Führung und Organisation, Stufe Marketingleiter
Führung und Organisation, Stufe Marketingleiter
Führung und Organisation, Stufe Marketingleiter
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Lernkarten
Phasen Projektablauf?
1 Projektinitialisierung
2 Vorstudie
Meilenstein Entscheid
3 Hauptstudie
Meilenstein Entscheid/Alternativen
4 Realisierung
5 Erfolgskontrolle
6 Erhaltungsphase
Welche Führungsmodelle kennen Sie?
KKK - Kommandieren - Kontrollieren - Korrigieren
KKK - Kommunizieren - Kooperieren - Koordinieren
KKK - Kinder - Küche - Kirche
FFF - Fordern - Fördern - Feedback geben
Führungsstilkonzept nach Lewin?
- Autoritär/Autokratisch
- Demokratisch/Kooperativ
- Laissez-faire
-> eindimensionales Konzept
Was gehört zu den "Prozessen" im St. Galler Management-Modell?
- Managementprozesse -> strategisch
- Geschäftsprozesse -> operativ
- Unterstützungsprozesse -> z. B. HR, Bau, Finanzen
Elemente des Kommunikationsquadrates nach Schulz von Thun?
Was gehört zu den "Anspruchsgruppen/Stakeholdern" im St. Galler Management-Modell?
- Kapitalgeber
- Kunden
- Mitarbeitende
- Öffentlichkeit/NGOs
- Staat
- Lieferanten
- Konkurrenz
Elemente der Leistungsmotivationstheorie nach McClelland?
- Bedürfnis nach Leistung
- Machtstreben
- Bedürfnis nach Zugehörigkeit
- (Vermeidungsstreben)
Was gehört zu den "Interaktionsthemen" im St. Galler Management-Modell?
- Ressourcen
- Normen und Werte
- Anliegen und Interessen
Aufbau des zweidimensionalen Führungsstils nach Blake & Mouton?
Ziele einer Organisationsänderung?
Verbesserung von:
- Effizienz
- Effektivität
- Wirtschaftlichkeit
- Einfachheit
- Evtl. Flexibilität, Stabilität
Führungsstil nach Hersey Blanchard?
Dimensionen: Reifegrad, Unterstützung, Dirigierendes Verhalten -> Dreidimensionaler/situativer Führungsstil
Unterteilung in 4 Quadranten:
S1 nicht fähig/nicht willig -> Anweisen
S2 nicht fähig/willig -> Ueberzeugen
S3 fähig/nicht willig -> Partizipieren
S4 fähig/willig -> Delegieren
Grundbegriffe: Beziehungsorientierung, Aufgabenorientierung, Reifegrad der Geführten
Nennen Sie die Führungsinstrumente im Alltag.
- Anforderungsprofil
- Stellenbeschreibung
- Weisungen/Normen
- Entlöhnung
- Qualifikation
- Funktionsdiagramm
- Ablaufdiagramm
- Organigramm
- Infogramm (hilft im Führungsprozess die Informationsflüsse zu institutionalisieren)
- MA-Handbuch / Führungshandbuch
Voraussetzungen und Grundlagen der Führung?
- Legitimierte Macht: Legitim gemäss Organigramm, Stellenbeschreibung oder Vertrag
- Expertenmacht: Fachwissen, Führungswissen
- Referenzmacht: Sozialkompetenz, angeborene Führungsautorität, Vorbild
- Sanktionsmacht: Positive und negative Sanktionen aussprechen (Bestrafung und Belohnung)
- Informationsmacht: Information aufgrund Funktion, Mitarbeiter entscheidet, was er weitergibt
- Formale Autorität: Basiert auf Aufbauorganisation -> analog legitimierte Macht
- Fachliche Autorität: Wissen, Können, Erfahrung, Fähigkeiten -> analog Expertenmacht
- Menschliche Autorität: Ausstrahlung, Persönlichkeit, Sozialkompetenz, Integrität -> analog Referenzmacht
Beurteilungskriterien Aufbauorganisation?
- Leitungsspanne
- Stufenbildung
- Kompetenzen
- Informationsfluss
- Wirtschaftlichkeit
- Flexibilität
- Verantwortungen
- Zugehörigkeit der Stellen
- Transparenz
Was gehört zu den "Entwicklungsmodi" im St. Galler Management-Modell?
- Erneuerung
- Optimierung
Elemente Projektantrag
-> "Wunschpapier"
- Organisatorische Daten
- Kurze Beschreibung des Projektes
- Voraussichtlicher Nutzen (wenn möglich unterteilt in qualitativ/quantitativ)
- Projektkosten resp. Budget
- Konsequenzen bei Nichtrealisierung
- Risiken
- Auswirkungen auf die Organisation (personelle Situation, kommende Aufgaben, Einsatz von Sachmitteln)
- Organisatorischer Umfang (welche Abteilungen sind direkt oder indirekt vom Vorhaben betroffen?)
- Nächste Schritte -> noch KEIN detaillierter Terminplan
- Unterschriften der Antragsteller
Organisatorische Inhalte und Aufgaben der Aufbauorganisation?
Regelung von
- Stelle (Bündeln von Aufgaben, Zuordnen von Kompetenzen
- Leitungssystem (Über- und Unterordnung von Stellen)
- Informationssystem (Bereitstellen von Informationen, Regelung der Zugriffs- und Empfangsberechtigung)
- Kommunikationssystem (Einrichten von Wegen zum Informationstransport)
- Sachmittelsystem (Auswahl und Einsatz geeigneter Sachmittel)
Elemente der Motivatoren nach Herzberg?
- Leistung
- Anerkennung
- Arbeit selbst (Arbeitsinhalt)
- Verantwortung
- Berufliches Fortkommen (Beförderung)
- Wachstum (Weiterbildung)
Beurteilungskriterien Ablauforganisation?
- Klare Routineabläufe
- Einfachheit der Abläufe
- Wirtschaftlichkeit
- Schnelligkeit der Abläufe
- Fixierung der Abläufe
- Fehler bei den Abläufen
Organisatorische Inhalte und Aufgaben der Ablauforganisation?
Regelung/Definition von
- logischen Beziehungen (Bedingungen, unter denen etwas zu tun ist und der Parallelläufe)
- zeitlichen Beziehungen
- räumlichen Beziehungen (Bearbeitungsorte und Transportwege)
- mengenmässigen Beziehungen (Festlegen von Aufgabengruppen zur Bewältigung von anfallenden Mengenvolumen)
Welche Führungstechniken kennen Sie?
Management by Objectives
Management by Delegation
Management by Exception
Management by Systems
Management by Results
Magisches Dreieck der Prozesse?
- Qualität (Ziel: möglichst hoch)
- Zeit (Ziel: möglichst kurz)
- Kosten (Ziel: möglichst tief)
Definition/Unterteilung "Führung"
- Unternehmensführung
- Ebene Gesamtsystem
- Zielsetzung Harmonisierung
- Verhaltensnormen
- Kapazitäten planen
- Entscheide mit Tragweite
- Unternehmensziele setzen
- Menschenführung
- Einzelne Person
- Soziales System
- Veranlassung zielentsprechendes Handeln
Was gehört zu den "Ordnungsmomenten" im St. Galler Management-Modell?
- Strategie
- Strukturen
- Kultur
Definition/Unterteilung "Management"
- Institutionales Management
- Funktionales Management
- Management als Instrument
Arten der Stellvertretung?
- Vollamtlicher Stellvertreter -> bei längerer Abwesenheit
- Ersatzmann "Springer" -> Völlig unabhängig von Geist und Person des Stelleninhabers
- Nebenamtlicher Stellvertreter -> Handelt im Sinne des Stelleninhabers
- Teilstellvertreter -> Stelle wird in Teilfunktionen aufgeteilt, verschiedene nebenamtliche Stellvertreter
Bei welchen der Eskalationsstufen nach Glasl entsteht eine Win-Lose-Situation?
4 Images, Koalitionen
5 Gesichtsverlust, öffentliche Blossstellung
6 Drohstrategien
Elemente von Herzbergs Zweifaktorentheorie?
Unterteilung in Hygienefaktoren (Unzufriedenheitsfaktoren) und Motivatoren (Zufriedenheitsfaktoren)
Die Hygienefaktoren können so weit motivieren, dass der Mensch bei der Arbeit nicht unzufrieden ist. Zufriedenheit wird aber noch nicht erreicht. Erst die Motivationsfaktoren führen weiter zur Arbeitszufriedenheit.