HNO Staats

hno staats

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D. R.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über HNO-Erkrankungen und deren Behandlung, insbesondere für Studierende der Medizin. Sie decken Themen wie Hörstörungen, Tumore, Therapien und Diagnostik ab, wobei Schwerpunkte auf Erkrankungen wie Schwerhörigkeit, Otitis und Kehlkopfveränderungen liegen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudierende, die sich auf Prüfungen vorbereiten, da sie sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Anwendungen vermitteln.
Flashcards
90
Students
1
Language
German
Category
Medical
Level
University
Created / Updated
05.06.2015 / 18.06.2015

Flashcards

Herpes Labialis

Herpes simplex typ 1 bei 10-20% HSV-2

beinahe 100% asympotmoatsiche Durchseuchung

Vieren --> nNeruonen --> reaktivierugn bei passagern iMmuninsuff (Infektion, Stress, vermehrte sonneinstrahlugn)

Linik: rezidiverdne sz bläschen an mudn und LIppensh

Th: aciclovir als salbe doer systemisch für 5-7d, desinfizieren da sonst gefahr der superinfektion

Candidose

30% aller gesunden Menschen die haut und SH besiedelt!

damit es zu Veränderungen kommt : immunsuppresion, veränderung der physiologischen Gleichgewicht, PHwert väernderung der  Vagina, übermässgie Feuchte der Haut 

im mund : abstreifbare weissliche Beläage am Gaumen

Diagnostik:

  • mikroskopie: direktnachweis aus blut, bronichialsekret urin doer gewonnem gewebe
    • fadenförmige Pseudomyzelen ud nHypen
  • klinische Chemi: antigennachweis aus blut
  • endoskopishc

Therpaie:

  • topisch: Ciclopirox, nystatin oder clotrimzaol salbe
  • systemisch: v.a. bei immunsupresion oder organbefall: FLuconazol

Leukoplakie

= dysplastische und kreatotrische Umwandlugn von SHgewebe

Ä: teer , mechanischer Reiz, rezidiverdne INfektionen

Patho: deutlich verbreitetes Plattenepithel, verbreituerugn dun d verhornugn --> weissliche Färbung der struktur

Klinik: nicht abwischbares weisses enanthem

Komplikation: übergang in  SPinaliom oder Larynkarzinom

Orale Haarleukoplakie

= Nicht-AIdS-defindinernde Erknrkugn

wenn man hat --> HIV stadium B

nicht abstreifbare Beläge  v.a. an den seitlichen Zungnrändern

AUslöser: EBV

Angina agranulocytotica

= im rahemn der agranulozytose

Klinik: schmurzige Nekrose der Gaumenmandel, Starker Foetor ex ore

Therapie: tonsillektomie kontraindiziert!!!

Akute und chronische Pharyngitis

akut:

  • meist im verlauf akuter INfektion der oberen Luftwege
  • i.d.R. durch Viren verusacht selten bakteriell: sterptokokken, pneumokokkne hämophilus i.

chronisch:

  • bei behinderter Nasenatmung durch Abkühlung und zu trockenre Atemlfut in pharynx
  • bei arbeitssutioant mit extermen temperatouern oder tempwechseln
  • durhc chronische Riezugn: Nikotin, Alk
  • vilefach im rahmen sainsolaer ALlergioen oder per intiilaier intoleranzreaktion

Klinik:

  • akute: reduz. AZ, FIeber, Haslsz, schluckbeschwerden
  • chronisch: halssz, schluckbeschwerden, FKgefühl, bisweilsen sekretlaufen im Rachen

Diagnsotik: inspektion, Endoskpie, ggf Abstrich und mikrobilogishce Utnersuchung, ggf Mikorbiologische serologishce Diagnsotik:

 

Therapei je nach ätiologie

 

Angina Plaut Vincenti

= synergistische Mischinfeketion mit: Treponema vincentii udn Fusobacterium nucleatum

ausgeprägetr lokalbefund, stets einseitge Veärnderung der Gaumenmandel, ulzeröse, nekrotische Veärnderung mit Schluckbeschwerden, Starker FOetor ex ore, übelriechender grau-grünlicher schmieriger Belag!

häufige jugendliche betroffen!

Geringe Allgemeinsymptmatik

relativ selten! 

 

Theraepi: Amoxicllin oder Makorlide oder Tetracylcine für 7-10d!

 

Akute Angina tonsillaris

Kinder und junge Erwachsene! ab 30Lj abklräen!

Ä:

  • viral: 50-80% mit rhinitis und oder pharyngitis: rhino, corona, adneo influenza udn parainfluenzaviren
  • bakteriall: 15-30%: setreptoccosu pyoense= betahämolyserende, selten staph, pneumokokken

catarrhalis: gerötet, follicularis: streifchen, lacunaris: erosioen

klinik:

  • allgm kreknhetisgeführl mit fieber ksz und husten
  • schluckstörung , foetor, halssz
  • klossige sprach und atemwegsbehinderung mit Stridor möglich 

Diagnostik:

  • STATAS: zervikale lymphadenopathie szhaft, geschwollene Kieferlk, starke Rötung udn Tonsillenschwellung, Fibirinbeläge und stippchen auf der Tonsillen, lakunenartig erwitere Krypten
  • BLut: CRP, BSG erhöth und lekozytose, bestimmung des Antistreptolyin-titers
  • Rachenabstrich: streptrokokken schnelltest

Therapie:

  • konservativ: reichlich flüssigkeitsafunahme, ANalgetika, bei streptokokken: AB: Pencillin V, alternativ Makrolide
  • operativ
    • indikation: rezidivierend, massive tonsillenhyperotrophie: kissing, peritonsillarabszess, mehrfachallergei geegen AB
    • Tonsillektomie: vollständige entfernugn
      • häufigste bedrohlich kopmlikation 5%: terhapiebedürftige Nachblutung aus A. facialis!
        • am tag der op 
        • am 5.8. postop Tag wenn sich fibrinbeläge der wucnde lösen
        • cave: keine ASS postop

 

Peritonsillarabszess

Epid: adoleszenzalter, june Erwachsene

Ä: gruppe-a-streptokokken, viridans-streptokkken, staphylokoken, anaerobier, oftmals polymikrobiell

Rezdiividerdne tonsilltiiden oder als exazerbation einer akuten Tosnillitis

Klinik: 

  • Dysphagie und Halssz
  • Trismus, klossige sprache
  • Fieber

Diagnostik:

  • pathlognomoische Gaumebogenvorwölbung
  • Entzündugnsparamter, CT: hypodense Struktur

Therpaie:

  • Nadelaspiration doe rInzision udn drainage
  • Antibioka. peniclline und Cephalosporine der zweiten Generation)
  • ggf Tonsillektoimie : gescheitertee Inzision, rezdivierdne Tonsillitiden weiderholter abszess

Kopmlikationen: selten

  • Ausbreitung in den Parapharyngealraum Parapharyngelaabszess
  • aspirationpneumoine nach spontanruptur des abszessese

Peripharyngealabszess: retropharyngealasbzses und oder parapharyngealraum

 

Epid: v.a. klienkinder, slten nach 6.lj, M>>F

ä: Gruppe- astreptokokkne, viridans-streptokokken, staph, anaerobier, oftlmals polymikobie

Meist spontan nach infekt der oberen atemwege mit abszedierung retropharyngealer LK,

eventuell durcha usbreitung einer Peritonsillarabzsess aus tonsillitis

Klinik:

  • Warnsymptme: Torticollis, Kopbewegungseinschärnkung, nacheknschwellung bei Kleinkind
  • Fieber, Dysphagie

Diagnsotik:

  • Rachenvorwölbung
    • seitliche rachenwnad: parapharyngealabszess
    • hintere Rachenwand: retropharyngelaabszess
  • Entzündugndsparamter: CT

Komplikatoin:

  • Mediastinitis
  • Aspoirationspneumonie bei entleerung
  • Tracheaeinengung
  • Parapharyngeal: thrombose v. jugularis interna, Erosion A. Carotis interna

Therapie:

  • zunähcst konseravtiv: pencillin und cefuroxim, evtl Metronidazl und clindamyin
  • evtl inzision und Drainage

tonsillogene Sepsis

= überakute tonsillits --> baktreiäei und SIRS 

Ä: beta-streptokokkne, stpahylokken, pneumokokken, bei abszessen immunsuppression oder unzureichender AB therapie

 

Pharynxkarzinom

Epid: M>F, 45-75 LJ, meist südostasien, erhöht in Nordafrika, Grönland alaska

RF: Tabak + Alkohol

Assozitaoin: Nasophyrnxkarzinom (EBV), oropharynxkarzinom (HPV), erkernkungen die mit atrohie der SH

Klassifikation:

  • Nasopharynx vs orophyrx vs Laryngopharynx 
  • Plattenetpihelkraniom (am häufigsetn) vs adenokarzion (holzarbiet) vs undiffernziertes lymphoepihtels karzinom= schminkce Tumor: EBV

Klinik:

  • keine charaktersichse Frühympotme
  • nasopharynx: 
    • szlose halslkschwellung
    • tubenventilationsstörung mit schalleitungsschwerhörigkeit :ottis media, seromukotympanon
    • bheindert eansenatmung oder nasenblutung
    • kaudale Hirnnervenausflälle: halbbasis-syndrom
  • orophyarynx und hypophyarxn
    • häufig 1.sympt: vergrösserte zervikale LK aufgrudn lokaler LKmeta
    • stechende Ohrensz (reflexotalgie), globusgeüfhl, schluckbeschwerden klossige Sprache 

DiagnostiK:

  • Laryngoskopie
  • Panendoskopie + biopesei 
  • CT/MRT :beurteilung infiltrationstiefe des Tumors

Therapei:

  • je nach tumorstadium befalls muster und Tumorentität : operation radio oder chemo
  • pirmär operabiltät vorhanden
    • operative ENtfernung im Gesunden i.dR: + Neck dissection
      • ggf + adjuavante Raditaio und CHemo (cisplation carboplatin oder 5-FU)
  • keine operabilität : primäre Strahlentherapie oder Radiochemotherapie

Prognose:

  • augrudn später symptomatik schlecht
  • 5-JÜ: 15-50%
  • von allen plattenepithelkzarinom im rachen hat hypopharynx die schlechteste Prognose

Mundhöhlenkarzinom oft mundbodenkarzinom und tonsillenkazrinom

M>F, 60LJ,

Nikotnin alk, shclechte mudnyhgiene, schlecht sitzende Zahprothese, HPV 16,18, 31 33 = 30%

einteilung :ulzerjös (wächst nach innen endophytisch) vs verrukös (wächst exophytisch anch aussen)

Klinik: mudngeruch ,sz v.a. ohrensz, dysphagie

Meat: fürh regionel lymphogen emta (79% bei erstuntersung) später fernmetastase in lunge leber sekelett

Therpaie:

  • je nach lokal stion und PRognose: resekstion + neckdisection Radiot oder chemog ggf kobm
  • hpv positive tumoren sind prongostisch günstiger udn sprechen besser auch Chemo und oer radio an
    • desshalb immer hpv testen

Lingua geographica

= landkartenzunge

zungenbrennen ist möglich

ohen driekten pathologische wert!

Glossitis rhomibica meidana

= ovale szlose rötung im mittleren drittel der zugne ventral des formane caecum gelgen

unbeaknnte ursache

kein driekten pahtlogsichen wert

Lingua plicata

Faltzenzugn ohne sympotme : 5% der bevölkerung

teilsmypotm beim Melkersson-Rosenthal syndrom

kein direkte pathlogischen wert

Schwarze Haarzung

oft spontan wieder verschwienden schwarze Zunge ohen bekannte ursache oder krnakheitswert

M>F

Lackzunge

glatte glänzende rote zunge bei leberzirrhose

Atrophe Zunge

bei pernizöser Anämie oder eisenmangelanämie

Weiss belgete Zunge

wegwischbar: mundsoor

nicht wegwischbar. leukoplakie

Dysgeusie

= schmeckstörung

Einteilugn:

  • qualitativ
    • Parageusie: veärndert wahrnehmugn von geschmakreizen
    • Phatnogeusie: geschmackeindrücke ohne Reizquelle
  • quantitavi
    • hypogeusei: vermindert
    • ageusie: vollständer verslut
    • Hypergeuse: gesteiger

ä.

  • ZNS
    • Infektion: meningoenezphalopathie
    • MS
    • Familäiäer Dysautonime
    • ANosmie-Aguesie-Syndorm
    • Turner
    • Deprresion
    • Hirntumor
  • epitheliale URsache : direkt auf geschmacksknospen
    • Medi: pneilcimain cisplatin ace
    • chemotherpaie
    • bestrahlung 
    • astrophische glossitis
    • perniziöse anömie
    • schwerer vitaminmangel
  • traumtaisch: schädigugn der versorgnede NEven: n. linugalis, n. glossopharyngeus

Fremkörperaspiration

meist kinder 1-3 LJ

klinik:

  • Hustenanfall mit zyansoe, dyspnoe, stridor sz
  • im Larynx: asphyxie --> Heimlich Maneuver

bolustod--> vasovaglaer Reflex mit Herzkreislaufstillstand

Diagnsoitk:

  • inspiketion, auskultation
  • Röntgen Th
  • Röntgen halsweichteile seitlich

Bereits bei geringem Verdacht (flexible/starre) Endoskpoie 

Fremdkörperingestion

Schluckbeschwerden nach fischgenuss

FKgefühl im hals

befund: Fischgerät in der rechten Vallekel

Fischgerät typischerwies: tonsillen, Vallekel, ésophaguseingang

weiterFK: pouletknochen, KLeinkider: münzen, shclüssel, spilzeugteile, ernüsse, rüeblistücke, bei älteren Fleischboli ,zahnprotesee

Diagnostik:

  • Palpation: hautemphysem
  • INspekution Mund -rachen -larynx: speichelsee
  • Bildgebung: rötngen halweichteile seitel gastografinschluc

bei verdacht stet flexible/starre: ösophagoskpie

über einem FK dar die sonne nicht auf oder untergehen!

 

Fremdkörperingestion

Schluckbeschwerden nach fischgenuss

FKgefühl im hals

befund: Fischgerät in der rechten Vallekel

Fischgerät typischerwies: tonsillen, Vallekel, ésophaguseingang

weiterFK: pouletknochen, KLeinkider: münzen, shclüssel, spilzeugteile, ernüsse, rüeblistücke, bei älteren Fleischboli ,zahnprotesee

Diagnostik:

  • Palpation: hautemphysem
  • INspekution Mund -rachen -larynx: speichelsee
  • Bildgebung: rötngen halweichteile seitel gastografinschluc

bei verdacht stet flexible/starre: ösophagoskpie

über einem FK dar die sonne nicht auf oder untergehen!

 

Ranula

= retentionszyte der Glanula sublingualis

epid: meist mädchen 12-18 LJ

ä: unklar

Klinik: bläulich schimmernde Schwellung utnerhalb der Zunge, kann schluck und sprechstörugnen verursachen

Therpaie:

  • exstiraption der Ranula inklusvie Glandula sublingualis
  • Marsupialisation: längsschnittinzision mit annähen der ränder

 

Akut eitige Sialadentitis

= akut bakt entzündung einer kopspeicheldrüse

Ä: insbs staphylokokken

RF: kachexie (IPS patiente) , vermindert Speichelfluss (narhunsgkarnez, sondenernährung) immunsschäwche speichelsteine

LokalistioN. meist parotis: parotitis

Klini: meist einsetig, geschwollene szhafte speciheldrüse, Rötugn des ausführungsgang evtl eiterabgagng

Therapei: AB, speichfluss anregen Kaugummi kauen zitrone

Sialadenose

= rez. nicht entz. schwellung einer speicheldrüse

Lokal: meist glandula parotis

ä:

  • endokrin: v.a. DM
  • Dystrophe Sialadenosen: alkoholabusus ,Mangelernährung oder Essströung
  • medi: clonidin

Klinik: meist bds szlose schwellung= hamstergesicht

Therapie: kausal

Sialolithiasis

= speichelstein

meits submandibularis 80%, oder parotis 20%

Klinik: szhafte bein ahrungsaufnhme teiwles mit drüsenanschwllung 

Diagnsostik: sono graphie, sialographie, Mundbodenaufnahme (röntgendichte konkremente??)

Komplikation: akute ode chronische sialadenitis

Therapie: dialtation des ausführungsgangs oderlithtirpsie (us-zertrümmerung)

Pleomorphes adneom

= mischtmor = gutartig

meist parotis 80%, F>M, 40-50LJ, häufigster gutartiger speicheldrüsnetumor

ä: isonsiernede strahlugn u.ä.

Histo: buntes zellbild mit myoepithelzellen und chondroidem Gewebe, Immunhist: zytokeratin!

Klinik: langsam einseitig szlose schwellung der G. Parotis, derber verschieblidher Tumor

Diagnositk:

  • sono: 1. wahl! 
  • MRT :t2: scharf begrenzte hyperintense teilwesie lobulierte Raumforderung

5% entartung

Therapei: vollsätndige exstirapation des Tumors unter Erhalt N. facilais

sehr gute Progneose, rezidivrate bei 5%

weiter gutartige speicheldrüsentumoe

  • warthin tumor
    • parotis, M>>F, 60-70, zweithäufigster
    • Ä: IONSIEREND UND NIKOTIN
    • langsam einsetige szlose schwellung der parotis
    • Snoo oder MRT
    • maligne entartung sehr selten
    • vollständig eextirpation des tumors unter erhalt des n. fazialis
  • onkzozytom 2%
  • Basalzelladenom
  • Myoepthliom

Maligne speicheldrüsentumore

Lokalistiaon: Parotis (in parotis sind 20% der tumroen malgien), kleiner speicheldrüse sind seltener aber sind häfig maligne! je kleiner die drüse desto höher ist dei wahrscheinlichketi dass der tumor bösartig ist

ä: ionsierende Strahlung ,Nikotin, HIV, HPV

Klinik: meist szlose schwellung , ggf symptomtaik durch infiltarion (fazialisparese bei parotiskarzinom)

Diagnostik:

  • Stathsu (ohr auch)
  • sono der kopf und halsregion
  • CT/MRT der kopf und halsregion mit KM

Paholgoie:

  • Mukoepidermoides Karzionm: häufigster maligner Speicheldrüsentumor : mischbild aus epidermal und schleimprod. zellen, low vs highgrade
  • adenoidzystisches karzion: wachstum entlang nervenscheidne, kribriformes oder tubuläres wachstum, sehr langsames aber gefürchtetets infiltratives Wachstum
  • Azinuszellkarzionm
  • adenokarziom
  • Metastase andere maligner TUmor im kopf und geshctibereich

Metasierungs: zunächst lmyphogen ind lokoregionäle LK, später häamtogen: v.a. Lune

therapei:

  • kurativ:
    • radikale entfernung (parotidketoime utner erhalt des Facialis)
    • ggf neck disseciotn
    • ggf adjuvante radiotherapei
  • palliativ: chemo
  • komplikatoni
    • frey-snydrom: gustatorisches Schwitzen 
    • gustolarkimales refelx, gustatorisches Weinen: krokodilstränen 

Epiglottitis

= akute entz- der epiglottistts

2-6LJ, i.d.R. Hämophilus influenzae Typ B, selten streptokokken, staphylokkken

Klinik:

  • Hohchakut fulminates verlaufendes krnakheitsbidl mit symptommanif innert wenigen stunden
  • plötzlich hoehs fieber
  • Hals und Schlucksz
  • erhöther spiechelfluss, klossige szhafte Spaache
  • Atemono + inspiratorischer Stridor
  • nach vorne gebeugt mit nach hinten genigtem Kopf --> besser Atmung

diagnositk: klinische Diagnose, laryngo-bronchoskopie des Rachens in intubaitons 7tracheotomiebreitschaft: kirshcrote gewschowllen Epiglottist

Therapie:

  • i.d.R. intubation aufgrund Schwellung
  • Hochdosierte Prednislontherapie iv. über mind. 2d
  • AB mitampicllin über 10d, bei resistenz Cefuroxim
  • extuabion frühstens 2-3 tage nach Begnn der AB

Letaliät 10-20%, prävention druch impfung gegen Hämophilus influenzae vom Typ B

Akute Laryngitis

Viraler infekt der oberen Luftwege

Stimmer heiser, rau, belget, matt ,klangarm

eingeshcärnkte Belastbarkeit der stimme

Befund :stimmllippen hochrot, zäher shcliem schwingungsfähigkeit eingschränkt

Thrapei:

  • Stimmschonugn: 1 tag schweigen
  • symptomatisch 
  • reichlich Flüssigkeitszufuhr viel trinken
  • Inhaltaion: NACL Salbei
  • NSAR

geht etwa 1 Woche, bei professioneelen stimmen bis zu 1/4 Jahr bis widr voll da

Chronische Laryngitis

Chronischer reiz der oberen Luftwege, Niktoin

Heiserketi und FKgefühl im Hals für lange zeit

stimme ist tiefer geworden

Befudn: trockene SH, Zäher shcleim bmit borkigen Fibrinbelägen bis in die Trachea, Stimlippen gerötet

Schwinungsfähigkeit der Stimmlippen eingschränkt

theraepi:

  • Noxen vermeiden
  • Herdsanieurh zb. bei behidnerten Nasenatmung
  • ACCinhaltaion
  • Dexpanthenol+/- cortison inhalation
  • Reichlich Flüssigkeitszufuhr
  • NSAR ,Traumanase forte=schleimlöser
  • Refluxteherapie bei hinweiss auf refluxlaryngitis
  • logopädie

Pornogse. langwieriger Verlauf, Resuttion bis 1/2 jarh, cave DD karzinom

Tracheitis

= Luftrörhre entzündung, infektiös allertgisch oder chemisch iritativ!

Meist i.R. von Rhintis, Laryngitsi doer Bronchitis , oft in Wintermonate

auch verschiden Gase dämpfe udn stäube: Zigarettenrauch, schweldioxid, nitrosegase, ozon oder Ammoniak

Fomen:

  • akute T: Virusinfekiton: heiserkeit, Husten, retrosternales Brennen + Grippesymptome oft im rahmen viraler infektion der übergeordnetetn strukturen
  • chronisch: länger als 3 Monate bestehdnesm Reizusten: chronische inahlationsschäden Tabak, einegnugn: stenose der luftröhr, mechansiche hindernisse oder Tracheomalazie 

Diagnostik: Laryngoskopisch

Therapie:

  • supportiv bie viraler
  • falls länger als einige Tage Gefahr dass bakteriele superinfektion : AB!
  • grundsätzlich jede Heiserkeit länger als 2 Wochen sol abgeklärt werden (cave malignität)

Pseudokrupp

= Laryngitis sublgottica

1.5-5Jahre, Herbbst, Wintermonate

Häufige errger: Parainflunza 75%. Adneoviren RSViren INfluenzaviern

weniger eine infkeiont als vielmehr eine allergische Reaktion auf virale antigene ist

Klinik:

  • bellenden Husten
  • Heiserkeit
  • Inspiratorischer Stridor 
  • evtl. Fieber

Stadien.,

  1. bellender Hsuten heiserkeit leiser stridor
  2. ruhestridor beginnende dyspnoe leichte juguläre einziheung
  3. dyspnoe in ruhe ausgeprägte thorakale einziehungen Bläasse >160puls
  4. hochgradige Dyspnoe mit zunehmender Ateminsuff, zyanose, eristckugnsgefahr, bradykardie somnolenz

DiagnsotiK: kliniK, Bluetnenahme BGA 

Terherapie: stadinegerecht:

  1. beruhigung des kindes, inhalation mit kalter feucher Luft
  2. + inhalation mit EPinephrin , ggf predinsolon supp, ggf stationär
  3. ggf 02 Vorlage stationär
  4. O2 vorlage je anch ausmass seiduerng und Intubatione

Prognose: hustenattacken verschwinden meist nach ein paar stunden oder am nächsten tag, jedoch of rezidive 

DD pseudokrupp epiglotttis echter krupp( kehlkopfdiphterie)

bild

Tracheomalazie

= erkrankung der knorpelspangen der trache und oder des larynx

dieser ist dann zu weich --> schwierigketien beim ATmen

angeboren vs erworben (chronische infketion, lange intubiaotn, druck von aussen auf die trache (tumor))

Prophylaxe. rechtzeitge RTracheotomie

Klinik: atemnot und insp. stridor

THerapie: operative Korrektur je nach ausprägung mittels laser, stents oder operative ENtfernung des betroffenn eTrachelabschnittese

 

Kehlkopflähmung

ä:

  • Parese N. laryngeus superior : selten isoliert geschädigt bei sturmektomie oft mit infreir
  • P. des N. l. inferior N. recurrens
    • iatorgen: sdop, nach lobektomie bei bronchialkazrinom mit ausräumg der lk im aortopumonalen winkel
    • aortenaneurysma
  • shcädiugng der Mm. vocales= kompleikation ienr laryngitis

Klinik:

  • superiorparese (asusschlissilich m. cricothyroideus)
    • schlaffe stimlipfen jedoch normal beweglich
    • klinik: dyphonoie mit störung der hohen Töne beim sprechen
  • inferoir odr recurrens parese geht um den aoretnbogen rum!
    • einseitig: ipsilateral paramedainstlelung stimmlippe --> heiserkeit keine atemnot
    • bds: paramedianstellugn beider stimmlippen; atmenot, insp stirdor, kaum heiserkeit
  • internusschwäche: beidseitge schäwech des m. vocales 
    • larnygoskpie: ungenügender stmipllipenvershcluss mit länglich ovalen stimlippen spalt in phonationsstellung --> Dysphonie

Therapei:

  • einsietig: spontan rückbildugn der heiserkeit möglich, logopädie, bei persist Heiserkeid -_> vershcieden operative Verfahren 
  • bfds: tracheotomie lässt sich meist nicht vermdien! 
    • danach glottiserweiternde eingriffe: stimmlpppenteileresektion, arytenoidektomie

Larynxkarzinom

= bösartiger Tumor des kehlkopfs

M>>F, 50-70LJ, häufigster Tumor im Kopf-hals beriech

ä: niktoin, ALkhol, Asbest, Präkanzerose: leukoplakie und Larynxpapillom

EInteilugn :glottiskarzinom = stimmlippenkarzinom 60%, supraglottiskarzionm 40%, subglottsikarzionm

Klinik:

  • Frühsymptom: heiserkeit, bie glottiskarzion, jede über 3 wochen anhaltende heiserkeit --> abklären
  • spätsympotm: heiserkeit bei nicht glottiskarzionm Fkgefühl, dyspnoei, dyphagie

Diagnostik:

  • laryngoskpie: unregelmässege knoteig / ulzerirende Veränderung
  • evtl stroboskopie: darstellung der stimpllippenschwingung 
  • CT/MRT sowei sono des halses zur Tumorasudehnugn ,Infiltration? LKmeta?

Thraepi:

  • chriurgische Thperaie auc hnoc him staidum 4 sinnvol
  • je nach lokalsioi: endolaryngelae lasertherapie, laryngektomi +/- neck dissection +/- Radiation
    • Ersatzsprach nach larnygekotm
      • ösophagusersatzstimme= ruktusstime
      • stimmprothes
      • elektronsiche sprechhilfe 

Prognose:

  • glottiskarzionm haben best 5-JÜ: 90%, da frühsympotme, lkmeta erst spätstaidum (stimmlippen haben wenige lymphbanehn) tehrapie gut möglich
  • supraglosttis schlter prongsoe 5-Jü: 40%
  • SUBGLOTTIK AUCH 40%

Study