Fütterung des Hundes

Tierernährung (01)

Tierernährung (01)


T. A.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Fütterung von Hunden auf universitärem Niveau. Sie behandeln Themen wie die Ernährung von Welpen, trächtigen und laktierenden Hündinnen, sowie älteren Hunden. Die Lernkarten decken Aspekte wie Fütterungsempfehlungen, Proteinbedarf, Vitaminzufuhr und Futtermengen ab. Sie sind besonders nützlich für Studierende der Veterinärmedizin oder Tierernährung, die sich mit den spezifischen Ernährungsbedürfnissen von Hunden in verschiedenen Lebensphasen vertraut machen möchten.
Karten
48
Lernende
13
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
13.04.2016 / 29.02.2024

Lernkarten

Fütterung des Hundes

Eigenmischung - BARF-Fütterung

Fütterung des Hundes

Eigenmischung - BARF-Fütterung

  • Definition BARF
    • bone and raw food
    • biologically appropriate raw foods
    • biologische artgerechte Rohfütterung
  • Hintergrund
    • natürliche Nahrung des Wolfs als Vorbild für den Hund
  • Ernährungsweise
    • "natürliche" Rohfütterung basierend auf Fleisch
      • Rind, Huhn, Pute, Schaf, Ente, Kaninchen, Pferd, Eintagsküken, Wild
    • Knochen
      • Hühnerhälse, Hühnerrücken, Putenhälse, Brustbein, Beinscheiben
    • Innerreien
      • Hühnermagen, Leber, Psalter, Pansen, Herz, Gurgel, Schlund
    • Ergänzung durch Gemüse, Obst, Öle, Kräuter
  • Vorteile
    • sämtliche Bestandteile des Futters sind dem Tierbesitzer bekannt
    • Kaubedürfnis des Hundes wird stärker befriedigt
    • Zahnpflege wird unterstützt
    • Ration kann bei bestimmten Erkrankungen bedarfsgerecht zusammengestellt werden
      • z.B. FM-Allergie
  • Nachteile
    • Übertragung von Krankheitserregern
      • Bakterien, Viren, Parasiten
      • Gefahr für Kinder, Schwangere, ältere Menschen, chronisch Kranke
    • Verletzung durch Knochenfütterung
      • Zähne, GIT
    • Verstopfung durch Knochenkot
      • wenn der Rohaschegehalt zu hoch ist
    • Fütterungsfehler
      • Nährstoffmangel oder -überversorgungen

Fütterung des Hundes

Eigenmischung - BARF-Fütterung - häufige Fütterungsfehler

Fütterung des Hundes

Eigenmischung - BARF-Fütterung - häufige Fütterungsfehler

  • Ca-Überversorgung
    • überhöhte Knochenfütterung
    • zu viel Knochenmehl
  • Ca-Mangel
    • unzureichende Ca-Ergänzung
      • z.B. keine Knochenfütterung oder Ei-Schalen
  • Mangel an Spurenelementen (I, Zn, Cu)
    • unzureichende Ergänzung, bzw. kein Mineralfutter
      • z.B. kein Seealgenmehl, keine Leber
  • Vitamin A Überversorgung
    • überhöhte Leberfütterung
  • Mangel an Vitamin A und D
    • unzureichende Ergänzung
      • z.B. keine Leber, kein Lebertran
  • Sekundärer Cu-/Zn-Mangel
    • drastisch überhöhte Ca-Aufnahme
  • Empfehlung
    • Rationsüberprüfung durch tierärztliche Ernährungsberatung

Fütterung des Hundes

Adulte Hunde - Fütterungsempfehlung

Fütterung des Hundes

Adulte Hunde - Fütterungsempfehlung

  • Ernährungsbedarf
    • Erhaltung (Zufuhrempfehlung Erhaltung)
    • evtl. individuelle abweichender Bedarf
      • Kastration (neigen eher zur Verfettung), Haltungsform, Erkrankungen (besonders des Endokrinums [Schilddrüse])
    • evtl. Zuschläge für hohe Bewegungsleistung
      • z.B. Laufbegleitung, Radbegleitung, ...
  • Fütterungskonzept
    • AFM oder Eigenmischung
  • Futtermengen
    • nach Zuteilungstabellen
    • in Praxi
      • Beurteilung der richtigen Futtermenge anhand Körperkondition (BCS), Gewichtskonstanz, Kotkonsistenz, äußerem Erscheinungsbild (Fellbeschaffenheit, Verhalten)
  • Fütterungsfrequenz
    • 1-2 Mz/Tag
  • Fütterungstechnik
    • fester Rhythmus
      • Vermeiden von Betteln, Konditionierung der Verdauung
    • stressfrei, ruhiger Ort, postprandiale Ruhepause, Fressnapf, getrennte Fressplätze bei mehreren Hunden
  • Trinkwasser
    • stets zur freien Verfügung
      • v.a. in den ersten 3-4h nach der Fütterung

Fütterung des Hundes

Junghunde - Fütterungsempfehlung - Ernährungbedarf, Ziel der Fütterung

Fütterung des Hundes

Junghunde - Fütterungsempfehlung - Ernährungbedarf, Ziel der Fütterung

  • Ernährungsbedarf
    • Deckung des Nährstoff- und Energiebedarfs des wachsenden Hundes
      • Erhaltungsbedarf (siehe adulter Hund)
      • Leistungsbedarf:
        • Gewebezuwachs (Energieretention, Nährstoffretention)
    • besonderes Augemerk gilt:
      • ME-Gehalt (> 1,6 MJ ME/100g)
      • vXP:ME-Relation (anfangs 15:1 Ende 10:1)
      • Knochenmineralien (Ca, P, Mg)
      • Ca:P-Realtion
      • Spurenelemente
      • Vitamine (Vitamin D)
  • Ziel der Fütterung
    • Ermöglichung einer rassespeziefischen Entwicklung (rassespeziefischer Wachstumsverlauf)
    • "Harmonisches Wachstum"
      • optimale, aber nicht maximale Wachstumsraten (1x Wiegen/Woche)
      • CAVE!!! Junghunde großer Rassen
        • Überversorgung mit Energie
          • schnelles Wachstum der Weichgewebe
          • Fehlentwicklungen des Skeletts (Hüfftgelenksdysplasie, Osteochondrose) aufgrung ungenügender Mineralisierung

Fütterung des Hundes

Junghunde - Fütterungsempfehlung - Fütterungskonzepte

Fütterung des Hundes

Junghunde - Fütterungsempfehlung - Fütterungskonzepte

  • Alleinfuttermittel
    • angepasst an Ernährungsbedürfnisse des Junghundes
      • absetzen bis 6. oder 12. Monat (i.d.R.)
      • 6. Monat bis Wachstumsende
      • rassenspezifisch (klein, mittelgroß, groß, sehr groß)
    • erhöhter Fettgehalt (12-20%) und Energiegehalt
    • erhöhter Proteingehalt
    • erhötes Protein-Energieverhältnis
      • 15:1
    • weites Ca:P-Verhältnis
      • 1,4:1
    • evtl. ernährungsphysiologische Zusätze
      • Vitamin C, E β-Carotin, Selen, ω-3-Fettsäuren, Inulin

Fütterung des Hundes

Junghunde - Fütterungsempfehlung - Futtermengen, Fütterungstechnik

Fütterung des Hundes

Junghunde - Fütterungsempfehlung - Futtermengen, Fütterungstechnik

  • Futtermengen
    • nach Dosierungs-/Zuteilungstabellen
    • In praxi
      • Einschätzung der richtigen Futtermenge durch Vergleich des KG mit Wachstumskurven
      • Erfassung der Körperkondition
      • Beobachtung der Aktivität/Spielfreudigkeit
  • Fütterungstechnik
    • Fütterungsfrequenz
      • bis 3 Monate: 3-4 Mz/d
      • bis 6 Monate: 3 Mz/d
      • bis 12 Monate: 2-3 MZ/d
    • Restriktiv
      • Futternapf nach 20-30 min wieder entfernen
    • Futterwechsel stets langsam (3-4 Tage)

Fütterung des Hundes

Ältere Hunde - Fütterungsempfehlung - Ernährungsbedarf

Fütterung des Hundes

Ältere Hunde - Fütterungsempfehlung - Ernährungsbedarf

  • Erhaltungsbedarf
    • Energiebedarf 0,42 x kg KM0,75
    • Große Rassen ab 7. LJ
    • Kleine Rassen ab 10. LJ
  • Unter berücksichtigung altersbedingter Veränderungen
    • geringere körperliche Aktivität
      • ↓ Energiebedarf 
    • höherer Körperfettgehalt
      • ↓ Energiebdearf
    • Endokrine Erkrankungen (verminderte Schliddrüsenfunktion)
      • ↓ Energiebedarf
    • Tumorerkrankungen
      • ↑ Energiebedarf → Kachexie
    • Zahnerkrankungen (Zahnverlust, Zahnfleischerkrankungen)
      • Dysphagie
      • ↓ Energieaufnahme
    • abnehmendes Geschmacksempfinden
      • Futterakzeptanz und -aufnahme sinkt → ↓ Energieaufnahme
    • Rückgang der Produktion von MAgensäure
      • Verdauungsinsuffizienz → ↓ Energieaufnahme
    • Hypomobilität des GIT
      • Verstopfung, Flatulenz
      • Schlechtere Nährstoffverwertung (Mikronährstoffe!)

Fütterung des Hundes

Ältere Hunde - Fütterungsempfehlung - Zufuhrempfehlungen, Fütterungstechnik

Fütterung des Hundes

Ältere Hunde - Fütterungsempfehlung - Zufuhrempfehlungen, Fütterungstechnik

  • Zufuhrempfehlungen
    • Energie
      • i.d.R. reduzierte Futtermenge (-30% gegenüber Empfehlung für adulte Tiere)
      • Ausnahme: kachektische Stoffwechsellage
    • Eiweiß
      • Zufuhr entsprechend Erhaltungsbedarf (Ausnahme: Restriktion bei Nieren-IS)
      • Auf hohe BW der Proteinträger achten: Fleisch, Milchprodukte, Eiprodukte
    • Ballaststoffe
      • geeignete Quellen: Möhren, Trockenschnitzel
      • mindestens 1,8% XF → Darmmotilität
    • Mineralstoffe
      • Zufuhr entsprechend Erhaltungsbedarf
      • Restriktion von P bei Nieren-IS
      • Restriktion von Na bei Ödemen, Hypertonie
    • Vitamine
      • Zufuhr verdoppeln im Vergelich zum Erhaltungsbedarf
      • evtl. gabe vitaminähnlicher Stoffe (Cholin, Lezithin, Carnitin) wegen unzureichender Synthese
  • Fütterungstechnik
    • tägliche Futtermenge in 2-3 Mz/d verabreichen
    • größere Stücke zerkleinern

Fütterung des Hundes

Ältere Hunde - Fütterungsempfehlung - Fütterungskonzepte

Fütterung des Hundes

Ältere Hunde - Fütterungsempfehlung - Fütterungskonzepte

  • Alleinfuttermittel: Senior-AFM
    • geringerer Fettgehalt (<10%)
    • erhöhter XF-Gehalt (3%)
    • reduzierter Energiegehalt
    • häufig mit "Anti-Aging"-Zusätzen
      • L-Carnitin
      • Vitamin C
      • Taurin

Fütterung des Hundes

Trächtige Hündin - Fütterungsempfehlung

Fütterung des Hundes

Trächtige Hündin - Fütterungsempfehlung

  • Ernährungsbedarf
    • Erhaltung
    • Trächtigkeit
  • Fütterungskonzepte
    • AFM oder Eigenmischungen
    • bei Eigenmischungen
      • hochwertige, hygienisch einwandfreie FM (keine Mykotoxine, Schwermetalle, ...)
        • sollte bei allen Tieren sein, nur hier besonders drauf achten, dass man die Frucht nicht schädigt
      • KH-reich
        • Glukose: Fötus
        • mind. 20%
      • vXP-ME-Relation: 
        • mind: 10:1
      • ausreichend Mikronährstoffe
      • ausreichende Ballaststoffaufnahme (Möhrenschnitzel) zur Vorbeugung von Obstipationen
      • bei Obstipationen
        • abführende FM (Leber, Milch, Weizenkleie)
        • Glaubersalz
  • Futtermengen und Fütterungsfrequenz
    • 1. Hälfte 
      • 1-2 Mz/d
      • Futtermenge wie im Erhaltungsstoffwechsel
    • 2. Hälfte
      • 2 Mz/d
      • Futtermenge bei großen Würfen x 1,5 und bei kleinen Würfen x 1,3
      • da das Fruchtwachstum erst in der 2. Hälfte beginnt

Fütterung des Hundes

Laktierende Hündin - Fütterungsempfehlung

Fütterung des Hundes

Laktierende Hündin - Fütterungsempfehlung

  • Ernährungsbedarf
    • Erhaltung
    • Laktation
  • Fütterungskonzepte
    • AFM oder Eigenmischungen
    • hohe Energiedichte
      • ca. 1,8 MJ ME/100g TS
    • vXP-ME Relation: 12:1
    • hochwertige Eiweißträger
    • mind. 10-20% Kohlenhydrate (für Milchzuckerbildung)
    • auf ausreichende Mikronährstoffzufuhr achten
      • stark erhöhter Bedarf an Ca, P, Mg
    • ausreichend Trinkwasser
  • Futtermengen und Fütterungsfrequenz
    • Je nach Größe des Wurfes bis zu 4x dem Erhaltungbedarf
    • 2-3 Mz/d
      • aber die Energiedicht um 50-60% erhöhen denn bei großen Rassen ist der MDT zu klein um die große Menge an Futter aufzunehmen.

Fütterung des Hundes

Laktierende Hündin - Fütterungsempfehlung - beim Absetzen

Fütterung des Hundes

Laktierende Hündin - Fütterungsempfehlung - beim Absetzen

  • Fütterung der Hündin beim Absetzen
    • Ab der 5. Woche
      • Drosselung der Futtermenge, da Beginn der Aufnahme von Beifutter durch die Welpen
    • 1 Tag vor Absetzen kein Futter
    • Absetztag 1/4 des Erhaltungsbedarfs
    • 1. Tag nach dem Absetzen 1/2 des Erhaltungsbedarfs
    • 2. Tag nach dem Absetzen 3/4 des Erhaltungsbedarfs
    • 3. Tag nach dem Absetzen entsprechend Erhaltungsbedarf

Fütterung des Hundes

Zuchrüde - Fütterungsempfehlung

Fütterung des Hundes

Zuchrüde - Fütterungsempfehlung

  • Ernährungsbedarf
    • Erhaltungsbedarf
  • Ziel
    • Gute Deck- und Befruchtungseigenschaften
    • normale Geschlechtsreife (im Alter zwischen 6-9 Monaten)
    • ungestörte Hodenentwicklung
    • gute Spermaproduktion und -qualität
  • Empfehlungen
    • Berücksichtigung des Erhaltungsbedarfs
    • Energiezufuhr sollte nicht den Erhaltungsbedarf überschreiten
      → Deckleistung (fette Rüden werden deckträge)
    • ausreichende, aber nicht überhöhte EW- und AS-Zufuhr
    • Mangel an für die Befruchtungseigenschaften bedeutsamen Mikronährstoffe vermeiden
      • Vit A, Vit e, J, Zn und Se
    • Belastung des Futters mit unerwünschten Stoffen (Mykotoxine, Schwermetalle) vermeiden

Fütterung des Hundes

Saugwelpen

Fütterung des Hundes

Saugwelpen

  • Besonderheiten bei Saugwelpen
    • gering entwickelter GIT (2-3% der KM), kleiner Magen, geringe HCL-Bildung
    • enzymatischer Verdauungskapazität der Milchinhaltsstoffe sehr gut
    • begrenzte Verdauungskapazität für Stärke und Saccharose
    • Lebermasse sehr groß (7-10% der KM) → Glykogenspeicher
    • geringer Körperfettgehalt → hohe Umgebungstemperatur (optimal 30°C)
    • geringe renale Ausscheidungskapazität für harnpflichtige Stoffe und Wasser
  • Kolostrum (bis 24h p.p.)
    • IgG-Aufnahme
      • Hund: intrauterin und kolostral
      • passive Immunabwehr gegen milieuspeiefische MO
    • hohe Konzentration an Vitaminen, Mineralstoffen, Hormonen, Wachstumsfaktoren
  • Normale Milch
    • Deckung des Energiebedarfs der Welpen bis zur 3. Woche
    • Saugfrequenz
      • 1. Woche 12x
      • 2. Woche 8x
      • 3. Woche 4-5x
    • Gewichtskontrollen zur Überprüfung der normalen Ernährung und Entwicklung der Saugwelpen (Verdopplung des Geburtsgewicht nach 7-9d)
    • Kritische Nährstoffe in der reifen Milch
      • Fe Se, I, Vit. A, D, E und K
        → Fe-Mangelanämie (häufig) → Herzhypertrophie, ↑ Infektanfälligkeit

Fütterung des Hundes

Absatzwelpen - Beifütterung

Fütterung des Hundes

Absatzwelpen - Beifütterung

  • Absetzen
    • normalerweise 5.-6. Woche (frühstens 3. Woche)
  • Vorgehen
    • 1x Saugen am Tag des Absetzens
    • in den 3-4 Folgetagen Gabe von Beifutter in konstanter Menge (5-10g/kg KM)
  • Anforderungen an der Beifutter
    • hochverdaulich, gutverträglich, schmackhaft
    • hochwertige Eiweißquellen (Fleisch, Quark, Eier)
    • Konsistenz: flüssig-breiig
  • Art des Beifutters
    • Alleinfutter für Welpen (Baby, Puppy)
    • Eigenmischungen:
      • gut zerkleinerte Komponenten (Fleisch, Leber, Quark, Eier, Getreideflocken, Reis)
      • vermischt mit Wasser
  • Fütterungstechnik
    • Beifuttermenge langsm steigern bis 20-30g/kg KM (8. Woche)
    • GIT-Störungen (Durchfälle): reduzierung der Menge
    • 3 Mz/d
    • zusätzliche Bereitstellung von Trinkwasser

Fütterung des Hundes

Aufzucht mutterloser Welpen

Fütterung des Hundes

Aufzucht mutterloser Welpen

  • Aufzuchtmöglichkeiten
    • Ammentier
    • Kommerzieller MAT oder selbsthergestellter MAT
  • Fütterungsmenge des MAT
    • 5-6x pro Tag, später 3x pro Tag
    • nach Energiebedarf (1kJ ME/g KM)
    • nach Befinden (Unruhe, GIT-Störungen)
  • Fütterungstechnik
    • Gabe mit Löffeln, Pipetten, Saugflaschen oder Sonden (per os)
    • Beifütterung ab der 3. Woche
    • spätestens nach der 4. Woche erfolgt die normale Aufzucht

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