T 2 B


L. W.
Diese Karteikarten behandeln verschiedene Aspekte der menschlichen Leistung im Cockpit, insbesondere unter Stressbedingungen. Sie decken Themen wie Teamarbeit, Führungsstile, Kommunikation, Entscheidungsfindung und Stressmanagement ab. Piloten und Flugbegleiter können von diesen Karteikarten profitieren, da sie praktische Strategien und Modelle zur Verbesserung der Cockpit-Performance und Sicherheit bieten.
Karten
137
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Mathematik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
16.06.2015 / 02.09.2018

Lernkarten

Learning by insight?

Wenn man etwas grundlegendes verstanden hat, kann man es auf alles anwenden

Learning by imitating 

Pilots learn by imitating their instructors and Captains

Learining nach AVEX

a) is called a lasting chage of behaviour due to pratcice and experience

b) is improved by feedback on the performance

c) can be enhanced by reinforced successful performance 

d) effect of experience and repetition on performance can both be beneficial and negative 

Mental schemes/ mental training 

1. Correspond to memorized representations of the various and situations which can be reactivated by the Pilot

b) Mental training is called ideomotor of action

c) Improved flying skills at all levels of flying proficiency

d) Schemes are positevely appreciated for it increases consistency in action 

Mental training is called 

ideomotor of action

Was sagt das STAGE Model 

SRK in die Aviation übertragen

1. The cognitive stage (knowledge) first 100 hours

b) The associative stage (Rule Based): up to 600-800 hours on a glass cockpit

c) the autonomous stage: skills

Situation awareness

stable mental representation of the ongoing situation => kommt nie zu ende => Immer update

Situation Awareness Feheler und Ursahcen => 3 Ebenen 

Ebene 1: Misslungene Wahrnehmung 76.3 % => Falsche Zahlen/Daten wahrgenommen 

Ebene 2: Unangemessene Interpretation 20% => falsches Modell/Lösung angewendet 

Ebene 3: Unangemessene Antizipation (Antizipation ist die Erwartung oder Erwartungshaltung.) 3,4% => Fehlendes Modell => Zu starke Generalisierung von bisherigem ENtwicklungstrend 

Recovering from a loss of situation awarness

a) fly the aircraft

b) go to the nearest stable state

c) Procedures befolgen (Stick to documented procedures if applicable

d) Avoid fixing on a past problem

e) ATC 

Decision-making moels: 2 modes 

1. Normative Models: Use an analytical math-based approach => Liste machen = Bester Outcome 

2. Descriptive models: Intuitive => was einem am Besten anspricht

SRK Modell im Decision Making 

1. Automated (skill based ) = Alles aus dem Langzeitgedächtnis

2. Intuitive (Rule based) => Nehme es war und handle ==> Weiss was ich zu tun habe ohne Analyse

3. Analytic (Knowledge) = Zuerst einen Plan entwickeln

Heuristiken 

Kunst mit begrenztem Wissen und begrenzter Zeit zu einer guten Lösung zu kommen

1. Infomrationsaufnahme: limitierte Auswahl an Infos, Sträkere Gewichtung der ersten Info 

2. Hypthesengenerierung: Limitierte Anzahl von Hypothesen => Wende nur dass an, was ich kenne 

 

Biases in human decision making: Unterschied Mensch Machine 

Die Machine hat einen Durchschnitt, wo sie Decision machen kann => Mensch geht in eine Richtung => besser in Entscheidungen, weil er lernen kann

Biases in human decision making: was kannst du darüber sagen?

a) Frequency bias: schon of gemacht => Don't happen to me 

b) Selection based: Nur eine restricted core of facts aufnehmen 

c) Bias due to habits: nehe die, wo ich weiss, dass sie funktioniert  

d) Confirmation bias:  we look for results which support the decision rather than information 

e) Group pressure 

Hazardous attitudes: 5 Dinge

1. Invulnerability: it won't happen to me

2. Impulsivity: I have to do something quickly

3. Macho

4. Anti authority; Don't tell me => Regeln sind für die andern

5. Resignation: What's the use => fasst nichts an

Improving decision making 

a) Stabilize the situation

b) Priorities

c) Assess time factors

d) Keep everyone in the loop

e) Fix a decision deadline

Difference Errors and violations

Errors: Not intentional (absichtlich)

A violation is intential => Mit Absicht 

 

Mistakes are (SRK Modell)

are Knowledge or Rule based => Wrong intention ==> z.B. Etwas falsch ausgerechnet

Slips are (SRK)

Skill based => Intention incorrectly ( etwas gemacht wie immer => Heute jedoch nicht korrekt)

lapses are SRK?

Skill based => Intention nit executed => Errors of omission

Error of omission:

Error of comission:

Error of omission: Wenn ich die Handlung vergesse Error of commission:Etwas tun, was man nicht sollte

Internal factors for errors

lack of knowledge, attention capture , metal programs etc. ==> von innen

external factors for errors

==> Past = Team work, Physical environment, social environment etc.

the notion of error chain?

Rheinefolge => ein Fehler geschieht nicht als einzelner Fehler ==> Verschieden Ursachen/Verkettungen führen zum Fehler ===> Kann die Kette jedoch jeder Zeit unterbrechen

Unagemessenes Gefahrenverhalten - häufige Fehler: Eigenheiten menschlicher Risokwahrnehmung 

Seltene Ereignisse werden ih ihrer Auftretenshäufigkeit unterschätzt, häufige überschätzt

Unagemessenes Gefahrenverhalten - häufige Fehler: Gründe für Subjektive Gefahreneinschätzung 

1. Meint es funktioniert alles => hat alles im Griff = Entwicklung von Kontrollillusion

2. Fundamentale Attributionsfehler: Wenn etwas gut läuft, sagt man immer es kommt von mir, wenn es nicht gut läuft, kommt es nie von mir = Einschätzung über sich selbst

Unagemessenes Gefahrenverhalten - häufige Fehler: Risikokompensation?

Werden Systeme sicherer gemacht, so halten Personen das Risiko durch ihr riskanteres Verhalten konstant

Unagemessenes Gefahrenverhalten - häufige Fehler: Sozialer Aspekt bei Gefahrenverhalten

Informel/Gelebte Normen => Gefahrenverhalten wird durch formelle und informelle Normen gesteuert ==> Auch Organisationskultur beeinflusst das Gefahrenverhalten

Vigilance

Aktivierung des zentralen Nervensystems => a continuum of alertness levels that correspond to degrees of activation of the central nervous system => varied from deep sleep zo extreme alertness or arousal

Hypo-vigilance

Erste Schlaferscheinungen im Gehirn => sleep wave begin to appear on the EEG

Attention

is an active allocation of cognitive resource to a specific item of the world => requires vigilance but vigilance alone is not enough to focus on the right item at the right momemt

Yorks Dodsun Law

Zusammenhang Performance and Arousal (Load) => Performance nimmt stetig mit dem Werk Load zu, bis zu einem bestimmten Punkt => Break point => Dann nimmt die Performance ab

Biological rhythms: Infradian

länger als 1 Tag

Biological rhythms:  Circadian rhythms

period ca. 24h => Tag/Nacht Rhythmus => Schlaf Wach Ryhtmus

Biological rhythms: Ultradian

weniger als 24 => Heart beats

 Biological rhythms: Was kann man über dem Circadian rhythms sagen?

 

Wenn wann wach nimmt => Körpertemperatur steigt => man wird aktiver

Circadian rhythms => Jetlag und Schichtarbeit?

Beim Jetlag braucht der Körper eine gewisse Zeit, bis es sich wieder eingependelt hat ===> Bei der Schichtarbeit pendelt es sich nicht an => Der Körper passt sich nicht an die Schichtarbeit an (Körper am Tag wach, Nacht müde==> Deshalb ist es so ungesund

The stages of a sleep cycle 

1. sleep onset => Einschlafen

2. Light Sleep 

3. Slow wave sleep => Tiefschlaf

4. Paradoxical sleep => Traumschlaf ==> REM = Rapid Eye Movement 

 

Paradoxical sleep ?  REM?

Rapid Eye Movement => Traumschlaf

Was solltest du es verhindern, aufzuwachen 

in den ersten 5 h, wo du ca. 4 Tiefschlafphasen hast => Avoid to wake up in the middle of a sleep cycle

Lernen