GIBM ABU Lernkarten (T 1- 8)

GIBM Berufsfachschule Muttenz, Allgemeinbildung Basiswissen (K1-Stufe) Lernkarten März 2015 Verbindliche QV - Fragen

GIBM Berufsfachschule Muttenz, Allgemeinbildung Basiswissen (K1-Stufe) Lernkarten März 2015 Verbindliche QV - Fragen


M. W.
Diese Lernkarten decken zentrale Themen der Allgemeinbildung für gewerbliche Berufsfachschüler in der Schweiz ab, mit Fokus auf Kultur, Architektur, Kunst und Religion. Sie vermitteln Grundlagen zu schweizerischen und internationalen Beispielen sowie historischen Zusammenhängen. Ideal für Lernende in der Berufslehre, die prüfungsrelevantes Wissen gezielt wiederholen möchten.
Flashcards
330
Students
979
Language
German
Created / Updated
10.08.2015 / 29.04.2026

Flashcards

137. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Viele Waren werden in Drittweltländern hergestellt. Hauptgrund ist...

138. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

Warum lohnt es sich für Betriebe, die Waren in Entwicklungsländern herstellen zu lassen.

Zwei Gründe: 

  • Niedrige Produktionskosten
  • Tiefe Personalkosten (Betriebe zahlen keine Sozialversicherungsbeiträge wie z.B. Unfallversicherung, AHV, IV, EO und ALV
  • keine/wenig Umweltschutzgesetze

139. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Was bedeutet die Abkürzung "UNO" (Englisch)?

U = United

N = Nations

O = Organization

140. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Auf Deutsch übersetzt heisst "UNO"

141. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Nennen Sie zwei Aufgaben der "UNO"

  • Die Erhaltung des Weltfriedens
  • Förderung der internationalen Zusammenarbeit

142. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Die "UNO" ist eine...

143. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Wann und warum wurde die "UNO" gegründet?

  • 1945
  • Friedenssicherung nach Beendigung des 2. Weltkrieges

144. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Wo befindet sich der Hauptsitz der "UNO"

145. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Die fünf ständigen Mitglieder des "UNO" - Sicherheitsrates sind:

  • USA
  • Russland
  • China
  • Frankreich
  • Grossbritannien

146. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Die "UNO" Truppen heissen auch...

147. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Die Schweiz ist auch Mitglied der "UNO"

148. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Der Hauptauftrag der "UNO" ist...

149. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Die Schweiz ist:

150. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Welche der folgenden Personen wurde im Zweiten Weltkrieg als General der Schweizer Armee gewählt?

151. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Nennen Sie drei Aufgaben der Schweizer Armee!

  • Landesverteidigung
  • Unterstützung ziviler Behörden bei der Bedrohung der inneren Sicherheit
  • International friedensfördernde Beiträge leisten

152. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Was heisst "NATO" und welchem Zweck dient sie?

  • N = North, A = Atlantic, T = Treaty, O = Organization
  • Ein Bündnis, das militärische Aktionen ausführen kann

153. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

a) Kann die Schweiz der "NATO" beitreten? Ja/ nein?

b) Begründen Sie bitte warum!

a) Nein!

b) Die Schweiz ist militärisch neutral. Keine Einmischung in Kriegshandlungen.

154. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Erklären Sie den Unterschied zwischen:

Militärdienst und Ersatzdienst; und zwar in Bezug auf die zeitliche Dauer und den Zweck!

  • Militärdienst: max. 260 Tage für einen Soldaten
  • Zweck: Militärische Grundausbildung
  • Ersatzdienst: (Zivildienst): 1.5 mal länger = 390 Tage
  • Zweck: Erbringung einer Arbeit, die im öffentlichen Interesse liegt

155. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Was beinhaltet die Schweizer Neutralität genau?

Nichtbeteiligung an kriegerischen Auseinandersetzungen zw. anderen Staaten

156. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Anstatt den Militärdienst zu absolvieren, können Sie einen Ersatzdienst wählen.

Nennen Sie zwei Gründe, warum der Ersatzdienst bevorzugt werden könnte!

  • Statt militärischer Grundausbildung soziale Aufgabe übernehmen.
  • Grundsätzliche moralische und /oder ethische Überlegungen.

157. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Welches sind die Ziele der Europäischen Union (EU)?

158. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Nennen Sie zwei Vorteile eines Beitritts der Schweiz zur EU!

  • Verträge können mit allen Ländern der EU gemeinsam ausgehandelt werden.
  • Mitsprachemöglichkeit bei EU-Beschlüssen

159. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Welche Länder haben die europäische Währung?

160. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Wie wird ein Vertrag genannt, den die Schweiz mit einem anderen europäischen Land abschliesst?

161. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

Können Sie die Euroscheine ihrer Grösse nach nennen? Fangen Sie bei der kleinsten Note an!

a)
b)
c)
d)
e)
f)

a) 5
b) 10
c) 20
d) 50
e) 100
f) 200

162. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T4

 

Nennen Sie zwei Nachteile eines Beitritts der Schweiz zur EU!

  • Einschränkung des Initiativ- und Referendumsrechts
  • Obligatorische Beitragszahlungen an die EU

163. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T5

 

Was ist obligatorisch, was freiwillig?

164. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T5

 

Was ist obligatorisch für den Arbeitnehmer/ die Arbeitnehmerin?

165. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T5

 

Die Schweiz hat ein 3-Säulensystem, das gegen Alter, Tod und Invalidität vorsorgen soll.

Wer ist zuständig für die 1. Säule?

Der Staat

(Beispiel dafür ist die AHV)

166. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T5

 

Die Schweiz hat ein 3-Säulensystem, das gegen Alter, Tod und Invalidität vorsorgen soll

Wer ist zuständig für die 2. Säule?

Der Betrieb 

(Beispiel dafür ist die Pensionskasse)

167. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T5

 

Die Schweiz hat ein 3-Säulensystem, das gegen Alter, Tod und Invalidität vorsorgen soll

Wer ist zuständig für die 3. Säule?

Jeder selbst

Beispiel dafür ist die Lebensversicherug

168. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T5

 

Welche Leistung erbringt die ALV:

169. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T5

 

a) Erklären Sie den Begriff "Sozialversicherung".

b) Nennen Sie mindestens drei Fälle, in denen eine Sozialversicherung zum Tragen kommt

a) Staatliches Versicherungssystem, das die sozialen Risiken auffängt.

b) Krankheit, Unfall, Alter, Tod des Ernährers, Invalidität und Arbeitslosigkeit.

170. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T5

 

Die Beiträge für die 1. Säule zahlen Sie....

171. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T5

 

Nennen Sie vier Ereignisse, gegen die Sie sich als Arbeitnehmer-In in der Schweiz versichern müssen.

  • Krankheit (Krankenkasse)
  • Unfall (SUVA)
  • Invalidität (IV)
  • Alter (AHV)

172. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T5

 

Gegen dieses Ereignis muss der Arbeitgeber für Sie eine Versicherung abschliessen.

173. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T5

 

Was heisst die Abkürzung "SUVA"?

 

S = Schweizerische
U = Unfall
V = Versicherungs-
A= Anstalt

174. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T5

 

Das UVG unterscheidet zwischen der "BU" und der "NBU".

Was bedeuten diese Abkürzungen?

BU = Berufsunfall

NBU = Nichtberufsunfall oder Nichtbetriebsunfall

175. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T5

 

Wer muss laut Gesetz die Prämien für die NBU-Versicherung bezahlen?

176. Gewerbliche-industrielle Berufsfachschule Muttenz ABU T5

 

Damit Sie obligatorisch vom Arbeitgeber gegen NBU versichert werden, müssen Sie in der Woche mindestens

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