GIBM ABU Lernkarten (T 1- 8)

GIBM Berufsfachschule Muttenz, Allgemeinbildung Basiswissen (K1-Stufe) Lernkarten März 2015 Verbindliche QV - Fragen

GIBM Berufsfachschule Muttenz, Allgemeinbildung Basiswissen (K1-Stufe) Lernkarten März 2015 Verbindliche QV - Fragen


M. W.
Diese Lernkarten decken zentrale Themen der Allgemeinbildung für gewerbliche Berufsfachschüler in der Schweiz ab, mit Fokus auf Kultur, Architektur, Kunst und Religion. Sie vermitteln Grundlagen zu schweizerischen und internationalen Beispielen sowie historischen Zusammenhängen. Ideal für Lernende in der Berufslehre, die prüfungsrelevantes Wissen gezielt wiederholen möchten.
Cartes-fiches
330
Utilisateurs
979
Langue
Allemand
Catégorie
Culture générale
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
10.08.2015 / 29.04.2026

Cartes-fiches

97. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 / T5

 

Nennen Sie vier Bedingungen, damit eine Person in der Schweiz Arbeitslosengeld beantragen kann.

  • Ganz oder teilweise arbeitslos
  • Im Erwerbsalter stehen
  • In der Schweiz wohnen
  • Mindestausfall von 2 Arbeitstagen + Lohneinbusse

98. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 / T5

 

Welche Pflicht neben dem "Stempeln" hat der/die Arbeitslose?

Sich gezielt um eine neue Stelle bemühen.

99. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 / T5

 

Kann der /die Arbeitslose in die Ferien verreisen und trotzdem Arbeitslosengelder beziehen? Begründen Sie die Antwort.

Ja!

Nach 60 Tagen kontrollierter Arbeitslosigkeit hat man 1 Woche "Kontrollferien" zugute.

100. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 / T5

 

Wie lange kann ein kranker / eine kranke Arbeitslose(r) Taggelder beziehen?

101. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 / T5

 

Wer hat Anrecht auf Arbeitslosengeld?

102. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 / T5

 

Was sind Wartetage bei der ALV?

(ALV = Arbeitslosenversicherung)

Die Wartezeit, die bis zum Anspruch auf Taggelder entsteht.

103. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 / T5

 

Wie viele Wartetage erhält ein /eine Lernender/-e nach bestandener QV? (Lehrabschlussprüfung)

104. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 / T5

 

Wie viele Monate müssen Sie in den letzten 2 Jahren gearbeitet haben, um Stempelgeld zu bekommen?

105. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Definieren Sie den Begriff "Volkseinkommen".

Alle Einkommen, die in einem Jahr durch den Einsatz von Arbeit, Boden und Kapital in einem Land entstehen.

106. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Definieren Sie den Begriff "Bruttoinlandprodukt".

Marktwert aller Güter und Dienstleistungen, die ein Volk in einem Jahr erzeugt.

107. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Ergänzen Sie folgenden Text:

Wenn Sie Ihre Arbeitskraft auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen, erhalten Sie dafür einen....

Lohn

108. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Welche Begriffe gehören zum Geldkreislauf in einem Wirtschaftssystem?

109. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Welche Begriffe gehören zum Güterkreislauf in einem Wirtschaftssystem?

110. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Setzten Sie in der Grafik die passenden Begriffe für die Zahlen ein.
Auswahl: Lohn; Arbeitskraft; Produkt; Ausgaben für Waren und Dienstleistungen

1 = Lohn

2 = Ausgaben für Waren und Dienstleistungen

112. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Ordnen Sie die richtigen Buchstaben je einer Zahl auf der Grafik zu.

a) Lohn, b) Arbeitskraft, c) Produkt, d) Warenausgaben, e) Dienstleistungen

1 = c 

2 = e

3 = b

 

111. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Erklären Sie den Begriff "Marktwirtschaft"

Wirtschaftssystem mit freiem Wettbewerb

114. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Ordnen Sie auf der Grafik die Buchstaben a - c je einer Zahl zu:
a) Güterkreislauf b) Volkseinkommen, c) Bruttoinlandprodukt

1 = a (Güterkreislauf)

2 = b (Volkseinkommen)

3 = c (Bruttoinlandprodukt)

113. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Nennen Sie drei Schwächen der "Marktwirtschaft"

  • Unsoziale Einkommensverteilung
  • Rücksichtsloses Gewinnstreben
  • Risiko der Arbeitslosigkeit
  • kein Arbeitnehmerschutz

oder andere Anworten wie niedrige Löhne bei Arbeitskräfteüberschuss, lange Arbeitszeiten, Kinderarbeit, Wettbewerb kann durch Konzern- und Kartellbildung ausgeschaltet werden

115. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Definieren Sie den Begriff "Konjunktur"

Der Verlauf der wirtschaftlichen Entwicklung, oder andere Antworten wie: Das Auf und Ab einer Wirtschaft

116. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Ordnen Sie die passenden Buchstaben aus der Auswahl zu:

  • Für meine Arbeit bekomme ich ...
  • Für ein Produkt zahle ich einen ...
  • Ich möchte etwas kaufen = 
  • Beziehung zw. Betrieben und Haushalten =
  • Ware oder Dienstleistung, die angepriesen wird =

Auswahl: a) Markt / b) Lohn / c) Preis / d) Angebot / e) Nachfrage / f) Wirtschaftskreislauf

  • Für meine Arbeit bekomme ich Lohn (b)
  • Für ein Produkt zahle ich einen Preis (c)
  • Ich möchte etwas kaufen = Nachfrage (e)
  • Beziehung zw. Betrieben und Haushalten = Markt (a)
  • Ware oder Dienstleistung die angepriesen wird =  Angebot (d)

117. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Einkommensunterschiede können verschiedene Gründe haben.

Nennen Sie zwei:

  • Unterschiedliche berufliche Qualifikationen
  • Ausgetrockneter Arbeitsmarkt
  • Zu wenig Fachkräfte
  • Dienstalter

118. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Die Schweiz hat eine soziale Marktwirtschaft, das heisst der Staat unterstützt die Ärmeren in der Bevölkerung. Nennen Sie zwei Möglichkeiten, wie dies der Staat machen kann.

  • Ausbildungsbeiträge/Stipendien
  • Subventionen
  • Fürsorgebeiträge

119. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Wenn die Konjunktur rückläufig ist, spricht man von...

120. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes wechselt zwischen Aufschwung und Krise. Wie wird diese Wellenbewegung genannt?

Konjunktur

121. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Der einfache Wirtschaftskreislauf spielt sich ab zwischen...

122. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Welche Aussagen sind falsch?

123. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Nennen Sie zwei Handlungen als Lernender/Lernende mit denen Sie direkt Einfluss auf den einfachen Wirtschaftskreislauf nehmen.

  • Arbeitsleistung
  • Warenkonsum

124. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

  1. Die Nationalbank entscheidet, wie viel Geld (Schweizer Franken) sich im Wirtschaftskreislauf befindet. Was geschieht mit der Währung, wenn die Nationalbank zu viel Geld in den Kreislauf pumpt?
     
  2. Wie heisst das Fremdwort dafür?

  1. Die Währung verliert an Wert
  2. Inflation

125. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Welche Aussagen sind richtig?

126. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T3 

 

Nennen Sie zwei Funktionen, die eine Bank in Bezug auf Ihr Geld im Wirtschaftssystem hat.

Die Bank...

  • gewährt Kredite und Darlehen
  • nimmt Spargelder entgegen und verzinst sie

127. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Nennen Sie zwei Kontinente, in welchen sehr viele Entwicklungsländer zu finden sind.

  • Afrika
  • Asien

128. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Welche Merkmale treffen auf ein Entwicklungsland zu?

129. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Nennen Sie drei typische Entwicklungsländer.

  • Bangladesh (Asien)
  • Somalia (Afrika)
  • Kenia (Afrika)

130. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Erklären Sie den Begriff "Analphabeten".

Einer, der nicht lesen und schreiben gelernt hat.

Oder ähnliche Antworten wie: Der schriflichen Sprache unkundig.

131. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Nennen Sie fünf Industrieländer.

  • Frankreich
  • Deutschland
  • USA
  • Japan
  • Schweiz

132. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

In Entwicklungsländern werden häufig "Monokulturen" angelegt. Erklären Sie den Begriff "Monokulturen"

Nur eine Pflanze wird angebaut.

133. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Nennen Sie zwei Gründe, warum der "Analphabetismus" in Entwicklungsländern so hoch ist.

  • Fehlendes oder mangelhaftes Bildungswesen
  • Fehlende Finanzen
  • Kinder arbeiten, anstatt in die Schule zu gehen

134. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Frauen in Entwicklungsländern haben oft sehr viele Kinder. Geben Sie zwei Gründe an.

  • Keine Familienplanung und Geburtenkontrolle
  • Kein Wissen über Verhütungsmethoden
  • Kinder als "Altersvorsorge"

135. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Richtig oder falsch?

 

136. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Erklären/ erläutern Sie den Satz:

"Entwicklungsländer sind häufig politisch instabil".

  • ständige wechselnde Regierungen
  • Korruption / Bestechlichkeit
  • keine demokratische Strukturen
  • häufig sind Diktatoren an der Macht

Étudier