GIBM ABU Lernkarten (T 1- 8)

GIBM Berufsfachschule Muttenz, Allgemeinbildung Basiswissen (K1-Stufe) Lernkarten März 2015 Verbindliche QV - Fragen

GIBM Berufsfachschule Muttenz, Allgemeinbildung Basiswissen (K1-Stufe) Lernkarten März 2015 Verbindliche QV - Fragen


M. W.
Diese Lernkarten decken zentrale Themen der Allgemeinbildung für gewerbliche Berufsfachschüler in der Schweiz ab, mit Fokus auf Kultur, Architektur, Kunst und Religion. Sie vermitteln Grundlagen zu schweizerischen und internationalen Beispielen sowie historischen Zusammenhängen. Ideal für Lernende in der Berufslehre, die prüfungsrelevantes Wissen gezielt wiederholen möchten.
Karten
330
Lernende
979
Sprache
Deutsch
Kategorie
Allgemeinbildung
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
10.08.2015 / 29.04.2026

Lernkarten

233. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

 Erklären Sie den Begriff " Eigengut".

Teil des ehelichen Vermögens, das jedem einzelnen der beiden Ehegatten gehört und bei Auflösung der Ehe nicht mit dem Partner / der Partnerin geteilt wird.

234. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Ordnen Sie die Buchstaben je einer Zahl aus der Auswahl zu.

a) Konkubinatsvertrag
b) Volljährigkeit
c) ZGB
d) Ehehindernis

Auswahl: 1 = Eherecht / 2 = geisteskrank / 3 = Zusammenleben ohne Ehe / 4 = Pascal, 19-jährig

 

a) = 3 (Konkubinatsvertrag = Zusammenleben ohne Ehe)
b) = 4 (Volljährigkeit = Pascale 19-jährig)
c) = 1 (ZGB = Eherecht)
d) = 2 (Ehehindernis = geisteskrank)

235. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

 

Wie heisst der ordentliche Güterstand beim Ehevertrag?

(Wenn Sie nichts Spezielles abmachen, dann gilt die …… )

Errungenschaftsbeteiligung

236. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Ergänzen Sie die Lücken mit je einem Begriff aus der Auswahl:

Bei der Auflösung der Ehe steht jedem Ehegatten sein ........ und die Hälfte des ....... (= Errungenschaft minus Schulden) zu.

Auswahl: Erbmasse / Eigentum / Vermögen / Vorschlag / Eigengut

Bei der Auflösung der Ehe steht jedem Ehegatten sein Eigengut und die Hälfte des Vorschlags (= Errungenschaft minus Schulden) zu.

237. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

 Welche Güterstände müssen durch einen öffentlich beurkundeten Ehevertrag  abgeschlossen werden?

238. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Berechnen Sie den güterrechtlichen Anteil Claudias:

Fritz:        Eigengut = Fr.40'000 ; Errungenschaft = Fr. 60'000
Claudia: Eigengut = Fr. 50'000 ; Errungenschaft = Fr. 20'000

 Der Anteil Claudias beträgt = Fr. 90'000.-

( Eigengut = 50'000 + 1/2 Errungenschaft Fritz = 30'000 + 1/2 Errungenschaft Claudia = 10'000 )

239. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Ergänzen Sie mit dem korrekten Begriff:

Bei der .......... bleiben die Vermögen von Frau und Mann getrennt. Jeder behält sein ganzes Vermögen, verwaltet und nutzt es selbst.

Gütertrennung

240. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Eine Familie mit zwei Kindern verliert den Vater. Er hinterlässt ein ansehnliches Erbe .

Was stimmt?

241. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Was ist richtig?

242. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Ergänzen Sie die Lücken im folgenden Satz, mit je einem Vorschlag aus der Auswahl:

Ein öffentliches Testament wird unter Mitwirkung einer .......... und .......... erstellt.

Auswahl: zwei Zeugen / drei Zeugen / geistliche Person / Urkundsperson

Ein öffentliches Testament  wird unter Mitwirkung einer Urkundsperson und zwei Zeugen erstellt.

243. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

 Was versteht man unter dem "Pflichtteil"  einer Erbschaft?  Das ist...

244. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Ergänzen Sie die Textlücken mit je einem Begriff aus der Auswahl:

Das eigenhändige Testament  ist  vom ......... von ...... bis .....  von Hand niederzuschreiben.
Es muss mit Ort, ..... , Monat, Jahr und mit der ....... versehen sein.

Auswahl: Ende / Notar / Erblasser / Anfang / Tag / Unterschrift

Das eigenhändige Testament  ist vom Erblasser  von Anfang bis Ende  von Hand niederzuschreiben. 

Es muss mit Ort, Tag , Monat, Jahr und mit der Unterschrift  versehen sein.

245. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

 Herr K. ist soeben verstorben, hat aber nie ein Testament gemacht. Wie wird sein Erbe verteilt ?

246. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Ordnen Sie die Begriffe (a - d) aus der Auswahl zu:

  1. Personen, die erben können
  2. Der Erbteil, der dem Erbberechtigten mindestens zusteht.
  3. Der Erbteil, über den der Erblasser frei verfügen kann.
  4. Direkte Nachkommen

Auswahl: a) verfügbare Quote / b) Pflichtteil / c) Erben im 1. Stamm / d) Erbberechtigte

  1. = d) Personen, die erben können = Erbberechtigte
  2. = b) Der Erbteil, der dem Erbberechtigten mindestens zusteht. = Pflichtteil
  3. = a) Der Erbteil, über den der Erblasser frei verfügen kann. = verfügbare Quote
  4. = c) Direkte Nachkommen = Erben im 1. Stamm

247. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Ein Ehemann will seine Frau testamentarisch begünstigen. Er setzt seine Kinder deshalb ....

248. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Nennen Sie die Personen, die aus der Sicht des Verstorbenen den 1. Erbstamm  darstellen.

249. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Was trifft bei einer Kündigung einer Mietwohnung  zu?

250. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

 Ordnen Sie Begriffe aus der Auswahl zu:

  1. Herr Koch bewirtschaftet das Restaurant von Herrn Zwyssig.
  2. Eine Versicherung braucht Computer für 2 Jahre und will nachher wieder das neueste Modell.
  3. Ein Zirkus darf gegen Zinszahlung auf Gemeindeland sein Zelt aufstellen

Auswahl: Miete / Pacht / Leasing

  1. Herr Koch bewirtschaftet das Restaurant von Herrn Zwyssig. = Pacht
  2. Eine Versicherung braucht Computer für 2 Jahre und will nachher wieder das neueste Modell. = Leasing
  3. Ein Zirkus darf gegen Zinszahlung auf Gemeindeland sein Zelt aufstellen = Pacht

251. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Was ist richtig?

 

252. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

 Welche der nachfolgenden Schäden zahlt der  Mieter?

253. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

 Was stimmt? Beim Tod des Mieters  ..

 

254. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

 Welcher der folgenden Verträge ist nach Gesetz formlos gültig ?

255. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Der Mieter zahlt....

256. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

In welchem Gesetzbuch  ist der Mietvertrag geregelt?

257. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Sylvia bezieht ihre erste Wohnung. Was sollte sie sofort tun?

258. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

In der Mietwohnung  von Frau Klein ist ein Heizkörper defekt . Wozu ist sie verpflichtet?

259. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Was ist richtig?

260. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Wählen Sie die richtige Antwort aus der Auswahl aus:

Familie Villiger findet trotz eifrigen Suchens keinen Ersatz für die gekündigte Wohnung. Wie lange kann die Familie das Mietverhältnis durch die Behörde maximal verlängern lassen?

Auswahl: 1 Jahr / 2 Jahre / 3 Jahre / 4 Jahre

4 Jahre

261. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Der Vermieter will  den Mietzins erhöhen. Was muss er tun?

262. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Ordnen Sie aus der Auswahl zu:

 Die Kündigungsfristen lauten im Allgemeinen :

  1. für bewegliche Sachen: auf einen beliebigen Zeitpunkt.
  2. für möblierte Zimmer: auf Monatsende.
  3. für Wohnungen: auf Monatsende

Auswahl: zwei Wochen / drei Monate / drei Tage

  1. für bewegliche Sachen: auf einen beliebigen Zeitpunkt. = drei Tage
  2. für möblierte Zimmer: auf Monatsende. = zwei Wochen
  3. für Wohnungen: auf Monatsende = drei Monate

 

263. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

 Karl Grob haftet  nach 2-jähriger Mietdauer für folgende Schäden :

264. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Wie viele Monatszinse darf der Vermieter als Sicherheit  (Kaution) im Voraus verlangen?

Max. 3 Monatszinse sind erlaubt.

265. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Ein Mieter, der glaubt, eine Kündigung oder Mietzinserhöhung  sei ungerechtfertigt , meldet sich:

266. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

 Welche Aussagen treffen zu?

267. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Nachdem Claudia den Mietvertrag unterschrieben hat, erfährt sie, dass der vorhergehende Mieter  bedeutend weniger Zins zahlte.  Welche Aussagen stimmen ?

268. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8

 

Ordnen Sie aus der Auswahl zu:

Nach welcher Lebensdauer  sollte der Vermieter die Einrichtungen ersetzen?

  1. Tapeten 
  2. Kühlschränke
  3. Backofen
  4. Lamellenstoren

Auswahl: a) 12 Jahre / b) 20 Jahre / c) 10 Jahre / 25 Jahre

  1. Tapeten = 10 Jahre
  2. Kühlschränke = 12 Jahre
  3. Backofen = 20 Jahre
  4. Lamellenstoren = 25 Jahre

269. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8/T5

 

Welche Schäden  werden mit einer Hausrat- oder Mobiliarversicherung abgedeckt?

270. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8/T5

 

Welche Schäden werden mit einer Haftpflichtversicherung  abgedeckt?

271. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8/T5

 

Familie Kunz lässt ihren Hausrat im Wert von Fr.100‘000  für Fr.80‘000 versichern . Wie wird dieses Versicherungsproblem  genannt?

272. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T8/T5

 

Familie Kunz hat einen Wasserschaden in der Wohnung . Folge davon ist ein Teppichschaden von Fr. 1000.- und ein Möbelschaden von Fr.2000.- 

Wohnungswert: Fr. 100'000.-
Versicherte Summe: Fr. 80'000.-

 Wie viel zahlt die Versicherung in % und welchen Betrag für den Teppich und die Möbel?

Versicherung zahlt 80 %.

Für Teppich: Fr. 800.-

Für Möbel: Fr. 1600.-

Lernen