Chemie
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Flashcards
Lambert-Beersches Gesetz
- A = E\(\lambda\)= Absorption (früher: Extinktion) des Materials für Licht der Wellenlänge \(\lambda\)
- I0 = Intensität des ausfallenden Lichtes (W/m2)
- I1 = Intensität des einfallenden (eingestrahlten) Lichtes (W/m2)
- c = Stoffmengenkonzentration der absorbierenden Substanz in der Flüssigkeit (mol/l)
- \(\varepsilon\)\(\lambda\) = Molarer Absorptionskoeffizient (früher Extinktionskoeffizient) (L/(mol*cm)): Stoffkonstante, die abhängig von der Wellenlänge \(\lambda\) ist
- d = Schichtdicke = Breite der Küvette (cm) = Länge des Lichtweges durch die Probe
Energie elektromagnetischer Strahlung
E = h · \(\nu\) c = \(\lambda\)· \(\nu\)
- \(\lambda\) = Wellenlänge (m, cm, nm)
- \(\nu\) = Frequenz (Hz, MHz)
- E = Strahlungsenergie (eV, J, kJ) eines Lichtquants (=Photon), wobei 1eV = 1,6*10-19 J und 1 J = 0,239 cal ist
- c = Lichtgeschwindigkeit
- h = Planck-Konstante
Lichtgeschwindigkeit
c = 299792458 m/s ~ 2,998*108 m/s
Planck-Konstante
h = 6,6262*10-34 J*s
effektive Halbwertszeit
HWZeff = HWZbiol*HWZphys / HWZbiol+HWZphys
Dipolmoment
\(\mu\) = Q*r
- \(\mu\) = Dipolmoment (Debye 1 D = 3,33*10-33 C*m)
- Q = Partialladung (C)
- r = Abstand (m)
Avogadro-Konstante
NA = 6,022*1023 mol-1
(veraltet: Loschmidt-Zahl)
Isotope
Nuklide eines Elements (gleiche Kernladungszahl) mit unterschiedlicher Massezahl (unterschiedliche Neutronenzahl)
Isobare
Nuklide verschiedener Elemente (unterschiedliche Protonen- und damit Kernladungszahl) mit gleicher Massezahl, also der gleichen Anzahl von Nukleonen
Nuklid
Atomsorte, die in der Anzahl an Protonen und Neutronen übereinstimmt
Nukleonen
Kernteilchen
effektive Äquivalentdosis
ein Maß für die Strahlenbelastung des Menschen, die neben der Art der Strahlung auch die Empfindlichkeit verschiedener Organe gegenber Strahlenschäden berücksichtigt
"Je schneller eine radioaktive Substanz zerfällt, desto ... strahlt sie."
...intensiver...
"Je größer ... und ... der emittierten Teilchen, desto ... ist ihre Radiotoxizität."
...die Masse... ...die Ladung... ...größer...
\(\alpha>\beta>\gamma\)
1 Becquerel =
1 Kernzerfall pro Sekunde
Grundelemente
% der Körpermasse
- ...
96 % der Körpermasse
- H Wasserstoff
- C Kohlenstoff
- N Stickstoff
- O Sauerstoff
Mengen-/Makroelemente
( ... mg/kg Körpergewicht)
% der Körpermasse
- ...
(> 50 mg/kg Körpergewicht)
3 % der Körpermasse
- Na Natrium
- K Kalium
- Mg Magnesium
- Ca Calcium
- Cl Chlor
- P Phosphor
- S Schwefel
Spuren-/Mikroelemente
( ... mg/kg Körpergewicht)
% der Körpermasse
- ...
(<= 50 mg/kg Körpergewicht)
1 % der Körpermasse
- Nebengruppenmetalle
- V Vanadium
- Cr Chrom
- Mo Molybdän
- Mn Mangan
- Fe Eisen
- Co Cobalt
- Ni Nickel
- Cu Kupfer
- Zn Zink
- Nichtmetalle
- Si Silicium
- Se Selen
- F Fluor
- I Iod
Moleküle
sind definierte Teilchen, die aus mindestens zwei Atomen bestehen und durch eine chemische Bindung zusammengehalten werden
Leiter 1. Ordnung
Bewegliche Elektronen in Metallen
Leiter 2. Ordnung
Bewegliche Ionen
Elektronegativität
ist ein Maß für das Bestreben eines Elementes, Elektronen an sich zu ziehen
Dichte
Masse/Volumen
\(\rho\) = m/V
Druck
Kraft/Fläche
Pa = N/m2
Das ideale Gasgesetz
p*V = n*R*T
p = Druck (Pa)
V = Volumen (m3)
n = Stoffmenge (mol)
R = ideale Gaskonstante (R = 8,314 J*mol-1*K-1)
T = absolute Temperatur (K)
Ein Gas verhält sich ideal, wenn
- zwischen den Gasteilchen keinerlei Wechselwirkungen bestehen
- die Gasteilchen als punktförmig angesehen werden können (kein Eigenvolumen)
- alle Stöße zwischen den Gasteilchen oder den Gasteilchen und der Wand elastisch sind
Diese Annahmen sind umso besser erfüllt, je höher die Temperatur und je niedriger der Druck eines Gases ist. Für die in der Medizin wichtigen Gase und unter physiologischen Bedingungen ist das ideale Gasgesetz praktisch immer gültig.
1 atm
= 1,013 bar = 760 Torr = 1,013*105 Pa
STP(D)
standard temperature and pressure (dry, bei Luft)
0 ºC, 105 Pa, (kein Wasserdampf)
BTPS
Body Temperature, Pressure, Saturated
310 K (37 °C)
pLuft = pgesamt - pH2O (pH2O = 100 % Wasserdampfsättigung = 47 mm Hg)
VSEPR-Modell
Valence-Shell-Electron-Pair-Repulsion
Valenz-Schalen-Elektronen-Paar-Abstoßung
Natürliche Radioaktivität
ist der spontane Zerfall instabiler Atomkerne unter Aussendung von Strahlung
Künstliche Radioaktivität
ist der gesteuerte Zerfall stabiler Atomkerne unter Aussendung von Strahlung
chemische Elemente ...
chemische Verbindungen ...
... enthalten Atome einer Sorte
... enthalten Atome verschiedener Sorten in einem definierten Zahlenverhältnis
Mineralstoffe
lebensnotwendige anorganische Nährstoffe, welche der Organismus nicht selbst herstellen kann, also mit der Nahrung zugeführt werden müssen
Molalität
Stoffmenge eines gelösten Stoffes / Masse des Lösungsmittels (mol·kg−1)
(eine Gehaltsgröße, also eine physikalisch-chemische Größe zur quantitativen Beschreibung der Zusammensetzung von Lösungen)
Stoffmengenkonzentration: Stoffmenge eines gelösten Stoffes / Gesamtvolumen des Lösungsmittels (mol·m−3)
(eine Gehaltsgröße, also eine physikalisch-chemische Größe zur quantitativen Beschreibung der Zusammensetzung von Lösungen)
Destillation
ein thermisches Trennverfahren, um verdampfbare Flüssigkeiten zu gewinnen
Elektrolyse
ein Prozess, bei dem ein elektrischer Strom eine Redoxreaktion erzwingt
Elektrode
ein Elektronenleiter, der im Zusammenspiel mit einer Gegenelektrode mit einem zwischen beiden Elektroden befindlichen Medium in Wechselwirkung steht
Elektrolyt
eine chemische Verbindung, die im festen, flüssigen oder gelösten Zustand in Ionen dissoziiert ist und die sich unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes gerichtet bewegt