Führung für technische Kaufleute
Kapitel 2 Führungsfunktionen
Kapitel 2 Führungsfunktionen
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A. M.
A. M.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Führungsmethoden für technische Kaufleute. Sie behandeln zentrale Themen wie Planung, Entscheidungsfindung, Problemlösung und Mitarbeiterführung. Die Karteikarten vermitteln praktische Regeln und Strategien, um Ziele zu setzen, Risiken zu bewerten und Maßnahmen umzusetzen. Besonders nützlich sind sie für Führungskräfte, die ihre Entscheidungsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen verbessern möchten, um effektiver und zielorientierter zu führen.
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Lernkarten
Der Grund für die Planung ist ein Problem das gelöst werden muss.
- Ausganglage
- Problemerkennung (Unterschied zwischen Soll- und Ist-Zustand)
- Problemanalyse (das Problem ist genau zu umschreiben)
- Problembeurteilung (will oder kann man das Problem lösen?)
- Ziele
- Ziele festtlegen für die Problemlösung
- Massnahmen
- Entwickel von Massnahmen für die Zielerreichung
- Entscheiden welche Massnahme die beste ist
- Mittel
- Mittel voraus planen
- Finanzielle Mittel, Zeitliche Kapazitäten, Sachmittel
- Realisierung
- Die Massnahme muss koordiniert werden
- Kontrolle
- Realistisch planen
- Nur 60% der Arbeitszeit verplanen, 40% ist Zeitreserve für Unvorhergesehenes
- Flexibilität beim Planen, damit man Anpassungsfähig ist bei Veränderungen
- Gemeinsam planen
- Betroffene zu Beteiligten machen
- Mitarbeiter sind of näher am Puls des Geschehens
- Gefühl von Sicherheit vermitteln
- Risikobewusst planen
- Risiken erkennen
- Risiken beurteilen
- Unnötige Risiken vermeiden
- Sich vor unvermeidbaren Risiken absichern
- Unproblematische Risiken akzeptieren
Eine Führungskraft entscheidet dann kompetent, wenn sie..
- ..die bestmögliche Entscheidung trifft für sich selbst und auch für alle anderen
- ..Verantwortung für die Entscheidung trägt, auch wenn die Folgen noch nicht abschätzbar sind
- ..Verlässlichkeit zeigt, d.h. bei Widerstand zu ihrer Entscheidung steht
- Gemeinsam
- Subsidiaritätsprinzip: Wenn möglich Entscheidungskompetenzen an Mitarbeiter delegieren
- fördert Motivation des MA
- Subsidiaritätsprinzip: Wenn möglich Entscheidungskompetenzen an Mitarbeiter delegieren
- Ausgewogen
- Intuition ist oft ein guter Ratgeber
- Rational und nachvollziehbar Argumentieren
- Schnell
- Prioritäten setzen
- Entscheidungen nicht verzögern
- Konsequent
- Fehlerkultur leben
- Falsche Entscheidungen korrigieren
- Vollständig und klar
- alle notwendigen Informationen
- präzise Anweisungen
- eindeutige Anforderungen
- Angemessen
- Fair: Aufträge nur einmal verteilen
- Aufträge anforderungsgerecht verteilen
- Aufträge frühzeitig verteilen
- Begründet
- Mitarbeiter muss den Sinn und Zweck eines Auftrages nachvollziehen können
- Verstecke Absichten und taktische Überlegungen mitteilen
Kontrollieren
Wie lauten die Kontrollregeln?
- Angemessen kontrollieren
- Relevantes kontrollieren
- Vereinbartes kontrollieren
- Eindeutig messbare Kriterien kontrollieren
- nur direkt unterstelle Mitarbeiter kontrollieren
- Adäquat kontrollieren
- Soll-Ist-Kontrollprozess
- Ist-Situation erheben
- Soll-Ist-Vergleich durchführen
- Abweichungsursachen ermitteln
- Korrekurmassnahmen einleiten
- Soll-Ist-Kontrollprozess
- Ergebnisorientiert kontrollieren
- Quantitativ
- Qualitätiv
- Zeitlich
Was bedeutet Subsidiaritätsprinzip?
- Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass eine Aufgabe möglichst von der kleinsten Einheit übernommen werden soll, sofern sie fähig und bereit ist die Verantwortung zu übernehmen
- Übergeordnete Einheiten sollen nur dann eingreifen, wenn die unteren Einheiten es nicht können.
- d.h. Aufgaben konsequent delegieren
- Die Mitarbreiter die näher am Puls sind, finden oft die besseren Lösungen