Gebäudeautomation
Grundlagen der Gebäudeautomation ( Systemaufbau, Funktionalität, Kommunikationsnetzwerke, Raumautomation)
Grundlagen der Gebäudeautomation ( Systemaufbau, Funktionalität, Kommunikationsnetzwerke, Raumautomation)
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Lernkarten
Unabhängige Beschreibung der Anforderungen, Ermittlung der Anzahl an Funktionen, Strukturierte Planung und Ausführung, Strukturierte Benennung und Adressierung
Ein-/ Ausgabefunktionen, Verarbeitungsfunktionen, Managementfunktionen, Bedienfunktionen
Hysterese, oberer Grenzwert z.B. Temperaturüberwachung, , Ereignis nur bei Grenzwert über- / unter-schritten
Betriebsstunden von Pumpen, Kessel, …
Meldungsverknüpfung, -verzögerung, -unterdrückung
Zum Schalten eines elektrischen Antriebs wie Pumpen und Ventilatoren
Lastabhängiges Schalten von zwei oder mehr Einrichtungen in Folge um den Bedarf zu decken
Heizkurve, Sommer- / Winterkompensation (max. Temp.differenz zwischen Aussen und Innen)
Binär Schalten und Stellen, Analog Stellen, Analog Messen, Binär Melden, Binär Zählen
Oberer und unterer Grenzwert, z.B. Raumtemperatur Soll à Ist, , Ereignis bei oberer und unterer Grenzwert über- / unter-schritten
Überwachung der Ausführung eines Schalt- und/oder Stellbefehls, Verriegelung mit Quittieren und Rücksetzen
Virtueller Hauptschalter der Gesamtanlage, , Erzeugt eine Befehlsfolge zum Ein- oder Ausschalten der Einheiten
Umschaltung von identischen Einrichtungen, , Umschalten bei definierten Betriebszeit, Zeitplan, Ereignis, …
Brandmeldung, Frostschutz
Anzahl Sequenzen (z.B. Stellung des Kühlventils) bei Regelgrösse (z.B. Raumtemperatur) eingeben
Anzahl Sequenzen (z.B. 2 Punkt) bei Regelgrösse (z.B. Raumtemp.) eingeben
Zeitabhängiges Schalten, meist in Wochenplänen definiert., , In der GA-FL die Anzahl Zyklen eintragen
Betriebsart der Anlage, die den Raum ausserhalb der Belegungszeiten mit freier Kühlung temperiert.
Erzeugt eine logische Abfolge für eine Anlagensteuerung zum Abschalten oder reduzieren von Verbraucherleistungen damit die nach Energievertrag höchste zulässige Leistung nicht überschritten wird.
Speichert den Datenpunkt bei einer Zustandsänderung (COS / COV). Meist in definierten Zeitlichen abständen Z.B. Temperaturen
Dynamische Anzeige von Werten, Symbolen usw. zur Bedienung und Beobachtung
Alarmmeldung via SMS, E-Mail, …
Begrenzung der Ausgangsgrösse (Stellgrösse) z.B. Mindest-Frischluftanteil sicherstellen
Algorithmus berechnet die Ein-/ Ausschaltzeiten à Komfort mit Energieoptimierung
Erzeugt eine logische Abfolge für die Anlagensteuerung nach einem Netzausfall.
Speichert den Datenpunkt bei einer Zustandsänderung (COS). Z.B. Alarme
Grafische Darstellung der Anlage (Anlageschema)
Anweisungen für Betreiber
Ein Satz von Regeln, nach denen die Kommunikation zwischen zwei Kommunikationspartnern ablaufen muss
Kleinste Einheit 1 oder 0
16 Bit
Abbildung der Informationen in Bits (ASCII)
Der Bitfolge wird ein Prüfbit angehängt, ob die Gesamtbitfolge gerade oder ungerade ist. (Die Prüfart kann bestimmt werden)
Bits in elektrische Signale umwandeln
8 Bit
Punkt zu Punkt, Bus (Linie), Stern, Ring, Frei, Daisy Chain (Switch)
Prüfsumme für Fehlererkennung
Bitgruppen werden vertikal zu der Paritätsprüfung ergänzt, ob die Gesamtbitfolge gerade oder ungerade ist. (Die Prüfart kann bestimmt werden)
Fernabfrage, Bedienung, Zentralfunktionen (z.B. alles aus), Anwesnheitssimulation