Humanbiologie - Terminologie
Terminologie
Terminologie
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Flashcards
Kardinalsymptome der Entzündung
1. Funktionsverlust
2. Schmerz
3. Schwellung
4. Rötung
5. Überwärmung
Onkologie
Geschwulstlehre
benigne
Gutartig
maligne
Bösartig
Guartige Tumore
Fibrom – Bindegewebe
Lipom - Fettgewebe
Adenom - Drüsen
Bösartige Tumore
Karzinom - Haut, Schleimhaut
Sarkom - Weichteile
Krankheitsverläufe
1. Inapperent
2. Akut
3. Subakut
4. Fulminant
5. Chronisch
6. Rezidivierend
Inapperenter Verlauf
(zunächst) unbemerkt
Akut
plötzlich
Subakut
allmählich
Fulminant
blitzartig lebensgefährlich
Chronisch
lang anhaltend
Rezidivierend
immer wieder auftretend
Therapieforme 1
1. Symptomatische
2. Kurative
Symptomatische Therapie
Symptome, dh. Zeichen der Krankheit werden behandelt
keine Beseitigung der Ursache möglich
Sonderform// Palliativ Therapie: Behandlung bei nicht heilbaren malignen Tumorerkrankungen
Kurative Therapie
Die Ursache der Krankheit kann angegangen und beseitigt werden. // Bsp. Blinddarmerentfernung (Appendektomie) oder die vollständige Entfernung bösartiger Tumore.
Therapieformen 2
1. Erhaltende (nichtoperative) Therapie.
2. Operative Therapie
Erhaltende (nichtoperative) Therapie.
1. Pharmakotherapie (Medikamente
2. Physiotherapie (Krankengymnastik)
3. Gipsbehandlung (Ruhigstellung)
4. Psychtherapie
Operative Therapie
Therapie durch Operationen - Chirugischer Eingriff
1. Implantationen einer Hüftprothese
2 Cholezystektomie / Appendektomie
Periost
Knochenhaut
Kortikalis
in zylnderförmigen Osteonen angeordnet - Knochenrinde
Spongiosa
Im Zentrum des Knochens, von große Holräumen durchsetzt - Schwammknochen mit blutbildenden Knochenmark
Kochenbau / Lamellenknochen
10 % des Körpergewichts
Femur
Oberschenkelknochen
Epiphyse
Knochenenden, von Knorpel bedeckt im Gelenkbereich
Diaphyse
Schaftanteil
Metaphyse
Wachstumszone
Metaphyse
Wachstumszone
Knochenmarkhöhle
mit rotem Knochenmark in kurzen, flachen Knochen und den Epiphysen von Oberarm und Oberschenkelknochen
Die Muskeln
1. glatte Muskulatur
2. quergestreifte Muskulatur (Herz - und Skelettmuskulatur)
3. Ringmuskel
4. Hohlmuskel
5. spindelförmige Muskeln
6. federförmige Muskeln
7. mehrbäuchige Muskeln
8. mehrköpfige Muskeln
Quergestreifte Muskulatur
Steuerung durch das ZNS, willkürliche Bewegungen
Viele Einzelne Muskelfasern mit multiplen Zellkernen
Faszi -- äußere Umhüllng aus straffen bindegewebigen Fasern
Bindegewebe mit Nerven und Gefäßen, dient als Verschiebschicht der Muskelgruppen
Muskebezeichnung
1. Faserverlauf
2. Lage
3. Größe und Länge
4. Muskelform
Faserverlauf
M. Obliquus - schrägverlaufend
M. Transversus - querverlaufend
Lage
M. Tibialis anterior - am vordere anteil des Schienbeins
M. Temporalis - am Schläfenebein