GPI-E

GPI-E / BWL

GPI-E / BWL


C. B.
Diese Lernkarten decken die Grundlagen des Handelsrechts und der kaufmännischen Praxis ab, insbesondere für die Berufslehre. Sie behandeln Themen wie Kaufverträge, Eigentumsübergang, Versandbedingungen und Zollformalitäten, wobei Begriffe wie Käufer, Verkäufer, Ware, Preis und Versicherung im Mittelpunkt stehen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für angehende Kaufleute und Unternehmer, die sich mit den rechtlichen und praktischen Aspekten des Handelsgeschäfts vertraut machen möchten.
Flashcards
93
Students
1
Language
German
Category
Micro-Economics
Created / Updated
03.02.2013 / 29.10.2013

Flashcards

Geschäftsprozess

Funktionierende Organisation

 

- Denken in Verantwortungsbereichen

- Denken in funktionalen Strukturen

- Denken in Hierachien

 

Geschäftsprozess

prozessorientiert Organisation

- Denken in Gesamtprozessen

- Denken in prozessualen Strukturen

- Denken in Projekten

 

was ist der

Leistungserstellungsprozess?

die Produktion oder Fertigung

was ist der Absatzprozess ?

der Verkauf oder Vertrieb

was bedeutet die Abkürzung KLR ?

Kosten und Leistungsrechnung

was sind die

Managementprozesse ?

- Unternehmensziele festlegen

- Strategien planen

- Unternehmen Steuern

was sind

Kernprozesse ?

- tragen direkt zur Wertschöpfung bei

- erbringen den Hauptnutzen für die Kunden

- machen den Wettbewerbsvorteil des Unternehmens aus

- haben strategische Bedeutung für das Unternehmen

Ökonomische (Wirtschaftliche) Ziele

(stehen generell an 1. Stelle)

- KEIN OPTIMALER GEWINN

- müssen IMMER mit Konkreten Zahlen Belegt werden

- langfristige Gewinnmaximierung

- langfristige Kostenminimierung

- Umsatzmaximierung

- hohe Marktanteile schaffen und halten

- Konkurenz verdrängen

was sind die Sozialen Ziele

eines Unternehmens?

 

- sichere und humane Arbeitsplätze

- gerechte Entlohnung

- Mitbestimmung der Belegschaft

- Vereinbarung von Familie und Beruf

- Schaffung von sozialen Einrichtungen (Kantine)

was ist ein Leitbild eines Unternehmens?

- das Leitbild soll die Unternehmensphilosophie wiederspiegeln

- kurz, prägnant und schriftlich formuliert werden

- d.h. das Unternehmen hat sein eigenes Normen u. Wertsystem

 

Ziele von Leitbildern

- einheitliche Orientierung

- Identifikation mit dem Unternehmen

- Rahmenbedingungen für das Unternehmen

- Verhalten in der Öffentlichkeit

- zielgerichtete Aktivitäten der Mitarbeiter

- Teamarbeit

- Berufliche Förderung der Mitarbeiter

Innerhalb von Unetrnehmen kann es unterschiedliche Geschäftsprozesse geben.

z.B. ?

- Auftragsannahme (Kunde bestellt Ware)

- Angebotserstellung (Kunde fragt nach einem Preis für unsere Ware

- Lagerbestandsführung für unsere Waren

- Prüfung und Bearbeitung einer Kundenreklamation (Kunde ist mit unserer Arbeit unzufrieden)

Klassische Defination von Geschäftsprozessen:

Ein Geschäftsprozess stellt die Folge von Aktivitäten dar, die - in einem logischem Zusammenhang stehen - inhaltlich abgeschlossen sind - unter Zuhilfenahme von Ressourcen und Informationen - durch Menschen oder Maschinen - im Hinblick auf ein Unternehmen

Das Unternehmen muss national und international konkurrenzfähig sein, das heißt

- hohe Quallität der Produkte und Dienstleistungen (der Kunde soll wiederkommen)

- Höhe Flexibelität bei der Umsetzung der Kundenwünsche

- kurze Lieferzeiten (Kunde gehst sonst zur Konkurrenz=)

- niedrige Kosten der Produktion

Kontrolle von Geschäftsprozessen erfolgt durch die Unternehmensleitung

- Anzahl der Angebote, und daraus folgende Vertragsabschlüsse

- Ausmaß der Kundenzufriedenheit

Qualitätsstandard der Produkte und Leistungen

- Zeitaufwand

- Anzahl der Stammkunden

Wertschöpfende Geschäftsprozesse (Haben einen direkten Nutzen für Kunden)

der Kunde ist bereit für diesen Prozess zu bezahlen

- Auftragsannahme

- Produktion

- Verkauf

Nichtwertschöpfungsbezogene Geschäftsprozesse (Haben keinen direkten Nutzen für den Kunden, sind aber betrieblich Notwendig.)

der Kunde ist nicht bereit für diese Prozesse zu bezahlen. Der Betrieb muss diese Leistungen Reduzieren, um die Kosten permanent zu senken

- Inventur

- Rohstoffeinlagerung

- Zwischenlager

Kernprozesse (Schlüsselprozesse)

- Leistungserstellung

- Absatz

haben folgende Merkmale

- wahrnehmbaren Kundennutzen

- unternehmensspezifischen Nutzen von Ressourcen

- andere U. können den Prozess nicht kopieren

- andere U. haben keine vergleichbare Problemlösung

Supportprozesse (unterstützende Prozesse)

- Unternehmensstrategie entwickeln

- Unternehmen steuern (Controlling)

- Personal betreuen

- Liquidität sichern

- Ressourcen bereitstellen

- Informationsversorgung sicherstellen

Krankenkasse

Einzugsstelle

was versteht man unter dem Begriff

Benchmarking ?

Prozesse intern und extern vergleichen - Das Ziel ist - Hinweise erhalten, was die anderen besser machen

Unternehmenscontrolling

- Planung

- Kontrolle

- Steuerung

- Soll-Ist-Vergleich

Was bedeutet der Begriff

Logistik ?

ist die ganzheitliche Planung, Steuerung und Kontrolle des Material-, Waren und Informationsflusses zwischen Kunde, Hersteller und Lieferant, sowie innerhalb des Herstellungsbetriebes zu übernahme und Abwiscklung von Kundenaufträgen.

Was ist ein Patent ?

Schutz für MEINE

- Erzeugnisse / Produkte

- Herstellungsverfahren

was gehört in einem Unetrnehmen zu den Betriebsmitteln ?

- Grundstücke

- Gebäude

- Maschinen

- Werkzeuge

welche verschiedenen Werkstoffe gibt es in einem Unternehmen?

- Rohstoffe = unmittelbar ins Produkt = Grundmaterial

- Hilfsstoffe = unmittelbar ins Produkt = Ergänzungsmaterial

- Fertigteile = fertig bezogen - unverändert ins Produkt

- Betriebsstoffe = nicht ins Produkt = für Produktion erforderlich

MERKE Werkstoffe

Roh, Hilfs- und Fertigteile gehen mengen und wertmäßig in das Produkt. Betriebsstoffe gehen NUR wertmäßig in das Produkt ein

Wichtige Prinzipien der Umweltpolitik

- Verursacherprinzip (z.B. Hersteller)

- Kooperationsprinzip (zw. Staat, Wirtschaft u. Bürgern)

- Vorsorgeprinzip (Vermeidungsprinzip)

- Gemeinlastprinzip (Kosten werden vom Staat getragen)

Verursacherprinzip Vorteile

- Vorteil - Der Verursacher trägt die Verantwortung

- Bei der Kostruktion wird darauf geachtet, alte Autos besser entsorgen zu können.

- Recycling (bestimmte teile können wiederverwendet werden)

- Imagegewinn

- Senkung der Produktionskosten

Verursacherprinzip Nachteile

- Der Produzent schlägt die Kosten auf, das Produkt wird teurer

- Umweltfreundliche Autos werden dadurch zu wenig gefördert

- der Staat muss eingreifen, wenn die Konzepte der Hersteller fehlschlagen

Ziele der Materialwirtschaft

- Minimierung der Beschaffungskosten

- Minimierung der Lagerkosten

- Minimierung der Fehlmengenkosten (Teile fehlen, dadurch Stillstand der Produktion)

- geringe Materialkosten

- geringe Kapitalbindung

- zuverlässige Lieferanten finden (hohe Liefer-Termintreue)

- optimale Versorgung der bedarfsmeldenden Stellen

- hohe Quallität

Merke: die ABC-Analyse und XYZ-Analyse?

- die ABC-Analyse kann man mit der XYZ-Analyse verbinden

X=Regelmäßig

Y=Saisonal

Z=Unregelmäßig

wird auch RSU-Analyse genannt

was ist die ABC-Analyse?

Die ABC-Analyse ist ein Hilfsmittel, um festzustellen, welche Waren bzw. Rohstoffe bei der Beschaffung, besondere Aufmerksamkeit zu schenken ist.

Was sind sind:

A-Güter?

B-Güter?

C-Güter?

A-Güter sind Hochwertige Güter (bis 80%)

B-Güter sind Mittelwertige Güter (von 80,01% bis 95%)

C-Güter sind Geringwertige Güter (von 95,01% bis 100%)

welche 3 Arten der Berechnung zur Optimalen Bestellmenge gibt es?

- Wertetabelle

- Grafische Darstellung

- Formel

wie lautet die Formel für die Berechnung der Optimalen Bestellmenge?

optimale Bestellmenge = Wurzel aus

200 * Jahresbedarf * Bestellkosten
------------------------------------------------
Einstandspreis * Lagerhaltungskostensatz

was ist die Definition von Optimale Bestellmenge?

 

Auswendig lernen !!!

Optimal ist diejenige Bestellmenge, bei der die Summe aus Bestell- und Lagerkosten, auf eine Bestellmengeneinheit bezogen am geringsten ist.

Was ist das Grundproblem zwischen Bestellmenge und Innerbetrieblichen kosten?

- mit zunehmender Bestellmenge nehmen die Bestellkosten ab

- mit zuhnemender Bestellmenge nehmen die Lagerksoten zu

Was sind die Gründe für eine hohe Bestellmenge

- Preisvorteile und günstige Konditionen

- hohe Transportauslastung

- geringe Bestellkosten (Telf.Gespräche, Mitarbeiter)

gründe für eine niedrige Bestellmenge

- geringe Lagerkosten

- schnelle Anpassung an den Verbrauch

- gute Lagerübersicht

- geringe Kapitalbindung

- geringe Abhängigkeit von einem Lieferer

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