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BWL-Lernkarteien
BWL-Lernkarteien
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Flashcards
Das Fahrzeug eines Kunden kommt zum 3. mal wegen dem gleichen Fehler in die Werkstatt. Wie geht man mit dem verärgerten Kunden um?
- 1. Kunden direkt bedienen
- 2. Kunden aussprechen lassen
- 3. Kunden zum Sitzen vorsichtig Bewegen
- 4. Kunden ausführlich zuhören
Was fragt/sagt man den Kunden bei einer telefonischen Terminvereinbarung?
- 1. Art und Umfang aller durchzuführenden Arbeiten
- 2. Abholtermin
- 3. Mobilität des Kunden
- 4. Komplette Kontaktdaten des Kunden
- 5. Bezahlungsart
- 6. Kilometerstand des Fahrzeugs
Wann ist ein Mitarbeiter im Autohaus motiviert?
- 1. Weiß, wo es im Unternehmen langgeht
- 2. Einfluss auf Ziele nehmen kann
- 3. Realistisch gesetzte Ziele erreicht
- 4. Lob, Gehalt, Förderung
Nennen Sie Inhalte eines Mitarbeitergesprächs!
- 1. Arbeitsaufgabe - konkreter Aufgabenbereich
- 2. Arbeitsumfeld - äußerer Rahmen bei ERfüllung der Arbeitsaufgaben
- 3. Zusammenarbeit und Führung zwischen Beschäftigten und der Führungskraft.
- 4. Veränderungs- und Entwicklungsperspektive
- 5. Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung & Fortbildung.
Nennen Sie die 4 Kernpunkte zum Marketing Mix!
- 1.Produktpolitik
- 2. Kontrahierungspolitik
- 3. Kommunikationspolitik
- 4. Distributionspolitik
Was versteht man im Autohaus unter Leistungsgrad?
- - Das Verhältnis der verkauften Stunden zu den tatsächlich gleisteten Produktivstunden.
- - Sollwert: 100%
- - Spanne: 90-115%
Was versteht man im Autohaus unter dem Auslastungsgrad?
- Die Personalauslastung sagt aus, wie viel % der Anwesenheitsstunden die Mechaniker zur Verfügung hatten bzw. wie viel Sie auf Aufträgen gestempelt haben.
Was versteht man im Autohaus unter Produktivität?
- - Das Verhältnis von Produktivgeleisteten Stunden zur Anwesenheitszeit.
- - Sollwert: 90%
- - Spanne: 85-98%
Der Deckungsbeitrag im Teile-/Zubehörverkauf ist rückläufig!
- 1. Thekenverkauf fällt ab
- 2. Anteil der Teile für die eigene Werkstatt sinkt (schlechte Direktannahme).
- 3. Anteilschein bezogene Teile
- 4. Aufgaben und Abläufe optimieren
- 5. Sonderaktionen durchführen
- 6. Großkunden- und Belegschaftsrabatt
Die Deckungsbeitragsrechnung geht von welchem Ansatz aus?
Das sich die variablen Kosten zum Beschäftigungsgrad verhalten und bei jedem Beschäftigungsgrad pro Absatzeinheit gleich sind.
Bei der einfachen Deckungsbeitragsrechnung ist der Deckungsbeitrag folgendermaßen definert: Nettoverkaufspreis:Varibale Kosten=Deckungsbeitrag
Welche Korrekturen (Maßnahmen zur Analyse) für zu niedrigen Deckungsbeitrag?
- 1. Klare Aufgabenverteilung
- 2. Sinnvolle Planung der Werkstattdurchgänge
- 3. Nacharbeiten vermeiden
- 4. Positives Betriebsklima
- 5. Kosten für Verbrauchsmaterialien senken
- 6. Weiterberechnung für erbrachte Leistungen
- 7. Ausbildungsstand der Servicemitarbeiter
Was gehört in eine Funktions-/Stellenbeschreibung?
- 1. Die Über-/Unterordnung der betreffenden Position im Rahmen des Organigramms.
- 2. Aufgaben, Verantwortlichkeit und Grenzen der Person.
- 3. Aufgabenbereiche und Sonderaufgaben.
- 4. Persönliche und fachliche Kompetenz.
- 5. Sollte schriftlich fixiert und von Arbeitgeber und Arbeitnehmer unterschrieben sein.
Erarbeitung von Strategien? Strategieausrichtungen festlegen!
- 1. Kontinuierlicher Wandel des Umfeldes.
- 2. Rechtzeitige Anpassungsmaßnahmen
- 3. Stärke- und Schwächenanalyse
- 4. Planungsvorgaben
- 5. Planerfüllung
- 6. Kapazitätsgrenzen
- 7. Beobachtungen der Umweltentwicklung, Anforderungen der Zukunft.
- 8. Innovation
Nenne wichtige Ziele im Aftersales Bereich! Min 4
- Der Qualifikation der Servicemitarbeiter höchste Bedeutung zuzukommen lassen.
- Anforderungen der Kunden erkennen und danach handeln.
- Kundengerechte Bedienung und Beratung.
- Großes umfassendes Leistungsangebot.
- Kurze Reparaturzeiten
- Servicequalität
Was ist die Rüstzeit?
Ist die Zeit wenn Servicearbeiter im Auftrag wechseln
- Z.B. von Karosserieabteilung auf die Fahrwerksvermessungsbühne.
Was ist der Deckungsbeitrag?
- ist in der Kosten- Leistungsrechnung die Differenz zwischen den erzielten Erlösen (Umsatz) und den variablen Kosten.
- Es ist der Betrag der zur Deckung der Fixkosten zur Verfügung steht.
Wie viel Jahre Gewährleistung gibt es auf:
- die Arbeit?
- die Teile?
- gebrauchte Teile?
- Arbeit = 1 Jahr Gewährleistung
- Teile = 2 Jahre Gewährleistung
- gebr. Teile = 1 Jahr Sachmangelhaftung
Unter welchen Vertrag fällt die Gewährleistung?
- Teil des Arbeitsvertrages
Überlastung der Mechaniker!
- Welche Auswirkungen?
- Welche Gegenmaßnahmen?
- Qualität lässt nach
- Fehlerrate steigt
- Unfallgefahr steigt
- Schlechtes Betriebsklima
- hoher Krankheitsstand
- demotivationn durch Stress
- kurzfristige Kundenwünsche können nicht erfüllt werden
- Zusätzliche Monteure anstellen
- Leistungsanreize durch Prämienmodelle