Grundelemente der Wirtschaft 14 A
Kapitel A
Kapitel A
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Cartes-fiches
Betriebskapital, Betriebseigenes Sparkapital, Anlagekapital
Wird verwendet für laufende Kosten wie zum Beispiel die Miete.=Geldkapital
Es wird zu Sparzwecken angelegt bei den Versicherungen, Banken oder in Form von Sammelobjekten=Geldkapital und Sachkapital
Genutzt wird es für Anschaffungen, Investitionsgüter=Sachkapital
Das Geldkapital wird für die reibungslose Abwicklung der alltäglichen Geldgeschäfte genutzt. Dafür muss zuerst das Geldkapital in die Geschäftskasse gespiesen werden, damit werden Konten eröffnet
Wenn es einem Unternehmen gelingt unnötige Kosten zu vermeiden kann dieses das Geld auf die Seite legen, damit kann man andere Projekte verwendet werden, oder als Reserve falls es dem Unternehmen mal schlecht gehen würde.
Aus-und Weiterbildung, Qualifikation, Fähigkeiten und Erfahrung
Die Ausbildung ist die Zeit an dem man einen bestimmten Beruf erlernt, die Weiterbildung ist wenn jemand die Grundlehre als Detailhandelsfachfrau/fachmann EFZ gemacht hatte könnte diese Person eine Weiterbildung als Fillialleiter machen
Durch die bestimmte Verwendung einer wirtschaftlich nutzbaren Ressource, wird das Wissen pimär angewendet
Durch die ständige Weiterbildung der Schweizerinnen und Schweizer wird der Wohlstand im Land erhöht.
Ein Ziel in verschiedenen Richtungen erreichen.
Ein Ziel in nur einer Richtung erreichen.
Die richtigen Dinge tun.
Die Dinge richtig tun.
Wirtschaftlichkeit(W) = Ertrag (E ) : Aufwand (A) = Einnahmen in Fr : Ausgaben in Fr
Effizienter Ertrag in Franken.
Produktivität (P) = Ertrag : Aufwand = Arbeitsertrag : Arbeitsaufwand
Effizienter Arbeitsertrag in Arbeitsleistung.
Umsatz und Absatzkennzahlen werden von der Produktivität, Arbeitsleistung berechnet.
Lagerkennzahlen werden vom Betrieb analysiert um die Waren bewirtschaftet haben.
Analyse, Zielsetzung, Planung, Entscheidung, Realisation und Kontrolle der Waren.
Produkte die im Lager höchstens platz haben.
Produkte die im Lager mindestens Platz haben.
Es meldet, wenn es wenig von Produkten gibt.
Meldebestand= Mindestbestand+verkaufte Menge während der Lieferfrist.
Lagerung der Ware eines Jahres.
Lagerbestand= Summe Bestände: Anzahl Bestände
Erneuerung des Lagerbestandes im Jahr.
Lagerumschlag= Absatz: durchschnittlicher Bestand in Stückzahlen
Wie lange bleibt die Ware in Lager.
Durchschnittliche Lagerdauer = 360: Lagerumschlagshäufigkeit.
Durch die Arbeitsteilung, wird die Produktivität der Mitarbeiter gesteigert, sowohl die Güter Versorgung sichergestellt.
Durch die Arbeitsteilung, wird aber auch die Abhängigkeit, der einzelnen Akteure gesteigert.
Wird aufgeteilt zwischen Menschen, den Betrieben und zwischen Volkswirtschaften.
Im Betrieb wird die Arbeit ebenfalls erneut aufgeteilt, um eine Produktivitätssteigerung zu erhalten. Massenproduktion führt zu Monotomen Arbeiten, dies führt wiederrum, zu schlechteren Qualität des Produktes.
Die Massenproduktion führt zu nicht humanen Arbeitsbedingungen. Das hat gezeigt das man es mit der Arbeitstrennung nicht zu weit gehen sollte.
Die vertikale volkswirtschaftliche Arbeitsteilung, gliedert die Arbeitsteilung von Geschäften verschiedener Wirtschaftsstufen.
Die horizontale volkswirtschaftliche Arbeitsteilung, gleider die Arbeitsteilung von Geschäften gleicher Wirtschaftsstufen.
Die Rohstoffarme Schweiz impotiert Güter wie z.B (Erdöl, Gold) und verarbeitet sie weiter zum Fertig oder Halbfertigprodukt. Dieses vorgehen hat seit 1990 einen starken aufwärtstrend.
Zeigt sich durch die Arbeitsteilung im Geschäft welche verschiedene Arbeiten ausführen.