Grundlagen der Informationslogistik

Lernkarten zur Vorlesung

Lernkarten zur Vorlesung


D. U.
Diese Lernkarten bieten eine Einführung in die Grundlagen der Informationslogistik und richten sich an Anfänger. Sie behandeln Themen wie Codes, Identifikationssysteme, optische Systeme und Positionsbestimmung, wobei verschiedene Systeme wie GPS und 2D-Codes sowie deren Vor- und Nachteile im Fokus stehen. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Berufseinsteiger, die sich mit den Grundlagen der Informationslogistik vertraut machen möchten.
Flashcards
125
Students
31
Language
German
Category
Computer Science
Created / Updated
11.10.2012 / 19.07.2020

Flashcards

Berechne die Prüfziffer zu '235689124578' mit EAN-13! Kontrolliere. (Lisa M.)

1. Ziffern nebeneinander schreiben
2--3--5--6--8--9--1--2--4--5--7--8

2. Abwechselnd mit 3 und 1 von rechts nach links multiplizieren 1--3--1--3--1--3--1--3--1--3--1--3

3. Ergebnis 2--9--5--18--8--27--1--6--4--15--7--24

4. Summe der Produkte = 126

5. Differenz bis zum nächsten Zehner Prüfziffer ist 4

Kontrolle:

1. Ziffern nebeneinander schreiben
2--3--5--6--8--9--1--2--4--5--7--8--4

2. Abwechselnd mit 1 und 3 von links nach rechts mutiplizieren 1--3--1--3--1--3--1--3--1--3--1--3--1

3. Ergebnis 2--9--5--18--8--27--1--6--4--15--7--24--4

4. Produktsumme = 130

5. Gültiger Code? (nur bei vollem Zehner) Ja!

Quelle: GIL01 1D-Codes S.57f.

Nenne 2 Arten von Online-Druckverfahren sowie je 2 Vor- und Nachteile von Online Druckverfahren. (Valerie K.)

Arten:
~ Lasermarkierung
~ Nadelmarkierung
~ Chemische Ätzung
~ Tintenstrahldruck
~ Matrixdruck
~ Thermodirektdruck
~ Thermotransferdruck
~ Laserdruck

Vorteile:
~ Flexibel einsetzbar
~ Geringe Lagerhaltung
~ günstig bei geringer Stückzahl

Nachteile:
~ Investitionskosten
~ Schwankende Codequalität
~ Verbrauchskosten
~ Lagerhaltung

Quelle: GIL - Optische Identifikationssysteme: 1D- und 2D-Hardware

(Valerie K.)

Welche Unterscheidungsmerkmale gibt es für die Markierung und Aufbringung von Codes? (Valerie K.)

~ Direktes / Indirektes Markierverfahren
~ Online / Offline Druckverfahren
~ Wiederverwendbar / Einmalige Nutzung
~ Manuelle / Automatische Anbringung

Quelle: GIL - Optische Identifikationssysteme: 1D- und 2D-Hardware

Wie funktioniert der "Blow-On" Etikettierer? (Valerie K.)

Das Etikett wird an der Spendekante abgelöst und durch Luftunterdruck von einem Vakuumgitter angesaugt und gehalten. Durch ein erzeugten Überdruck wird das Etikett wieder abgestoßen und auf dem Produkt angebracht.

Quelle: GIL - Optische Identifikationssysteme: 1D- und 2D-Hardware

Welcher Etikettierer besitzt die größte Durchsatzrate? Welche Vorteile besitzt dieser? (Valerie K.)

-> "Blow-On" Etikettiere (bis zu 1 000 Etiketten/min)

Vorteile:

~ Keine beweglichen Teile nötig
~ Hohe Leistungsfähigkeit
~ Objekte können aus unterschiedlichen Richtungen kommen
~ verschiedene Geschwindigkeiten möglich
~ Druckmodul integrierbar

Quelle: GIL - Optische Identifikationssysteme: 1D- und 2D-Hardware

Beschreiben Sie den Aufbau eines GS1 Transportetikettes. (Jana B.)

- Im oberen Abschnitt auch Freitextstelle genannt sind die Informationen zum Versand aufgelistet wie z.B. Firmenlogo, Firmendaten, Empfängerdaten und Warenbeschreibung.
- Im mittleren Abschnitt auch Klartextteil genannt sind die Datenbezeichner und Dateninhalte in Kurzbezeichnungen angegeben.
- Im unteren Abschnitt verwendet man den EAN-128 Strichcode der Daten aus dem mittleren Abschnitt darstellt.
- Im untersten Barcode darf nur der SSCC ( Serial Shipping Container Code) erscheinen.

Quelle: GIL

Gibt es Platzierungsvorschriften für das Transportetikett an Paletten? Wenn ja wie lauten diese? (Jana B.)

- Strichcodes müssen auf einer Höhe zwischen 400mm und 800mm vom Boden angebracht werden. Und von den Kante mindestens 50mm entfernt sein.

Quelle: GIL

Was versteht man unter einem Wearable Computing System? (Jana B.)

Wearable Computing beschäftigt sich mit der Entwicklung von tragbaren Computersystemen. Ein Wearable Computer ist ein Computersystem das der Benutzer während der Anwendung am Körper trägt. Unter einem Wearable Computer versteht man z.B. Armbanduhren die den Puls messen oder Kleidungsstücke in denen elekronische Hilfsmittel eingebaut sind die zur Kommunkikation und Musikwiedergabe dienen.

 

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Wearable_Computing

Für was steht die Abkürzung RFID? (Jana B.)

Die Abkürzung RFID kommt aus dem Englischen und lautet ausgeschrieben Radio-frequency Identification. Dies heißt ins Deutsche übersetzt Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen.Das RFID-System macht die automatische Identifizierung und Ortung von Lebewesen und Gegenständen möglich.

Erklären Sie anhand eines Beispiels die Umwandlung von Koordinaten,

geben Sie dabei die Geografischen Koordinaten der HFT 48.780407, 9.173056 in (Grad) (Minuten) (Sekunden) an. (Dimi Kormann)

Die einzelnen Koordinatenformate basieren auf der Basis 60 und nicht 10!

1 Grad = 1° = 60 Minuten = 60' und 1 Minute = 1' = 60 Sekunden = 60"

 

Deg: DD°MM.MMMM’

Dec: DD.DDDDDD°

DMS: DD° MM' SS"

 

Bsp.

13°22.767' --> 13.379444° --> 13° 22'46"

 

Lat: 48°46.82442' 48.780407° 48°46'49.46"

Long 9°5.8128' 9.173056° 9°5'48.76"

 

Von Deg zu Dec - oder: von DD° MM.MMM’ zu DD.DDDDDD°

 

0.37944=22.767/60 ⇒ 13.379444°.

 

Von Deg zu DMS - oder: von DD° MM.MMM’ zu DD° MM’ SS”

 

46=60*0.767 ⇒ 13° 22′ 46″.

 

Von DMS zu Deg - oder: von DD° MM’ SS” zu DD° MM.MMM’

 

0.767=46/60 ⇒ 13° 22.767′

 

Von Dec zu Deg - oder: von DD.DDDDDD° zu DD° MM.MMM’

 

46.82442=60*0.780407 ⇒ 48° 46.82442′

Erläutern Sie  den unterschied zwischen GPS und GPRS!(Dimi Kormann)

GPS = Global Positioning System, basierend auf Satelliten die ständig ihre Position und Zeit senden. Dabei werden die Sattelitendaten von einem Empfänger empfangen und ausgewertet.

 

GPRS = General Packet Radio Service, wird die Paketorientierte Übertragung von Daten im GSM Netz bezeichnet.

 

Bei DGPS werden Korrektursignale von einer virtuellen oder reellen Referenzstation mittels GPRS Daten auf den GPS- Empfänger gesendet um die Positionsgenauigkeit erheblich zu steigern.

Welche Vorteile hat das easyTracing System Konzept bei der Lagerung von Fahrzeugen? (Jana B.)

-Eine chaotische Einlagerung ist möglich

-Die Suchzeit auf Stellflächen fällt weg

-Man hat permanent Auskunft über aktuelle Bestände

-Prozessbeschleunigung durch autonome An- und Abmeldung der Fahrzeuge.

Quelle: GIL

Nutzung des EAN-Systems ?

 

(Orhan Dursun)

  1. Vergabe und Betreuung (in Deutschland durch GS1 Germany GmbH)
  2. Kosten für die Nutzung:
  • Einmalige Beitrittsgebühr
  • Jährliche Lizenzgebühren, die sich nach dem Gesamtjahresumsatz des jeweiligen Unternehmens richten

 

Wofür dient die Internationale Lokationsnummer (ILN)?

(Orhan Dursun)

Die 13-stellige ILN vom Typ 1 dient der Identifikation eines Unternehmens oder Unternehmensbereiches und ist unveränderlich.

Was ermöglicht die Global Location Number (GLN) ?

(Orhan Dursun)

 

Die 13-stellige ILN vom Typ 2 ermöglicht die
Vergabe zusätzlicher Lokationsnummern (für
Unternehmensbereiche) sowie die Teilnahme an den Systemen der internationalen Artikelnummerierung (EAN) und der Nummer der Versandeinheit (NVE, bzw. SSCC).

Welche Vorteile verschafft man sich durch den elektronischen Datenaustausch ?

(Orhan Dursun)

  • Erhöhen der Informationsgeschwindigkeit
  • Vermeiden von Medienbrüchen
  • Erhöhen der Datenqualität

Nennen Sie 3 Beispiele aus der öffentlichen Einrichtung,

in der die Identifikation vorhanden ist.

(Orhan Dursun)

  • Personalausweis, Reisepass, ...
  • MensaCard, Semesterticket, ...
  • Kfz-Zulassung / Nummernschild,...

Nennen Sie die 5 Anwendungspunkte zur Automatischen Identifikation der 1-D Codes.

( Seyma S. )

  • Identifikation im Handel
  • Identifikation beim Einkauf
  • Identifikation in der Produktion
  • Identifikation in der Freizeit
  • Identifikation öffentlicher Einrichtungen

 

Quelle: GIL

Wie sieht der Codeaufbau desGS1 DataBar ( vormals RSS) aus?

 

( Seyma S.)

  • Numerischer Code
  • Der RSS 14 enthält 8 verschiedene Modulbreiten (Mehrbreitencode)
  • Daten werden erst komprimiert und dann in 4    Codeworte gepackt 
  • Prüfziffer nach Modulo 61

  Quelle: GIL

Unterscheiden Sie den 1D- Code und den 2D- Code.

(Seyma S.)

1D-Code:

  • Weite Verbreitung
  • Hohe Marktdominanz
  • Fehlererkennung

 

  2D-Code:

  • Zusätzliche Informationsdimension
  • Höhere Informationsdichte
  • Geringerer Platzbedarf
  • Höhere Lesesicherheit durch redundante Informationen, Fehlererkennungs- und        korrekturalgorithmen 

Quelle: GIL

Welche Vorteile hat die Automatische Identifikation?

( Seyma S.)

  • ist schnell
  • ist sicher
  • kann häufiger erfolgen
  • kann zeitnah erfolgen

Quelle: GIL

Erklären Sie den EAN-13

(Seyma S.)

  • Im EAN-13 Code wird nur der zweite Ziffernblock der  insgesamt 12 Zeichen für die Erkennung der Leserichtung  herangezogen (immer „uneven“!)  
  • Die Wahl von uneven/even Codes in den ersten 6 Zeichen definiert die 13. Ziffer

Quelle: GIL

Nach welchen Kriterien,lässt sich das Messverfahren bei der Positionsbestimmung einteilen ?

(M.Russ)

  • Signalstärke (z.B. RSSI) 
  • Laufzeit (z.B. ToA)
  • Winkel (z.B. AoA)
  • Nähe (z.B. optisch)

Wie viele GPS-Navigationssatelliten sind momentan in  der Umlaufbahn ?

(M.Russ)

  • 32 (Stand 2012)
  • Diese 32 GPS-Satelliten und deren Navigationssignale können weitere rund 200 Satelliten zusätzlich Daten auf der gleichen Sendefrequenz zu den GPS-Empfängern übertragen.

Quelle:  http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System

 

Nennen Sie 3 DGPs-Dienste.

(M.Russ)

SAPOS

  • Satellitenpositionierungsdienst der deutschen Landesvermessung
  • UKW, Langwelle, GSM

ALF

  • Accurate Positioning by Low Frequency
  • Deutsches Bundesamt für Kartographie und Geodäsie zusammen mit der
    Telekom

EGNOS

  • European Geostationary Navigation Overlay System
  • Auf Deutsch(Europäisches Netzwerk von GPS-Empfängern)
  • Vergleichbar mit: WAAS (USA), MSAS (Japan)

Quelle: Folien (GIL)

Nennen Sie die Funktionsweise des Ubisense-System, im Bezug auf: Ortungmethode,Technik und Genauigkeit.

(M.Russ)

Genauigkeit

  • Bis zu 15cm (in 3D, gemäß Ubisense)

Technik

  • Proprietäre Antennen
  • Ultra-Wideband-Funktechnologie
  • Proprietäre Tags

Ortungsmethoden

  • Time Difference of Arrival (TDoA)
  • Angle of Arrival (AoA)

Welche möglichen Potentiale birgt das "easyTracing System Konzept (BIBA)"? Nennen sie 3 davon.

(M.Russ)

  • Permanent aktuelle Bestände/ Ständige Auskunftsfähigkeit
  • Wegfall von Suchzeiten auf Stellflächen
  • Chaotische Einlagerung möglich
  • Hohe Datenqualität
  • Prozessbeschleunigung durch autonome
    An- und Abmeldung der Fahrzeuge

Wozu dient COO?

(A.Teufel)

  • COO = Cell of Origin
  • Cell of Origin ist ein Verfahren zur Positionsbestimmung mit Hilfe von mobilen und stationären Komponenten
  • Befindet sich ein mobiles Objekt in dem Erfassungsbereich eines stationären Erfassungssystems, so kann dem Objekt eine Ortsinformation zugeordnet werden.

Was ist RFID?

(A. Teufel)

  • Radio-frequency Identification (RFID) wird zur automatischen Identifikation und zur Datenübertragung genutzt.
  • Daneben kann RFID zur mobilen Positionsbestimmung mittels COO genutzt werden.

Wie funktioniert RFID ?

(A.Teufel)

  • Mit hilfe von automatischer Indentifizierung und elektromagnetischer Wellen.
  • Desweiteren benötigt man einen Transponder und einen kennzeichnenden Code , welche sich am Gegenstand befinden, sowie ein Lesegerät zu Auslesen der Kennung .
  • Durch elektromagnetische Weschselfelder werden nicht nur Daten übertragen, sondern auch der Transponder mit Energie versorgt.

Nennen Sie die Anwendungsgebiete von RFID?

(A.Teufel)

Mögliche Antworten:

  • Waren-und Bestandsmanagement (Lager)
  • Fahrzeugidentifikation
  • Bezahlung (Karten)
  • Echtheitsmerkmale für Medikamente

Wie kann man die Positionsbestimmung anhand der räumlichen Aspekt unterscheiden?

(Gandolgor M.)

Quelle:  IL1_-_GIL05_-_Positionsbestimmung.pdf, S. 25

Bitte entschlüsseln Sie den folgenden RMC-Datensatz.  $GPRMC,130304.0,A,4717.115,N,00833.912,E,000.04,205.5,200601,01.3,W*7C

(Gandolgor M.)

Quelle:  IL1_-_GIL05_-_Positionsbestimmung.pdf, S. 38-39

Wie berechnet man die Prüfsumme des RMC-Datensatzes?

 

(Gandolgor M.)

  • XOR-Verknüpfung aller 8 Datenbits sämtlicher übermittelter Zeichen zwischen $ und *
    • inklusive Begrenzungskommata
    • ASCII-Zeichensatz
  • Die Checksumme besteht aus zwei in ASCII-Zeichen umgewandelten Hexadezimalwerten

Quelle:  IL1_-_GIL05_-_Positionsbestimmung.pdf, S. 40

Wie definieren Sie RTLS (Real-time locating systems)? Geben Sie zwei Beispiele.

(Gandolgor M.)

Definition (englisch):

  • “Real-time locating systems are wireless systems with the ability to locate the position of an item anywhere in a defined space (local/campus, wide area/regional, global) at a point in time that is, or is close to, real-time. Position is derived by measurements of the physical properties of the radio link.” (ISO/IEC 24730 Part 1)
  • Real-time is defined as “actively monitored with sub-minute updates for asset movement or status change.”

Quelle:  IL1_-_GIL05_-_Positionsbestimmung.pdf, S. 47

Definition (deutsch):

  • Echtzeit-Lokalisierungssysteme (RTLS) sind Systeme, die auf der Basis von Funkverbindungen kurzer Reichweite Positionsdaten übermitteln. Diese Systeme werden für das Auffinden, Lokalisieren und Tracking von Personen, Produkten, Gegenständen und Geräten benutzt.
  • RTLS arbeitet mit aktiven RFID-Tags, die an den Gegenständen angebracht sind und Funksignale aussenden. Zur Lokalisierung des Tags werden drei funktechnische Empfangseinrichtungen benötigt, die die empfangenen Funksignale in ihren Laufzeiten auswerten und daraus die Position des RFID-Tags berechnen.

Quelle:  www.itwissen.info/definition/lexikon/realtime-location-system-RTLS-Echtzeit-Lokalisierungssystem.html

Beispiele: Die RTLS-Technik wird gleichermaßen in

  • Häfen,
  • Kfz-Logistik-Terminals zur Lokalisierung von geparkten Kraftfahrzeugen oder
  • Krankenhäusern zur Ortung der medizinischen Geräte oder des Personals eingesetzt.

Beschreiben Sie das System RFID-MDE zur Fahrzeugidentifikation und Ortung? Aus welchen Komponenten besteht das Hybrid-MDE?

(Gandolgor M.)

Das RFID-MDE identifiziert die Fahrzeugverortung mit dem Mobilen Datenerfassungsgerät (MDE) über GPS-Ortungsgerät im Fahrzeug und GPS. Daher sendet das GPS-Ortungsgerät die gespeicherten Positionen/Daten in kurzen Abständen per Mobilfunk aus dem Fahrzeug über das Internet an einen Server weiter. Der Datenserver steht in einem Rechenzentrum oder Logistiksystem, nimmt die Daten von vielen GPS-Ortungsgeräten und informiert den Fahrer.

Das Hybrid-MDE besteht aus mehreren Komponenten:

  • Transponder Reader: liest den passiven Transponder im Automobil,
  • Mobiles Datenerfassungsgerät (MDE): erarbeitet Daten und informiert den Fahrer,
  • Kommunikationsmodul (z. B. WLAN): tauscht Daten mit dem logistischen Leitsystem aus,
  • Locating component (z.B. GPS): sorgt für die Ortung des Geräts/des Fahrers/des jeweiligen Automobils.

Quelle:  IL1_-_GIL05_-_Positionsbestimmung.pdf, S. 66/68 und

http://www.taskx.de/gps-ortung-so-funktioniert-es.html

Was versteht man unter Trilateration / Multilateration ?


(Rainer R.)

Positionsbestimmung über Distanzmessungen zwischen Objekten und Bezugspunkten. Die  Abstandmessungen werden bei der Trilateration über Laufzeitmessungen von drei Punkten berechnet. Bei der Multilateration kommen mehr als drei Messpunkte zum Einsatz.




Quelle: Skript_IL1__GIL05_Positionsbestimmung.pdf

Zwischen welchen zwei großen Standardisierungsgemien können Branchen wählen in der Codierung? 


(Rainer R.)

  • GS1 (Global Standards One) Die Vergabe einer GLN ist kostenpflichtig. Die Beschreibung der Standards ist dagegen kostenfrei.
  • ISO (Internationale Organisation für Normung)  ISO-Standards sind kostenpflichtig. Dafür können ggf. kostenfreie Nummernsysteme verwendet werden.

    Quelle:
    Skript IL1 GIL03 EAN und ISO Standards s.27

 

Muss ein 2D Code quadratisch aufgebaut sein?


(Rainer R.)

Nein, muss er nicht. An manchen Oberflächen ist es für das Lesegerät besser einen rechteckigen 2D Code zu nutzen, da sonst durch mögliche Wölbungen der Code für das Lesegerät nicht erfassbar sind.


Quelle:
Skript GIL02 2D Codes s.16

Beschreiben Sie die drei Stufen einer Data Matrix ECC200  Kodierung.


(Rainer R.)

  1. Die Zeichenfolge wird zeichwenweise in 8-Bit Codeworte umgewandelt.
  2. Zusätzliche Codeworte werden nach dem Reed Solomon Algorithmus als Prüfzeichen berechnet.
  3. Graphische Darstellung des Data Matrix Codes durch helle und dunkle Quadrate.


    Quelle:
    Skript GIL02 2D-Codes s.18

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