklungsländer weisen höhere Fertilikät auf als Industrienationen

·      Afrika hat die höchste Wachstumsrate, Europa hat die niedrigste

·      Extrem hohe Wachstumsraten sind das Ergebnis aussergewöhnlich hoher Geburtenraten und schon verhältnismässig stark zurückgegangener Sterberaten

·      90 % des Wachstums findet in Entwicklungsländern statt. Der Trend zur Senkung von Geburten- und Sterberaten zeichnen sich ab, allerdings mit regionalen und nationalen Unterschieden.

·      Schon heute leben vier von fünf Menschen in Entwicklungsländern

Gründe für die Disparitäten in der Bevölkerungsentwicklung (warum die Lebenserwartung in Industrieländern grösser ist)

·      Steigende wirtschaftliche Produktivität – Anhebung des Lebenstandards

·      Verbesserung der sanitären Verhältnisse – Senkung der Zahl der tödlich verlaufenden Krankheiten und Todesursachen, die auf verseuchtes Wasser und verdorbene Esswaren zurückzuführen waren

·      Verbesserung der privaten Hygiene

·      Medizinische Fortschritte (öffentliches Gesundheitswesen)

·      Stabilere politische Verhältnisse (weniger Kriegsopfer)

·      Altersversorgung durch Solidargemeinschaft – Renten 

Empowerment der Frauen

Veränderung von Strukturen, die die untergeordnete Stellung der Frau reproduzieren.

qualitative und quantitative Aspekte der Urbanisierung

·      quantitativ: Zunahme und Verdichtung einer Bevölkerung in einem bestimmten Gebiet; Verdichtung der Industrie, der Dienstleistungen usw.

·      qualitativ: Ausbreitung und Übernahme städtischer Lebensformen und der damit verbundenen Sozial-, Berufs- und Erwerbsstruktur; Gesellschaftlicher Wandel (Auflösung von traditionellen Gesellschaftsstrukturen); sozio-ökonomische Fragmentierung / Segregation (Schichtung der Gesellschaft zeigt sich auch in Quartieren)

Urbanisierungstrend Lateinamerika

Mit der spezifischen Kolonialisierungspolitik der Spanier und Portugiesen bestanden bereits im 16. Jh. 200 Städte. Mit der Selbstständigkeit Anfang des 19. Jh. breitete sich eine Verstädterung, Handel und Gewerbe aus. Eine Landflucht infolge der feudalen Agrarstruktur setzte ein.

Urbanisierungstrend Europa

mit dem Merkantilismus im 15. Jh. gewinnen die Städte an Bedeutung. Das Grössenwachstum der Städte wurde mit der Industrialisierung (19. Jh.) ausgelöst. Der Prozess des schnellen Wachstums ist Mitte des 20. Jh. abgeschlossen. In fast allen industriellen Megastädten sind die Einwohnerzahlen stagnierend bis regressiv. Metropolen der Industrieländer zeigen einen hohen Flächenverbrauch und einen Speckgürtel, der immer weiter ins Land dringt.

Urbanisierungstrends in Entwicklungsländern

Im 20. Jh. begannen die Städte explosionsartig zu wachsen, gespeist durch das Bevölkerungswachstum und die Abwanderung aus ländlichen Regionen

global cities

weltumspannendes Netz von 30-35 Städten, die zentrale standorte sind für hoch entwickelte Dienstleistungen und Telekommunikationseinrichtungen, die für die Durchführung und das Management globaler Wirtschaftsaktivitäten erforderlich sind (Headquater-Ökonomie)

- verstärkte Polarisierung zwischen Bevölkerungsgruppen: hoch bezahlte vs. Tiefbezahlte

Hyperghetto

  • Ghettos enormen Ausmasses (Bsp. Atlanta: mehr als die Hälfte des Stadtgebietes; oder Banlieue)

Gentrification

Prozess bei dem in einem Wohngebiet eine statusniedrige Bevölkerung durch eine statushöhere Bevölkerung ausgetauscht wird; z.B. in citynahen Wohngebieten mit historischer Bausubstand: Luxussanierungen, soziale Umschichtung

Gated Communities

- Enklaven des gehobenen Lebensstils mit eigener Infrastruktur, privatem Sicherheitsdienst, geschützt durch Wälle und Zäune für wohlhabende. Nicht vom öffentlichem Netz abhängig

 

informeller Sektor: Definition

besteht aus wirtschaftlichen Aktivitäten, die sich der staatlichen Kontrolle entziehen

z.B. Kleinbetriebe, ambulanter Kleinhandel und Dienstleistung (z.B. Schuhputzer), Erbringung einfach Dienstleistungen (Müllsammler)

informeller Sektor: Relevanz, Chancen, Probleme

Relevanz: Dieser Sektor ist der wichtigste und grösste Sektor in Entwicklungsländerstädten! Die Menschen in diesen Städten greifen auch auf die informelle Wohnversorgung zurück.

Chancen:
In manchen Entwicklungsländern wird mit Kleinkrediten der informelle Sektor gefördert. Man versucht Menschen zu Helfen sich eine eigene Existenz aufzubauen.

 

Probleme
Es ist illegal und oftmals müssen die Leute den Polizisten Schmiergeld bezahlen.

sozioökonomische Fragmentierung einer Stadt

Die Entstehung eines Patchwork von Stadtfragmenten aus ungleich entwickelten Standorten mit einer starken sozialen Segmentierung. Beispiel: Bangalore (Dort gibt es eine starke Marginalisierung; das heisst – es gibt abgekoppelte, marginale Gebiete mit starker lokaler Verankerung)

Marginalisierung

Marginalisierung ist ein Prozess, bei dem Bevölkerungsschichten an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden und dadurch wenig am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. 

System: Definition

Modellhafte Rekonstruktionen der Zusammenhänge zwischen verschiedenen Elementen eines Ganzen, die durch geregelte Beziehungen miteinander verbunden sind.

System: Ausprägungen

  • Physische / materielle Systeme: organische, anorganische Systeme (Wasserkreislauf, Nahrungskette)
  • Sinnesysteme / immaterielle Systeme: Symbolsystem Sprache, Sozialsysteme
  • Ökosystem = Zusammenwirken von Autökologie, Populationsökologie, Synökologie àes beschreibt also Wechselbeziehungen zwischen Lebewesen und ihrer belbeten (biotisch) und ihrer (abiotisch) unbelebten Umwelt. (z.B. Mensch-Umwelt-Syteme)

Weshalb nehmen Menschen unterschiedlicher Kulturen die Umwelt anders wahr?

Die Menschen unterschiedlicher Kulturen haben unterschiedliche Wahrnehmungsmuster gerade wegen ihrer kulturellen Differenz. Z.B. eine Selbstversorgergesellschaft, welche in einem Wald lebt und von darin ihre Behausung, Nahrung, Schutz etc. finden muss, betrachtet ihn sicher anders als jemand aus einer Industrienation der vielleicht einmal einen Ausflug machen möchte… Menschen nehmen immer nur einen Teil der Umwelt wahr, den grösseren Teil von ihr, nehmen sich nicht wahr. 

menschliche Einflüsse auf das Ökosystem

  • Gefährdung von Tierarten, wegen zu starker Konsumation (Überfischung,…)
  • Landgewinnung (z.B. durch Trockenlegung, Rodung, Abflachung von Gebieten…)
  • Verdrängung von Naturlandschaften durch Kulturlandschaften
  • Eingriffe in den Wasserhaushalt (Bewässerung, Trockenlegung, Flussregulierung…)
  • Eingriffe auf die Erdatmosphäre (Treibhauseffekt, Ozonloch, sauerer Regen wegen Veränderung der Troposphäre)

Gründe für menschliche Einflüsse auf das Ökosystem

  • Handlungsstrategien in einer Umwelt werden beeinflusst durch kulturelle Werte und Normen.
  • Viele menschliche Eingriffe in das Ökosystem sind und waren beabsichtigt – jedoch waren nicht alle Folgen beabsichtigt.
  • Profit, Luxus, wirtschaftliche Gründe

Folgen menschlicher Einflüsse auf das Ökosystem

  • Durch die Einflüsse verändern die Menschen das Ökosystem massgeblich. Die Menschen sind auf ein intaktes Ökosystem angewiesen – das Ökosystem braucht die Menschen nicht.
  • Veränderung der Biodiversität
  • Verstärkung der natürlichen Prozesse wie Erosion und Sedimentation
  • Quantitative und qualitative Veränderung des Wasserhaushalts
  • Chemische und biochemische Veränderungsprozesse (Mineraldünger, Giftstoffe,…)
  • Mikroklimatische bis globale Klimaveränderungen

Umweltprobleme von Städten

  • Hohe Bevölkerungsdichten
  • Mangelhafte Infrastrukturen
  • Wärmeinseln wegen Häuserschluchten (Gebäude sind Windbrecher und Frischluftschneisen)
  • Wegen der Luftverschmutzung und der Erwärmung und der mangelhaften Frischluftzufuhr kommt es bei Inversionslagen (wenn warme Luftschichten über den kälteren liegen) zu Smog
  • Hoher Energieimput; hoher Mülloutput (Müll, Abwasser, Schadstoffemission)

Problematik / Herausforderung bei der Nutzung von natürlichen Ressourcen in der Zukunft?

  • Jeder Mensch stellt zur Erfüllung seiner Grundbedürfnisse Ansprüche an Ressourcen.
  • Steigender Lebensstandard
  • Exponentiell wachsende Bevölkerung
  • Grundbedürfnisse und Konsumbedürfnisse der künftig wachsenden Weltbevölkerung gilt es zu sichern.
  • Der Druck auf die natürlichen Ressourcen wächst.
  • ànachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen ist angesagt!

Umweltgüter

ein Begriff aus der Ökonomie. Saubere Luft, frisches Wasser, Biodiversität sind Beispiele von Umweltgütern. Diese Güter gehören allen und niemandem (Einschränkung durch Umweltabgaben, Privatisierung, Rechtssysteme,…). Sie werden vergeudet, belastet und reduziert.

Étudier