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FK3 - Mitarbeiterführung 2

FK3 Prüfungsfragen ausgearbeitet

FK3 Prüfungsfragen ausgearbeitet


Set of flashcards Details

Flashcards 23
Students 24
Language Deutsch
Category Social
Level Other
Created / Updated 12.03.2014 / 23.05.2024
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Welche Führungsstile werden grundsätzlich unterschieden, was sind ihre Konsequenzen und welcher ist der „richtige“?

  • Autoritär (kein direkter Kontakt mit den Mitarbeitern)
  • laissez faire (Führender stellt lediglich die Arbeitsbedingungen bereit)
  • kollegial
  • patriachalisch (verlangt Dankbarkeit, Treue, Loyalität und Gehorsam)
  • bürokratisch (extreme Form der Strukturierung organisatorischer Verhaltensweisen)
  • charismatisch (Persönlichkeitszüge des Führenden kommen zur Geltung)
  • autokratisch (Hierarchisch, kein Kontakt zu den Mitarbeitern)
  • kooperativ
  • demokratisch (MA sind aktiv am Prozess der Willensbildung beteiligt)

Ein Führungsstil kann nicht in reinkultur ausgeführt werden → der Schuss geht nach hinten los. Daher hat jeder seine Präferenz, mischt aber mehrere Stile.

Stimmt es, dass eine der Hauptaufgaben einer Führungskraft die Vermittlung von Erfolgserlebnissen ist? Warum bzw. warum nicht?

Es ist eine Grundthese. Und ja, es ist eine Hauptaufgabe, die Mitarbeiter „sehen“ oft nicht mehr den Erfolg (Tunnelblick,...).

Gemeinsame Ziele sind der Schlüssel zum Erfolg. Erfolg ist der beste Motivator. Demgemäß ist eine Hauptaufgabe einer Führungskraft Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Mitarbeiter erfolgreich sein können. Zudem fließt hier die Motivationstheorie von Herzberg ein. Motivatoren tragen zur Zufriedenheit der Mitarbeiter bei, Hygienefaktoren können zu Unzufriedenheit führen.

Welche „Antreibertypen“ von Berne unterscheidet man und warum kann die Kenntnis über diese wichtig für ein individuelles Führungsverhalten sein? (Frage kommt ziemlich sicher)

Der Antreibertest basiert auf dem Modell der Transaktionsanalyse.

  • Hektiker – berufliche Komponente
  • Perfektionist – rationale Komponente
  • Arbeitstier – berufliche Komponente
  • Everybodys Darling – soziale Komponente
  • Kraftprotz – darf keine Schwächen/Emotionen zeigen

Kompensation eines Antreibers durch sog. „Erlauber“.

Beschreiben Sie das Eisberg-Modell als Grundlagen-Modell für Kommunikation.

oben: Sachebene (die kleinere)

unten: Beziehungsebene (die größere)

Entscheidend ist in der Kommunikation, es kann nichts konstruktiv auf der Sachebene besprochen werden, wenn die Beziehungsebene nicht stimmt.