Financial Analysis

Umfasst die Vorlesungs-Folien

Umfasst die Vorlesungs-Folien


Jasmin Brander
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Finanzanalyse auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Optionen, Futures, Aktien und Risikomanagement. Sie decken Themen wie Preisbildung, Hedging-Strategien, Portfolio-Optimierung und die Bewertung von Derivaten ab. Besonders nützlich für Studierende und Finanzprofis, die ihr Verständnis von Finanzinstrumenten und -strategien vertiefen möchten, um fundierte Entscheidungen zu treffen.
Cartes-fiches
138
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
11.06.2014 / 21.06.2014

Cartes-fiches

V3: Risk and Return Optimization

Anleitung für Bestimmung optimales Gesamtportfolio

1. Schätzen der Parameter für Wertpapiere (erwartete Rendite, Varianz, Kovarianz)

2. Berechnen der Gewichte des optimalen risikobehafteten Portfolios (WD* und WE*) durch Maximierung des Sharpe-Ratios 

3. Ermitteln von Rendite und Risiko des optimalen risikobehafteten Portfolios

4. Aufteilen Vermögen in risikobehaftete und risikolose Anlagen durch Berechnung des optimalen Punktes auf der CAL (y*) mittels Risikoaversion

5. Berechnen der Portfoliogewichte

-> siehe auch Folien und ÜBUNGSBEISPIEL

V3: Risk and Return Optimization

Markowitz-Portfolio-Modell

Erkläre das Markowitz-Modell

Was ist die Separation Property?

Markowitz-Modell

- Alle Portfolios auf Minimum-Varianz-Grenze oberhalb des Minimum-Varianz-Portfolios bieten das beste Risk-Return-Verhältnis (=Efficient Frontier)

- Nach Bestimmung der Efficient Frontier kann wiederum CAL mit höchster Steigung bestimmt werden (max. Sharpe Ratio)

- Jeder Portfoliomanager sollte gleiches risikobehaftetes Portfolio p halten

- Schliesslich wählt man optimalen Mix zwischen Portfolio p und risikolosem asset

Separation Property

- Aufteilung der Portfolioselektion in 2 Teile:

1. Suche das beste risikobehaftete Portfolio (für alle Investoren identisch)

2. Teile Vermögen auf p und auf risikolose Assets auf gemäss Präferenzen des Investors

V3: Risk and Return Optimization

Markowitz-Portfolio-Modell

Erkläre, wie die Portfolio-Optimierung in der Praxis aussieht

.

Siehe auch Notizen auf Folie und Übungen

V3: Risk and Return Optimization

Ein-Faktor-Modell

  • Erkläre die Grundidee des Einfaktormodells und die Ausgangsgleichung
  • Wie sieht die Korrelation aus?

Grundidee
Rendite einer Aktie ist abhängig von einem Faktor (z.B. einem makroökonomischen)

Ausgangsgleichung und Korrelation s. Bild


 

V3: Risk and Return Optimization

Ein-Faktor-Modell

Was sind die Vor- und Nachteile des Ein-Faktor-Modells?

Vorteile

  • Anzahl Inputparameter wird deutlich reduziert
  • Industrie-Spezifische Aktienanalyse wird möglich (Spezialisierung)
  • Trennung zwischen Gesamtmarktanalyse und aktienspezifischer Analyse

Nachteile

  • Starke Vereinfachung (nur ein Marktfaktor)
  • Keine Industrie-Effekte

V3: Risk and Return Optimization

Ein Vorteil von 1-Faktor-Modellen gegenüber dem Markowitz-Portfolio Selektionsmodell ist, dass

V3: Risk and Return Optimization

Ein-Faktor-Modell

Wie wird der Schätzer für den Sensitivitätsfaktor (Beta) ermittelt?

Mittels Regressionsgleichung

Steigung der Regressionslinie entspricht dem CAPM-Beta

V3: Risk and Return Optimization

Ein-Faktor-Modell

Wie ist die Portfoliovarianz definiert? (formal)

Waspassiert mit der Portfoliovarianz bei Diversifikation?

.

V3: Risk and Return Optimization

Ein-Faktor-Modell: Optimales risikobehaftets Portfolio

Welches sind die Formels für Portfoliorendite, -risiko und Sharpe Ratio im Ein-Faktor-Modell?

Die Parameter werden mittels Regression ermittelt. Das optimale Portfolio kann auch hier wieder gefunden werden, indem die Sharpe-Ratio maximiert wird.

V3: Risk and Return Optimization

Ein-Faktor-Modell: Optimales risikobehaftets Portfolio

Welche zwei Teile bilden das optimale risikobehaftete Portfolio?

Wie wird Anteil eines WP am aktiven Portfolio berechnet?

Wie wird die Sharpe Ratio maximiert?

Aktiver Teil: alpha; besteht aus Wertpapieren, die eingehender Untersucht werden; gesucht sind positive alphas

Passiver Teil: Folgt dem Markt, d.h. dem zugrundeliegenden Aktienindex

Anteil eines Wertpapiers am aktiven Portfolio wird mittels Verhältnis Überrendite und zusätzlichem Risiko berechnet (s. Bild)

Für Maximierung der Sharpe Ratio s. Bild

V3: Risk and Return Optimization

Ein-Faktor-Modell: Optimales risikobehaftets Portfolio

Wie wird nach Alpha gesucht?

  • Suche nach unterbewerteten Wertpapieren, um Überrendite im Vergleich zum Markt (Alpha) zu erzielen
  • Modelle zur Aktienbewertung:
    • Dividend Discount Model, Gordon Growth Model
    • PE-Ratio oder andere Kennzahlen
    • Cash-Flow basiere Konzepte wie DCF
  • Ziel ist das Erzielen einer Überrendite

V3: Risk and Return Optimization

Ein-Faktor-Modell: Optimales risikobehaftets Portfolio

Vergleiche das Ein-Faktor-Modell mit dem Markowitz-Modell bezüglich Portfolio-Optimierung

Markowitz:

  • Sämtliche Kovarianzen müssen geschätzt werden
  • Sehr aufwändig und rechenintensiv

Ein-Faktor-Modell:

  • Vereinfachung; es wird darauf verzichtet, die Kovarianzen zwischen allen Wertpapieren zu schätzen
  • Nur Sensitivität eines Wertpapiers zum Markt is relevant

-> Es sind kaum Unterschiede im Risiko-Rendite Profil ersichtlich

-> Portfoliogewichte könne sich jedoch stark unterscheiden

V4: CAPM

Welches sind die Annahmen, die dem CAPM zugrunde liegen?

 

  • Investoren sind Preisnehmer
  • Anlagehorizont: 1 Periode
  • Gesamtes Vermögen ist in handelbare WP investiert
  • Geld kann zum risikolosen Zinssatz aufgenommen & angelegt werden
  • Keine Steuern, keine Transaktionskosten
  • Informationen für alle Investoren gleichzeitig & kostenlos verfügbar
  • Alle Investoren sind my-sigma-Optimierer (gem. Markowitz)
  • Homogene Erwartungen aller Investoren

V4: CAPM

Wie wird das CAPM in der Version von Sharpe hergeleitet?

.

V4: CAPM

Implikationen des CAPM

  • Wovon ist die Risikoprämie für das Halten des Marktportfolios abhängig?
  • Zu was ist die Risikoprämie der einzelnen Assets proportional und wie wird Beta definiert?

  • Von der durchschnittlichen Risikoaversion aller Marktteilnehmer
  • Zur Risikoprämie des Marktportfolios und zu ß

-> Verhältnis von Risikoprämie zu Risiko muss im Gleichgewichtsmodell CAPM bei allen Wertpapieren inkl. Markt identisch sein

V4: CAPM

Security Market Line

Zeige die SML und ihre Bestandteile

- Beta als neues Risikomass: Beitrag einer Aktie zur Varianz des Portfolios ausgedrückt als Anteil an der totalen Varianz

- Mit CAPM verlässt man Portfoliosicht und wendet sich der Bewertung von Wertpapieren zu 

- Mit der SML lässt sich die Risikoprämie einzelner Wertpapiere ermitteln

V4: CAPM

Was sind die Unterschiede zwischen SML und CML?

CML: Zeigt Risikoprämie für EFFIZIENTE Portfolios als Funktion der STANDARDABWEICHUNG, die ein geeignetes Risikomass für diversifizierte Portfolios ist

SML: Zeigt Risikoprämie für EINZELNE AKTIEN als Funktion des RISIKOS (Beta). SML kann als Benchmark für Messung der Investmentperformance herbeigezogen werden.

V4: CAPM

Was sind mögliche Erweiterungen des CAPM?

  • Mehrfaktormodelle
  • Berücksichtigung von Arbeitseinkommen und nicht-handelbaren Assets (e.g. Ausbildung)
  • Merton's Mehrperioden-CAPM
  • Berücksichtigung zusätzlicher Risiken wie z.B. Inflation oder Währungsschwankungen
  • Liquidität

V4: CAPM

Wozu wird der CAPM in der Praxis verwendet?

  • Portfoliomanagement
  • Performance-Messung
  • Investitionsentscheidung und Projektevaluation (IRR; Abdiskontierungsrate)
  • Unternehmensbewertung (WACC; EK-Einsatz mit CAPM hergeleitet)
  • Regulierung in den USA und Europa

V4: CAPM

Was ist unter Alpha als Performance-Kennzahl zu verstehen?

  • Gemäss CAPM sollte das erwartete Alpha 0 sein
  • Abweichungen können in der kurzen Frist auftreten, sollten langfristig aber verschwinden
  • Systematische positive Abweichungen können auf Überrendite eines Fonds hinweisen
  • Netto-Alpha aller Anleger muss 0 betragen!

-> Studie zeigte, dass Aktienfonds durchschnittlich negative Alphas erwirtschaften! Markt-Index hat aber schon ein Alpha von 0, da erwartet man bei einem aktiv gemanageden Fonds schon positive Alphas

V4: CAPM

Welches sind Gründe FÜR und GEGEN die Suche nach Alpha?

Für die Suche nach Alpha:

  • Alle Investoren sind "Absolute Return" Investoren (Alpha heisst mehr erwarteter Return oder jegliches Risiko)
  • Alpha kann magere Renditen des Marktes (Beta) kompensieren
  • Märkte sind nicht vollständig effizient

Gegen die Suche nach Alpha

  • 50% aller Suchen muss negativ enden
  • In effizienten Märkten kann Alpha nur mit Glück generiert werden
  • Suche nach Alpha kostet Geld (durchschnittlich Kosten ohne Gewinne)
  • Über 10'000 Hedge-Funds suchen Alpha (sobald eines gefunden und genutzt wird, verschwindet es)
  • Insbesondere für Privatpersonen nicht möglich

V4: CAPM

Welche Probleme können beim Identifizieren von Alpha auftreten?

  • Es wurden nicht alle Risikofaktoren berücksichtigt (z.T. gibt es auch grosse systematische Risiken, die nicht im Beta berücksichtigt werden)
  • Oft ex-post, nicht ex-ante (im Nachhinein "entdeckt" man ein Muster in ganz zufälligen Grafiken/Zahlen, von denen man glaubt, sie hätten eine Aussagekraft für die Zukunft
  • Sensitiv auf Wahl des Marktportfolios (Resultat fällt komplett anders aus, ob man S&P500 oder SMI nimmt)

V4: CAPM

Welche der folgenden Aussagen über das Marktportfolio im CAPM ist falsch?

V4: CAPM

Welche der folgenden Aussagen ist falsch?

 

V4: CAPM

Die Standardabweichung und das Beta messen beide das Risiko. Der Unterschied ist, dass

V5: APT

Was zeichnet ein Ein-Faktor-Modell und was ein Multi-Faktor-Modell aus?

Ein-Faktor-Modell

  • Rendite durch zwei Quellen beeinflusst:
    • Makroökonomischer Faktor (z.B. Zinsniveau, Wachstumsrate BIP)
    • Firmenspezifische Faktoren
  • z.B. Branchenunterschiede etc. können mit einfachem CAPM nicht berücksichtigt werden

Multi-Faktor Modell

  • Zusätzliche makroökonomische Faktoren werden verwendet
  • Basisgleichung berücksichtigt auch BIP und Zinsen
  • SML im Multi-Faktor Modell berücksichtigt Risikoprämien für BIP- und Zins-Faktor

V5: APT

Definiere Arbitrage und zähle die Annahmen der APT auf

Arbitrage: Erzielen eines risikolosen Gewinns ohne den Einsatz von Kapital ("law of one price"). Sollte in effizienten Märkten nicht möglich sein

Annahmen APT:

  • WP-Renditen können mit Ein-Faktor-Modell beschrieben werden
  • Genügend WP, um das systematische Risiko wegdiversifizieren zu können
  • Arbitragemöglichkeiten sind nicht persistent

V5: APT

Zeige Formal die Portfoliorendite unter der APT für ein diversifiziertes Portfolio (unsystematisches Risiko entfällt)

.

 

-> ATP gilt NUR für diversifizierte Portfolios! nicht für einzelne Aktien anwendbar!

V5: APT

Stimmt die Aussage?

"Es kann Arbitragemöglichkeiten geben bei zwei Portfolios mit identischem systematischem Risikofaktor"

Ja

V5: ATP

Stimmt die Aussage?

"Risikoprämie muss proportional zum Risikofaktor sein, sonst ergeben sich Arbitragemöglichkeiten"

Ja

V5: APT

Vergleiche APT und CAPM

  • APT arbeitet mit gut diversifizierten Portfolios und nicht mit einzelnen Aktien wie das CAPM
  • Daher müssen bei der ATP nicht alle einzelnen Aktien auf er SML liegen, bei dem CAPM langfristig schon
  • In der APT muss kein Marktportfolio konstruiert werden; jedes gut divesifizierte Portfolio kann als Benchmark-Portfolio genutzt werden
  • APT unterliegt keinen Annahmen über Nutzen- oder Verteilungsfunktionen

-> Beide Modelle:

  • können für Bewertungen, Investitionsentscheidungen und Performancemessungen verwendet werden
  • zeigen Unterscheidung in diversifizierbares und nicht diversifizierbares Risiko

V5: APT

Definiere Faktorportfolio und zeige, wie man aus mehreren Faktorportfolios eines replizieren kann

Faktorportfolio: Gut diversifiziertes Portfolio, welches zu einem Faktor ein Beta von 1 und zu allen andern Faktoren ein Beta von 0 aufweist. Dient als Benchmark zur Bestimmung der Multi-Faktor-SML

-> Kennt man die Faktorportfolios, kann erwarteter Return aller Wertschriften hergeleitet werden (s.Bild)

V5: APT

Multi-Faktor-Modell

Erkläre das Chen, Roll & Ross Modell, auf welchen fünf Faktoren es beruht und welche signifikant sind

.

->Studienergebnisse:
IP: signifikant positiver Einfluss
EI: nicht signifikant
UI: Signifikant negativer Einfluss
CG (Unerwartete Änderung Risikoprämie): Signifikant positiver Einfluss
GB: nicht signifikant

Signifikant bei t-Wert: >I1,8l

V5: APT

Multi-Faktor-Modell

Erkläre das Fama-French Modell und auf welchen Faktoren es beruht

.

V5: APT

Multi-Faktor-Modell

Erkläre das Carhart Modell und aus welchen Faktoren es besteht

.

V6: Efficient Markets

Definiere "Effiziente Märkte" und zeige die drei Formen auf

Ein Finanzmarkt ist effizient, wenn die Marktpreise der Wertpapiere alle verfügbaren preisrelevanten Informationen reflektieren -> d.h. die Transaktionen am Markt entsprechen Investitionen mit einem NPV von Null (fair)

Schwache Form: Vergangene Preise

Mittlere Form: Alle öffentlich verfügbaren Informationen (vergangene Preise, Nachrichten etc.)

Starke Form: Alle Informationen inkl. Insider-Wissen

V6: Efficient Markets

Schwache Form der Markteffizienz

Was sind die Charakteristika der schwachen Form der Markteffizienz?

  • Vergangene Marktdaten haben keine Aussagekraft für Vorhersage des Aktienkurses
  • Änderungen von Aktienkursen sollten zufällig sein, da preisrelevante Infos zufällig auftreten
  • Aktienkurse sollten bei neuen Infos sehr schnell auf das korrekte Niveau springen
  • Bei schwacher Effizienz kann technische Analyse keinen Mehrwert schaffen

-> die meisten Studien zeigen, dass zumindest schwache Form gegeben ist

V6: Efficient Markets

Schwache Form der Markteffizienz

Was sind Momentum-Strategien und welche zwei Arten gibt es? Was sagt die Empirie dazu?

Erfolgreiche Momentum-Strategien stehen im Widerspruch zu der Annahme, dass der Markt zumindest schwach effizient ist.

  • Kurs-Momentum: Aktien mit hoher Rendite in der Vergangenheit schneiden auch in Zukunft besser ab
  • Gewinn-Momentum: Aktienkurse folgen der Veränderungen der Gewinnschätzungen der Analysten

-> Viele empirische Studien können nachweisen, dass damit Überrenditen erzielt werden (aus der Behavioral Finance)

V6: Efficient Markets

Mittelstarke Form der Markteffizienz

Was sind die Charakteristika der mittelstarken Form der Markteffizienz?

  • Alle frei Verfügbaren Informationen sowie alle Erwartungen über zukünftige Entwicklungen berücksichtigt
  • Sehr schnelle Verarbeitung von neuen Informationen, es können damit keine Überrenditen erzielt werden
  • Bei mittelstarker Markteffizienz kann auch die fundamentale Analyse keinen Mehrwert mehr schaffen

-> Viele Studien zeigen, dass mittelstarke Effizienz nur teilweise gegeben ist

V6: Efficient Markets

Mittelstarke Form der Markteffizienz

Was ist der Small-Firm Effect? Wie lässt er sich erklären?

Kleine Unternehmen (Marktwert) weisen langfristig eine höhere risikoadjustierte Rendite auf als große Unternehmen

und

Unternehmen mit kleiner Book-to-Market Ratio schneiden auch risikoadjustiert schlechter ab als Unternehmen mit hoher Book to Market Ratio

Ursachen:

  • Kleine Unternehmen stehen meist weniger intensiv unter der Beobachtung der Analysten; Grosse bekannte Firmen werden von institutionellen Investoren permanent beobachtet (Noise-Trading)
  • Informationsdefizit macht das Investieren in kleine Firmen risikoreicher
  • Investoren verlangen eine höhere Risikoprämie für illiquide Aktien, aufgrund der höheren Transaktionskosten
  • Neutralisierung der positiven Alphas durch die höheren Transaktionskosten (Differenz zwischen Bid- und Ask-Kurs)
  • Grundkonzept der effizienten Märkte wird nicht verletzt

Étudier