Erkennen


Nussbaumer Martina
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die verschiedenen Arten von Gesteinen und ihre Entstehung, geeignet für den Mittelschulunterricht. Sie behandeln Themen wie die Umwandlung von Gesteinen durch Druck und Temperatur, die Bildung von Sedimentgesteinen wie Sandstein und die Rolle von Wasser und Hohlräumen in der Gesteinsbildung. Die Lernkarten sind besonders nützlich für Schüler, die sich für Geologie interessieren und die Prozesse hinter der Entstehung und Umwandlung von Gesteinen verstehen möchten.
Cartes-fiches
43
Utilisateurs
7
Langue
Allemand
Catégorie
Géographie
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
05.03.2016 / 20.06.2023

Cartes-fiches

Breckzie

Sedimentgestein:
 

Verschiedene Schichten von Gesteinen, manchmal auch sichtbar, rillen, oder auch versteinterte tiere, pflanzen

 

  • Klastische (mechanische) Sedimente entstehen durch Verwitterung und Erosion von Gesteinen. Die Schwerkraft, Wind, Wasser oder Gletscher transportieren den Verwitterungsschutt (Detritus), bearbeiten ihn nochmals und lagern ihn ab. Beispiel: Sandstein.
    Bei der Ablagerung entstehen sogenannte Lockersedimente. Durch die Auflast weiterer Sedimentationsschichten und/oder durch chemische Zementationsvorgänge wird das Material immer mehr verfestigt, man spricht dann von Diagenese. Das Ergebnis sind sedimentäre Festgesteine, die Sedimentite. Die klastischen Sedimente werden nach der Größe und Art der enthaltenen Gesteinstrümmer unterschieden.
    • Ton - Korngrößen < 0,002 mm
    • Schluff - Korngrößen 0,002 - 0,063 mm
    • Sand - Korngrößen 0,063 - 2 mm
    • Feinkies - Korngrößen 2 - 6 mm
    • analog verfestigt: Tonstein, Schluffstein, Sandstein.
      Grobe (> 2 mm) detritische Gesteine heißen Konglomerat, wenn die Bruchstücke gerundet, Brekzie, wenn sie eckig und Fanglomerat, wenn sie kantengerundet sind.
    • Tuff - vulkanische Asche und Staub

Bei uns im MItelland; durch gletscher
Vom Meer aufgefüllte Molasse ( Sedimente und Sedimentgesteine, die bei der Abtragung eines Faltengebirges)

Bimsstein

  • Magmatisches Gestein
     
  • Eruptivgesteine oder Ergußgesteine (Vulkanite) treten als Lava an die Oberfläche und werden dort schnell abgekühlt. Daher können sich nur mikroskopisch kleine Kristalle bilden und die Gesteine können Hohlräume aufweisen. Ein Beispiel dafür ist Basalt. Erfolgt die Abkühlung so schnell, dass gar keine Kristallisation stattfindet ensteht vulkanisches Glas.

Magma fliesst an Erdoberfläche oder entweicht explosiv, oft kleine Bläschen, weil beim Abkühlen der Lave Druck verringerung, Wasserdampf und Gase unter bildung von Hohlräumen entweichen

Magma steigt auf, Temperatur nimmt ab, (Kristallisation) Durch Kammer hinauf, erstarrt oben, kühlt schnell ab (darum nicht so schön wie tiefengesteine)

Mergel

Sedimentgestein:
 

Verschiedene Schichten von Gesteinen, manchmal auch sichtbar, rillen, oder auch versteinterte tiere, pflanzen

 

  • Klastische (mechanische) Sedimente entstehen durch Verwitterung und Erosion von Gesteinen. Die Schwerkraft, Wind, Wasser oder Gletscher transportieren den Verwitterungsschutt (Detritus), bearbeiten ihn nochmals und lagern ihn ab. Beispiel: Sandstein.
    Bei der Ablagerung entstehen sogenannte Lockersedimente. Durch die Auflast weiterer Sedimentationsschichten und/oder durch chemische Zementationsvorgänge wird das Material immer mehr verfestigt, man spricht dann von Diagenese. Das Ergebnis sind sedimentäre Festgesteine, die Sedimentite. Die klastischen Sedimente werden nach der Größe und Art der enthaltenen Gesteinstrümmer unterschieden.
    • Ton - Korngrößen < 0,002 mm
    • Schluff - Korngrößen 0,002 - 0,063 mm
    • Sand - Korngrößen 0,063 - 2 mm
    • Feinkies - Korngrößen 2 - 6 mm
    • analog verfestigt: Tonstein, Schluffstein, Sandstein.
      Grobe (> 2 mm) detritische Gesteine heißen Konglomerat, wenn die Bruchstücke gerundet, Brekzie, wenn sie eckig und Fanglomerat, wenn sie kantengerundet sind.
    • Tuff - vulkanische Asche und Staub

Bei uns im MItelland; durch gletscher
Vom Meer aufgefüllte Molasse ( Sedimente und Sedimentgesteine, die bei der Abtragung eines Faltengebirges)

Schiefer

Metamorphe Gesteine
auch Umwandlungsgestein

  • Paragestein - Umwandlung von Sedimentgestein
  • Orthogestein - Umwandlung von magmatischem Gestein

durch hohen Druck und hohe Temperaturen tief in der Erdkruste. Dabei unterscheidet man:

  • kontaktmetamorphe Gesteine - erhöhte Temperatur der Gesteine durch aufsteigendes Magma 
  • dynamometamorphe Gesteine - Umwandlung der Gesteine durch Bewegungsenergie 
  • regionalmetamorphe Gesteine - durch darüberliegende Gesteinskomplexe sinken die Gesteine in tiefere und heißere Bereiche der Erdkruste, in denen hohe Drucke vorhanden sind und werden umgewandelt. Beispiel: Phyllit, Glimmerschiefer, Gneis.

–Viel Druck, hohe Temperaturen, Pressenm einzelne Minearalien ineinander gedrückt

Kohle

  • Biogene Sedimente sind Ablagerungen organogener Stoffe (Schalen von Schalentieren oder abgestorbene Pflanzen). Beispiel: Kalk, Kohle, Bernstein.

Das Ausgangsmaterial von Kohle ist hauptsächlich pflanzlichen Ursprungs wie beispielsweise Farne (Baumfarne). Im Karbon, der erdgeschichtlichen Entstehungszeit der heute abbaubaren Steinkohle, herrschte ein sehr warmes und feuchtes Klima mit einem ausgeprägten Pflanzenwachstum. Beim Absterben einzelner Pflanzen versanken diese im Sumpf und wurden so dem normalen aeroben Zersetzungsprozess entzogen. Es entstand Torf

Bei Meereseinbrüchen wurden diese Sümpfe mit Sedimenten bedeckt. Unter dem wachsenden Druck und der erhöhten Temperatur begann der Prozess der Inkohlung. Der Druck presste das Wasser aus dem Torf und es entstand zuerst Braunkohle. Der zu dieser Zeit noch geringe Druck presste nur wenig Wasser aus der Kohle. Mit der Ablagerung weiterer Schichten erhöhte sich der Druck und immer mehr Wasser wurde aus der Kohle heraus gepresst. Nach und nach wurde aus der Braunkohle Steinkohle und mit nochmals mehr Druck Anthrazit. Deshalb ist die wirtschaftliche Qualität der Kohle besser, die tiefer in der Erde liegt und älter ist.

Insbesondere während des Karbons vor etwa 280 bis 345 Millionen Jahren entstanden mächtige Steinkohlelagerstätten, die heute zu den weltweit wichtigsten Energielieferanten zählen. Die Braunkohlelagerstätten sind wesentlich jünger und sind im Tertiär vor 2,5 bis 65 Millionen Jahren entstanden.

Sandstein

Sedimentgestein:
 

Verschiedene Schichten von Gesteinen, manchmal auch sichtbar, rillen, oder auch versteinterte tiere, pflanzen

 

  • Klastische (mechanische) Sedimente entstehen durch Verwitterung und Erosion von Gesteinen. Die Schwerkraft, Wind, Wasser oder Gletscher transportieren den Verwitterungsschutt (Detritus), bearbeiten ihn nochmals und lagern ihn ab. Beispiel: Sandstein.
    Bei der Ablagerung entstehen sogenannte Lockersedimente. Durch die Auflast weiterer Sedimentationsschichten und/oder durch chemische Zementationsvorgänge wird das Material immer mehr verfestigt, man spricht dann von Diagenese. Das Ergebnis sind sedimentäre Festgesteine, die Sedimentite. Die klastischen Sedimente werden nach der Größe und Art der enthaltenen Gesteinstrümmer unterschieden.
    • Ton - Korngrößen < 0,002 mm
    • Schluff - Korngrößen 0,002 - 0,063 mm
    • Sand - Korngrößen 0,063 - 2 mm
    • Feinkies - Korngrößen 2 - 6 mm
    • analog verfestigt: Tonstein, Schluffstein, Sandstein.
      Grobe (> 2 mm) detritische Gesteine heißen Konglomerat, wenn die Bruchstücke gerundet, Brekzie, wenn sie eckig und Fanglomerat, wenn sie kantengerundet sind.
    • Tuff - vulkanische Asche und Staub

Schiefer

Metamorphe Gesteine
auch Umwandlungsgestein

  • Paragestein - Umwandlung von Sedimentgestein
  • Orthogestein - Umwandlung von magmatischem Gestein

durch hohen Druck und hohe Temperaturen tief in der Erdkruste. Dabei unterscheidet man:

  • kontaktmetamorphe Gesteine - erhöhte Temperatur der Gesteine durch aufsteigendes Magma 
  • dynamometamorphe Gesteine - Umwandlung der Gesteine durch Bewegungsenergie 
  • regionalmetamorphe Gesteine - durch darüberliegende Gesteinskomplexe sinken die Gesteine in tiefere und heißere Bereiche der Erdkruste, in denen hohe Drucke vorhanden sind und werden umgewandelt. Beispiel: Phyllit, Glimmerschiefer, Gneis.

–Viel Druck, hohe Temperaturen, Pressenm einzelne Minearalien ineinander gedrückt

Salz

  • Von chemischen Sedimenten spricht man, wenn wasserlößliche Bestandteile durch die Flüsse ins Meer transportiert werden und es dort zu neuen Reaktionen kommt bzw. das Wasser verdunstet und die Minerale sich ablagern. Beispiele: Steinsalz, Kalkstein

Wasser verdunstet (Salz)

Obsidian

  • Magmatisches Gestein
     
  • Eruptivgesteine oder Ergußgesteine (Vulkanite) treten als Lava an die Oberfläche und werden dort schnell abgekühlt. Daher können sich nur mikroskopisch kleine Kristalle bilden und die Gesteine können Hohlräume aufweisen. Ein Beispiel dafür ist Basalt. Erfolgt die Abkühlung so schnell, dass gar keine Kristallisation stattfindet ensteht vulkanisches Glas.

Magma fliesst an Erdoberfläche oder entweicht explosiv, oft kleine Bläschen, weil beim Abkühlen der Lave Druck verringerung, Wasserdampf und Gase unter bildung von Hohlräumen entweichen

Magma steigt auf, Temperatur nimmt ab, (Kristallisation) Durch Kammer hinauf, erstarrt oben, kühlt schnell ab (darum nicht so schön wie tiefengesteine)

Asphalt

Biogenes Sediment

Die Entstehung von Naturasphalt ist eng mit der des Erdöls verbunden und geschieht durch Verdunsten derleichtflüchtigen sowie durch Oxidation und Polymerisation der schwerflüchtigen Bestandteile. Asphaltite sindNaturasphalte mit geringem Mineralanteil, sie enthalten 82-86 % Kohlenstoff und 8-11 % Wasserstoff, im Unterschieddazu besitzen Asphaltgesteine (Asphaltoide), die aus Asphaltiten entstehen, einen hohen Mineralgehalt (so z. B. Kalkstein und Sande).

Marmor

Metamorphe Gesteine
auch Umwandlungsgestein

  • Paragestein - Umwandlung von Sedimentgestein
  • Orthogestein - Umwandlung von magmatischem Gestein

durch hohen Druck und hohe Temperaturen tief in der Erdkruste. Dabei unterscheidet man:

  • kontaktmetamorphe Gesteine - erhöhte Temperatur der Gesteine durch aufsteigendes Magma 
  • dynamometamorphe Gesteine - Umwandlung der Gesteine durch Bewegungsenergie 
  • regionalmetamorphe Gesteine - durch darüberliegende Gesteinskomplexe sinken die Gesteine in tiefere und heißere Bereiche der Erdkruste, in denen hohe Drucke vorhanden sind und werden umgewandelt. Beispiel: Phyllit, Glimmerschiefer, Gneis.

–Viel Druck, hohe Temperaturen, Pressenm einzelne Minearalien ineinander gedrückt

 

Das Ursprungsgestein ist Kalkstein, der durch nachträgliche Erhitzung in kristallines Gestein umgewandelt wurde. Daher sind Marmore nahezu porenfrei und enthalten keine erkennbaren Fossilienreste, Versteinerungen oder gar Muschelschalen. Selbst bei Umprägungen von Faulschlammkalken bleibt keine gleichmäßige Schwarzfärbung erhalten, die schwarze Farbe ist nunmehr in Form von Bändern, Streifen, Wolken oder Flammen sichtbar.

Korallenkalk

  • Biogene Sedimente sind Ablagerungen organogener Stoffe (Schalen von Schalentieren oder abgestorbene Pflanzen). Beispiel: Kalk, Kohle, Bernstein. 
    Auch bei Korallenriffbildung

Meer

Rhyolith

  • Magmatisches Gestein
     
  • Eruptivgesteine oder Ergußgesteine (Vulkanite) treten als Lava an die Oberfläche und werden dort schnell abgekühlt. Daher können sich nur mikroskopisch kleine Kristalle bilden und die Gesteine können Hohlräume aufweisen. Ein Beispiel dafür ist Basalt. Erfolgt die Abkühlung so schnell, dass gar keine Kristallisation stattfindet ensteht vulkanisches Glas.

Magma fliesst an Erdoberfläche oder entweicht explosiv, oft kleine Bläschen, weil beim Abkühlen der Lave Druck verringerung, Wasserdampf und Gase unter bildung von Hohlräumen entweichen

Magma steigt auf, Temperatur nimmt ab, (Kristallisation) Durch Kammer hinauf, erstarrt oben, kühlt schnell ab (darum nicht so schön wie tiefengesteine)

Gabbro

  • Magmatisches Gestein
     
  • Tiefengestein (Plutonite
  • entsteht durch langsame Abkühlung in großer Tiefe (in der unteren Erdkruste oder im oberen Erdmantel) und unter hohem Druck. Dabei werden große Kristalle gebildet, es treten keine gasgefüllten Hohlräume auf.
    Beispiel: Granit

__

 

Granit ist das bekannteste und weitestverbreitete Tiefengestein. Der "typische Granit" ist rot oder rosa mit Weiß. Er kann aber auch in den unterschiedlichsten Farben und Strukturen auftreten, ist aber immer dadurch bestimmt, dass er sich folgendermaßen zusammensetzt: 50-70 % Orthoklas-Feldspat (bestimmt die Gesamtfarbe: rot, rötlich, blau, gelb, weiß) 00-30 % Plagioklas-Feldspat (fast nie farbig: weiß bis grau) 10-40 % Quarz (eher unauffällige Farben: grau, bräunlich, farblos, selten blau oder rot) 00-20 % Glimmer: entweder Biotit (schwarz bis dunkelbraun) oder Muskovit (silbrig glänzend) Granit ist vor ca. 400 Millionen Jahren (die jüngsten italienischen Granite entstanden vor ca. 60 Mio. Jahren) im Erdinneren in einer Tiefe von ca. 5-40 km aus flüssigem Magma erstarrt. Einige Granite aber sind aus bereits verfestigten Gesteinen durch Wiederaufschmelzung entstanden. Es gibt eine Vielzahl von am Bau verwendeten Gesteinen, die "Granit" genannt werden, jedoch einen anderen Mineralbestand aufweisen. Es handelt sich dabei um Diabase, Diorite, Gabbros, Gneise oder sogar Kalksteine.

Gabbro

  • Magmatisches Gestein
     
  • Tiefengestein (Plutonite
  • entsteht durch langsame Abkühlung in großer Tiefe (in der unteren Erdkruste oder im oberen Erdmantel) und unter hohem Druck. Dabei werden große Kristalle gebildet, es treten keine gasgefüllten Hohlräume auf.
    Beispiel: Granit

__

 

Granit ist das bekannteste und weitestverbreitete Tiefengestein. Der "typische Granit" ist rot oder rosa mit Weiß. Er kann aber auch in den unterschiedlichsten Farben und Strukturen auftreten, ist aber immer dadurch bestimmt, dass er sich folgendermaßen zusammensetzt: 50-70 % Orthoklas-Feldspat (bestimmt die Gesamtfarbe: rot, rötlich, blau, gelb, weiß) 00-30 % Plagioklas-Feldspat (fast nie farbig: weiß bis grau) 10-40 % Quarz (eher unauffällige Farben: grau, bräunlich, farblos, selten blau oder rot) 00-20 % Glimmer: entweder Biotit (schwarz bis dunkelbraun) oder Muskovit (silbrig glänzend) Granit ist vor ca. 400 Millionen Jahren (die jüngsten italienischen Granite entstanden vor ca. 60 Mio. Jahren) im Erdinneren in einer Tiefe von ca. 5-40 km aus flüssigem Magma erstarrt. Einige Granite aber sind aus bereits verfestigten Gesteinen durch Wiederaufschmelzung entstanden. Es gibt eine Vielzahl von am Bau verwendeten Gesteinen, die "Granit" genannt werden, jedoch einen anderen Mineralbestand aufweisen. Es handelt sich dabei um Diabase, Diorite, Gabbros, Gneise oder sogar Kalksteine.

Ton

Sedimentgestein:
 

Verschiedene Schichten von Gesteinen, manchmal auch sichtbar, rillen, oder auch versteinterte tiere, pflanzen

 

  • Klastische (mechanische) Sedimente entstehen durch Verwitterung und Erosion von Gesteinen. Die Schwerkraft, Wind, Wasser oder Gletscher transportieren den Verwitterungsschutt (Detritus), bearbeiten ihn nochmals und lagern ihn ab. Beispiel: Sandstein.
    Bei der Ablagerung entstehen sogenannte Lockersedimente. Durch die Auflast weiterer Sedimentationsschichten und/oder durch chemische Zementationsvorgänge wird das Material immer mehr verfestigt, man spricht dann von Diagenese. Das Ergebnis sind sedimentäre Festgesteine, die Sedimentite. Die klastischen Sedimente werden nach der Größe und Art der enthaltenen Gesteinstrümmer unterschieden.
    • Ton - Korngrößen < 0,002 mm
    • Schluff - Korngrößen 0,002 - 0,063 mm
    • Sand - Korngrößen 0,063 - 2 mm
    • Feinkies - Korngrößen 2 - 6 mm
    • analog verfestigt: Tonstein, Schluffstein, Sandstein.
      Grobe (> 2 mm) detritische Gesteine heißen Konglomerat, wenn die Bruchstücke gerundet, Brekzie, wenn sie eckig und Fanglomerat, wenn sie kantengerundet sind.
    • Tuff - vulkanische Asche und Staub

Quarzit

Metamorphe Gesteine
auch Umwandlungsgestein

  • Paragestein - Umwandlung von Sedimentgestein
  • Orthogestein - Umwandlung von magmatischem Gestein

durch hohen Druck und hohe Temperaturen tief in der Erdkruste. Dabei unterscheidet man:

  • kontaktmetamorphe Gesteine - erhöhte Temperatur der Gesteine durch aufsteigendes Magma 
  • dynamometamorphe Gesteine - Umwandlung der Gesteine durch Bewegungsenergie 
  • regionalmetamorphe Gesteine - durch darüberliegende Gesteinskomplexe sinken die Gesteine in tiefere und heißere Bereiche der Erdkruste, in denen hohe Drucke vorhanden sind und werden umgewandelt. Beispiel: Phyllit, Glimmerschiefer, Gneis.

–Viel Druck, hohe Temperaturen, Pressenm einzelne Minearalien ineinander gedrückt

Bernstein

  • Biogene Sedimente sind Ablagerungen organogener Stoffe (Schalen von Schalentieren oder abgestorbene Pflanzen). Beispiel: Kalk, Kohle, Bernstein.

Harz

Salz

  • Von chemischen Sedimenten spricht man, wenn wasserlößliche Bestandteile durch die Flüsse ins Meer transportiert werden und es dort zu neuen Reaktionen kommt bzw. das Wasser verdunstet und die Minerale sich ablagern. Beispiele: Steinsalz, Kalkstein

Wasser verdunstet (Salz)
 

Grüngestein

Metamorphe Gesteine
auch Umwandlungsgestein

  • Paragestein - Umwandlung von Sedimentgestein
  • Orthogestein - Umwandlung von magmatischem Gestein

durch hohen Druck und hohe Temperaturen tief in der Erdkruste. Dabei unterscheidet man:

  • kontaktmetamorphe Gesteine - erhöhte Temperatur der Gesteine durch aufsteigendes Magma 
  • dynamometamorphe Gesteine - Umwandlung der Gesteine durch Bewegungsenergie 
  • regionalmetamorphe Gesteine - durch darüberliegende Gesteinskomplexe sinken die Gesteine in tiefere und heißere Bereiche der Erdkruste, in denen hohe Drucke vorhanden sind und werden umgewandelt. Beispiel: Phyllit, Glimmerschiefer, Gneis.

–Viel Druck, hohe Temperaturen, Pressenm einzelne Minearalien ineinander gedrückt

 

Gips

  • Von chemischen Sedimenten spricht man, wenn wasserlößliche Bestandteile durch die Flüsse ins Meer transportiert werden und es dort zu neuen Reaktionen kommt bzw. das Wasser verdunstet und die Minerale sich ablagern. Beispiele: Steinsalz, Kalkstein

Wasser verdunstet (Salz)

Quarzit

Metamorphe Gesteine
auch Umwandlungsgestein

  • Paragestein - Umwandlung von Sedimentgestein
  • Orthogestein - Umwandlung von magmatischem Gestein

durch hohen Druck und hohe Temperaturen tief in der Erdkruste. Dabei unterscheidet man:

  • kontaktmetamorphe Gesteine - erhöhte Temperatur der Gesteine durch aufsteigendes Magma 
  • dynamometamorphe Gesteine - Umwandlung der Gesteine durch Bewegungsenergie 
  • regionalmetamorphe Gesteine - durch darüberliegende Gesteinskomplexe sinken die Gesteine in tiefere und heißere Bereiche der Erdkruste, in denen hohe Drucke vorhanden sind und werden umgewandelt. Beispiel: Phyllit, Glimmerschiefer, Gneis.

–Viel Druck, hohe Temperaturen, Pressenm einzelne Minearalien ineinander gedrückt

Kalk

  • Von chemischen Sedimenten spricht man, wenn wasserlößliche Bestandteile durch die Flüsse ins Meer transportiert werden und es dort zu neuen Reaktionen kommt bzw. das Wasser verdunstet und die Minerale sich ablagern. Beispiele: Steinsalz, Kalkstein

Wasser verdunstet (Salz)

Gneis

Metamorphe Gesteine
auch Umwandlungsgestein

  • Paragestein - Umwandlung von Sedimentgestein
  • Orthogestein - Umwandlung von magmatischem Gestein

durch hohen Druck und hohe Temperaturen tief in der Erdkruste. Dabei unterscheidet man:

  • kontaktmetamorphe Gesteine - erhöhte Temperatur der Gesteine durch aufsteigendes Magma 
  • dynamometamorphe Gesteine - Umwandlung der Gesteine durch Bewegungsenergie 
  • regionalmetamorphe Gesteine - durch darüberliegende Gesteinskomplexe sinken die Gesteine in tiefere und heißere Bereiche der Erdkruste, in denen hohe Drucke vorhanden sind und werden umgewandelt. Beispiel: Phyllit, Glimmerschiefer, Gneis.

–Viel Druck, hohe Temperaturen, Pressenm einzelne Minearalien ineinander gedrückt

  • Von chemischen Sedimenten spricht man, wenn wasserlößliche Bestandteile durch die Flüsse ins Meer transportiert werden und es dort zu neuen Reaktionen kommt bzw. das Wasser verdunstet und die Minerale sich ablagern. Beispiele: Steinsalz, Kalkstein

Wasser verdunstet (Salz)

  • Von chemischen Sedimenten spricht man, wenn wasserlößliche Bestandteile durch die Flüsse ins Meer transportiert werden und es dort zu neuen Reaktionen kommt bzw. das Wasser verdunstet und die Minerale sich ablagern. Beispiele: Steinsalz, Kalkstein

Wasser verdunstet (Salz)

 

Hier muss ein Meer gewesen sein, oder Gewässer wegen ammonit versteinerung

Kalkstein

  • Von chemischen Sedimenten spricht man, wenn wasserlößliche Bestandteile durch die Flüsse ins Meer transportiert werden und es dort zu neuen Reaktionen kommt bzw. das Wasser verdunstet und die Minerale sich ablagern. Beispiele: Steinsalz, Kalkstein

Wasser verdunstet (Salz)

Hier: muss meer gewesen sein wegen eingebundenen, versteinerten Muscheln und Meerestierchen

 

 

----

Dichte Kalksteine sind Ablagerungs- bzw. Sedimentgesteine. Durch das Einwirken von Sonne, Regen, Wind und Gletschereis verwittert das Gestein. Material wird abgetragen und durch Wind und Gletscher, vor allem aber durch fließendes Wasser weiterbefördert. Mit abnehmendem Gefälle lässt die Transportkraft der Bäche und Flüsse nach: Blöcke und grobes Geröll bleiben am Oberlauf liegen, nur das feinste Material (meist Ton, aber auch Sand oder Kalk in Lösung) gelangt in Seen oder ins Meer und sinkt dort zu Boden. Dort werden auch Reste tierischer oder pflanzlicher Organismen, wie z. B. Muscheln, Schnecken und andere Lebewesen, abgelagert und später durch Kalkschlamm verkittet. Die allermeisten Kalksteine verdanken ihre Entstehung kalkabscheidenden Organismen wie Algen.

Mergel

Sedimentgestein:
 

Verschiedene Schichten von Gesteinen, manchmal auch sichtbar, rillen, oder auch versteinterte tiere, pflanzen

 

  • Klastische (mechanische) Sedimente entstehen durch Verwitterung und Erosion von Gesteinen. Die Schwerkraft, Wind, Wasser oder Gletscher transportieren den Verwitterungsschutt (Detritus), bearbeiten ihn nochmals und lagern ihn ab. Beispiel: Sandstein.
    Bei der Ablagerung entstehen sogenannte Lockersedimente. Durch die Auflast weiterer Sedimentationsschichten und/oder durch chemische Zementationsvorgänge wird das Material immer mehr verfestigt, man spricht dann von Diagenese. Das Ergebnis sind sedimentäre Festgesteine, die Sedimentite. Die klastischen Sedimente werden nach der Größe und Art der enthaltenen Gesteinstrümmer unterschieden.
    • Ton - Korngrößen < 0,002 mm
    • Schluff - Korngrößen 0,002 - 0,063 mm
    • Sand - Korngrößen 0,063 - 2 mm
    • Feinkies - Korngrößen 2 - 6 mm
    • analog verfestigt: Tonstein, Schluffstein, Sandstein.
      Grobe (> 2 mm) detritische Gesteine heißen Konglomerat, wenn die Bruchstücke gerundet, Brekzie, wenn sie eckig und Fanglomerat, wenn sie kantengerundet sind.
    • Tuff - vulkanische Asche und Staub

Bei uns im MItelland; durch gletscher
Vom Meer aufgefüllte Molasse ( Sedimente und Sedimentgesteine, die bei der Abtragung eines Faltengebirges)

Schiefer

Metamorphe Gesteine
auch Umwandlungsgestein

  • Paragestein - Umwandlung von Sedimentgestein
  • Orthogestein - Umwandlung von magmatischem Gestein

durch hohen Druck und hohe Temperaturen tief in der Erdkruste. Dabei unterscheidet man:

  • kontaktmetamorphe Gesteine - erhöhte Temperatur der Gesteine durch aufsteigendes Magma 
  • dynamometamorphe Gesteine - Umwandlung der Gesteine durch Bewegungsenergie 
  • regionalmetamorphe Gesteine - durch darüberliegende Gesteinskomplexe sinken die Gesteine in tiefere und heißere Bereiche der Erdkruste, in denen hohe Drucke vorhanden sind und werden umgewandelt. Beispiel: Phyllit, Glimmerschiefer, Gneis.

–Viel Druck, hohe Temperaturen, Pressenm einzelne Minearalien ineinander gedrückt

Torf

  • Biogene Sedimente sind Ablagerungen organogener Stoffe (Schalen von Schalentieren oder abgestorbene Pflanzen). Beispiel: Kalk, Kohle, Bernstein. 
    Auch bei Korallenriffbildung

Torf: Vorform von Kohle; Bei Feuchtgebieten

Erdöl

Biogenes Sediment;

Das Erdöl entsteht aus organischen Stoffen, also aus pflanzlichen und tierischen Substanzen. Dort bildeten die abgestorbenen kleinen Mikroorganismen regelrechte Schichten.

Durch die Verwesung und die langsame Oxidation entstehen Kohlendioxid und Wasser aus Kohlenstoff und Wasserstoff. Jedoch konnten die Mikroorganismen nicht verwesen, sondern sie lagerten sich zusammen mit kleinsten Tonteilchen ab und bildeten den Faulschlamm, über welchen sich andere Sedimentschichten legten.

Im Laufe der Jahrmillionen wurden unter hohem Druck und hohen Temperaturen die abgestorbenen Mikroorganismen zu dem Erdöl umgewandelt. Bei der Entstehung haben vermutlich anaerobe Bakterien, die für ihren Stoffwechsel keinen Sauerstoff benötigen, mitgewirkt. Da kontinuierlich neue Ablagerungen hinzukamen, nahm auch der Druck zu und es bildete sich Sandstein aus Sand und Ton.

Hierdurch wurden die gebildeten Öltröpfchen herausgepresst und diese wanderten in andere Sandsteinschichten oder in Poren. Trifft das Öl nicht auf Salz oder Ton, so kann es bis zur Erdoberfläche gelangen. An Ölundurchlässigen Stellen bilden sich erdölgetränkte Schichten, aus welchen das Erdöl gefördert werden kann.

Basalt

  • Magmatisches Gestein
     
  • Eruptivgesteine oder Ergußgesteine (Vulkanite) treten als Lava an die Oberfläche und werden dort schnell abgekühlt. Daher können sich nur mikroskopisch kleine Kristalle bilden und die Gesteine können Hohlräume aufweisen. Ein Beispiel dafür ist Basalt. Erfolgt die Abkühlung so schnell, dass gar keine Kristallisation stattfindet ensteht vulkanisches Glas.

Magma fliesst an Erdoberfläche oder entweicht explosiv, oft kleine Bläschen, weil beim Abkühlen der Lave Druck verringerung, Wasserdampf und Gase unter bildung von Hohlräumen entweichen

Magma steigt auf, Temperatur nimmt ab, (Kristallisation) Durch Kammer hinauf, erstarrt oben, kühlt schnell ab (darum nicht so schön wie tiefengesteine)

Basisch, an divergierender (auseinandergehender) Plattengrenze

Gneis

Metamorphe Gesteine
auch Umwandlungsgestein

  • Paragestein - Umwandlung von Sedimentgestein
  • Orthogestein - Umwandlung von magmatischem Gestein

durch hohen Druck und hohe Temperaturen tief in der Erdkruste. Dabei unterscheidet man:

  • kontaktmetamorphe Gesteine - erhöhte Temperatur der Gesteine durch aufsteigendes Magma 
  • dynamometamorphe Gesteine - Umwandlung der Gesteine durch Bewegungsenergie 
  • regionalmetamorphe Gesteine - durch darüberliegende Gesteinskomplexe sinken die Gesteine in tiefere und heißere Bereiche der Erdkruste, in denen hohe Drucke vorhanden sind und werden umgewandelt. Beispiel: Phyllit, Glimmerschiefer, Gneis.

–Viel Druck, hohe Temperaturen, Pressenm einzelne Minearalien ineinander gedrückt

Granit

  • Magmatisches Gestein
     
  • Tiefengestein (Plutonite
  • entsteht durch langsame Abkühlung in großer Tiefe (in der unteren Erdkruste oder im oberen Erdmantel) und unter hohem Druck. Dabei werden große Kristalle gebildet, es treten keine gasgefüllten Hohlräume auf.
    Beispiel: Granit

__

 

Granit ist das bekannteste und weitestverbreitete Tiefengestein. Der "typische Granit" ist rot oder rosa mit Weiß. Er kann aber auch in den unterschiedlichsten Farben und Strukturen auftreten, ist aber immer dadurch bestimmt, dass er sich folgendermaßen zusammensetzt: 50-70 % Orthoklas-Feldspat (bestimmt die Gesamtfarbe: rot, rötlich, blau, gelb, weiß) 00-30 % Plagioklas-Feldspat (fast nie farbig: weiß bis grau) 10-40 % Quarz (eher unauffällige Farben: grau, bräunlich, farblos, selten blau oder rot) 00-20 % Glimmer: entweder Biotit (schwarz bis dunkelbraun) oder Muskovit (silbrig glänzend) Granit ist vor ca. 400 Millionen Jahren (die jüngsten italienischen Granite entstanden vor ca. 60 Mio. Jahren) im Erdinneren in einer Tiefe von ca. 5-40 km aus flüssigem Magma erstarrt. Einige Granite aber sind aus bereits verfestigten Gesteinen durch Wiederaufschmelzung entstanden. Es gibt eine Vielzahl von am Bau verwendeten Gesteinen, die "Granit" genannt werden, jedoch einen anderen Mineralbestand aufweisen. Es handelt sich dabei um Diabase, Diorite, Gabbros, Gneise oder sogar Kalksteine.

 

Granit ist Sauer

Torf

  • Biogene Sedimente sind Ablagerungen organogener Stoffe (Schalen von Schalentieren oder abgestorbene Pflanzen). Beispiel: Kalk, Kohle, Bernstein. 
    Auch bei Korallenriffbildung

Torf: Vorform von Kohle; Bei Feuchtgebieten

Mergel

Sedimentgestein:
 

Verschiedene Schichten von Gesteinen, manchmal auch sichtbar, rillen, oder auch versteinterte tiere, pflanzen

 

  • Klastische (mechanische) Sedimente entstehen durch Verwitterung und Erosion von Gesteinen. Die Schwerkraft, Wind, Wasser oder Gletscher transportieren den Verwitterungsschutt (Detritus), bearbeiten ihn nochmals und lagern ihn ab. Beispiel: Sandstein.
    Bei der Ablagerung entstehen sogenannte Lockersedimente. Durch die Auflast weiterer Sedimentationsschichten und/oder durch chemische Zementationsvorgänge wird das Material immer mehr verfestigt, man spricht dann von Diagenese. Das Ergebnis sind sedimentäre Festgesteine, die Sedimentite. Die klastischen Sedimente werden nach der Größe und Art der enthaltenen Gesteinstrümmer unterschieden.
    • Ton - Korngrößen < 0,002 mm
    • Schluff - Korngrößen 0,002 - 0,063 mm
    • Sand - Korngrößen 0,063 - 2 mm
    • Feinkies - Korngrößen 2 - 6 mm
    • analog verfestigt: Tonstein, Schluffstein, Sandstein.
      Grobe (> 2 mm) detritische Gesteine heißen Konglomerat, wenn die Bruchstücke gerundet, Brekzie, wenn sie eckig und Fanglomerat, wenn sie kantengerundet sind.
    • Tuff - vulkanische Asche und Staub

Bei uns im MItelland; durch gletscher
Vom Meer aufgefüllte Molasse ( Sedimente und Sedimentgesteine, die bei der Abtragung eines Faltengebirges)

Basalt

  • Magmatisches Gestein
     
  • Eruptivgesteine oder Ergußgesteine (Vulkanite) treten als Lava an die Oberfläche und werden dort schnell abgekühlt. Daher können sich nur mikroskopisch kleine Kristalle bilden und die Gesteine können Hohlräume aufweisen. Ein Beispiel dafür ist Basalt. Erfolgt die Abkühlung so schnell, dass gar keine Kristallisation stattfindet ensteht vulkanisches Glas.

Magma fliesst an Erdoberfläche oder entweicht explosiv, oft kleine Bläschen, weil beim Abkühlen der Lave Druck verringerung, Wasserdampf und Gase unter bildung von Hohlräumen entweichen

Basisch, an divergierender (auseinandergehender) Plattengrenze

    Granit

    • Magmatisches Gestein
       
    • Tiefengestein (Plutonite
    • ) entsteht durch langsame Abkühlung in großer Tiefe (in der unteren Erdkruste oder im oberen Erdmantel) und unter hohem Druck. Dabei werden große Kristalle gebildet, es treten keine gasgefüllten Hohlräume auf.
      Beispiel: Granit

    __

     

    Granit ist das bekannteste und weitestverbreitete Tiefengestein. Der "typische Granit" ist rot oder rosa mit Weiß. Er kann aber auch in den unterschiedlichsten Farben und Strukturen auftreten, ist aber immer dadurch bestimmt, dass er sich folgendermaßen zusammensetzt: 50-70 % Orthoklas-Feldspat (bestimmt die Gesamtfarbe: rot, rötlich, blau, gelb, weiß) 00-30 % Plagioklas-Feldspat (fast nie farbig: weiß bis grau) 10-40 % Quarz (eher unauffällige Farben: grau, bräunlich, farblos, selten blau oder rot) 00-20 % Glimmer: entweder Biotit (schwarz bis dunkelbraun) oder Muskovit (silbrig glänzend) Granit ist vor ca. 400 Millionen Jahren (die jüngsten italienischen Granite entstanden vor ca. 60 Mio. Jahren) im Erdinneren in einer Tiefe von ca. 5-40 km aus flüssigem Magma erstarrt. Einige Granite aber sind aus bereits verfestigten Gesteinen durch Wiederaufschmelzung entstanden. Es gibt eine Vielzahl von am Bau verwendeten Gesteinen, die "Granit" genannt werden, jedoch einen anderen Mineralbestand aufweisen. Es handelt sich dabei um Diabase, Diorite, Gabbros, Gneise oder sogar Kalksteine.

    Granit ist Sauer (aus Vulkan)

    Andesit

    • Magmatisches Gestein
       
    • Eruptivgesteine oder Ergußgesteine (Vulkanite) treten als Lava an die Oberfläche und werden dort schnell abgekühlt. Daher können sich nur mikroskopisch kleine Kristalle bilden und die Gesteine können Hohlräume aufweisen. Ein Beispiel dafür ist Basalt. Erfolgt die Abkühlung so schnell, dass gar keine Kristallisation stattfindet ensteht vulkanisches Glas.

    Magma fliesst an Erdoberfläche oder entweicht explosiv, oft kleine Bläschen, weil beim Abkühlen der Lave Druck verringerung, Wasserdampf und Gase unter bildung von Hohlräumen entweichen

    Magma steigt auf, Temperatur nimmt ab, (Kristallisation) Durch Kammer hinauf, erstarrt oben, kühlt schnell ab (darum nicht so schön wie tiefengesteine)

    • Bimsstein

    • Magmatisches Gestein
       
    • Eruptivgesteine oder Ergußgesteine (Vulkanite) treten als Lava an die Oberfläche und werden dort schnell abgekühlt. Daher können sich nur mikroskopisch kleine Kristalle bilden und die Gesteine können Hohlräume aufweisen. Ein Beispiel dafür ist Basalt. Erfolgt die Abkühlung so schnell, dass gar keine Kristallisation stattfindet ensteht vulkanisches Glas.

    Magma fliesst an Erdoberfläche oder entweicht explosiv, oft kleine Bläschen, weil beim Abkühlen der Lave Druck verringerung, Wasserdampf und Gase unter bildung von Hohlräumen entweichen

    Magma steigt auf, Temperatur nimmt ab, (Kristallisation) Durch Kammer hinauf, erstarrt oben, kühlt schnell ab (darum nicht so schön wie tiefengesteine)

    Gips

    • Von chemischen Sedimenten spricht man, wenn wasserlößliche Bestandteile durch die Flüsse ins Meer transportiert werden und es dort zu neuen Reaktionen kommt bzw. das Wasser verdunstet und die Minerale sich ablagern. Beispiele: Steinsalz, Kalkstein

    Wasser verdunstet (Salz)

    Étudier