GA47-LEK1

Zytologie (Z), Gewebe (G), Airewaymanagement (A)

Zytologie (Z), Gewebe (G), Airewaymanagement (A)


M. M.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen der Zell- und Gewebebiologie für den Mittelschulbereich. Sie konzentrieren sich auf die verschiedenen Arten von Bindegewebe, deren Funktionen und Eigenschaften, wie retikuläres Bindegewebe, straffes Bindegewebe und lockerem Bindegewebe. Zudem werden die Keimblätter und ihre Rolle bei der Bildung von Organen sowie die verschiedenen Epithelgewebe und ihre Funktionen behandelt. Diese Karteikarten sind ideal für Schüler, die sich auf Prüfungen im Bereich der Biologie vorbereiten und ein besseres Verständnis der grundlegenden Gewebetypen und ihrer Funktionen erlangen möchten.
Flashcards
60
Students
2
Language
German
Category
Medical
Created / Updated
02.10.2015 / 18.04.2016

Flashcards

G. muköse Drüse

Sezerniert vor allem schleimige Sekrete

G. Endokrine Drüsen

auch Hormondrüsen genannt. Brauchen keinen Ausführungsgang, da ihre Sekrete (Hormone) in Blutkapillaren diffundieren und über den Blutkreislauf die Zielzellen erreichen

G. was wird aus welchem Keimblatt gebildet?

  1. äusseres Keimblatt (Ektoderm)
  2. mittleres Keimblatt (Mesoderm)
  3. inneres Keimblatt (Endoderm)
  • a) Binde- und Stützgewegbe
  • b) äussers Epithelgewebe
  • c) inneres Epithelgewebe

1b

2a

3c

G. Aufgabe Binde- und Stützgewebe

Formgebung und Formerhaltung des Körpers

G. Nenne die drei Bindegewebsarten

  • straffes Bindegewebe
  • retikuläres Bindegewebe
  • Fettgewebe

G. Nenne die zwei Stützgewebsarten

  • Knorpel
  • Knochen

G. Eigenschaft der Binde- und Stützgewebe bezüglich Zellen

Viel Interzellularsubstanz (Zwischenzellsubstanz) und Zellanteil vergleichsweise klein. Die Zellen liegen dadurch weit voneinander entfernt (Ausnahme: Fettzellen)

G. Interzellularsubstanz in Bindege- und Stützgewebe

Gibt dem Gewebe unterschiedliche Stärke und Festigkeit. In ihr läuft Stoffaustausch zur Versorgung der Gewebszellen.

Einteilung in Grundsubstanz (Kittsubstanz aus Wasser, Protein, Kohlenhydratverbindung) und Fasern.

Charakteristisch für jedes Bindegewebe ist die Mischung aus Fasertyp (en) und Grundsubstanz

G. Lockeres Bindegewebe

  • Füllt im Körper als Stroma Hohlräume zwischen ganzen und einzelnen Teilen von Organen aus
  • dadurch Erhaltung der Organ- und Körperform
  • Begleitung von Nerven und Gefässen
  • Wasserspeicher
  • Verschiebeschicht
  • Abwehr- und Regenerationsvorgänge (wegen Entzündungs- und Abwehrzellen)

G. straffes Bindegewebe

Unterteilung in

  1. Geflechtartiges Bindegewebe: bilden filzartigen Verband in z.B. Lederhaut des Auges, Hirnhaut, Organkapseln
  2. Parallelfaseriges Bindegewebe: Sehnen

G. retikuläres Bindegewebe

aus sternförmigen Retikulumzellen, bilden dreidimensionales Netzwerk und haben retikuläre Fasern (auch Gitterfasern:  feine, zugfeste und verzweigte Fasern

Kommt hauptsächlich im Knochenmark und lymphatischen Organen vor.

G. Phagozytose

Aufnahme fester Partikel ins Zellinnere

G. Monozyten-Makrophagen-System

Allen Zellen im retikulären Bindegewebe, die in den Geweben und Körperhöhlen vor allem Fremdkörper phagozytieren ("auffressen")

G. Wem entstammen viele der Monozyten-Makrophagen-Systeme (Zellen)?

dem Knochenmark.

Von da aus gelangen sie als Monozyten über die Blutbahn zu den retikulären Bindegeweben der Organe.

G. Welche Funktion haben die Zellen des retikulären Bindegewebes auch noch nebst der Phagozytose?

Sie tragen zum direkten Abtöten körperfremden Zellen bei

Sie synthetisieren eine Reihe wichtiger Botenstoffe

G. Grundsubstanz der Bindegewebszellen:

A) Eigenschaften

B) Zusammensetzung

C) Funktion in Knochen und Knorpel

D) sonstige Funktion

A) homogene, kittartige Masse

B) Interzellularflüssigkeit und Proteoglykane (Riesenmoleküle, die Gewebswasser und andere Substanzen binden)

C) mechanische

D) Reservoir der extrazellulären Flüssigkeit und von grosser Bedeutung für den Stoffaustausch zwischen Zellen und Blut.

 

G. Nenne die drei Fasertypen

  • kollagene Fasern
  • elastische Fasern
  • retikuläre Fasern

G. Kollagenfasern: Vorkommen, Eigenschaft

Im ganzen Körper, vor allem aber in Shnen und Gelenkbändern

grosse Zugfestigkeit für Haltefunktion

G. Elastische Fasern: Vorkommen, Eigenschaft

Arterien, Lunge, Haut

hohe Elastizität, (wie Gummiband)

G. Retikuläre Fasern: Vorkommen, Eigenschaft

in Organen mit retikulärem Bindegewebe: Knochenmark, Rachenmandeln, Lymphknoten, Milz

auch Gitterfasern genannt. Ebenfalls elastisch, vor allem auf Biegung. Bilden kleine verzweigte Netzwerke, die durch Flexibilität eine Anpassung an verschiedene Formen ermöglichen. Stützen Organe.

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