Grundlagen der Ökologie
Boden, Pflanzen unter Stress, Vegetationsdynamik, Nährstoffeinflüsse
Boden, Pflanzen unter Stress, Vegetationsdynamik, Nährstoffeinflüsse
-
- 1 / 138
-
Lernkarten
Was sind Ephemerophyten?
bezeichnet man solche Pflanzen, die sich an einem nicht ihrem Ursprungsgebiet entsprechendem Ort durch anthropogenen Einfluss etablieren konnten.
Was sind Idiochorophyten?
Einheimische Sippen sind zunächst einmal feste Bestandteile der ursprünglichen Vegetation und Flora, die schon vor Beginn menschlicher Tätigkeiten im betreffenden Betrachtungsraum vorhanden waren.
Was sind Archaeophyten?
kultivierte Pflanzenarten, die vor 1492 in Amerika, aber noch in im weiteren Sinne historischer Zeit, durch direkten oder indirekten menschlichen Einfluss in ein neues Gebiet eingeführt wurden und sich dort selbständig ohne fremde Hilfe fortgepflanzt (etabliert) haben.
Was sind Neophyten?
Pflanzenarten, die nach 1492 eingewandert sind.
Was sind Ergasiophyten?
reine Kulturpflanze, von denen bisher keine Verwilderung bekannt ist. z.B. Tomate
Was ist die Fundermentalnische?
Nische OHNE Interaktionen mit anderen biotischen Elementen.
Gesamtheit der (physilogischen) Möglichkeiten einer Art.
Was ist die Realnische?
Nische MIT Interaktion mit anderen biotischen Elementen.
eingeschränkte Nische, in der die Existenz einer dauerhaften Polulation möglich ist. (Was man in der Natur beobachtet)
Wo gefriert Wasser zu erst? (in einem Blatt)
Im Extrazellulären bereich.
Dadurch wird die Eisbildung in der Zellerdurch Wasserenzug verhindert.
Was ist Akklimatisation?
anpassung an ungünstige Witterungsbedingungen.
Was gibt es für Ruhephasen von Organismen?
- Pflanzensamen
- Dauersporen von Pilzen
- Cysten von Nematoden
sind gekennzeichnet durch Dehydration, geringem Grundumsatz und sind extrem kältertolerant so wie hitzetolerant.
Anpassung an Wasserverlust durch:
- Sukkukenz: oberflächenvolumen Verhältis gering, geringe Stromatadichte
- Dornen beschatten Sprossoberfläche
- Haare, Wachse reflektieren hohen Anteil der Strahlung
Was ist intraspezifisch?
Konkurrenz der Individuen innerhalb einer Art.
Was ist interspezifisch?
Konkurrenz zwischen Individuen verschiedener Arten.
Was ist Mortalität?
Sterblichkeit oder Sterberate, Anzahl der Sterbefälle
Was sind Chamaephyten?
sind ausdauernde Pflanzen, deren Überdauerungsorgane (Erneuerungsknospen) sich unterhalb der mittleren Schneehöhe von 25 cm befinden und damit im Schutz einer Schneedecke überwintern bzw. sonstige hygrische oder thermische Ungunstabschnitte im Jahresverlauf überdauern.
Was sind Hygrophyten?
sind Pflanzen, die aufgrund ihrer Physiologie und Morphologie auf Feuchtgebiete spezialisiert sind.
Was sind Phanerophyten?
"Luftpflanzen" dominieren in den Tropen
eine mehrjährige Pflanze (Baum oder Strauch), die durch Erneuerungsknospen überwintert und deren Überdauerungsknospen mindestens 30 Zentimeter über dem Erdboden liegen. Die Knospen befinden sich damit über der Laubstreu oder der Schneedecke und sind somit der winterlichen Kälte ohne jeden Schutz ausgesetzt. Häufig finden sich daher spezielle Anpassungen an die Winterkälte wie Laubfall oder Nadelblätter.
Was sind Therophyten?
krautige Pflanzenarten von kurzer Lebensdauer, die eine thermisch (Winter) und/oder hygrisch (Trockenzeit) ungünstige Jahreszeit als Samen im Boden überdauern.
- Ackerstandorten
- Wüstengebieten
Wie lauten die Ausführlichen bezeichungen für die Abkürzungen der Zeigerarten-Umweltfaktoren? und welche gibt es noch? (Ellenberg)
L,T,R,F,N,S,K
- L: Lichtzahl
- T: Temperaturzahl
- R: Reaktionszahl
- F: Feuchtezahl
- N: Stickstoffzahl / Nähstoffzahl
- S: Salzzahl
- K: Kontinentalitätszahl
- Schwermetallresistenz
- Lebensform
- Blattausdauer
Das konzept der RealisiertenNische besagt, dass...
die Ressourcenverfügbarkeit eine wichitge Rolle spielt.
Das Fehlen von Konkurrenz zwischen 2 Arten in natürlcihen Ökosystemen kann durch die Erfassung der Einnischung dargestellt werden.
Spezifische Habitatsstrukturen können zur entlastung von Konkruenz führen.
Wenn 2 Arten im gleichen Habitat die gleiche fundermantale Nische besitzen, kommt es
Natürliche Konkurrenzentlastung kann genutzt werden, um zu zeigen, dass
Der Löwe, als ein Topprädator, ist essentiell für die Ökosystemfunktion in Savannen.
Parasiten sind für die Mortalität von Wirtsorganismen
Die Prävalenz entspricht der Häufigkeit von erkrankten Organismen in der Population. Die Inzidnez (die Häufigkeit der Neuerkrankungen) nimmt bei einer nichtletalen Infektion über die Zeit ab, weil
Immunität in einer Population ist erreicht sobald
Sexuell übertragene krankheiten sind unabhängig von der Populationsdichte.
Getrenntgeschlechtliche Fortpflanzung führt zu hohen Kosten bei der Reproduktion, dennoch hat es sich als äußerst erfolgreiche Paarungsstrategie in den meisten höheren Organismen durchgesetzt. Im Vergleich zu parthenogenetischer Fortpflanzung
Herbivoren leben nicht räuberisch, weil sie Pflanzen fressen
Räuber-Beute-Systeme müssen oszillieren, weil in Mangel an Beute immer eine Reduktion der Räuber zur Folge hat.
Präferenzwechsel bei Räubern ist ein Hinweis auf
Bei der Typ II-Reaktion eines Räubers nimmt der Beutefang mit zunehmender Beitedichte immer weniger zu. Dies kann erklärt werden durch
Bei territorialem Verhalten ist die Veteilung der organismen im Raum
Territorien sind Räume
Territorien sind bei Tieren immer mit einem Brutpaar besetzt
Eine Aggregation der Beute kann zur Aggregation des Räubers führen
Herdenbildung kann eine Anpassung an Prädation sein, weil