Führung
Stoff Marketingleiter
Stoff Marketingleiter
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Cartes-fiches
Unternehmensführung
Führung auf Ebene des Gesamtsystems = Verhaltensnormen festlegen, Kapazitäten planen, Informationen beschaffen und auswerten, Entscheide mit grosser Tragweite treffen, Ergebnisse auswerten und Konsequenzen ziehen
Langfristig, strategisch
Menschenführung
Mitarbeiter so leiten, dass Sie leistungsbereit und initiativ auf ein bestimmtes Ziel hin tätig werden und Ihren Fähigkeiten entsprechend und mit gegebenen Mitteln, bestmögliche Ergebnisse erzielen.
Taktisch, operativ
Führungsgrundsätze
Schriftlich formulierte Richtlinien, die Führungstätigkeit unterstützen. Müssen gelebt und auch für Mitarbeiter Transparent sein. Firmenspezifisch und dem Wandel angepasst.
Führungstheorien
- Eigenschafts / PersonenTheorie
existierende Eigenschaften
- Situations-Theorie
Situativ Unterschiedliches Verhalten
- Positions-Theorie
Erwartungen an eine Position
- Interatktions-Theorie
Wechselwirkung zwischen Vorge-setzter und MA
6 Führungsbestandteile ZZ RAS
- Zielbezug
- Zielerreichungsenergie = Motivation, Coaching, Sicherheit und realistische Zielsetzung
- Rückkopplung = Feedback / Kontrolle
- Asymmetrie = Beziehung, Rollenverteilung, Fähigkeiten
- Synergie = Unmittelbarkeit (Private und Geschäftliche)
Zürcher Modell nach Edwin Rühli
P lanen der Aufgabe
E ntscheiden nach Entscheidungskriterien und Entscheidungshilfen
A nordnen und Ausführung der Aufgabe
K ontrolle der Aufgabe / Zielerreichung
Wichtigstes Gesammtziel der Führung
Der unternehmerische Erfolg !
Indirekte Führung
Unternehmensführung strukturell im des Betriebswirtschaftlichen Sinne
Direkte Führung
Menschenführung
Führungsinstrumente aufgabenbezogen
Stellenbeschrieb AKV / Aufg. Kompetenz / Sonderaufg. / Jobrotation / Partizipation
Stelleninfo: Stellenbildgung (Abgrenzung AKV) > Anforderungsprofil ( Fach- Führungs- Persöbnliche- Soziale- Kompetenz ) Stellenbeschrieb (Definition, Bezeichnung, Rang etc, / genaue AKV / Kommunikation & Zusammenarbeit / Anforderungsprofil (Bildung, Quali, Erfahrung)
Führungsinstrumente personenbezogen
Beurteilung/ Qualifikation: Lob, Kritik / Motivation / Weiterbildung / Karriereplanung, Anreize , Bonus etc.
Führungsinstrumente informationsbezogen
Kommunikation: Sitzungen / MA-Gespräche / Mail, Führungshandbuch / Weisungen, Normen
Führungsinstrumente prozessbezogen
Planung / Zielsetzung / Kontrolle / Funktions- Ablauf-Diagramm / Organigramm
Machtgrundlagen (Israel)
Informationsmacht: Die Info ist wichtiger als die Quelle!
Sanktions Macht Belohnungs- und Bestrafungs-Macht
Referenz Macht Überzeugung, Charisma
Anatomische Macht: Körperlich
Experten Macht Vorsprung des Führers
Legitimierte Macht: Formell durch die Stellung im Unternehmen ( Vorgesetzter im Organigramm oder durch Weisungsbefugnis)
Arten der Autorität / Kompetenzarten
- Formal = Führungskompetenz
- Fachlich = Fachkompetenz
- Menschlich = Sozialkompetenz
Führungsmodell KKK 1
1. Komandieren
2. Kontrollieren
3. Korrigieren
Führungsmodell KKK 2
1. Kommunizieren
2. Kooperieren
3. Koordinieren
Führungsmodell KKK 3
1. Kinder Förderung
2. Küche füttern von Info & Feedback
3. Kirche Werte, Leit und Vorbilder
Führungsmodell FFF
Fordern, fördern, Feedback
Führungsstile nach Tannenbaum
Eindimensionale Führung mit unterschiedlichem Entscheidungsspielraum der Vorgesetzten resp. d. Mitarbeiter. v.l. n.r. autoritär, patriarchalisch, informierend, beratend, kooperativ, delegativ, demokratisch
Führungsstil nach Dr. Hersey
Situative Führung mit dem 4 Felder Kommunikationsquadrat
Y Achse = unterstützendes Verhalten X Achse = dirigierendes Verhalten (unten rechts beginnend und dann im Gegenurzeigersinn) S1 = Diktieren (nicht fähig & willig) S2= Argumentieren (Erklären, willig, n. fähig) S3= Partizipieren (fähig, n. willig) S4= Delegieren (fähig & willig)
Führung nach Blake Mouton
2 Dimensionale Führung, mit dem Verhaltensgitter 9x9 Felder. Y-Achse= Personenorientierung X-Achse= Aufgabenorientierung. Feld 1.1 unten links = Laissez faire, Feld 9.9 = situativer Stil
Management Einteilung
Top, middle, lower Management
Leistungsspanne
auch Führungsspanne, hoch gleich viele Mitarbeiter unter sich, tief = nur wenige Mitarbeiter unterstellt
Leitungssystem
Beschreibt die Kommunikationsbeziehung im Organigramm
Management als Querschnittsfunktion
Aufteilung der Aufgaben nach vertikalen Sachfunktionen wie: Einkauf, Produktion, Verkauf UND horizontalen Managementfunktionen wie: Planung, Oranisation, Kontrolle
MbO, Management by Objectives
Offenes Austauschverhältnis zwischen Führungskraft und Mitarbeiter mit offener Zielvereinbarung (SMART) z.Bsp. vor Projekt Erteilung werden Anforterungen & Nutzen gegenseitig besprochen.
MbE , Management by Eception
Eigenständes / Selbständiges- Arbeiten der Mitarbeiter, Ziele, Sollwerte und Bewertungsmasstäber werden vorab definiert und ständig mit Soll/ist vergleich geprüft. Optimal im Einsatz mit einer Balanced score card.
MbD, Management by Delegation
Klare Aufgabendelegation mit Verantwortungsübertragung und Entscheidungsfreiheit. Wichtig; AKV genaue definieren! (Problem, meistens werden monotone Aufgaben verteilt)
MbR, Management by Results
Definierte Erfolgskontrolle, sehr Ergebnisorientiert. Vorgesetzte konzentriert sich auf die Kontrolle. Wird vielfach in Profitcenter eingesetzt
MbS, Management by System
Im Zentrum stehen optimierte Arbeitsabläufe mittels MIS System. Hohe Arbeitspräzision jedoch Einschränkung der Kreativität
St. Galler Management Modell n. Hans Ulrich
Im Zentrum der Organisationswürfel mti Prozessen, ( Management Geschäft & Unterstützungsprozesse) Ordung (Strategie, Struktur & Kultur) Entwicklung (Erneuerung & Optimierung). danach kommen die Anspruchsgruppen und im äussersten Element die Umweltsphären.
Harzburger Management Modell
Stellenbeschreibung > Führungsanweisung ! Basiert auf der Entfaltung der individuellen Fähigkeiten, Selbstbestimmung & Eigenverantwortung ( Subsidiarität ) Meistens in Verbindung mit Stablinien Organisation mit buttom Up Strategie.
Zürcher Management Modell
n. Edwin Rühli Planen, Entscheiden, Anordnen ( Ausführen ), Kontrolle
Integrales Personal Management
Gesamte Betrachtung des Personal Management. Übergeordnet = Leitbild, Unternehmensstrategie, Pers. Strategie Untergeordnet = Personalpl. Entw. Weiterbildung, Lohn etc.
Personal Anreizsysteme
Materiel: Bonus Prämien, Lohn, Geschenke, Fahrzeug, Handy PC etc. Immateriel: Tätigkeitsspielraum, Abwechslung, Berufstitel, Ferien, Events, Arbeitszeiten ( Maslow 4&5)
Personal Freistellung & Abbau
Intern: (wir behalten den MA) Versetzung, Jobrotation, Kurzarbeit, Änderungskündigung Extern: (wir trennen uns von dem MA) Kündigung, Frühpension, Fluktuation nutzen, Out-/ Newplacement (coaching bei neuer Stellensuche, Outsourcing ( Personalübernahme durch neue Firma)
Lohnsystem / Lohn
Lohn: Leistunggerecht, Anforderungsgerecht, Marktgerecht, Sozial Lohnsystem: Grundlohn, Mindestlohn, Lohnindex, Anstellungfunktion, Fortbildung, Erfahrung, Leistung Einführung Lohnsystem: Zielsetzung, Systematik, kritische Würdigung Vor- und Nachteile aufzeigen
Konflikt Eskalationsstufen nach Friedrich Glasl
1. Verhärtung 2. Debatte 3. Taten statt Worte (noch win- win möglich) 4. Imageverlust 5. Gesichtsverlust 6. Drohstrategie (fast immer win-lose Situation) 7. Begrenzte Vernichtungsschläge 8. Zersplittung 9. in den Abgrund (meistens lose-lose Situation)
Konflikttyen & Hilfestellung
Typen: Heisse Konflikte ( Offen, Sozial ) meist konstruktive da offensiv Kalte Konflikte: ohne Konfrontation ( hinterrücks) Hilfe: Moderation, Meditation, Machteingriff