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K. D.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über grundlegende und fortgeschrittene Begriffe aus der Informatik. Sie decken Themen wie Datenspeicherung, Netzwerktechnologien, Software und Hardware ab, darunter Festplatten, Router, Server, Programme und Schnittstellen. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und IT-Profis, die ihr Wissen über Computersysteme, Internetprotokolle und Datenverarbeitung vertiefen möchten.
Karten
96
Lernende
0
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
26.03.2014 / 26.03.2014

Lernkarten

RAID

Redundant Array of Inexpensive Disks, mehrfach vorhandene Daten. Mirroring von Daten. Kein Backup. Raid 0 Raid 1 Raid 5

RAM

Random Access Memory Arbeitsspeicher eines Computers für Programme und Daten. verlieren Inhalte sobald kein Strom mehr fliesst d.h. flüchtiger Speicher, Schreib- und Lesespeicher (für Cache)

Referenzielle Integrität (Datenbank)

Beziehungen zwischen Tabellendaten sind gültig und können nicht gelöscht werden

Relationale Datenbank

Datensätze werden bei dieser Art von Datenbank tabellenartig organisiert. Jeder Datensatz bildet eine Zelle.

Repeater

Er arbeitet auf der Bitübertragungsschicht (Layer 1), verstärkt das Signal, wobei nur gleiche Eigenschaften verbunden werden und deshalb keinerlei Adressinformationen notwendig sind.

Restore

Datenwiederherstellung

RFC

Request for Comments. Serie von Dokumenten, die Internet-Standards und Protokolle beschreiben. Diese werden von der Internet-Forschungs –und Entwicklungsgemeinschaft festgelegt und dienen allen, die sich am Internet beteiligen wollen, als Anhaltspunkte.

RFC822

Internet-Standardformat für die Header von E-Mails. Oft auch als 822er Messages bezeichnet. Der Name kommt von RFC822,dem Dokument, das die Spezifikation enthält

RISC

Reduzierter Befehlssatz. RISC-Prozessoren kennen nur wenige Befehle (Atmel CPUs z.B. so um die 100), dafür werden hier die meisten Befehle in einem Taktzyklus abgearbeitet, sie arbeiten also schneller. Auch das Caching von Befehlen und Daten kann hier effizienter arbeiten als bei komplexen Befehlssätzen.

RISC-Prozessor

Reduced Instruction Set Computer, äusserst schnelles Arbeiten, durch reduzierten Befehlssatz.

ROM

Read Only Memory, nur Lesespeicher, Nichtflüchtiger-Speicher, der Prozessor liest daraus die ersten Schritte beim Aufstarten.

Router

Ein Computer, der Nachrichten zwischen zwei verschiedenen Netzwerken, z.B. LAN<-->WAN weiterleitet. Die Informationen hierzu findet er in den Routing-Tabellen.

Router, Hardware-

Hardware- Router. Eigenständiges Gerät

Router, Software-

Software-Router. PC mit Router-Software

RPS

Redundant Power Supply, redundantes Netzteil

RS232C

Siehe serielle Schnittstelle

S/STP

Screened Shielded Twisted Pair, wie STP mit zusätzlicher metallischer Gesamtabschirmung um die Leiterbündel

Schriftarten

Fonts (= Grösser und Kleiner machen)

SCSI

Small Computer System Interface, professionelle Schnittstelle, universelle Bus-Schnittstelle für professionelle Peripheriegeräte, verfügt über eigenen Prozessor, schneller Datenaustausch mit Festplatten.

SCSI-Platten

Universelle, professionelle Schnittstelle für Peripheriegeräte wie Festplatten, CD-Laufwerk, Drucker etc.

Serielle Datenübertragung

Schnellstes Übertragungsmedium. Bit für Bit. Verwendete Technik Ethernet.

Serielle Schnittstelle

RS232, Einsatzgebiet: Modem, Maus, sendet Daten über eine eingleisige Leitung, unempfindlich auf Störungen

Server

Rechner, der Datenbestände, Ressourcen und Peripherie verwaltet und sie auf Anforderung den angeschlossenen Rechnern (Clients) zur Verfügung stellt. Im Internet sind häufig File-Server und Namen-Server vertreten

Server

Zentraler Rechner in einem Netzwerk stellt den Arbeitsstationen Daten, Speicher und Ressourcen zur Verfügung vom Server wird das Netzwerk verwaltet

Server

Hochleistungscomputer mit grosser Festplatte, koordiniert den Datentransfer, individuelle Zugriffsberechtigung und verwaltet Datenstämme und Programme für angeschlossene Teilnehmer

Shareware

Software testen und ev. kaufen; aber wenn nicht gekauft, dann kommen Einschränkungen der Software zur Geltung.

S-HTTP

Secure http, Version des WWW-Protokolls, welche mit Kryptografiefunktionen erweitert wurde.

Sicherheit Generationenprinzip

Das Generationenprinzip, oder auch Grossvater-Vater-Sohn-Prinzip genannt, stellt in der EDV eine Strategie (bzw. Konzept) der Datensicherung dar. 22 Bänder

Signatur, elektronische

Verknüpfung von elektronischen Daten mit einem personifizierten Schlüssel.

Single-Tasking

Nur eine Anwendung läuft zu einem Zeitpunkt, neue Anwendung kann nur gestartet werden, wenn die alte beendet wurde (z.B. Betriebssystem DOS)

SIP

Session Initiation Protocol. Netzprotokoll zum Aufbau, zur Steuerung und zum Abbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern.

SISP

long-range Strategic Information Systems Planing. Strategische langfristige Planung von Informationssystemen. Verbessert die unternehmensweite Transparenz und Effizienz im IS-Bereich.

Skype

Unentgeltlich erhältliche VoIP-Software mit Instant-Messaging-Funktion, Dateiübertragung und Videotelefonie, die ein proprietäres Protokoll verwendet.

SLIP

Serial Line Internet Protocol, Internetzugang über eine serielle Wahlverbindung

SNMP

Simple Network Management Protocol, Internet-Standard-Protokoll für den Betrieb von IP Netzwerk-Knoten.

Software

Programme die für den Betrieb notwendig sind und Daten, die eingegeben werden d.h. alles was nicht angefasst werden kann, Hauptplatine, externe Speicher und Peripherie bilden zusammen die Hardware.

SQL (Datenbank)

Structured Query Language Programmier- und Abfragesprache bei relationalen Datenbanksystemen

SSL

Secure Sockets Layer oder auch Transport Layer Security, ein Netzwerkprotokoll zur sicheren Übertragung von Daten u. a. von Internetseiten.

STP

Shielded Twisted Pair, mit metallischem Schirm

Streamer (Tape)

Bandgerät zur Datensicherung, wird häufig für Backups eingesetzt.

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