GPI-E
GPI-E / BWL
GPI-E / BWL
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Cartes-fiches
Geschäftsprozess
Funktionierende Organisation
- Denken in Verantwortungsbereichen
- Denken in funktionalen Strukturen
- Denken in Hierachien
Geschäftsprozess
prozessorientiert Organisation
- Denken in Gesamtprozessen
- Denken in prozessualen Strukturen
- Denken in Projekten
was ist der
Leistungserstellungsprozess?
die Produktion oder Fertigung
was ist der Absatzprozess ?
der Verkauf oder Vertrieb
was bedeutet die Abkürzung KLR ?
Kosten und Leistungsrechnung
was sind die
Managementprozesse ?
- Unternehmensziele festlegen
- Strategien planen
- Unternehmen Steuern
was sind
Kernprozesse ?
- tragen direkt zur Wertschöpfung bei
- erbringen den Hauptnutzen für die Kunden
- machen den Wettbewerbsvorteil des Unternehmens aus
- haben strategische Bedeutung für das Unternehmen
Ökonomische (Wirtschaftliche) Ziele
(stehen generell an 1. Stelle)
- KEIN OPTIMALER GEWINN
- müssen IMMER mit Konkreten Zahlen Belegt werden
- langfristige Gewinnmaximierung
- langfristige Kostenminimierung
- Umsatzmaximierung
- hohe Marktanteile schaffen und halten
- Konkurenz verdrängen
was sind die Sozialen Ziele
eines Unternehmens?
- sichere und humane Arbeitsplätze
- gerechte Entlohnung
- Mitbestimmung der Belegschaft
- Vereinbarung von Familie und Beruf
- Schaffung von sozialen Einrichtungen (Kantine)
was ist ein Leitbild eines Unternehmens?
- das Leitbild soll die Unternehmensphilosophie wiederspiegeln
- kurz, prägnant und schriftlich formuliert werden
- d.h. das Unternehmen hat sein eigenes Normen u. Wertsystem
Ziele von Leitbildern
- einheitliche Orientierung
- Identifikation mit dem Unternehmen
- Rahmenbedingungen für das Unternehmen
- Verhalten in der Öffentlichkeit
- zielgerichtete Aktivitäten der Mitarbeiter
- Teamarbeit
- Berufliche Förderung der Mitarbeiter
- Auftragsannahme (Kunde bestellt Ware)
- Angebotserstellung (Kunde fragt nach einem Preis für unsere Ware
- Lagerbestandsführung für unsere Waren
- Prüfung und Bearbeitung einer Kundenreklamation (Kunde ist mit unserer Arbeit unzufrieden)
Klassische Defination von Geschäftsprozessen:
Ein Geschäftsprozess stellt die Folge von Aktivitäten dar, die - in einem logischem Zusammenhang stehen - inhaltlich abgeschlossen sind - unter Zuhilfenahme von Ressourcen und Informationen - durch Menschen oder Maschinen - im Hinblick auf ein Unternehmen
Das Unternehmen muss national und international konkurrenzfähig sein, das heißt
- hohe Quallität der Produkte und Dienstleistungen (der Kunde soll wiederkommen)
- Höhe Flexibelität bei der Umsetzung der Kundenwünsche
- kurze Lieferzeiten (Kunde gehst sonst zur Konkurrenz=)
- niedrige Kosten der Produktion
Kontrolle von Geschäftsprozessen erfolgt durch die Unternehmensleitung
- Anzahl der Angebote, und daraus folgende Vertragsabschlüsse
- Ausmaß der Kundenzufriedenheit
Qualitätsstandard der Produkte und Leistungen
- Zeitaufwand
- Anzahl der Stammkunden
Wertschöpfende Geschäftsprozesse (Haben einen direkten Nutzen für Kunden)
der Kunde ist bereit für diesen Prozess zu bezahlen
- Auftragsannahme
- Produktion
- Verkauf
Nichtwertschöpfungsbezogene Geschäftsprozesse (Haben keinen direkten Nutzen für den Kunden, sind aber betrieblich Notwendig.)
der Kunde ist nicht bereit für diese Prozesse zu bezahlen. Der Betrieb muss diese Leistungen Reduzieren, um die Kosten permanent zu senken
- Inventur
- Rohstoffeinlagerung
- Zwischenlager
Kernprozesse (Schlüsselprozesse)
- Leistungserstellung
- Absatz
haben folgende Merkmale
- wahrnehmbaren Kundennutzen
- unternehmensspezifischen Nutzen von Ressourcen
- andere U. können den Prozess nicht kopieren
- andere U. haben keine vergleichbare Problemlösung
Supportprozesse (unterstützende Prozesse)
- Unternehmensstrategie entwickeln
- Unternehmen steuern (Controlling)
- Personal betreuen
- Liquidität sichern
- Ressourcen bereitstellen
- Informationsversorgung sicherstellen
Krankenkasse
Einzugsstelle
was versteht man unter dem Begriff
Benchmarking ?
Prozesse intern und extern vergleichen - Das Ziel ist - Hinweise erhalten, was die anderen besser machen
Unternehmenscontrolling
- Planung
- Kontrolle
- Steuerung
- Soll-Ist-Vergleich
Was bedeutet der Begriff
Logistik ?
ist die ganzheitliche Planung, Steuerung und Kontrolle des Material-, Waren und Informationsflusses zwischen Kunde, Hersteller und Lieferant, sowie innerhalb des Herstellungsbetriebes zu übernahme und Abwiscklung von Kundenaufträgen.
Was ist ein Patent ?
Schutz für MEINE
- Erzeugnisse / Produkte
- Herstellungsverfahren
was gehört in einem Unetrnehmen zu den Betriebsmitteln ?
- Grundstücke
- Gebäude
- Maschinen
- Werkzeuge
welche verschiedenen Werkstoffe gibt es in einem Unternehmen?
- Rohstoffe = unmittelbar ins Produkt = Grundmaterial
- Hilfsstoffe = unmittelbar ins Produkt = Ergänzungsmaterial
- Fertigteile = fertig bezogen - unverändert ins Produkt
- Betriebsstoffe = nicht ins Produkt = für Produktion erforderlich
MERKE Werkstoffe
Roh, Hilfs- und Fertigteile gehen mengen und wertmäßig in das Produkt. Betriebsstoffe gehen NUR wertmäßig in das Produkt ein
Wichtige Prinzipien der Umweltpolitik
- Verursacherprinzip (z.B. Hersteller)
- Kooperationsprinzip (zw. Staat, Wirtschaft u. Bürgern)
- Vorsorgeprinzip (Vermeidungsprinzip)
- Gemeinlastprinzip (Kosten werden vom Staat getragen)
Verursacherprinzip Vorteile
- Vorteil - Der Verursacher trägt die Verantwortung
- Bei der Kostruktion wird darauf geachtet, alte Autos besser entsorgen zu können.
- Recycling (bestimmte teile können wiederverwendet werden)
- Imagegewinn
- Senkung der Produktionskosten
Verursacherprinzip Nachteile
- Der Produzent schlägt die Kosten auf, das Produkt wird teurer
- Umweltfreundliche Autos werden dadurch zu wenig gefördert
- der Staat muss eingreifen, wenn die Konzepte der Hersteller fehlschlagen
Ziele der Materialwirtschaft
- Minimierung der Beschaffungskosten
- Minimierung der Lagerkosten
- Minimierung der Fehlmengenkosten (Teile fehlen, dadurch Stillstand der Produktion)
- geringe Materialkosten
- geringe Kapitalbindung
- zuverlässige Lieferanten finden (hohe Liefer-Termintreue)
- optimale Versorgung der bedarfsmeldenden Stellen
- hohe Quallität
Merke: die ABC-Analyse und XYZ-Analyse?
- die ABC-Analyse kann man mit der XYZ-Analyse verbinden
X=Regelmäßig
Y=Saisonal
Z=Unregelmäßig
wird auch RSU-Analyse genannt
was ist die ABC-Analyse?
Die ABC-Analyse ist ein Hilfsmittel, um festzustellen, welche Waren bzw. Rohstoffe bei der Beschaffung, besondere Aufmerksamkeit zu schenken ist.
Was sind sind:
A-Güter?
B-Güter?
C-Güter?
A-Güter sind Hochwertige Güter (bis 80%)
B-Güter sind Mittelwertige Güter (von 80,01% bis 95%)
C-Güter sind Geringwertige Güter (von 95,01% bis 100%)
welche 3 Arten der Berechnung zur Optimalen Bestellmenge gibt es?
- Wertetabelle
- Grafische Darstellung
- Formel
wie lautet die Formel für die Berechnung der Optimalen Bestellmenge?
optimale Bestellmenge = Wurzel aus
200 * Jahresbedarf * Bestellkosten
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Einstandspreis * Lagerhaltungskostensatz
was ist die Definition von Optimale Bestellmenge?
Auswendig lernen !!!
Optimal ist diejenige Bestellmenge, bei der die Summe aus Bestell- und Lagerkosten, auf eine Bestellmengeneinheit bezogen am geringsten ist.
Was ist das Grundproblem zwischen Bestellmenge und Innerbetrieblichen kosten?
- mit zunehmender Bestellmenge nehmen die Bestellkosten ab
- mit zuhnemender Bestellmenge nehmen die Lagerksoten zu
Was sind die Gründe für eine hohe Bestellmenge
- Preisvorteile und günstige Konditionen
- hohe Transportauslastung
- geringe Bestellkosten (Telf.Gespräche, Mitarbeiter)
gründe für eine niedrige Bestellmenge
- geringe Lagerkosten
- schnelle Anpassung an den Verbrauch
- gute Lagerübersicht
- geringe Kapitalbindung
- geringe Abhängigkeit von einem Lieferer