01 APPP
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Flashcards
Orthostase - Syndrom:
- Ist die Störung des Regelsystems oder der auf orthostatische Anpassung beruhende, hypotone Kreislaufregulation mit Schwindelzuständen, Ohrensausen, herabgesetzter körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit.
- Es ist zu wenig Blut im rechten Ventrikel kurz darauf wird es daher auch im linken Ventrikel zu wenig Blut haben und somit hat das Gehirn dann zu wenig Blut. Der Blutdruck fällt ab.
Prinzip der Blutdruckregulation:
Reiz => Sensor, Barorezeptoren, Volumenrezeptoren => Regler, Mittelhirn => Ist-Soll-Zustandsvergleich, Reiz <=> Regler-Einstellung-Vergleich
Regler,Mittelhirn => Effekte auf Herzfrequenz, Herzkraft, Gefässstellung, Volumen- / Flüssigkeitsregulation
Anwendungsbeispiel Prinzip der Blutdruckregulation:
Reiz, Schwitzen in der Sonne ohne zu trinken => Sensor, Barorezeptoren, Volumenrezeptoren => Regler => Ist-Soll-Zustandsvergleich, Reiz <=> Regler-Einstellung-Vergleich
Regler => Effekte => Sensor. Barorezeptoren, Volumenrezeptoren
Renin - Angiotensin - Aldosteron - System:
Blutdruck- und Volumensteigerung
- Aldosteron ADH => Renin => Aktivierung Angiotensinogen => Angiotensin l => ACE-Wirkung => Aktivierung Angiotensin ll => Aldosteron ADH
- Hormonsystem zur Aufrechterhaltung des Blutdruckes und des Flüssigkeitshaushaltes
- Blutdruckabfall, Salzverlust und Hypovolämie führt über Stimulation von Barorezeptoren der Niere zur Reninausschüttung.
- Angiotensin ll führt zur Vasokonstriktion und stimuliert die Ausschüttung von Aldosteron der Nebennierenrinde; Angiotensin ll ist das stärkste blutdrucksteigernde Hormon des menschlichen Körpers
- Aldosteron steigert die Natriumrückresorption aus dem Primärharhn der Niere und die Kaliumausscheidung. Die Natriumrückresorption führt zur Steigerung der Flüssigkeitsresorption.
Kurz - Mittel - Langfristige Blutdruck - Regulation:
Blutdruck hoch => Aktivierung durch Blutdruckabfall => Sympathikus hoch => Adrenalin und Noradrenalin hoch => RAAS hoch => ADH hoch = Blutruck .....
Organdruchblutung in Ruhe :
Bei körperlicher Ruhe ( ohne Hitzeenwirkung) verteilt sich das Herzzeitvolumen etwa so ( 100% = HZV)
- 30 % Verdauungssystem
- 20 % Nieren
- 15 % Gehirn
- 15 % Muskulatur
- 5 % Herzmuskel
- 15 % andere Gewebe
Autoregulation der Organdurchblutung:
Herzmuskel:
Kann unter Extrembelastung bis auf das Fünffache steigen
Autoregulation der Organdurchblutung:
Hirn:
Hat einen spezifischen Blutbedarf wegen hohem Sauerstoff und Glucosebedarfs, sowie Liquorbildung
Autoregulation der Organdurchblutung:
Leber und Milz:
Haben einen spezifischen Blutbedarf wie die Hirnrinde wegen ihrer Aufgaben
Autoregulation der Organdurchblutung:
Niere:
Ist Spitzenreiter wegen ihrer Blutreinigungsfunktion
Autoregulation der Organdurchblutung:
Haut:
Unterschiede bei Kälte, Wärme, Volumenmangel
Autoregulation der Organdurchblutung:
Skelettmuskulatur:
Kann bei Belastung bis auf das 20 fache des Ruhewertes steigen. Autoregulation sichert dem aktiven Muskel ausreichende Durchblutung ( hoch durch b2 Wirkung durch Adrenalin, Endothelin, Laktat) während unbeteiligte Muskelpartien durch den Einfluss des Sympathikus weniger Blut erhalten.
Autoregulation der Organdurchblutung:
Magen - Darm - Trakt:
MDT: Umverteilung des Blutvolumens von den zentralen Organen auf den MDT => postprandiale Müdigkeit.
Inotropie:
Kraft