MP-Fragen


C. S.
Diese Lernkarten behandeln medizinische Aspekte des Gastrointestinaltrakts und richten sich an Heilpraktiker, die sich auf die Prüfungsvorbereitung spezialisieren. Sie decken Themen wie Symptome, Ursachen und Erkrankungen des Magens, Dünndarms und Dickdarms ab, einschließlich spezifischer Krankheiten wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Refluxkrankheit. Die Karteikarten helfen, das Wissen über Diagnosen, Behandlungen und physiologische Prozesse zu vertiefen, um Patienten gezielt zu beraten und zu behandeln.
Flashcards
68
Students
7
Language
German
Category
Medical
Level
Other
Created / Updated
15.04.2014 / 12.11.2019

Flashcards

Welche der folgenden Aussagen zur Refluxösophagitis treffen zu?

1. Ein ständiger gastro-ösophagealer Reflux kann zu einem Ösophaguskarzinom führen

2. zur medikamentösen Behandlung einer Refluxösophagitis werden Nikotinpräperate empfohlen

3. Eine medikamentöse Therapie ist bei einer Refluxösophagitis nicht sinnvoll

4. Bei therpieresistenten Beschwerden oder Komplikationen einer Refluxösophagitis ist eine Operation möglich

5. Übergewicht gilt als begünstigender Faktor für die Entwicklung einer Refluxösophagitis

Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

Ein Patient klagt über Schmerzen im Brustbereich linksbetont.

Als Ursachen sind differentialdiagnostisch in Betracht zu ziehen:

1. Lungenembolie

2. Herzinfarkt

3. Rippenbruch

4. Gürtelrose

5. Reomheld-Syndrom

Was gilt als Risikofaktor für die Entstehung eines Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwürs?

Wählen Sie zwei Antworten!

Bei welchem Vitamin ist die Resorbtion nach einer Magenresektion typischerweise gestört?

Eine oberer gastrointestinale Blutung zeigt sich im Stuhl wie folgt:

Ein sog. Kaffeesatzartiges Erbrechen ist möglich in Zusamenhang mit

1. inem gastroduodenalen Ulkus

2. einem Magenkarzinom

3. Ösophagusvarizen

4. einer Achylie

5. einer erosiven Gastritis

Ihre Patientin leidet unter Achalasie. Diese Erkrankung ist gekennzeichnet durch:

1. Eine mangelnde Erschlaffung des unteren Ösophagussphinkters beim Schluckakt

2. Das Vorliegen einer neuromuskulären Störung im Bereich des unteren Ösophagus

3. Schmerzen und Dysphagie als tyisches Symptombild

Ihr Patient leidet unter einer chronisch-atrophischen Gatsritis (Korpus-Gastritis). Folgende Aussagen treffen zu:

1. Es wird praktisch kein Intrinsic Faktor

2. Es kann zu einer megablastären Form der Anämie kommen

3. Die Stimulationsfähigkeit der Salzsäureproduktion ist aufgehoben.

4. Die orale Zufuhr von Vitamin B12 behebt einen vorliegenden Mangelzusatnd und ist eine geeignete Therapie zur Heilung einer Anämie

Sie besuchen Ihren 50jährigen Patienten in seiner Wohnung, Er gibt an, schwallartig rotes Blut erbrochen zu ´haben. Ihr Befund: Der Pat. ist blass und klagt über einen leichten Druckschmerz im epigastrischen Winkel. Der Blutdruck ist normal, aus der bisherigen Betreuung des Patienten haben Sie keine Auffälligkeiten.

Welche Sofortmaßnahmen leiten Sie ein?

1. Behandlung als medizinischen Notfall, sofortige stationäre Einweisung über den Notarzt

2. Schmerzbekömpfung mit einer hohen Dosis Aspirin

3. Dringender Rat an den Patienten, sich unmittelbar einer ambulanten Gastroduodenoskopie zu unterziehen.

4. Anlegen einer intravenösen Infusion.

Keine typische Komplikation des Ulcus duodeni ist:

 

Für die Erkrankung Colitis ulcerosa gilt:

1. Die Colitis ulceroa breitet sich diskontinuierlich im gesamten Gastrointestinaltrakt aus

2. Beginn im Retro-Sigmoid und kontinuierliche Ausbreitung nach oral

3. Stomatitis aphtosa und Arthritiden können das Krankheitsbild begleiten

4. Als Leitsymptom treten blutig-schleimige Durchfälle auf

5. Risiko für Dickdarmerkrankungen ist erhöht

Für die Erkrankung Morbus Crohn trifft nicht zu:

 

Eine 25 jährige Patientin stellt sich bei Ihnen vor, weil sie sich seit 4 Wochen müde und abgeschlagen fühlt. Gelegentlich bestehen Temperaturerhöhungen bis 38°. Der Appetit ist geinger geworden, sie hat 4kg an Gewicht abgenommen. Postprandial treten häufig krampfartige Schmerzen im rechten Unterbauch auf. Nach Stuhlgang ohne Blutbeimengen bessern sich die Symptome.

Die wahrscheinlichste Verdachtsdiagnose ist:

Folgendes Symptom gehört nicht zu den Zeichen des primär paralytischen Ileus:

Welche der folgenden Aussagen über die von den Belegzellen des Magens gebildete Salzsäure treffen zu?

1. Sie hat einen ph-Wert von 7

2. Sie aktivieren Pepsinogen

3. Sie denaturieren Eiweiß

4. Sie spaltet Eiweiß zu Aminosäuren

5. Sie hat eine baktizide Wirkung

Welche Aussage trifft zu?

Welche der genannten Organe liegen intraperitoneal? Wählen Sie zwei Antworten
 

Welches Organ liegt retroperitoneal?

Die Drüsen der Mundschleimhaut bilden

Welche der Aussagen über Bildung und Wirkung des Mundspeichels sind richtig?

1. Er ist baterizid

2. Durch die im Speichel enthaltenen Enzyme beginnt die Verdauung von Kohlehydrate und Fetten bereits in der Mundhöhle

3. Speichel wird auch über den Ductus pankreaticus und den paraösophagealen Pankreas-Schlund-Gang vom Pankreas zur Mundhöhle transportiert

4. Er hat eine geschmacksverstärkende Wirkung durch Lösen von Geschmackstoffen aus der Nahrung

5. Die Sekretion wird bei Aktivierung des Parasymphatikus verstärkt

Folgende Aussagen trifft/treffen zu?

1. Der obere Magenanteil heißt Magenfundus

2. Die Milz wird über die Pfortader mit Blut versorgt

3. Das Duodenum liegt retroperitoneal

4. Im Magen werde Salzsäure, Pepsinogen und Intrinsic Faktor gebildet.

5. Der Appendix veriformis ist ein Teil des Dickdarms

Welche der folgenden Aussagen über den Gastrointestinaltrakt trifft/treffen zu?

1. Der Mageneingang wird als Pylorus bezeichnet

2. Das Duodenum ist ca. 12 Querfinger lang

3. Die Milz liegt im linken Oberbauch

4. Der Wurmfortsatz ist eine 6-10cm lange Ausstülpung des Ileums

5. Am Übergang vom Dünndarm in den Dickdarm befindet sich die Bauhin Klappe

Folgende Abschnitte gehören zum Dünndarm:

1. Duodenum

2. Apendix veriformis

3. Colon sigmoideum

4. Jejunum

5. Ileum

Im Magen werden gebildet:

1. Schleim

2. Salzsäure

3. Extrinsic Faktor

4 Pepsinogen

Wodurch wird die Sekretion von Magensäure nicht angeregt?

Wo finden sich am Häufigsten Cholezystokinin produzierende endokrine Zellen?

Wählen Sie zwei Antworten!

Eine Sekretion von Cholezystokinin bewirkt im Organismus:

Welche der folgenden Aussagen zum Magen-Darm-Trakt treffen zu?

1. Die Resorption der Nahrungsbestandteile findet im Wesentlichen im Dünndarm statt

2. Der Wurmfortsatz entspringt einem Abschnitt des Dickdarms

3. Der Nahrungsbrei wird vom Ileum in das Duodenum transportiert

4. Beim Dünndarm unterscheidet man einen aufsteigenden Abschnitt, einem quer verlaufenden und schließlich einen absteigenden Abschnitt

5. Der Pylorus befindet sich am Magenausgang

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