FR K1


D. G.
Diese Lernkarten vermitteln die Grundlagen des Finanz- und Rechnungswesens für die Berufslehre. Sie decken Themen wie Bilanz, Erfolgsrechnung, Eigenkapital, Fremdkapital, und verschiedene Arten von Aufwand und Ertrag ab. Die Karteikarten erklären auch die Bedeutung von Liquidität, Rendite und Sicherheit für Unternehmen. Sie sind ideal für Lernende, die ein solides Verständnis der finanziellen Grundlagen eines Unternehmens erlangen möchten, um die finanzielle Situation und Leistung eines Unternehmens besser zu verstehen und zu analysieren.
Cartes-fiches
31
Utilisateurs
5
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
05.09.2014 / 06.10.2022

Cartes-fiches

Abschreibung

Bruchteil des Anschaffungswert oder Buchwert von Anlagevermögen, welcher durch Gebrauch verloren geht

Aktiven

  • Anlagevermögen und Umlaufvermögen
  • geordnet nach Liquidierbarkeit
  • in Bilanz links

Aktivenüberschuss

  • Aktiven > Kapital
  • zeigt durch Ertragsüberschuss entstandene Zunahme des Vermögens nach Abzug des Kapitals

Ankauf von Ware gegen Rechnung

Warenbestand nimmt zu, Kreditoren nehmen zu

Anlagevermögen

Vermögen mit langfristiger Nutzung (länger als ein Jahr ) – Mobiliar (Einrichtung), Büromaschinen, Fahrzeuge

Aufwand

  • Wertverzehr – Verbrauch, durch Leitungserstellung eines Unternehmens verursachte Abnahme des Vermögens oder Zunahme der Schulden
  • Addition aller Aufwände des Jahres →Warenaufwand, Personalaufwand, Raumaufwand (Miete), Sonstiger Betriebsaufwand,Abschreibung, Zinsaufwand
  •  In ER links

Aufwandüberschuss

Ertrag < Aufwand

Billanz

  • Gegenüberstellung Aktiven und Passiven
  •  zeigt finanzielle Situation am Stichtag 
  • zeitpunktbezogen

Debitoren

Forderungen der Firma für Leistungen und Lieferungen

Eigenkapital EK       

  • vom Eigentümer in Unternehmen investiertes Kapital
  • zeigt Anteils des Unternehmers am Unternehmen (Eigenkapitalgrad)

 

Erfolgsrechnung ER

  • Gegenüberstellung Aufwand und Ertrag
  • zeigt finanzielle Situation im Zeitraum
  • zeitraumbezogen
  •  zeigt wieso Unternehmen in bestimmter Zeitspanne Gewinn oder Verlust erzielte

 

Ertrag

  • Wertzuwachs – durch Absatz der Unternehmensleistung verursachte Zunahme des Vermögens oder Abnahme der Schulden → Warenertrag, Zinsertrag
  • in ER rechts

Ertragsüberschuss

  • Ertrag > Aufwand
  • durch Absatz der Unternehmensleistung erzielter Wertzuwachs während einer Geschäftsperiode grösser als durch Leistungserstellung verursachte Wertverzehr

 

Flüssige Mittel         

Geld in der Kasse, Bank- und/oder Postguthaben

Fremdkapital

Kapital von Fremden, das zurückbezahlt werden muss

Gewinn

  • in Bilanz Aktivenüberschuss, in ER Ertragsüberschuss   → doppelter Erfolgsnachweis
  • ER – Ertrag < Aufwand
  • gehört Eigentümer des Unternehmens → Bestandteil EK

Immobilien

immobil – nicht verschiebbar

Kurzfristiges Fremdkapital KF

  • Verbindlichkeit aus Lieferungen und Leistungen
  • Schulden müssen innerhalb eines Jahres (Bilanzstichtag) bezahlt werden

 

Langfristiges Fremdkapital

  • Darlehensverbindlichkeit
  • Schulden müssen erst nach einem Jahr (Bilanzstichtag) bezahlt werden

Liquidierbarkeit

Möglichkeit der Umwandlung in Geld

Liquidität

  • Flüssige Mittel + Forderungen ≥ KF
  • Zahlungsfähigkeit, zeigt ob Unternehmen die innert einem Jahr fälligen Schulden mit flüssigen Mitteln und Forderungen bezahlen kann

Mobilien

mobil – verschiebbar

Passiven

  • Fremdkapital + Eigenkapital
  • geordnet nach Fälligkeit 
  • in Bilanz rechts

Passivenüberschuss

Aktiven < Kapital

Rendite

  • Gewinn ≥ 1/10 (10%) EK
  • Gewinn im Verhältnis zum EK, so Vergleich unter Unternehmen
  •  je höher Rendite desto erfolgreicher Unternehmen

Sicherheit

  • EK ≥ ¼ (25%) des Gesamtkapitals (Passiven - FK + EK)
  •  je höher Eigenkapitalanteil desto grösser Sicherheit

Umlaufvermögen                         

Flüssige Mittel und anderes Vermögen, das innerhalb eines Jahres zu flüssigen Mitteln gemacht wird – Kasse,

Bank/Post, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Darlehensforderungen, Warenbestand

Verkauf von Ware gegen Rechnung

Warenbestand nimmt ab, Debitoren nehmen zu

 

Verlust

  • Bilanz - Passivenüberschuss – Aktiven < Kapital
  •  ER - Aufwandüberschuss - Ertrag > Aufwand

Warenertrag

Einnahme durch Verkauf von Handelswaren gegen Rechnung

Zinsertrag

Zins für Bankguthaben und Darlehensforderungen

Étudier