Finance Modul 1 Ergänzungen

Assestment Finance 1

Assestment Finance 1


C. B.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über finanzielle Konzepte auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Themen wie Unternehmen, Banken, Investitionen und Termingeschäfte. Sie decken Bereiche wie Staatsgarantien, Brokerage, Unternehmensbewertung und Finanzierungsmethoden ab, wobei auch praktische Beispiele und Berechnungsmethoden wie DCF-Ansatz und Ertragswertmethode behandelt werden. Ideal für Studierende und Finanzprofis, die ihr Verständnis von Finanzstrategien und Bewertungsmethoden vertiefen möchten.
Cartes-fiches
68
Utilisateurs
4
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
18.09.2015 / 30.10.2018

Cartes-fiches

Ertragswertmethode

Der Unternehmenswert auf Basis der Ertragswertmethode entspricht Summe aller geschätzen zukünftigen Gewinne eines Unternehmens, welche mit dem risikoädaquaten Zinssatz auf den heutigen Zeitpunkt diskontiert werden. Informationen aus der ER.

Wieso unterscheidet sich Substanz und Ertragswert oftmals? 

immaterielle Vermögenswerte, wie z.B. Markenwerte, Kundenbindung oder Know-How der Mitarbeiter, welche nicht bilanzierbar sind.

DCF Ansatz

Wert eines gesamten Unternehmens lässt sich als Summe der in der Zukunft erwarteten Rückflüsse, die mit dem risikogerechten Kapitalkostensatz auf den Bewertungszeitpunkt diskontiert wurden, berechnen. Zeitpunkt t+1 keine Investitionen mehr ins NettoUV, nur noch Investitionen in der Höhe der Abschreibungen, kein Wachstum mehr, Abschreibungen reinvestiert um Produktionskapazität gleich zu lassen.

Best practice DCF Ansatz

  • FCF über 5-10 Jahre detailliert zu schätzen und die weiter in der Zukunft liegenden Rückflüsse mittels einens auf den Betrachtungszeitpunkt diskontierten Residualwertes zu berücksichtigen.
  • Residualwert (vereinfachtes Szenario analog Ertragswert) Annahme: geschätzte FCF nachhaltig konstant erwirtschaftet wird und somit als ewige Rente betrachtet werden kann, welche mit dem WACC kapitalisiert und auf den Bewertungszeitpunkt abgezinst wird.
  • Entity Approach
  • Unternehmenswert Netto FK abziehen

Unterschiede DCF-Ansatz (Detail-variante der EW-methode) und Ertragswertmethode

DCF-Ansatz detaillierten Planungshorizont aus, Ertragswertmethode durchschnittliche Schätzung der FCF ohne Wachstum, berücksichtigt somit nur einen einzigen ewigen konstanten Geldfluss.

Goldene Bilanzregel

Anlagedeckungsgrad 2

(lgfr FK+EK)/AV*100>100%

Weitere Finanzierungskriterien

  • Risikogerechte Finanzierung
  • Flexibilitätsorientierte Finanzierung
  • Bewahrung der Verfügungsmacht
  • Finanzimage

Unterschiede, Ähnlichkeiten Investitionsbewertung und der Unternehmensbewertung

s.B.

SW Brutto Netto Vergleich

s.B

Mittelwertverfahren Praktiker-Methode

Kompromisslösung zwischen EW und SW. Bei Schweizer Methode wird EW stärker gewichtet. Zentrale Frage, wie sehr EW und SW gewichtet werden sollen.

Kritische Grössen DCF-Methode

  • Veränderung Gewinn vor Zinsen, immense Auswirkung auf Residualwert und somit auf Unternehmenswert
  • Veränderung k
  • Kapitalinvestitionen streichen höherer CF

Probleme die Banken beseitigen:

s.B.

Was machen Banken?

Umwandlung von kleinen kurzfristigen und sicheren Geldbeträgen in grosse langfristige und mit bonitätsrisikenbehaftete Kredite. Vermögenstransformator=Bilanz

Bilanz&ER von Banken

s.B.

Beispiele ER verschiedener Branchen in %

ER Handelsbetrieb Industriebetrieb Unterschiede:

  • Handelsbetrieb Warenertrag 100%, Industriebetrieb Fabrikateverkaufserlös
  • Gewinn beide um die 5%
  • Handeslbetrieb höherer Warenaufwand 55%, Industriebetrieb höherer Personalaufwand 40%
  • Industriebetrieb hat Unterhalt&Reperaturen, Abschreibungen, Zinsen, Handelsbetrieb Miete

Bankbilanz Gliederung 

s.B. Wertschriften entspricht nur einem Teil des Investment Bankings.

ER Gliederung gemäss BankV

s.B. Private Banking sieht man nur in der ER und nicht in der Bilanz da Aktien und Obligationen des Kunden, Ausserbilanzgeschäft. 

Broker

Die Informationsprobleme können in einem ersten Schritt durch einen klassischen „Broker“ reduziert werden. Ein Broker vermittelt zwischen Kapitalgeber und Kapitalnehmer und führt diese zusammen. Die Losgrössen-, Fristigkeits- und Risikoproblematik bleibt allerdings weiterhin voll bestehen. Der Broker verdient eine Vermittlungsgebühr. Nach dem Kauf der Obligation ist die Beziehung zwischen Broker und Sparer beendet. 

Retailbanking

s.B

Asset management

s.B.

Standardabweichung

s.B.

Schematische Darstellung der Kapitalbindung

s.B.

Wertsteigerungsnetzwerk von Rapport

s.B.

Hauptziele der Finma

  • Schutz der Gläubiger, der Anlegenden, der Versicherten
  • Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit und Systemstabilität der Finanzmärkte
  • Sie reguliert den Finanzmarkt durch Verordnungen.

Termingeschäft Definition

  • Termingeschäfte, sind Geschäfte, bei welchen der Zeitpunkt der Vereinbarung und der Zeitpunkt, an dem das Geschäft tatsächlich ausgeführt wird, auseinander liegen.

Unterschied bedingte unbedingte Termingeschäfte

Bei den bedingten Termingeschäften (Optionen) kann der Käufer entscheiden, ob er von der Option gebrauch machen will oder nicht, d.h. bedingt. Bei den unbedingten Termingeschäften (Forward, Futures) hingegen handelt es sich um eine Verpflichtung ein Gut zu kaufen bzw. zu verkaufen

Implizite Explizite Staatsgarantie

Unter expliziter Staatsgarantie versteht man die ausdrückliche Garantie/uneingeschränkten Garantie durch den Staat. Die meisten Kantonalbanken unterliegen der expliziten Staatsgarantie (d.h der jeweilige Kanton haftet für die Kantonalbank) jedoch nicht alle. Dabei wird unterschieden ob die Garantie vom Kanton eingeschränkt oder uneingeschränkt ist. Aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung und Systemrelevanz unterliegen Grossbanken (CS und UBS) , Raiffeisen Bank und die Postfinance einer impliziten Staatsgarantie d.h der Staat haftet für die Grossbanken. Dies ist gerade in der Finanzkrise von 2008 ein grosses Thema. Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

Ziele FINMA

  • Schutz der Gläubiger, der Anlegenden, der Versicherten
  • Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit und Systemstabilität der Finanzmärkte. 

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