Formeln, Berechnungen & Grenzwerte
Fachfrau/Fachmann im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis (2015)
Fachfrau/Fachmann im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis (2015)
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Flashcards
ERFOLGSANALYSE
Umsatzrentabilität:
Bruttogewinnmarge
\({ Bruttogewinn \over Umsatz} = X \text{%} \)
Die Bruttogewinnmarge gibt Auskunft darüber, wie viele Prozente vom Umsatz nach Abzug des Warenaufwands verbleiben. Damit wird die Fähigkeit der Unternehmung sichtbar, seine Gemeinkosten zu decken und Gewinne zu erzielen.
\({ Bruttogewinn \over Umsatz} = X \text{%} \)
. . . gibt Auskunft darüber, wie viele Prozente vom Umsatz nach Abzug des Warenaufwands verbleiben. Damit wird die Fähigkeit der Unternehmung sichtbar, seine Gemeinkosten zu decken und Gewinne zu erzielen.
ERFOLGSANALYSE
Umsatzrentabilität:
Bruttogewinnmarge
ERFOLGSANALYSE
Umsatzrentabilität:
EBIT-Marge
\({ EBIT \over Umsatz} = X \text{%} \)
Mit der EBIT-Marge wird die Wirtschaftlichkeit der Leistungserstellung ohne Berücksichtigung des Finanzergebnisses gemessen.
\({ EBIT \over Umsatz} = X \text{%} \)
Mit . . . wird die Wirtschaftlichkeit der Leistungserstellung ohne Berücksichtigung des Finanzergebnisses gemessen.
ERFOLGSANALYSE
Umsatzrentabilität:
EBIT-Marge
ERFOLGSANALYSE
Umsatzrentabilität:
EBITDA-Marge
\({ EBITDA \over Umsatz} = X \text{%} \)
Die EBITDA-Marge erfreut sich wachsender Beliebtheit, vor allem weil diese Kennzahl nicht beeinflusst wird durch die unregelmässig anfallenden und oft beträchtlichen Goodwill-Abschreibungen.
\({ EBITDA \over Umsatz} = X \text{%} \)
. . . erfreut sich wachsender Beliebtheit, vor allem weil diese Kennzahl nicht beeinflusst wird durch die unregelmässig anfallenden und oft beträchtlichen Goodwill-Abschreibungen.
ERFOLGSANALYSE
Umsatzrentabilität:
EBITDA-Marge
ERFOLGSANALYSE
Umsatzrentabilität:
Gewinnmarge
\({ Gewinn \over Umsatz} = X \text{%} \)
\({ Gewinn \over Umsatz} = X \text{%} \)
ERFOLGSANALYSE
Umsatzrentabilität:
Gewinnmarge
ERFOLGSANALYSE
Umsatzrentabilität:
Deckungsbeitragsmarge
\({ Deckungsbeitrag \over Umsatz} = X \text{%} \)
\({ Deckungsbeitrag \over Umsatz} = X \text{%} \)
ERFOLGSANALYSE
Umsatzrentabilität:
Deckungsbeitragsmarge
CASHFLOW-ANALYSE
Cashflow-Marge
(Cash flow margin)
(Cash flow to sales)
\({ Cashflow \over Umsatz} = X \text{%} \)
\(({ \text{Cash flow} \over Sales} = X \text{%})\)
Die Cashflow-Marge gibt an, wie viel Prozent des Umsatzes unter dem Strich als Geldzufluss verbleibt.
\({ Cashflow \over Umsatz} = X \text{%} \)
\(({ \text{Cash flow} \over Sales} = X \text{%})\)
. . . gibt an, wie viel Prozent des Umsatzes unter dem Strich als Geldzufluss verbleibt.
CASHFLOW-ANALYSE
Cashflow-Marge
(Cash flow margin)
(Cash flow to sales)
CASHFLOW-ANALYSE
Cashflow/Investitions-Verhältnis
(Cash flow/investment ratio)
\({ Cashflow \over Nettoinvestitionen} = X \text{%} \)
\(({ \text{Cash flow} \over \text{Net investments} } = X \text{%})\)
Das Cashflow/Investitions-Verhältnis gibt an, inwieweit die Unternehmung in der Lage ist ihre Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen aus dem Umsatz zu finanzieren.
\({ Cashflow \over Nettoinvestitionen} = X \text{%} \)
\(({ \text{Cash flow} \over \text{Net investments} } = X \text{%})\)
. . . gibt an, inwieweit die Unternehmung in der Lage ist ihre Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen aus dem Umsatz zu finanzieren.
CASHFLOW-ANALYSE
Cashflow/Investitions-Verhältnis
(Cash flow/investment ratio)
CASHFLOW-ANALYSE
Free Cashflow
\(Cashflow - Nettoinvestitionen = X_\text{CHF}\)
\(Cashflow - Nettoinvestitionen = X_\text{CHF}\)
CASHFLOW-ANALYSE
Free Cashflow
CASHFLOW-ANALYSE
Verschuldungsfaktor
(Debt coverage factor)
\({ Effektivverschuldung \over Cashflow} = X _\text{mal}\)
Kurz- & langfr. FK - liq. Mittel - kurzfr. Forderungen = Effektivverschuldung
Der Verschuldungsfaktor gibt an, wievielmal (wie manches Jahr) der letzte Cashflow erarbeitet werden müsste, bis die Effektivverschuldung abbezahlt wäre.
\(({ \text{Liabilities - cash - accounts receivable} \over \text{Cash flow} } = X_\text{times})\)
\({ Effektivverschuldung \over Cashflow} = X _\text{mal}\)
Kurz- & langfr. FK - liq. Mittel - kurzfr. Forderungen = Effektivverschuldung
. . . gibt an, wievielmal (wie manches Jahr) der letzte Cashflow erarbeitet werden müsste, bis die Effektivverschuldung abbezahlt wäre.
\(({ \text{Liabilities - cash - accounts receivable} \over \text{Cash flow} } = X_\text{times})\)
CASHFLOW-ANALYSE
Verschuldungsfaktor
(Debt coverage factor)
CASHFLOW-ANALYSE
Tilgungsfaktor
(Financial debt coverage factor)
\({ Nettofinanzschulden \over Cashflow} = X _\text{mal}\)
Finanzschulden - liq. Mittel = Nettofinanzschulden
Immer häufiger wird von Kredit gebenden Banken und Ratingagenturen anstelle des Verschuldungsfaktors der so genannte Tilgungsfaktor verwendet, der nur die Finanzschulden abzüglich der liquiden Mittel einschliesst; die operativen Guthaben und Schulden werden weggelassen.
\(({ \text{Net financial liabilities} \over \text{Cash flow} } = X_\text{times})\)
\({ Nettofinanzschulden \over Cashflow} = X _\text{mal}\)
Finanzschulden - liq. Mittel = Nettofinanzschulden
Immer häufiger wird von Kredit gebenden Banken und Ratingagenturen anstelle des Verschuldungsfaktors der so genannte . . . verwendet, der nur die Finanzschulden abzüglich der liquiden Mittel einschliesst; die operativen Guthaben und Schulden werden weggelassen.
\(({ \text{Net financial liabilities} \over \text{Cash flow} } = X_\text{times})\)
CASHFLOW-ANALYSE
Tilgungsfaktor
(Financial debt coverage factor)
CASHFLOW-ANALYSE
Zinsdeckungsfaktor
(Interest coverage factor)
\({ \text{Cashflow + Zinsen} \over Zinsen} = X _\text{mal}\)
Der Zinsdeckungsfaktor gibt an, wie gut die Fremdzinsen aus der Geschäftstätigkeit bezahlt werden können.
\(({ \text{Cash flow + interest} \over \text{Interest} } = X_\text{times})\)
\({ \text{Cashflow + Zinsen} \over Zinsen} = X _\text{mal}\)
. . . gibt an, wie gut die Fremdzinsen aus der Geschäftstätigkeit bezahlt werden können.
\(({ \text{Cash flow + interest} \over \text{Interest} } = X_\text{times})\)
CASHFLOW-ANALYSE
Zinsdeckungsfaktor
(Interest coverage factor)
CASHFLOW-ANALYSE
Cash-burn-rate
\({ \text{Flüssige Mittel} \over Cashdrain} = X _\text{mal}\)
Cash-burn-rate heisst wörtlich übersetzt Geldverbrennungsrate. Diese Kennzahl beantwortet die Frage: Wie lange dauert es, bis eine Unternehmung infolge negativen Cashflows ihre flüssigen Mittel verbraucht (verbrannt) hat und zahlungsunfähig wird.
\({ \text{Flüssige Mittel} \over Cashdrain} = X _\text{mal}\)
Diese Kennzahl beantwortet die Frage: Wie lange dauert es, bis eine Unternehmung infolge negativen Cashflows ihre flüssigen Mittel verbraucht hat und zahlungsunfähig wird.
CASHFLOW-ANALYSE
Cash-burn-rate
AKTIVITÄTSANALYSE
Debitorenumschlag
(Accounts receivable turnover)
\({ \text{(Kredit-) Warenertrag} \over \text{Ø Debitorenbestand}} = X _\text{mal}\)
\(({ \text{Sales (on credit)} \over \text{Average accounts receivable} } = X_\text{times})\)
\({ \text{(Kredit-) Warenertrag} \over \text{Ø Debitorenbestand}} = X _\text{mal}\)
\(({ \text{Sales (on credit)} \over \text{Average accounts receivable} } = X_\text{times})\)
AKTIVITÄTSANALYSE
Debitorenumschlag
(Accounts receivable turnover)
AKTIVITÄTSANALYSE
Debitorenfrist/-dauer
(Collection period)
\({ \text{365 Tage (evtl. 360)} \over Debitorenumschlag} = X _\text{Tage}\)
\(({ \text{365 days (possibly 360)} \over \text{Accounts receivable turnover} } = X_\text{days})\)
\({ \text{365 Tage (evtl. 360)} \over Debitorenumschlag} = X _\text{Tage}\)
\(({ \text{365 days (possibly 360)} \over \text{Accounts receivable turnover} } = X_\text{days})\)
AKTIVITÄTSANALYSE
Debitorenfrist/-dauer
(Collection period)
AKTIVITÄTSANALYSE
Lagerumschlag
(Inventory turnover)
\({ Warenaufwand \over \text{Ø Warenvorrat}} = X _\text{mal}\)
\(({ \text{Cost of goods sold} \over \text{Average inventory} } = X_\text{times})\)
\({ Warenaufwand \over \text{Ø Warenvorrat}} = X _\text{mal}\)
\(({ \text{Cost of goods sold} \over \text{Average inventory} } = X_\text{times})\)
AKTIVITÄTSANALYSE
Lagerumschlag
(Inventory turnover)
AKTIVITÄTSANALYSE
Lagerdauer
(Duration of storage)
\({ \text{365 Tage (evtl. 360)} \over Lagerumschlag} = X _\text{Tage}\)
\(({ \text{365 days (possibly 360)} \over \text{Inventory turnover} } = X_\text{days})\)
\({ \text{365 Tage (evtl. 360)} \over Lagerumschlag} = X _\text{Tage}\)
\(({ \text{365 days (possibly 360)} \over \text{Inventory turnover} } = X_\text{days})\)
AKTIVITÄTSANALYSE
Lagerdauer
(Duration of storage)
AKTIVITÄTSANALYSE
Kreditorenumschlag
(Accounts payable turnover)
\({ \text{(Kredit-) Wareneinkäufe} \over \text{Ø Kreditorenbestand}} = X _\text{mal}\)
\(({ \text{Purchase of goods (on credit)} \over \text{Average accounts payable} } = X_\text{times})\)
\({ \text{(Kredit-) Wareneinkäufe} \over \text{Ø Kreditorenbestand}} = X _\text{mal}\)
\(({ \text{Purchase of goods (on credit)} \over \text{Average accounts payable} } = X_\text{times})\)
AKTIVITÄTSANALYSE
Kreditorenumschlag
(Accounts payable turnover)
AKTIVITÄTSANALYSE
Kreditorenfrist/-dauer
(Accounts payable period)
\({ \text{365 Tage (evtl. 360)} \over Kreditorenumschlag} = X _\text{Tage}\)
\(({ \text{365 days (possibly 360)} \over \text{Accounts payable turnover} } = X_\text{days})\)
\({ \text{365 Tage (evtl. 360)} \over Kreditorenumschlag} = X _\text{Tage}\)
\(({ \text{365 days (possibly 360)} \over \text{Accounts payable turnover} } = X_\text{days})\)
AKTIVITÄTSANALYSE
Kreditorenfrist/-dauer
(Accounts payable period)