Gesellschaftliche Einflüsse auf die Familienformen
Mensch und Entwicklung
Mensch und Entwicklung
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Lernkarten
Ausbau des Sozialsystems
Kleinfamilien: Ja, Kinder werden nicht mehr zur Altersrente benötigt- diese ist staatlich finanziert.
Gross-familien/Mehrkindfamilien: Weniger Mehrkindfamilien, weil sie nicht mehr als Altersrente benötigt werden.
Einelternfamilien: Ja, wo nötig werden Eineltern staatlich finanziell unterstützt.
Patchworkfamilien: Keinen speziellen Einfluss
Regenbogenfamilien: Keinen speziellen Einfluss
Entwicklung zuverlässiger Verhütungsmethoden
Kleinfamilien: Ja, berufs- und Lebensplanung wird möglich, es kann selbst entschieden werden, dass nur wenige Kinder entstehen.
Gross-Familien/Mehrkindfamilien: Weniger mehrkindfamilien, weil die Familie selbst entscheidet, wie viele Kinder es gibt. Genügend Wissen über Verhütungsmethoden.
Einelternfamilien: Keinen speziellen Einfluss
Patchworkfamilien: Keinen speziellen Einfluss
Regenbogenfamilien: Keinen speziellen Einfluss
Liberalisierunug der sozkult. Normen/Abnahme der soz. Kontrolle
Kleinfamilien: Traditionelle Familienformen müssen nicht mehr gelebt werden. Lebensformen frei wählbar.
Gross-Familien/Mehrkindfamilien: Traditionelle Familienformen müssen nicht mehr gelebt werden. Lebensformen frei wählbar.
Einelternfamilien: Familienformen vervielfältigen sich durch mehr Akzeptanz aller Lebensformen in der Gesellschaft.
Patchworkfamilien: Familienformen vervielfältigen sich durch mehr Akzeptanz aller Lebensformen in der Gesellschaft.
Regenbogenfamilien: Familienformen vervielfältigen sich durch mehr Akzeptanz aller Lebensformen in der Gesellschaft. Mehrheitliche Akzeptanz aller Lebensformen, Rligionen und sexueller Orientierung.
Wandel in den Werten und Einstellungen
Kleinfamilien: Nein
Gross-Familien/Mehrkindfamilien: Nein
Einelternfamilien: Ja, persönliches/ eigenes Glück und Wohlbefinden zählt mehr/ist wichtiger geworden, daher muss nicht mit dem Partner zusammen geblieben werden.
Patchworkfamilien: Ja, Akzeptanz ist vorhanden, dass neue Beziehungen wieder eingegangen werden. Persönliches Glück steht im Vordergrund.
Regenbogenfamilien: Ja, Akzeptanz ist vorhanden daher wird diese Lebensform öffentlich gelebt und toleriert. Eigenes Glück und Selbstverwirklichung steht im Vordergrund.
Technische Fortschritte
Kleinfamilien: Technische Fortschritte verringern den Hausarbeitsaufwand. dadurch entsteht mehr freie Zeit die gestaltet werden will. Freizeitgestaltung besser finanziell tragbar bei wenigen Kindern.
Gross-familien/mehrkindfamilien: Technische Fortschritte verringern den Hausarbeitsaufwand. Dadurch ist die Erledigung der Arbeit auch nur durch einen Elternteil möglich.
Einelternfamilien: Technische Fortschritte verringern den Hhausarbeitsaufwand. dadurch ist die Erledigung der Arbeit auch nur durch einen Elternteil möglich.
Patchworkfamilien: Keinen speziellen Einfluss
Regenbogenfamilien: Keinen speziellen Einfluss
Industrialisierung
Kleinfamilien: Ja, ist Ursprung der Kleinfamilien, weil es finanziell nicht möglich war, mehrere Kinder zu haben, auch der Wohnraum war dafür zu klein. Diese Norm hat sich bis heute beibehalten.
Gross-familien/Mehrkindfamilien: WEniger Mehrkindfamilien weil wenig Lohn und knapper Lebensraum mehrerer Kinder verhinderten. Kinder braucht es nicht mehr zur Verrichtung der landwirtschaftlichen Arbeit.
Einelternfamilien: Kein konkreter Einfluss ABER Industrialisierung war der Ursprung vieler gesellschaftlichen Veränderungen, die zu den Einelternfamilien führen.
Patchworkfamilien: Keinen speziellen Einfluss
Regenbogenfamilien: Keinen speziellen Einfluss
Globalisierung
Kleinfamilien: Ja, Immer höhere BIldungserwartungen führen dazu, dass spät und wenig Kinder möglich sind.
Grossfamilien/ Mehrkindfamilien: Weniger mehrkindfamilien. Viele Kinder verhindern die Vereinbarkeit von erfüllung der Bildungserwartungen, Beruf und Familie.
Einelternfamilien: Keinen speziellen Einfluss
Patchworkfamilien: Keinen speziellen Einfluss
Regenbogenfamilien: Keinen speziellen Einfluss