FR K1
-
- 1 / 31
-
Cartes-fiches
Abschreibung
Bruchteil des Anschaffungswert oder Buchwert von Anlagevermögen, welcher durch Gebrauch verloren geht
Aktiven
- Anlagevermögen und Umlaufvermögen
- geordnet nach Liquidierbarkeit
- in Bilanz links
Aktivenüberschuss
- Aktiven > Kapital
- zeigt durch Ertragsüberschuss entstandene Zunahme des Vermögens nach Abzug des Kapitals
Ankauf von Ware gegen Rechnung
Warenbestand nimmt zu, Kreditoren nehmen zu
Anlagevermögen
Vermögen mit langfristiger Nutzung (länger als ein Jahr ) – Mobiliar (Einrichtung), Büromaschinen, Fahrzeuge
Aufwand
- Wertverzehr – Verbrauch, durch Leitungserstellung eines Unternehmens verursachte Abnahme des Vermögens oder Zunahme der Schulden
- Addition aller Aufwände des Jahres →Warenaufwand, Personalaufwand, Raumaufwand (Miete), Sonstiger Betriebsaufwand,Abschreibung, Zinsaufwand
- In ER links
Aufwandüberschuss
Ertrag < Aufwand
Billanz
- Gegenüberstellung Aktiven und Passiven
- zeigt finanzielle Situation am Stichtag
- zeitpunktbezogen
Debitoren
Forderungen der Firma für Leistungen und Lieferungen
Eigenkapital EK
- vom Eigentümer in Unternehmen investiertes Kapital
- zeigt Anteils des Unternehmers am Unternehmen (Eigenkapitalgrad)
Erfolgsrechnung ER
- Gegenüberstellung Aufwand und Ertrag
- zeigt finanzielle Situation im Zeitraum
- zeitraumbezogen
- zeigt wieso Unternehmen in bestimmter Zeitspanne Gewinn oder Verlust erzielte
Ertrag
- Wertzuwachs – durch Absatz der Unternehmensleistung verursachte Zunahme des Vermögens oder Abnahme der Schulden → Warenertrag, Zinsertrag
- in ER rechts
Ertragsüberschuss
- Ertrag > Aufwand
- durch Absatz der Unternehmensleistung erzielter Wertzuwachs während einer Geschäftsperiode grösser als durch Leistungserstellung verursachte Wertverzehr
Flüssige Mittel
Geld in der Kasse, Bank- und/oder Postguthaben
Fremdkapital
Kapital von Fremden, das zurückbezahlt werden muss
Gewinn
- in Bilanz Aktivenüberschuss, in ER Ertragsüberschuss → doppelter Erfolgsnachweis
- ER – Ertrag < Aufwand
- gehört Eigentümer des Unternehmens → Bestandteil EK
Immobilien
immobil – nicht verschiebbar
Kurzfristiges Fremdkapital KF
- Verbindlichkeit aus Lieferungen und Leistungen
- Schulden müssen innerhalb eines Jahres (Bilanzstichtag) bezahlt werden
Langfristiges Fremdkapital
- Darlehensverbindlichkeit
- Schulden müssen erst nach einem Jahr (Bilanzstichtag) bezahlt werden
Liquidierbarkeit
Möglichkeit der Umwandlung in Geld
Liquidität
- Flüssige Mittel + Forderungen ≥ KF
- Zahlungsfähigkeit, zeigt ob Unternehmen die innert einem Jahr fälligen Schulden mit flüssigen Mitteln und Forderungen bezahlen kann
Mobilien
mobil – verschiebbar
Passiven
- Fremdkapital + Eigenkapital
- geordnet nach Fälligkeit
- in Bilanz rechts
Passivenüberschuss
Aktiven < Kapital
Rendite
- Gewinn ≥ 1/10 (10%) EK
- Gewinn im Verhältnis zum EK, so Vergleich unter Unternehmen
- je höher Rendite desto erfolgreicher Unternehmen
Sicherheit
- EK ≥ ¼ (25%) des Gesamtkapitals (Passiven - FK + EK)
- je höher Eigenkapitalanteil desto grösser Sicherheit
Umlaufvermögen
Flüssige Mittel und anderes Vermögen, das innerhalb eines Jahres zu flüssigen Mitteln gemacht wird – Kasse,
Bank/Post, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Darlehensforderungen, Warenbestand
Verkauf von Ware gegen Rechnung
Warenbestand nimmt ab, Debitoren nehmen zu
Verlust
- Bilanz - Passivenüberschuss – Aktiven < Kapital
- ER - Aufwandüberschuss - Ertrag > Aufwand
Warenertrag
Einnahme durch Verkauf von Handelswaren gegen Rechnung
Zinsertrag
Zins für Bankguthaben und Darlehensforderungen