Kapitel A


A. G.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende volkswirtschaftliche Konzepte auf Berufsschulniveau. Sie beleuchten Themen wie Arbeitsteilung, Produktionsfaktoren, Kapitalarten und Wirtschaftskreisläufe, wobei Begriffe wie Arbeit, Betrieb, Nachfrage und Angebot zentral sind. Die Karteikarten eignen sich für Lernende, die wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen und die Rolle von Haushalten, Unternehmen und Kapitalgebern in der Wirtschaft begreifen möchten.
Karten
133
Lernende
22
Sprache
Deutsch
Kategorie
VWL
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
10.07.2015 / 19.01.2021

Flashcards

Haushalte Defintion;Menschen die ein Haushalt führen verbrauchen Produkte

benützen Haushaltsgeräte und Sparen Geld.

Bedürfnisse Definition

Bedürfnisse können nach verschiedenen Merkmalen untereilt werden "siehe Seite 18"

Individualbedürfnisse

Existenzbedürfnisse: Lebensnotwendige wünsche sind die wichtigsten Bedürfnisse. Z.b Essen, Trinken & Kleider Kulturbedürfnisse: Erst wenn dieser Wunsch erfüllt ist, ist ist man glücklich. Z.b Reisen, Freizeit Luxusbedürfnisse: Wünsche im Luxuriösen bereich. Z.b Ferrari, Rolex & Villa am strand.

Kaufkraft

Es kommt drauf an wie viel Wünsche man hat & die höhe seines Einkommens ist. Finanzielle Mittel der der Mensch hat nennt man Kaufkaft.

Motor Der Wirtschaft

Bedürfnisse: Sara hat Hunger und möchte essen kaufen. Bedarf: Sara hat gesparrt, sie möchte ein 1 kg steack kaufen für 50.- Nachfrage: Mit dem gesparten wird der bedarf zur Nachfrage. Markt: Da es im coop 60 .- kostet, geht sie in die Migros, weil es dort günstiger ist. Produktion: Wenn ihm nächsten Jahr mehr leute Poulet wollen, gibt es mehr Poulet im Markt.

Nichtwirtschaftliche Bedürfnisse

Nichtwirtschaftliche Bedürfnisse sind nicht käuflich. z.b Bedürfniss nach Liebe, Aufmerksamkeit, Ansehen usw. Sie haben trotzdem eine Bedeutung in der wirtschaft, weil wenn man Kunden anlächelt födert das den Verkauf.

Existenzbedürfnis

Lebensnotwendig

Luxusbedürfnis

Bedürfnisse, die über den kutlurellen Standart hinaus gehen

Kulturbedürfnis

Bedürfnisse die sich aus der Lebenskultur ergeben

Bedarf

Der Bedarf nennt, womit ein Bedürfniss befriedigt werden kann

Nachfrage

Wird ein Produkt gekauft, wird aus dem Bedraf die Nachfrage

Markt

Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage, hier wird der Preis gebildet

Kollektivbedürfnisse

von vielen Menschen der Gesellschaft gemeinsam empfundenes Bedürfnis

nicht wirtschaftliche Bedürfnisse

Bedürfnisse, die nicht wirtschaftlich abgedeckt werden können

In welche 2 Hauptkategorien werden Güter eingeteilt?

in freie und wirtschaftliche Güter

Güter

Güter sind alle Mittel, die dazu dienen, Bedürfnisse zu befridigen. Sie werden nach mehreren Kriterien unterteilt.

Freie Güter

Freie Güter sind in ausreichender Menge vorhanden und sind kostenlos, sie werden von der Natur selbständig produziert. Z.B. Wasser aus dem Fluss, Sand am Strand, Sonnenstrahlen

Wirtschaftliche Güter

Wirtschaftliche Güter sind nur in begrenzter Menge vorhanden, werden von der Wirtschaft meist abgebaut oder hergestellt und sind somit kostenpflichtig

Wie werden Güter eingeteilt?

Nach ihrer Verfügbarkeit, nach ihrer Beschaffenheit, nach Art der Verwendung und nach ihrer Nutzungsdauer

Nennen Sie die 3 Unterkategorien, in denen die Güter nach ihrer Beschaffenheit eingeteilt werden.

Sachgüter, Rechte, Dienstleistungen.

Sachgüter

Sachgüter sind physisch vorhanden, man kann sie anfassen.

Rechte

Rechte sind nicht physisch vorhandene Güter, sie können auf Datenträgern oder ähnlichem gelagert werden, sie sind u.a. in Form von Lizenzen und Uhrheberrechten handelbar.

Dienstleistungen

Eine Dienstleistung ist auch ein immaterielles Gut, es wird sofort bei Verwendung/Einlösen vebraucht, man kann es weder lagern noch vor- oder nachbeziehen

Nennen sie die 2 Unterkategorien, in denen die Güter nach Art der Verwendung eingeteilt werden.

Investitions-/Produktionsgüter, Kosumgüter

Investitionsgüter/Produktionsgüter

Produktionsgüter dienen zur Herstellung anderer Güter, sie nutzen sich ab oder werden im Herstellungsprozess verbraucht.

Konsumgüter

Konsumgüter befriedigen die Bedürfnisse von Privatpersonen und werden durch den Konsum abgenutzt oder vebraucht.

Nennen sie die 2 Unterkategorien, in denen die Güter nach der Nutzungsdauer eingeteilt werden.

Gebrauchsgüter und Vebrauchsgüter

Gebrauchsgüter

Gebrauchsgüter verändern sich beim Gebrauch nur minimal, sie können oft und lange eingesetzt werden.

Vebrauchsgüter

Verbrauchsgüter werden bei ihrer Nutzung verbraucht.

immaterielle/materielle Güter

materielle Güter sind Güter, die man anfassen kann (Sachen), immaterielle Güter sind bsp. Dienstleistungen, Rechte etc.

Das ökonomische Prinzip

Das ökonomische Prinzip bedeutet ganz einfach, wie sich ein Mensch sparsam verhaltet. Das ökonomissche Prinzip wird auf drei Arten umschrieben; Minimal-, Maximal- und Optimalprinzip.

Minimalprinzip

Beim Minimalprinzip wird ein Vorgegebenes Ziel mit möglichst wenig mitteln erreicht.

Maximalprinzip

Beim Maximalprinzip wird mit vorgegebenen Mitteln, der maximale erfolg erreicht.

Optimalprinzip

Beim Optimalprinzip wird geschaut dass man mit geringer Aufwand, ein möglichst grosser Ertrag erreicht.

Wirtschaftlichkeit bei Konsumenten

Im Privatleben ist Heutzutage jede Person ein konsument oder eine Konsumentin. Wir konsumieren Güter und Dienstleistungen. Wir befriedigen unsere wirtschaftlichen Bedürfnisse mit Wirtschaftlichen Gütern und so geben wir Geld aus. Nicht alle können immer seine Bedürfnisse befriedigen, darum sparen und warten wir zwischendurch bis das Geld zum angepeilten Konsum aureicht. Durch das Sparen verzichten wir auf die verzichtbaren Konsumgüter undverminden Ausgaben auch indem wir möglichst preisgünstige Güter und Dienstleistungen kaufen.

Wirtschaftlichkeit des Detailhändlers

Vorsicht ist mit Umgang mit dem Geld, auch bei Detailhändler geboten. Um Güter zu beschaffen muss der Detailhändler auch Kosten tragen, das heisst sein Gewinn ist die Differenz zwischen Verkaufspreis und Einkaufskosten. Um ein möglichst hohen Gewinn zu erwirtschaften, muss der Detailhändler die Einkaufskosten so tief wie möglich halten und die Preise so hoch wie möglich abzusetzen.

Nachfrage (Unternehmen)

Um Ware zu verkaufen, benötigt ein Detailhandelsbetrieb ein Verkaufslokal.

Angebot (Unternehmen)

Beispiel: Ein Sportgeschäft bietet Fussballschuhen an, oder ein Möbelgeschäft bietet verschiedene Sofas an.

Nachfrage (Haushalte)

Beispiel: Sie gehen ein T-shirt kaufen. oder sie essen in einem McDonald`s Restaurant.

Angebot (Haushalte)

Beispiel: Sie bieten Wissen und Arbeit als Arbeitende den Unternehmen.

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